Frauen in der Arbeitswelt

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Der Artikel Frauen in der Arbeitswelt beschäftigt sich mit der Frage, ob Frauen in der Arbeitswelt wirklich genausoviel leisten wie Männer und ob es tatsächlich eine Lohndiskriminierung gibt.

Inhaltsverzeichnis

Fakten

Wochenarbeitszeiten

Offizielle Zahlen der Bundesregierung von 1998[1]

Std pro Woche Männer in Tausend Frauen in Tausend
unter 15 Std. 182 1.017
15 - 35 Std. 420 3.246
über 35 Std. 14.345 6.721

Wenn man die durchschnittlich geleisteten Stunden der Männer mit denen der Frauen vergleicht, arbeiten Männer pro Woche rund 585 Mio. Stunden und Frauen 357 Mio. Stunden (bei "über 35 Std." sind als Durchschnitt 40 Std. eingesetzt).

Krankheitstage

Heben und Tragen

Laut berufsgenossenschaftlicher Vorschriften dürfen Frauen nicht soviel heben wie Männer:

Zumutbare Last in kg
Häufigkeit des Hebens und Tragens
gelegentlich häufiger
Lebensalter Frauen Männer Frauen Männer
15 bis 18 Jahre 15 35 10 20
19 bis 45 Jahre 15 55 10 30
älter als 45 Jahre 15 45 10 25

Übereinkommen über die höchstzulässige Traglast für einen Arbeitnehmer
Artikel 7

  1. Der Einsatz von Frauen und jugendlichen Arbeitnehmern bei der Beförderung von anderen als leichten Traglasten ist einzuschränken.
  2. Werden Frauen und jugendliche Arbeitnehmer bei der Beförderung von Traglasten eingesetzt, so hat das höchstzulässige Gewicht dieser Lasten erheblich niedriger zu sein als das für erwachsene männliche Arbeitnehmer.

(Empfehlungen des Bundesministers für Arbeit und Sozialordnung, veröffentlicht im Bundesarbeitsblatt 1981/11, S. 96 [2])

Was bedeutet das konkret?

Auf einer Baustelle kann ein Arbeitstrupp von vier Männern eine 210 kg schwere Arbeitsmaschine vom Lkw herunterladen und nach Arbeitsende auch wieder raufwuchen. Bei einem rein weiblichen Arbeitstrupp wären schon 14 Bauarbeiterinnen (210/15) nötig. Wenn die Frauen dann noch denselben Arbeitslohn verlangen, dann kann man sich ausrechnen, was das für den Arbeitgeber und seine Konkurrenzfähigkeit zu Mitbewerbern mit männlichen Bautrupps bedeutet.

Patente

In Deutschland werden 92,5 % aller Patentanmeldungen ausschließlich von Männern eingebracht, nur 1,46 % ausschließlich von Frauen, der Rest geht auf Anmeldungen gemischter Gruppen.[3]

Weibliche Fachkräfte

Die Firmen suchen händeringend nach Frauen, die die Erfahrung mitbringen, um einen Chemiekonzern zu führen, oder sich in der Welt der Automobilentwicklung auskennen. Von allen akademischen Berufsanfängerinnen in den großen Aktienunternehmen sind im Durchschnitt nur 20 Prozent weiblich. Und trotz aller feministischer Beschwörungen wollen von diesen nachweislich nur 20 Prozent ohne Wenn und Aber Karriere machen. So ergibt sich aus mathematischen Gründen, dass nur vier Prozent der Frauen in den Vorständen ankommen.(...) Ein Unternehmen, das lieber einen geistig leichtgewichtigen Kerl einstellt oder befördert als eine kluge und kompetente Frau, wird dies früher oder später in den Bilanzen büßen. Dummheit bestraft der Markt. Die Vorstellung aber, der Staat könne durch gesetzliche Vorgaben eine Gleichheit herstellen, die es in der Natur nicht gibt, ist eine Überheblichkeit, die an Dummheit grenzt.[4]

Meinung

Interview mit Barbara Bierach

Mit Mitte 30 haben Frauen genug vom Machtkampf im Beruf und ziehen sich ins Privatleben zurück. [5]

Das geschwächte Geschlecht

Frauen verdienen vor allem deshalb weniger, weil sie mehr Teilzeit und insgesamt überhaupt weniger im Job arbeiten - deutsche Männer sind im Schnitt 38,6 Stunden in der Woche, Frauen aber nur 29,7 berufshalber beschäftigt -, weil sie die softeren Berufe (und Studiengänge) bevorzugen und keineswegs so karrierefixiert sind wie Männer.
Doch gleichsam unter der Hand verwandelte sich die Meldung "Piloten verdienen mehr als Stewardessen" in "Frauen verdienen weniger als Männer". [6]

Arbeitszeit von Müttern deutlich gesunken

Das Ergebnis ist vor allem vor dem Hintergrund des deutlichen Wechsels in der Familienpolitik erstaunlich: Denn der Unterschied zwischen der Mütter- und Väterarbeitszeit hat sich in den vergangenen fünf Jahren beträchtlich vergrößert. 2001 arbeiteten Männer 8,8 Stunden länger als die Frauen, 2006 waren es bereits 9,3 Stunden mehr, wie die Studie zeigt. Mütter mit zwei Kindern arbeiteten demnach 2006 im Schnitt 23 Stunden die Woche, Väter mit zwei Kindern dagegen 41,5 Stunden. [7]

Deshalb fordern Frauen aber für fehlende Leistungsbereitschaft per Quote den Platz an der Sonne bzw. an der Macht. Früher haben sich Frauen hochgeschlafen, heute gibt es dafür die Quote.

Hausarbeit

Eine Feministische These lautet, Frauen wären seit Jahrtausenden von Männern unterdrückt und eine Hausfrau wäre gesellschaftlich nicht anerkannt, weil die Hausarbeit nicht bezahlt würde. Das ist natürlich grober Unfug. Das tatsächliche Problem der Nur-Hausfrau ist, dass sie in Zeiten moderner Haushaltstechnik völlig unterbeschäftigt ist.

Esther Vilar spricht diese in ihrem Buch Das Ende der Dressur an und fordert deshalb die 25-Stundenwoche für Männer und Frauen gleichermaßen.[8] Der Vorteil dabei wäre, dass die Frage der Kinderbetreuung beantwortet wäre. Männer und Frauen hätten dann genug Zeit, wechselweise ihre Kinder selbst zu betreuen und das Thema Kinderbetreuung in staatlichen Einrichtungen hätte sich erledigt.

Esther Vilar schreibt: "Da nach der Reform [25-Stundenwoche] beide Ehepaare nur fünf Stunden am Tag berufstätig wären, hätten auch beide Zeit genug, sich um Haushalt und Kinder zu kümmern. Die Pflichtenverteilung innerhalb der Familie wäre damit eine rein private Abmachung, die mit juristischen Mitteln [von außen] nicht beeinflußt werden könnte. Diese Pflichten wären jedoch angenehmer als heute, denn die Hausarbeit wäre noch mehr automatisiert." [9] Heute stehen in der Tat moderne Hilfsmittel für die Hausarbeit zur Verfügung, wie moderne Reinigungsmittel, Staubtücher, Staubsauger, Mikrowelle, Kühlschrank, Geschirrspüler, Waschmaschine, Dampfbügeleisen. Esther Vilar weist nach, dass zeitgemäße Hausarbeit nur einen durchschnittlichen Arbeitsaufwand von "zwei Stunden und sechsundvierzig Minuten" ergibt.

Andrea Nahles antwortete auf die Frage, wie die optimale Arbeitsteilung in Familien aussähe:

"Beide arbeiten 30 Stunden in der Woche, und es gibt eine gute Kinderbetreuung." [10]
Hauptartikel: Hausarbeit

Frauen leisten genauso viel wie Männer

Frauen leisten genauso viel wie Männer, so heißt es oft. Ob davon die 81 Passagiere der "County of South Glamorgan", eine BAC 1-11 der British Airways, am 10. Juni 1990 auch überzeugt sind?[11]

Ausbildungswege

Eine Studentin kann es sich leisten, eine "brotlose Kunst" - geringes Einkommen, geringe Aufstiegschancen, dafür mehr ihren Interessen und Neigungen entsprechend - zu belegen, weil sie keine Sekunde lang davon ausgeht, dass mal sie es sein wird, die die finanzielle Hauptlast einer Familie zu stemmen haben wird. Für den Mann, der eine Familie gründen will, ist genau das nach wie vor eine unhinterfragte Selbstverständlichkeit, trotz aller Emanzipation und trotz nett gemeinter Vätermonate, die nichts Substantielles ändern, weil eben nur ein paar Monate. Der Mann ist alternativlos zu einem Leben in Arbeit verurteilt. Er hat nur die Wahl zwischen Mechaniker und Schreiner, zwischen Architekt und Ingenieur, er hat nicht die Wahl, sich gegen die Arbeit zu entscheiden.[12]

Aktivitäten

Nürnberger Resolution

In der "Nürnberger Resolution" wird die Forderung nach 40 Prozent Frauen in Aufsichtsräten formuliert:

Firmen, die eine Quote von 40 Prozent langfristig nicht erfüllen, drohen Geldstrafen und die Zwangsauflösung.
"Nürnberger Resolution" mit unterzeichnet, die neben der Quote auch ein Gleichstellungsgesetz für die Privatwirtschaft fordert.
Der immense finanzielle Aufwand für Gleichstellungsmodelle und Frauenbeauftragte ist wirkungslos verpufft. Ihre Bilanz: "Faktisch hat sich nichts bewegt. Es fehle leider der Wille der Männer zur Veränderung."
Vorstöße in Richtung Quote haben bisher nur die Grünen und der Juristinnenbund unternommen. [13]

Arbeitspolitik der Regierung

Ursula von der Leyen macht klar, wie sie sich Arbeitspolitik für Frauen vorstellt: Sie will "mehr Chancen für Frauen, so zu arbeiten, wie sie wollen". Der Vorstandsvorsitzende des Chemieunternehmens Henkel, Kasper Rorsted, fordert: "Wir brauchen Unternehmenskulturen, die es Mitarbeitern erlauben, mittags nach Hause zu gehen, sich um die Kinder zu kümmern und sich abends wieder von zu Hause aus einzuloggen." Der Vorstandsvorsitzende der Axel Springer AG, Mathias Döpfner, fügte hinzu: "Wir brauchen eine Kultur, in der Frauen aufsteigen können, in der sie als Frauen Karriere machen können und dafür nicht Männer werden müssen." Es kristallisiert sich die wahre Denke in der Arbeitspolitik heraus:

Frauen sollen mittags nach Hause gehen können und gleichzeitig in die Vorstandsetagen gehievt werden. Es braucht nicht viel Phantasie, sich vorzustellen, wer weiterhin unzählige Überstunden wird leisten müssen, bei gleichzeitiger Beschneidung der Aufstiegschancen infolge einer Frauen-Führungsquote: die Männer!

Weiterhin wird dies mit Vorwürfen über die angeblich ungenügende Beteiligung der Männer an der Hausarbeit garniert.[14]

Birgit Mensing empfiehlt Frauen bei Schwangerschaft, sich rund um die Geburt mit dem gesammelten Jahresurlaub und dem Mutterschutz ein halbes Jahr freizublocken. Währenddessen dürfe die Stelle nämlich nicht neu ausgeschrieben werden. "Danach kann man sich überlegen, ob man noch einen oder zwei Monate Erziehungsurlaub dranhängt." In so kurzer Zeit sei eine neue Fachkraft kaum zu finden, die Rückkehr auf die eigene Stelle deshalb ziemlich sicher.[15] Über die Frage, wie der Arbeitsablauf einer Firma funktionieren soll, machen sich Feministinnen keine Gedanken. Für sie ist die Gesellschaft ein Wunschkonzert. Sie wollen nicht wahrhaben, dass Arbeitskräfte sich den Anforderungen der Wirtschaft stellen können, sondern sie glauben, dass sich die Wirtschaft - wider aller wirtschaftlichen Vernunft - nach den Wünschen und den Bedürfnissen der Frauen zu richten habe.

Wirkungslose Frauenförderung

Alle Frauenförderung und Mädchenprogramme haben kaum Veränderungen bei der Berufswahl von Männern und Frauen erbracht. Das Statistische Bundesamt hat den Mikrozensus ausgewertet und ermittelt, dass sich die Berufswahl von Männer und Frauen in den vergangen 20 Jahren kaum verändert hat. Trotz aller Debatten über Gleichberechtigung und Initiativen wie dem “Girls Day” unterscheidet sich die Berufswahl von Männern und Frauen immer noch enorm. Im Jahr 2009 waren 49 Prozent der Männer und 36 Prozent der Frauen in Berufen tätig, die zu mehr als 80 Prozent von Menschen des eigenen Geschlechts ausgeübt wurden. Diese Zahlen haben sich auch seit dem Jahr 2000 kaum verändert.[16]

Beispiele

Brückenbauarbeiten

Wenn es um richtig harte Arbeit geht, sind Frauen für gewöhnlich nicht zur Stelle, z. B. bei Brückenbauarbeiten in Hamburg:

"... Die Aufgabe für insgesamt rund 80 Arbeiter, die im Schichtbetrieb rund um die Uhr im Einsatz sind: Innerhalb von vier Tagen drei alte Brückenelemente gegen zwei neue austauschen ... Die Schweißarbeiter sind bereits dabei, die Brücken über die Gleise 2 und 3 zu zerlegen ... Das Mammut-Bauteil liegt noch vor dem Bahnhof, wo es Arbeiter einer belgischen Fachfirma Stück für Stück aufbocken ... Die Brücke liegt auf Spezialfahrzeugen, die sie dann bis zum frühen Sonnabendvormittag zur gewünschten Position bugsieren. Dabei ist für den Fahrer Fingerspitzengefühl am Joystick gefragt: 'Wir bewegen uns im Bereich von zehn bis fünfzehn Millimetern', sagt Projektleiter Franke ..."[17]

Kommentar eines männlichen Beobachters:

"Ich habe auf der Baustelle keine einzige Frau gesehen. Wie üblich bei schweren, harten Arbeitenhalten, halten sich die Damen komplett fern und plärren anderswo von 'gleichwertiger Tätigkeit', die sie als Lall-Soziologinnen in unmittelbarer Kaffeemaschinennähe ausüben.
Oder ist es wieder nur das üble Patriarchat, das festlegt, dass ausschließlich Männer Brücken bauen dürfen? Wo bleibt hier die Forderung nach Frauenquoten für die doch so überlegenen, so viel besseren Frauen? Angst, sich die fein manikürten Händchen zu beschmutzen, die man doch lieber zum Aufhalten verwendet, wenn es ums Abzocken von Unterhalt und Sozialleistungen geht?"[18]

Leitung einer Bankfiliale

Viele Konzerne befördern schon seit Jahren bevorzugt Frauen auf Führungsposten. Doch nicht selten bekommt eine Frau per Quote den Posten, aber die Arbeit erledigen weiterhin Männer:

In der Filiale einer Bank wurde ein Führungsposten frei. Es gab einen Mann, der ideal geeignet war, um diesen Posten neu zu besetzen. Er hatte nicht nur die nötige Qualifikation und Berufserfahrung, sondern er hatte mit demjenigen, der den Posten vorher innehatte, länger zusammen gearbeitet und kannte sich deshalb in dem Bereich bestens aus.
Der Filialleiter hätte ihm auch gern diesen Posten gegeben, aber aus der Konzernführung kam die Anweisung, daß der Posten unbedingt mit einer Frau zu besetzen ist.
Der Filialleiter fragte also die weiblichen Beschäftigten, aber die zeigten kein Interesse. Dieser Führungsposten war nämlich mit Kundenbesuchen, also viel Fahrerei und auch mit Überstunden verbunden. Beides sagte den Damen wenig zu.
Weil die Konzernführung aber partout auf einer Frau bestand, wurde das schließlich so gelöst:
Es wurde eine Frau auf den Posten befördert. Die kassiert seitdem das entsprechende Gehalt, erledigt aber nicht etwa sämtliche da anfallenden Arbeiten. Alles, worauf sie keine Lust hat, nimmt ihr der männliche Mitarbeiter ab, der den Posten eigentlich kriegen sollte. Damit der das mitmacht, wird der Filialleiter ihm sicher über irgendwelche Sonderzahlungen ein entsprechendes Einkommen verschafft haben. Was der Bank natürlich unterm Strich höhere Kosten generiert.

Das mag schon häufig so laufen und letztenlich führt das zu Preissteigerungen für den Endverbraucher.[19]

Einzelnachweise

  1. WGvdL-Forum: Frauen arbeiten durchschnittlich 39 % weniger als Männer
  2. Quelle: Merkblatt M 103, Heben und Tragen, Seite 5 - Berufsgenossenschaft Handel und Warendistribution (BGHW), September 2010
  3. Patentanmeldungen, 21. Dezember 2011
  4. Günter Ederer: Dummheit bestraft der Markt, AchGut-Blog am 5. Februar 2012
  5. Barbara Bierach: "Das Gemeckere der Frauen ist verlogen", Spiegel am 18. November 2002
  6. Michael Klonovsky: Gesellschaft: Das geschwächte Geschlecht, Focus am 4. Oktober 2008, Seite 126f.
  7. Frauen im Job: Arbeitszeit von Müttern deutlich gesunken, Der Spiegel am 1. Dezember 2008
  8. Das Fünf-Stunden-Modell ist realistisch, in: "Das Ende der Dressur", Dtv 1987, ISBN 3-423-34134-7, S. 267f.; "Die Fünf-Stunden-Gesellschaft". Arbeit und Freizeit in einem Europa der Zukunft. Ullstein 1985, ISBN 3-548-34067-9, Econ 1990, ISBN 3-61223068-9
  9. Hausarbeit ist nicht teilbar, in: "Das Ende der Dressur", Dtv 1987, ISBN 3-423-34134-7, S. 341
  10. Sonntagsinterview: "Mit der Sehnsucht habe ich so nicht gerechnet", Tagesspiegel am 31. Juli 2011
  11. Flugkatastrophe 1990: Das Fenster zum Tod, Spiegel am 21. Januar 2011
  12. Guy Fawkes: "Wahrer Maskulismus kann nur links sein", Cuncti - Machbar am 22. April 2012
  13. Frauen reißt der Geduldsfaden: Die Quote muss her, Nürnberger Nachrichten am 3. November 2008
  14. Unternehmensführung vom Küchentisch: Erstaunliche Konzepte aus Politik und Wirtschaft zum Fachkräftemangel, 22. Januar 2011
  15. Rabenmütter!? Milchreis für Managertöchter, FAZ am 2. September 2009
  16. FemokratieBlog: Kaum Veränderungen bei der Berufswahl von Männern und Frauen, 7. Oktober 2011
  17. Daniel Sprenger: 565-Tonnen-Brücke millimetergenau eingepasst, NDR am 7. April 2012
  18. WGvdL-Forum: Wo bleiben die ArbeiterInnen?, Wolfgang A. Gogolin am 7. April 2012 - 11:13 Uhr
  19. WGvdL-Forum: Frauenquote als fahrlässig unterschätztes Thema, Garfield am 5. Dezember 2011 - 19:31 Uhr

Weblinks

Siehe auch

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Dieser Artikel wurde am 2. Dezember 2010 in dieser Version in die Liste der lesenswerten Artikel aufgenommen.
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