Genderismus
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Genderismus ist eine von Feministinnen und Homosexuellen entwickelte Weltanschauung, die das soziologische Geschlecht (Gender) statt dem biologischen Geschlecht (Sex) in den Mittelpunkt bei der Betrachtung des Menschen stellt. Dieses Diktum hat erhebliche Konsequenzen für das Menschenbild und die Geschlechterrollen. Genderismus kann als Rassenlehre des 21. Jahrhunderts bezeichnet werden. Allerdings ist sie weder wissenschaftlich haltbar, noch mit handfesten Fakten belegbar.
Die Weltanschauung des Genderismus ist bislang weitgehend ohne mediale Aufmerksamkeit und dem Bürger deshalb unbekannt geblieben. Die Akteure wissen, dass gesellschaftliche Veränderung nicht ohne Veränderung der Sprache zu erreichen ist. Deswegen sind neue Begriffe nötig:
- Gender (das grammatikalische Geschlecht im Gegensatz zum sexuellen Geschlecht)
- Gender Mainstreaming
- Gender Studies
- Gender Budgeting[1]
- Gender Theory[2]
- Queer Theory
- Sexual Diversity (Geschlechtervielfalt)
- Social Engineering (Sozialkonstruktion)
Inhaltsverzeichnis |
Definition
"Gender" drückt im Englischen die Unterscheidung des grammatikalischen Geschlechts aus, das im Deutschen durch die Artikel Der - Die - Das zum Ausdruck gebracht wird. "Gender" bedeutet im Englischen das soziale Geschlecht, im Gegensatz dazu steht der Begriff "Sex" für das biologische Geschlecht. Die Verwendung des Begriffs im Zusammenhang wie in "Gender-Rollen" stammt von 1955, ist damit relativ neu, und wurde von dem Mediziner John Money bei seiner Arbeit mit Transsexuellen geprägt.[3] Es mag zwar nützlich erscheinen, soziales Geschlecht und biologisches Geschlecht zu unterscheiden; in der Praxis wird der Begriff "Gender" aber von seinen aktiven Verfechtern (und unkritischen Mitläufern) allgemein anstelle von "Geschlecht" verwendet. Mit der Implikation, dass Geschlechterrollen nicht biologisch, sondern allein sozial bedingt wären.
Damit wird deutlich: Der Begriff Gender steht für eine neue Weltanschauung, die alle Unterschiede zwischen den Geschlechtern relativieren will, d.h. sie nicht als naturgegeben, sondern als gesellschaftsbedingt versteht. Er unterstellt, dass jede sexuelle Orientierung - also normal, homosexuell, bisexuell und transsexuell - gleichwertig ist und gesellschaftliche Akzeptanz beanspruchen kann, ja sogar muss. Dabei geht er bis zu der Forderung: Jeder Mensch soll sein Geschlecht selbst wählen können. Er soll selbst bestimmen, ob er Mann oder Frau sein will, oder beides zusammen, oder das, was immer gerade seinem augenblicklichen Empfinden entspricht. Und niemand darf sich dieser "freien" Entscheidung entgegensetzen, denn das wäre eine "Diskriminierung". Dieser Wandel von Geschlecht zielt auf das sensibelste Empfinden des Menschen, auf die Sexualität. Und als Zielgruppe dieses Wandels wurde die Frau ins Visier genommen.[4] Krassestes Beispiel: Feminisierung (BDSM) / Genderplay [5], auch Teil der Sexualpraktik Femdom.
Hinter allem steht der Gedanke, die Frau von jeglichen, angeblich naturgegebenen Verhaltensweisen zu befreien, weil der Mensch nicht durch natürliche Anlagen festgelegt sei, sondern durch das, was die Gesellschaft aus ihm macht. Frei nach dem oft zitierten Satz von Simone de Beauvoir, die 1947 in ihrem Buch "Das andere Geschlecht" - das als eine Bibel des Feminismus bezeichnet werden kann - geschrieben hat: "Man kommt nicht als Frau zur Welt, man wird dazu gemacht." Dieser Satz ist zwar in seiner Absurdität kaum zu überbieten und jedem gesunden Menschenverstand zuwider laufend, und doch hat dieser Satz Weltkarriere gemacht und nimmt vor allem im radikalen Feminismus konkrete Formen an.
- "Man kann nicht oft genug darauf hinweisen, dass der Präger des Begriffes Gender ein Arzt war, der eine operative Geschlechtsumwandlung an einem Jungen vornahm und diesen damit schließlich in den Selbstmord trieb." [6]
Gender-Ideologen verwerfen die Differenzierung in Mann und Frau als eine "Erfindung" des "sexuell normalen Patriarchats", als ein soziales Konstrukt, da jedes Geschlechterverhalten nicht angeboren, sondern erlernt sei. Damit reißen sie alle bislang geltenden Normen ein. Was seit Anbeginn der Menschheit als natürlich und normal gegolten hat - die Zuordnung als Mann und Frau - soll nun von gesellschaftlichen Vorstellungen und Bestimmungen abhängen, und - und dies ist nun das für Ehe und Familie bedrohliche - durch Umerziehung geändert werden, um das zu kreieren, was zum Planziel materialistischer Biologen, Genetiker und Politiker, und der feministischen Front gehört, und schon seit Jahrzehnten vorbereitet wurde: den neuen, den künstlichen Menschen, der reif gemacht werden soll für die neue Weltordnung, für die neue Welteinheitsreligion. Und die Umerziehung soll schon im Kindergarten beginnen.[4]
Außerdem verlangt die Strategie der Gender-Feministinnen, dass diese von ihnen geforderten Rechte als Weiterentwicklung der von der UNO geschützten Menschenrechte akzeptiert werden und benutzt die EU und die UNO, um diese Rechte europaweit bzw. weltweit zu forcieren. Der Begriff "Gender" beinhaltet also ein gewandeltes Verständnis von Geschlecht. Und "Mainstreaming" ist sozusagen der Hauptstrom, mit dem dieses neue Menschenbild durch die Gesellschaft getrieben werden soll. Dazu wurden auch ganz bewusst Begriffe gewählt, die den meisten Menschen unverständlich sind, die verwirren und irreführen.
Und so gibt es noch eine Vielzahl von Ableitungen, wie "Gender Budgeting", "Gender Studies" und "Social Engineering", mit dem "Sexual Diversity" durchgesetzt werden soll.
Der Genderismus ist ein Projekt, das sich klammheimlich in den letzten Jahren nicht nur in unsere Gesellschaft, sondern auch in die Politik eingeschleust hat, und zwar weltweit, ohne dass sich die Bevölkerung der einzelnen Länder überhaupt darüber bewusst werden konnte. Denn hier hat eine Medienzensur großen Stils stattgefunden. Sie findet immer noch statt. Die Tatsache, dass Gender (oder Gender Mainstreaming) sogar ein politisches Programm ist, haben noch nicht einmal Politiker verstanden.
Vorreiter des Genderismus waren u.a. die amerikanische Feministin Andrea Dworkin und ihr Lebenspartner John Stoltenberg. In Deutschland war es Alice Schwarzer.
Legitimierung
Diese unverständlichen Begriffe tragen erheblich dazu bei, dass ein breiter Diskurs über den Genderismus bislang ausgeblieben ist. Den meisten Menschen sind die hinter diesen Begriffen stehenden Inhalte dieser Ideologie bislang verborgen geblieben. Deshalb stellt sich die Frage nach der Legitimierung der Gender-Politik.
Der Begriff Gender Mainstreaming bezeichnet also den Versuch, die Gleichstellung der Geschlechter auf allen gesellschaftlichen Ebenen durchzusetzen. Erstmalig wurde der Begriff 1984 auf der 3. UN-Weltfrauenkonferenz in Nairobi diskutiert und später auf der 4. Weltfrauenkonferenz in Peking propagiert.[7] Der Amsterdamer Vertrag machte 1997/1999 das Konzept zum offiziellen Ziel der Gleichstellungspolitik der Europäischen Union.[8]
Auffallend ist: Von einer demokratischen Legitimierung findet sich nichts. Überhaupt nichts, nirgendwo. Und das in einer Demokratie! Genderisten haben den Begriff Gender auf internationalen UN-Konferenzen und in der EU-Bürokratie etabliert. Mit dem Amsterdamer Vertrag wurde die Gender-Ideologie zur Grundlage der Gleichstellungspolitik der Europäischen Union und in Deutschland wurde Gender Mainstreaming mit einem Verwaltungsakt installiert und bestimmt seitdem maßgeblich alle Ebenen der Politik.[9]
Die Gender-Politik wurde weder im Parlament diskutiert noch wurde der Souverän, die Bürger, dazu befragt. Die Gender-Ideologie wurde also undemokratisch am Bürger vorbei installiert. Die Politik mutet dem Bürger also zu, die Gender-Ideologie wie eine vom Himmel gefallene Religion zu akzeptieren.
Gemeinhin gilt das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland für die Grundlage unsers Staatswesens. Dort heißt es in Artikel 3:
- (1) Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.
- (2) Männer und Frauen sind gleichberechtigt.
- (3) Niemand darf wegen seines Geschlechts [...] benachteiligt oder bevorzugt werden.
Es fällt auf, dass im Text weder von einer Gleichheit von Menschen (auch nicht von Mann und Frau) die Rede ist (es heißt: "vor dem Gesetz (!) gleich") noch Gender Mainstreaming gefordert wird.
Es darf bezweifelt werden, dass die Urheber des Grundgesetzes ein Geschlechterverständnis im Sinne des Gender Mainstreaming im Sinn hatten. Es darf auch bezweifelt werden, ob ein in einem bestimmten Sinne verfassten Gesetzestext im Sinne des Gender Mainstreaming interpretiert werden darf.
Es dürfte dem demokratischen Rechtsstaat widersprechen, wenn das Grundgesetz an den demokratischen Gesetzgebungsinstanzen vorbei via Interpretation in seinem Wesen verändert wird.
Die Implementierung des GM hat in Deutschland keine demokratische Legitimierung. Gender Mainstreaming wurde 1984 auf der 3. UN-Weltfrauenkonferenz in Nairobi diskutiert, 1995 auf der 4. UN-Weltfrauenkonferenz in Peking propagiert und via Amsterdamer Vertrag 1997/1999 über die Europäische Union auf bürokratischem Wege in Deutschland eingeführt.
Die Delegierten der Weltfrauenkonferenz waren weder demokratisch legitimiert noch repräsentieren sie die Frauen der Welt. Es handelt sich nur um eine bestimmte Frauenelite, zumeist westliche Frauen der Mittelschicht, die sich anmaßt den Frauen der Welt ihr Geschlechter- und Familienverständnis aufzuzwingen. Diese Frauen haben in der Folge geschickt Institutionen und Unterorganisationen der UNO und EU genutzt, um ihr Konzept des "Gender Mainstreaming" auf kaltem Wege, an den nationalen Parlamenten vorbei, zu installieren. "Gender Mainstreaming" wurde also weder in der deutschen Öffentlichkeit diskutiert noch von einem deutschen Parlament beschlossen. So wurden von einer sehr kleinen FunktionärInnenschicht in der Politik hinter den Kulissen die Grundlagen einer Gender-Gesellschaft eingeführt.
Nach der Änderung des Scheidungsrechts von 1977 ist die Einführung von Gender Mainstreaming der zweite schwerwiegende grundgesetzwidrige Vorgang in der Bundesrepublik in Bezug auf die Familie.
Kritik
Gender Mainstreaming
Der Begriff Gender beinhaltet also ein gewandeltes Verständnis von Geschlecht. Und Mainstreaming ist (so kann man sagen) der Hauptstrom, mit dem dieses neue Menschenbild durch die Gesellschaft getrieben werden soll.
Daran ist zunächst einmal ist die fehlende Transparenz zu bemängeln. Auf der Homepage des Wissenschaftsministeriums ist zu lesen, "die deutsche Bundesregierung hat Gleichstellungspolitik mittels der politischen Strategie des Gender Mainstreaming als durchgängiges Leitprinzip und Querschnittsaufgabe festgelegt. Damit reiht sich die Bundesregierung in die weltweiten Aktivitäten zur wirkungsvolleren Durchsetzung von Gleichstellungspolitik ein." [10] Bei einem gesellschaftlich derart umfassenden Programm müsste der Bürger, als Souverän des Landes, umfassend aufgeklärt werden, was nicht geschehen ist. Darüber hinaus haben, nach Erfahrung von Inge Thürkauf, viele Politiker noch nicht einmal die Tatsache begriffen, dass Gender Mainstreaming ein politisches Programm ist.[4]
Gender Mainstreaming enthält die Verpflichtung für alle politisch administrativen Systeme, ihre eigenen Programme, Entscheidungen und Regelungen daraufhin zu prüfen, ob sie etwa indirekt ein Geschlecht benachteiligen. Gender Mainstreaming ist ein politisches Konzept, mit dem in der Berufsarbeit systematisch geschlechtsbezogene Benachteiligungen aufgespürt werden können.
Das allgemeine Gleichbehandlungsgesetz wurde in Deutschland im August 2006 verpflichtend. Dort wurde festgeschrieben, dass folgende Benachteiligungsmerkmale beachtet werden müssen. Die Rasse, die ethnische Herkunft, das Geschlecht, die Religion oder Weltanschauung, eine Behinderung, das Alter, die sexuelle Identität, die sich sogar nach Bedarf ändern kann. Um den Genderismus mit dem nötigen Nachdruck durchzusetzen, wurde eine besondere Beschwerdestelle eingerichtet. Selbst wenn man der Gender-Theorie wohlwollend gegenüber steht und die Notwendigkeit sieht, gegen Ungleichbehandlung vorzugehen, dann trägt doch die Vorgehensweise, dies durch Vorschriften und Gesetze bis ins Detail regeln zu wollen, totalitäre Züge. Wie weit die Diktatur des Genderismus schon gediehen ist, zeigt ein Blick auf den Entschließungsantrag des Europäischen Parlaments vom 11. Januar 2006. Dort wird Homophobie - also die irrationale Furcht vor und Aversion gegen Homosexualität und schwule, lesbische, bisexuelle und transsexuelle Menschen - gleichgestellt mit Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus. Wer also etwas gegen Homosexualität sagt, der kann in Zukunft strafrechtlich belangt werden.
Sexual Diversity
Sexual Diversity meint "Geschlechtervielfalt", damit ist die Vorstellung verbunden, dass es nicht mehr zwei Geschlechter geben soll, sondern neben normaler Sexualität nicht nur homosexuell und lesbisch verstanden sondern auch bisexuell und transsexuell. Dabei hat gemäß dem Genderismus jede sexuelle Orientierung als "gleichwertig" zu gelten und kann gesellschaftliche Akzeptanz beanspruchen. Jeder Mensch soll sein Geschlecht selbst wählen können und das passt sehr gut zum dem hedonistischen Zeitgeist. Der Mensch soll selbst bestimmen, ob er Mann oder Frau sein will, oder beides zusammen, oder das, was immer gerade seinem augenblicklichen Empfinden entspricht.
Wenn man die "sexuelle Vielfalt" des Genderismus auf die Spitze treibt, dann kann sich eine Frau heute normal, morgen bisexuell und übermorgen lesbisch "veranlagt" fühlen, je nachdem ihr gerade ist. Lustig wird es, wenn man den Genderismus zu Ende denkt und sich vorstellt, wie ein Mann sich als Frau fühlt, sich eine Arbeitsstelle über eine Frauenquote einklagt und sich später wieder sein "Mannsein" entdeckt.
Gender Studies
Gender Studies ist eine Pseudowissenschaft an den Universitäten - vergleichbar dem Wissenschaftlichen Sozialismus - und kann als "genderkonforme Geschlechterwissenschaft" übersetzt werden. Das Kerngeschäft der Gender Studies ist im Wesentlichen die analytische Dekonstruktion des Geschlechts. Nicht die Gene oder eine andere biologische Essenz erklären demnach das Geschlecht der Menschen, sondern ausschließlich soziale Kategorien. Wer als Mann betrachtet und behandelt wird, ist ein Mann, wer als Frau behandelt wird, ist eine Frau. Ein ganz entscheidender Ort an dem diese Vergeschlechtlichung ("Doing Gender") stattfindet, ist die Kindererziehung in der Familie und anderen gesellschaftlichen Institutionen.[11]
Seit Descartes ist man sich in Europa einig, dass es bei Wissenschaft nicht auf den Gegenstand, sondern auf die Methode, das sind Nachvollziehbarkeit, Wiederholbarkeit, grundsätzliche Falsifizierbarkeit von Hypothesen, ankommt. Gender Studies ist allerdings weniger am westlichen Wissenschaftsleitbild des Kritischen Rationalismus orientiert, als vielmehr an der Methodologie eines Marxismus/Leninismus’ alter Schule: Es wird nach dem Motto verfahren: “Wenn sich die Welt einfach nicht so verhält, wie es das feministisch-zentriertes Weltbild (Denkansatz) vorausgesagt hat, dann ist die These nicht etwa falsifiziert, nein, dann haben wurde halt noch nicht lange genug geforscht und die Realität erkannt." Mit anderen Worten bedeutet das, die Erkenntnismethode, das Werkzeug, stimmt nicht nicht etwa die These! Und so wird unter diesem unwissenschaftlichen Ungeist eine Unmenge an Staatsgelder für Frauenwissenschaften, Gender Studies-Lehrstühle an Universitäten und kommunalen Gleichstellungsbeauftragte verbraten. Es bleibt aber nicht dabei, dass weitgehend unbemerkt von der männlichen Öffentlichkeit für Nonsens in Laberwissenschaften, die zunächst von den Frauen unterwandert wurden, investiert wird. Inzwischen werden auch Naturwissenschaften wie Mathematik, Biologie, Physik und Chemie und Ingenieurswissenschaften mit Gender-Inhalten angereichert. Es kann sich nur noch um eine Frage der Zeit halten, wann es eine feminisierte Mathemtik, Phyik und Chemie geben wird. Eliten und Politik werden so zielstrebig mit Genderismus und feministischer Esoterik unterwandert und unsere Gesellschaft entfernt sich mit Riesenschritten von Aufklärung und Rationalismus.
Zitat: «Gender"forschung" hat zweierlei Ziele:
1. Einer wachsenden Zahl von Akademikerinnen, die nichts Produktives leisten und sich echten wissenschaftlichen Herausforderungen nicht stellen können und wollen, gut dotierte Posten zu verschaffen.
2. Feministische Legenden und Mythen in die Welt zu setzen, zu verbreiten und mit dem Geruch von "Wissenschaftlichkeit" zu umnebeln.»[12]
Die Gender-Studies sind vermutlich die einzige Disziplin der Geisteswissenschaften, die sich über ein ungebrochenes Stellenwachstum freuen kann. An deutschen Universitäten gibt es bislang 29 Gender-Studies-Institute. Das erste, das Interdisziplinäre Zentrum für Frauen- und Geschlechterforschung in Bielefeld wurde 1980 gegründet, die drei bislang neuesten 2005 in Trier, Marburg und Gießen. Auch die drei Berliner Universitäten, die in den Geschichtswissenschaften zu immer stärkerer Verzahnung gezwungen sind, beherbergen insgesamt vier dieser Einrichtungen. Gender-"Forschung" und -Lehre findet aber nicht nur in den eigens dafür eingerichteten Instituten statt. Sie ist an geisteswissenschaftlichen Lehrstühlen, vor allem solchen für Soziologie, Politikwissenschaft, Geschichte und Literaturwissenschaften, fest etabliert und expandiert weiter über alle Fachgrenzen hinweg. Während nach Angaben des Hochschulverbandes von 1995 bis 2005 in Deutschland 663 Professorenstellen in den Sprach- und Kulturwissenschaften eingespart wurden, zeigt sich beispielsweise das größte Bundesland Nordrhein-Westfalen für die Gender-Studies höchst großzügig. In den Jahren 1986 bis 1999 wurden dort an 21 Hochschulen 40 Professuren für das "Netzwerk Frauenforschung NRW" neu geschaffen, darunter auch eine für "feministische Ökonomie" in Münster.
Selbst die Studenten der Önologie (Weinbau) sollen "geschlechterspezifische Wertesysteme erkennen" lernen. An vielen Universitäten sind solche Forderungen schon umgesetzt. Agrarwissenschaftler an der Berliner Humboldt-Universität beispielsweise können "Gender und Globalisierung" als Wahlfach belegen. Das ist das Ergebnis "mehrjähriger Lobbyarbeit von Frauen aus Frauenbewegung und Frauenforschung" und ihrer "fantasievollen und kämpferischen Aktionen", wie das Netzwerk verkündet. Die Akteure der Gender Studies verwischen den Unterschied zwischen der politischen Gleichheitsideologie und wissenschaftlichen Forschungsmethoden. Frauenförderung und Frauenforschung an den Universitäten sind meist weder personell noch inhaltlich getrennt.
Kritiker der Gender-Ideologie haben an den Universitäten keine Chance, so dass eine von der Gender-Theorie unabhängige Geschlechterforschung fast nicht existiert. Alles läuft über die Gender-Geldtöpfe. Wer sich nicht einklinkt, bleibt draußen. 2004 untersagte der Wissenschaftsminister einem Professor an einer deutschen Universität, der in einem Essay Gender Mainstreaming als "totalitäre Steigerung der Frauenpolitik" bezeichnet hatte, unter Androhung disziplinarischer und strafrechtlicher Konsequenzen, Derartiges weiter zu publizieren.[13]
Zitat: «Die Einführung von "gender studies" zum Beispiel als eigenständiges Studienfach ist zwar vollkommen absurd, hat aber den Vorteil, daß sie die einen mit Jobs versorgt und den anderen die Möglichkeit gibt, sich ausgegrenzt zu fühlen.» - Henryk M. Broder[14]
Queer Studies
Social Engineering
Social Engineering (deutsch: Sozialkonstruktion) bezeichnet eine Strategie zur sozialen Manipulation, mit anderen Worten könnte man auch von "Umerziehungsprogramm zur Durchsetzung von Genderismus" sprechen, als eine Art gesellschaftlicher Gehirnwäsche.
Gender Budgeting
Gender Budgeting kann man als "Kontrolle öffentlicher Finanz- und Haushaltspolitik durch Genderismus" übersetzen.[15]
Der Grundgedanke des Gender Budgeting ist: Es gibt keine geschlechterneutrale Haushaltspolitik! [16]
Budget steht für den (öffentlichen) Haushalt, den es beim Gender Budgeting aus einer Geschlechterperspektive zu analysieren und gerecht zu verteilen gilt. Dies betrifft den Haushalt der Kommunen, der Länder und des Bundes. Gender Budgeting Analysen stellen zum Beispiel Fragen wie: Wie verteilt sich die für jede Gesellschaft notwendige aber dennoch unbezahlte Arbeit zwischen Männern und Frauen?
- Vor diesem Hintergrund ist zu fragen: Ziehen eher Männer oder Frauen von staatlichen Ausgaben und Förderungen einen Nutzen? Treffen Einsparungen des Staates eher Männer oder Frauen?
- Vergrößern oder verkleinern bestimmte Politikstrategien Diskriminierungen aufgrund von Geschlecht durch Finanzpolitik? Denn: Selbst Politikbereiche wie Wirtschafts-, Verkehrspolitik und Innere Sicherheit haben unmittelbare und mittelbare Auswirkungen auf die Ungleichheit der Geschlechter.
Das erste und auch schwerwiegendste Problem liegt in der Bürokratie dieses Instruments. Es ist schwer zu bestimmen, ob die Neuanschaffung eines Panzers für die Bundeswehr mehr den Frauen oder den Männern zugute kommt. Ähnlich schwierig gestaltet sich die gender-gerechte Bewertung des Baus einer neuen S-Bahn-Linie oder eines Kindergartens. Das bedeutet, dass zu diesen Fragestellungen jede Menge Gutachten angefertig werden müssen, eine Arbeitsbeschaffungsmaßnahme für Gutachter ohne gleichen. Dazu braucht es in den staatlichen Verwaltungen jede Menge "Erbsenzähler", die darüber genau Buch führen und Statistiken erstellen. Da kommen jede Menge Kosten auf den Steuerzahler zu und für Feministinnen sind jede Menge "Pöstchen" drin.
Dazu kommt, dass nicht einzusehen ist, warum mit anderen Minderheiten (Muslimen, Schwarzen, Blinden, Schwerhörigen, Alten, Bartträgern, Kleinwüchsigen, Denkfaulen usw.) anders verfahren werden soll. Die damit verbundene Bürokratie ist nicht handhabbar.
Ein systematisches Problem liegt darin, dass dem Konzept Gender Budgeting eigentlich der Maßstab genommen ist, wenn man mit der Gender-Ideologie ernsthaft von der Gleichheit der Geschlechter ausgeht und der Gleichwertigkeit aller sexuellen Orientierungen. Dann nämlich machen die Kategorien des Gender Budgeting keinen Sinn mehr, wenn man von der Gleichheit der Geschlechter ausgeht.
Hier kommt wohl die Taktik der Feministinnen zum Tragen. Je nach situativer Interessenlage behaupten sie mal die Gleichheit der Geschlechter und dann wieder das Gegenteil. Gender Budgeting passt nicht recht in die Gender-Theorie, weil sie die Unterschiedlichkeit der Geschlechter - die sie abzuschaffen vorgibt - braucht, um die Ressourcenverteilung messen und steuern zu können.
Herauskommen durchaus kuriose Ergebnisse. So wurde beispielsweise schon kritisiert, dass Gemeinden zu viel Geld in die Freiwillige Feuerwehr stecken, denn dort seien ja mehr Männer als Frauen aktiv. Das sei also nicht im Sinne des Gender Budgeting. Die Frage bliebt aber, ob ein Feuer oder eine Katastrophe darauf Rücksicht nehmen wird.[17]
In der Schweiz machten sozialdemokratische Politikerinnen transparent, dass Frauen jährlich ein Geldtransfer von Männern zu Frauen von 15,5 Milliarden Franken zugute kommt. Sie taten das allerdings unbeabsichtigt, sie hatten die Analyse der Öffentlichen Haushalte gefordert in der Hoffnung, dadurch weitere Benachteiligungen von Frauen finden zu können.[18] Eine vergleichbare Analyse für Deutschland hat MANNdat vorgelegt und einen jährlichen Geldtransfer von Männern zu Frauen von rund 100 Milliarden Euro errechnet.[19]
In Österreich weist die Statistik für 2008 25,749 Milliarden Euro an Steuereinnahmen aus, wobei 73,4 Prozent von Männern erbracht wurden. Gleichzeitig gehen aus den 8,106 Milliarden Euro staatlicher Transferleistungen 60 Prozent an Frauen – 2007 waren es noch 57 Prozent.
2010 wurden die 6,977 Milliarden Arbeitsstunden zu 61,1 Prozent von Männern erbracht, zudem 71,1 Prozent der Überstunden. Der durchschnittlich erwerbstätige Mann verbrachte so 1.939 Stunden, die durchschnittlich erwerbstätige Frau 1.420 Stunden mit Erwerbsarbeit. Geht man davon aus, dass die Körperschaftssteuer auch überwiegend Männer verursachen, erhöht sich deren Anteil an geschlechtsspezifischen Steuerleistungen naturgemäß weiter.[20]
Implementierung durch das Familienministerium
In Deutschland wird Gender Mainstreaming hauptsächlich vom Bundesministerium für alle außer Männer um- und durchgesetzt. Es ist schon ein Skandal an sich, dass ein Ministerium mit der Gleichstellung von Männern und Frauen beauftragt ist, dessen Name schon männerdiskriminierend ist, weil allein Männer als gesellschaftliche Gruppe nicht genannt sind.
Der Genderismus wurde mit dem Beschluss des Bundeskabinetts vom 23. Juni 1999 zur Grundlage allen staatlichen Handels in Deutschland gemacht. Die Bundeszentrale für politische Bildung beschreibt dies so:
- Das Bundeskabinett erkannte in seinem Beschluss vom 23. Juni 1999 die Gleichstellung von Frauen und Männern als durchgängiges Leitprinzip der Bundesregierung an und sprach sich mit Bezug auf Art. 2 und Art. 3 Abs. 2 des Amsterdamer Vertrages dafür aus, diese Aufgabe als Querschnittsaufgabe unter dem Begriff "Gender Mainstreaming" zu fördern. Die Bemühungen der Bundesregierung, diesen Ansatz des Gender Mainstreaming aktiv zu fördern, sollen die Einrichtung einer interministeriellen Arbeitsgruppe auf Leitungsebene zur Verbesserung der Gleichstellung unter Federführung des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und die Entwicklung eines Kriterienkataloges, der auf die stärkere Berücksichtigung von geschlechtsspezifischen Fragen in der laufenden Arbeit und Maßnahmenplanung der Bundesregierung hinwirkt, umfassen. Die interministerielle Arbeitsgruppe "Gender Mainstreaming" hat sich am 24. Mai 2000 unter Beteiligung aller Ressorts konstituiert und ihre Arbeit aufgenommen.[9]
Die Grundrechte im Grundgesetz (Artikel 1-19) schreiben von der Systematik her Abwehrrechte der Bürger gegenüber dem Staat fest. Es ist aber mit der Grundgesetzänderung 1994 gelungen, in die Grundrechte des Bürgers gegenüber dem Staat einen Passus hineinzuschmuggeln, der dem Staat umgekehrt das Recht einräumt, die Bürger im Sinne des Genderismus zu manipulieren. In den Worten der Bundeszentrale für politische Bildung liest sich das so:
- Art. 3 Abs. 2 GG bestimmt nach der Änderung von 1994 nicht nur: "Männer und Frauen sind gleichberechtigt" (Art. 3 Abs. 2 S. 1 GG), sondern nimmt den Staat nunmehr ausdrücklich in die Pflicht, "die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern" zu fördern und "auf die Beseitigung bestehender Nachteile" hinzuwirken (Art. 3 Abs. 2 S. 2 GG).[9]
In den staatlich autorisierten Verlautbarungen klingt diese undemokratische, weil an Volk und Parlament vorbei getroffene Neuausrichtung der Politik sehr harmlos. Da wird nicht etwa der Bürger manipuliert, sondern der Staat in die Pflicht genommen. Das federführende Bundesministerium für Famillie, Senioren, Frauen und Jugend beschreibt dies 2000 explizit so:
- "Gender Mainstreaming bezeichnet den Prozess und die Vorgehensweise, die Geschlechterperspektive in die Gesamtpolitik aufzunehmen. Dies bedeutet, die Entwicklung, Organisation und Evaluierung von politischen Entscheidungsprozessen und Maßnahmen so zu betreiben, dass in jedem Politikbereich und auf allen Ebenen die Ausgangsbedingungen und Auswirkungen auf die Geschlechter berücksichtigt werden, um auf das Ziel einer tatsächlichen Gleichstellung von Frauen und Männern hinwirken zu können. Dieser Prozess soll Bestandteil des normalen Handlungsmusters aller Ressorts und Organisationen werden, die an politischen Entscheidungsprozessen beteiligt sind."[9]
Die Geschichte der Gleichmacherei
Die Basis links-grüner Politik und Ideologie bezieht sich auch heute noch auf Thesen von Marx. Die Forderung "Jeder nach seinen Fähigkeiten, jedem nach seinen Bedürfnissen!" anerkennt ausdrücklich Unterschiede zwischen Individuen. Diese wichtige und bis heute gültige Aussage wird seit einigen Jahrzehnten pervertiert, indem sämtliche Unterschiede zwischen Menschen oder Gruppen negiert werden. Aus dem "alle Menschen sind gleich geboren" wird ein Streben zu absoluter Uniformität, das schließlich zum Wahnsinn des "Gender Mainstreamig" führte. Das alte linke Ziel der Gerechtigkeit und Abschaffung der Ungleichheit wurde einer Uniformität und Gleichmacherei geopfert.[21]
Konsequenzen und Antidiskriminierungsgesetz
In Europa tobt die Krise, aber das EU-Parlament hat andere Sorgen: "Sexistische Formulierungen" in den Veröffentlichungen des Hohen Hauses sollen verschwinden. Dazu hat die Parlamentsverwaltung jetzt eine 16-seitige Broschüre vorgelegt: "Geschlechtergerechter Sprachgebrauch beim Europäischen Parlament". Sie soll Dolmetschern und Politikern als Leitfaden dienen für eine "geschlechtergerechte Ausdrucksweise". Der CDU-Europaabgeordnete Markus Pieper ist empört: "Wir brauchen diese Bevormundung nicht. Hört auf mit dem Schwachsinn!"[22]
[...][23]
Erfahrungen von Kritikern
- Ferdinand Knauß
- Ich habe festgestellt, dass man - wie die Philosophin Helge Landweer mir einmal sagte - über das Thema Geschlechterdifferenz mit denen, die den Diskurs dominieren, kaum friedlich diskutieren kann. Die Koryphäen des Faches haben mich ignoriert, obwohl ich manch eine direkt angesprochen habe. Das war aus deren Sicht konsequent. Sie müssen schließlich so tun, als seien ihre Theorien gesicherte und unangefochtene Erkenntnis. Da geht es um Macht und da hört der Spaß für viele auf.[26]
Einzelnachweise
- ↑ gender-budgets.de; Was ist Gender Budgeting?; Machbarkeitsstudie Gender Budgeting auf Bundesebene
- ↑ Riki Wilchins: Gender Theory. Eine Einführung. ISBN 978-3-89656-130-5
- ↑ Michael Klonovsky: Ein Nagel im Sarg des westlichen Menschen, Focus, Heft 52/2010, S. 64-66
- ↑ 4,0 4,1 4,2 "Von der biologischen Revolution zur Diktatur des Genderismus", Inge M. Thürkauf, AZK-Konferenz II am 27.09.2008 (Video)
- ↑ Sex gegen das Patriarchat ist harte Arbeit. Sieben Tipps zur politisch korrekten sexuellen Selbstoptimierung., Jungle World, 23. September 2010
- ↑ Zitat von Michael Klonovsky
- ↑ Bericht der Vierten Weltfrauenkonferenz: Die Erklärung von Peking
- ↑ Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend: gender-mainstreaming.net
- ↑ 9,0 9,1 9,2 9,3 Gender Mainstreaming: Normative nationale Grundlagen, Bundeszentrale für politische Bildung; vgl. auch das Regierungsprogramm "Frau und Beruf" (BMFSFJ Juni 1999, S. 10, 16)
- ↑ "Gender Mainstreaming – Die (un)heimliche Revolution" (html) (mp3), Gabriele Kuby, Erstveröffentlichung: VATICAN magazin, Heft 11, November 2008]
- ↑ Das Taboo der Gender-Theorie. Geisteswissenschaftliche Geschlechterforschung und die Biologie, 26. Februar 2011
- ↑ Spiegel-Forum am 27. Oktober 2011, 20:28 Uhr
- ↑ Gender-Studies: Feministinnen erforschen sich selbst, Das Handelsblatt am 19. September 2007
- ↑ Henryk M. Broder: Endstation: Apartheid, Der Spiegel" 9/1998
- ↑ Machbarkeitsstudie Gender Budgeting auf Bundesebene
- ↑ Gender Budgeting, Initiative für eine geschlechtergerechte Haushaltsführung
- ↑ "Gender Budgeting" ist wichtiger als "Familie", 11. Oktober 2010
- ↑ Weltwoche Nr. 25/2008; WikiMANNia: Geldtransfer - Schweiz
- ↑
Männer finanzieren, Frauen profitieren. Eine Analyse der Geldströme in öffentlichen Haushalten mittels Gender Budgeting. - MANNdat, Februar 2010 (11 Seiten) - ↑ Robert Boder: Die merkwürdige Stille um das Gender-Budgeting, 17. März 2012
- ↑ Strelnikow: Gibt es eine Vererbung von Intelligenz?, zitiert in: Die Geschichte der Gleichmacherei
- ↑ Offizieller Sprachgebrauch: EU will sexistische Wörter vermeiden, 14. November 2010, Die Welt
- ↑ Kritik des Antidiskriminierungsgesetzes: Antidemokratischer Gleichbehandlungszwang, Kai Rogusch, in: Novo-Magazin Juli/August 2006 (Das "Allgemeine Gleichstellungsgesetz" ist nicht nur für unpraktikabel, sondern auch für undemokratisch.)
Diskriminierung – nein danke! von Bettina Röhl, in: TAZ am 21. März 2005 (Die rot-grüne Regierung will Diskriminierung per Gesetz verbieten. In Wirklichkeit fördert sie damit nur Mobbing und Intriganz – und stellt vor allem Männer schlechter.) - ↑ Antidiskriminierungsgesetz = Entmündigungsgesetz, Novo-Magazin März/April 2005 (Das Antidiskriminierungsgesetz beschneidet nicht bloß unternehmerische Freiheiten. Noch problematischer ist, dass das Gesetz – entgegen seiner propagierten Menschenrechtsrhetorik – die grundlegende Vorstellung von freien und mündigen Subjekten begräbt.)
- ↑ "Voll doof und inkorrekt: Das Pixi Wissensbuch" ein Video von Spiegel TV
- ↑ BrainLogs: Warum ich nicht mehr schreibe..., Ferdinand Knauß am 27. Januar 2011
Siehe auch
Weblinks
- 1. Rang ergab am 31.12.2010 die Google-Suche nach "Genderismus" für diesen Artikel.
- 4. Rang ergab am 4.12.2010 die Google-Suche nach "Genderismus" für die Seite Die Söhne von Perseus: Der Genderismus.
- Geiers Notizen: Glossar: Gender-Mainstreaming, 16. Februar 2010
- Inge M. Thürkauf: "Von der biologischen Revolution zur Diktatur des Genderismus", AZK-Konferenz II am 27. September 2008 (AZK)
- Gabriele Kuby: "Gender Mainstreaming - Die (un)heimliche Revolution", Erstveröffentlichung: VATICAN magazin, Heft 11, November 2008 (html) (mp3)
- Wolfgang Bergmann:
Gender Mainstreaming
- Feminismus oder Gleichbehandlung: Vorschläge zur Gleichmacherei
- Kai Rogusch: "Kritik des Antidiskriminierungsgesetzes: Antidemokratischer Gleichbehandlungszwang", Novo-Magazin Juli/August 2006 (Das "Allgemeine Gleichstellungsgesetz" ist nicht nur unpraktikabel, sondern auch undemokratisch.)
- Bettina Röhl: "Diskriminierung - nein danke!", TAZ am 21. März 2005 (Die rot-grüne Regierung will Diskriminierung per Gesetz verbieten. In Wirklichkeit fördert sie damit nur Mobbing und Intriganz - und stellt vor allem Männer schlechter.)
- Volker Zastrow: "Gender Mainstreaming" - Der kleine Unterschied, FAZ am 7. September 2006 (Über John Money und der David Reimer-Fall)
- Volker Zastrow: "Gender Mainstreaming" - Politische Geschlechtsumwandlung, FAZ am 20. Juni 2006 (Familienministerin von der Leyen und die Erhöhung der Frauenerwerbsquote sowie die Antidiskriminierungs-Richtlinie der Europäischen Kommission)
- Michael Bock:
Gender-Mainstreaming als totalitäre Steigerung von Frauenpolitik" (html)
- Bettina Röhl: "Die Gender Mainstreaming-Strategie - Utopie oder Wirklichkeit?", Cicero im April 2005 (Wie eine hauchdünne Funktionärsschicht in der Politik hinter den Kulissen den Boden für eine "Gender-Gesellschaft" bereitet.)
- René Pfister: "Der neue Mensch", Spiegel am 30. Dezember 2006 (Erziehungsprogramm für Männer und Frauen der Familienministerin Ursula von der Leyen.)
- Dissens e.V.: Stellungnahme zum Spiegelartikel "Der neue Mensch" von René Pfister, Der DISSENS mit der HERRschenden Männlichkeit; Förderung der Geschlechterdemokratie seit 1989; Das Gender-Manifest
- "Geschlecht ist pure Einbildung.", Junge Freiheit, 12. Januar 2007 (Arne Hoffmann über Gender Mainstreaming)
- familyfair.de: Gender Mainstreaming- größtes Menschenexperiment aller Zeiten?, 13. Juli 2009
-
Implementierung des Gender-Mainstreaming in den Strukturfonds-Programmplanungsdokumenten 2000-2006
- Verankerung von Genderismus im Europaparlament
- Das Taboo der Gender-Theorie. Geisteswissenschaftliche Geschlechterforschung und die Biologie, 26. Februar 2011
- Die Söhne von Perseus: Der Genderismus, 1. Juli 2010
- Piratenweib: Es gibt gar keine Männer, 10. November 2010
- Replik eines Schwulen: Lang lebe der kleine Unterschied, 16. November 2010
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Die 6 Säulen des Genderismus (1. Staatliche Kindererziehung (neu Kinderkrippe, bald Babyhort) 2. Staatliche Sexualerziehung (alle sexuellen Praktiken) 3. Abtreibung (Beliebigkeit des Lebens = Relativierung) 4. Homosexualität: Aufbrechen der traditionellen Familie 5. Förderung beliebiger Sexualität (alle Tabus werden fallen) 6. Kampf gegen Recht (wer dagegen ist, kann nur rechts sein!))
- Kathpedia: Gender
- Lothar Gassmann: Genderismus
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