Falschbeschuldigung (Fälle)

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Diese Fallsammlung dient dazu, die feministische Opfertheologie zu widerlegen, wonach Frauen immer Opfer sind und es folglich keine Falschbeschuldigungen gibt. Damit soll nicht unterstellt werden, dass es keine Vergewaltigungsopfer gibt.

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Falschbeschuldigungen, die öffentlich bekannt geworden sind.

Inhaltsverzeichnis

Fallschilderungen

1977

DNA-Test beweist Unschuld eines verurteilten Vergewaltigers
Der Amerikaner Freddie Peacock wurde 1977 von einem Gericht schuldig gesprochen und zu 20 Jahren Gefängnis verurteilt. Mehr als 30 Jahre lang beteuerte der Verurteilte, kein Vergewaltiger zu sein.
Im Dezember 1976 soll der Mann aus Rochester im US-Bundesstaat New York seine Nachbarin vergewaltigt haben. Ein Gericht sprach ihn 1977 schuldig und verurteilte ihn zu 20 Jahren Haft. Fast sechs Jahre saß er ab. Im Jahr 1982 wurde er vorzeitig entlassen - auf Bewährung. Seitdem kämpfte Peacock um seine Rehabilitierung.
Peacock war vorgeworfen worden, eine 24jährige Frau, die im selben Haus wohnte wie er, vergewaltigt zu haben. Das Opfer hatte ihn als "möglichen Täter" identifiziert. Peacock, der unter Schizophrenie und einer Bipolaren Störung leidet, hatte in den fünf Monaten vor der Tat keine Medikamente gegen seine Erkrankung genommen. Während einer der Vernehmungen soll er schließlich gestanden haben: "Ich habe es getan." Doch dieser Satz wurde weder aufgezeichnet noch gab es ein von Peacock unterschriebenes Geständnis. Zudem konnte er - natürlich - keine Angaben zum Tathergang machen: Wann hatte er die Frau überfallen und vergewaltigt, wo und wie?
Im Prozess widerrief er sein Geständnis, dennoch verurteilte ihn ein Gericht nach sechs Stunden Verhandlung zu 20 Jahren Haft. Der Schuldspruch basierte lediglich auf der Aussage der Polizisten, die angeblich Peacocks Geständnis gehört hatten. Im Jahr 1982 kam er vorzeitig auf Bewährung frei.
Peacock ist der 250. Mandant, den "The Innocence Project" mit Hilfe einer DNA-Analyse rehabilitieren konnte. Seit 2002 sind allein in New York zehn Menschen nach falschen Geständnissen durch DNA-Tests freigesprochen worden.[1]

1980

DNA-Tests entlasten Häftling nach mehr als 30 Jahren
Mehr als 30 Jahren saß Cornelius Dupree im Gefängnis im US-Bundesstaat Texas, bis ein Gericht in Dallas entschied, dass der schwarze Häftling unschuldig ist. Er war wegen Raubs sowie Entführung und Vergewaltigung einer weißen Frau im Jahr 1980 zu 75 Jahren Haft verurteilt worden.[2]

1983

US-Bürger saß 27 Jahre unschuldig im Gefängnis
Im US-Staat Texas hat ein wegen Vergewaltigung verurteilter Mann 27 Jahre unschuldig im Gefängnis gesessen. Green war vorgeworfen worden, im Jahr 1983 gemeinsam mit drei anderen Männern eine Frau verschleppt und vergewaltigt zu haben. Polizisten hatten ihn damals in der Nähe des Tatorts aufgegriffen. Das Opfer identifizierte ihn bei einer Gegenüberstellung zunächst nicht, meinte aber später, ihn auf einem Foto wiedererkannt zu haben. Green wurde wegen schwerer sexueller Nötigung zu 75 Jahre Haft verurteilt.
Er beteuerte seine Unschuld und machte sich mit Gesetzestexten vertraut. In Briefen bat er Abgeordnete und die Staatsanwaltschaft um Unterstützung. Er erreichte eine Wiederaufnahme des Verfahrens und es stellte sich heraus, dass DNA an einem Kleidungsstück des Opfers nicht zu der Greens passte.[3]

1986

The diabolical episode of the 30-second rapist - Westaustralien
Der Australier Kevin Ibbs hatte auf mündlicher Übereinkunft beruhenden Sex mit Christine Watson an der Nacht des 29. Novembers 1986. Watson, eine enge Freundin von Ibbs's Frau, Katrina Carter, wohnte mit Ibbs und Carter im gleichen Haus. Der Geschlechtsverkehr fand mit dem vollen Wissen von Carter statt, die zu der Zeit im Haus war. Kurz bevor Ibbs ejakulierte zog Christine Watson plötzlich ihre Zustimmung zum Geschlechtsverkehr (so behauptete sie später) zurück und bemühte sich, Ibbs wegzuschieben. Er machte kurz weiter. Zu spät, wie die Richter fanden. Er wurde wegen sexueller Nötigung angeklagt und nach dem neuen Gesetz schuldig gesprochen. Der Richter fand, dass Ibbs ungefähr dreißig Sekunden lang ohne Zustimmung (für das er später der 30-Sekunden-Vergewaltiger genannt wurde) den Geschlechtsverkehr fortgesetzt hatte. Der Richter verurteilte ihn zu vier Jahren Gefängnis.[4][5]
Einige Jahre später gab Watson bei der Polizei zu, dass das ganze Ereignis eine von Carter inszenierte Sache war, um Kevin aus dem Haus zu bekommen, das sie teilten. Christine Elizabeth Watson a.k.a. Christine Elizabeth Wardle und Katrina Ann Carter wurden nachher wegen des Verabredens einer Falschbeschuldigung verurteilt. Sie bekamen je sieben Monaten Gefängnis. Kevin Ibbs wurde 2001 freigesprochen, aber der Schaden war angerichtet. Er sagt, dass seine Gesundheit und seine Karriere beschädigt sind. Am Ende hat ihn die Falschbeschuldigung mehr als eine Million [Australische] Dollar gekostet.[6][7]

1991

Vermeintlicher Vergewaltiger saß 17 Jahre unschuldig im Gefängnis
Der seit seiner Geburt taube Stephen Brodie aus Texas ist seit September 2010 wieder auf freiem Fuß. 17 Jahre lang saß er unschuldig im Gefängnis, weil er wegen Vergewaltigung eines Kindes verurteilt worden war.[8]

1996

"Nie missbraucht": Stiefvater sitzt unschuldig in Haft
Eine 19-Jährige hat ihren Stiefvater mit - laut ihren Aussagen - erfundenen Missbrauchsvorwürfen für acht Jahre - so das Urteil - hinter Gitter gebraucht. Fünfeinhalb Jahre später bereut sie, ihren Stiefvater zu Unrecht beschuldigt zu haben.[9]

2001

August
Horst Arnold wurde am 24. Juni 2002 von Christoph Trapp am Landgericht Darmstadt zu fünf Jahren Haft verurteilt, die er voll absitzen musste, weil er nicht geständig war. Zwei Jahre davon wurde er zwangspsychiatrisiert. Die Opferzeugin Heidi K. stieg währenddessen zur Konrektorin auf.[10]
Am 28. August 2001, in der großen Pause zwischen zwei Unterrichtsstunden, soll der Biologie- und Sportlehrer Horst Arnold seine Kollegin, die Biologie- und Deutschlehrerin Heidi K., vergewaltigt haben. Es gibt nur die eine Zeugin, das mutmaßliche Opfer. Sie, damals Mitte dreißig, ist die Hauptbelastungszeugin. Er, Anfang vierzig, bestreitet die Tat. Sie wird als hübsch geschildert, als eine Frau, die sympathisch wirke und die Menschen für sich einnehme. Er dagegen soll sich überschätzen - und trinken. Aus Sicht des Darmstädter Landgerichts fügte sich alles. Horst Arnold wurde am 24. Juni 2002 wegen Vergewaltigung in Tateinheit mit Körperverletzung und Nötigung zu einer Freiheitsstrafe von fünf Jahren verurteilt. Die Überzeugung der Kammer, dass der Angeklagte auch der Täter sei, basiert laut Urteilsbegründung in erster Linie auf den Aussagen der Zeugin.
Horst Arnold saß seit dem 2. Oktober 2001 in Untersuchungshaft. Er verbüßte die Strafe bis zum 1. Oktober 2006. Die Haftzeit wurde nicht auf zwei Drittel verkürzt, da der Verurteilte weiterhin seine Unschuld beteuerte, mithin keine Reue zeigte. Er sah sich zwangspsychiatrisiert, denn er wurde in einem Haus des Landeswohlfahrtsverbandes Hessen behandelt. Nach der Entlassung fand er keine Arbeit, wurde depressiv und begab sich in Behandlung.
Eine spätere Recherche ergab Hinweise, die das Opfer als eine Person erscheinen lassen, die Geschichten erfindet, wenn nicht sogar lügt, um sich Geltung und Vorteile zu verschaffen. Einen ihrer früheren Ehemänner gewann sie trotz vorhergehender Trennung für eine Heirat, weil ihr Kind, mit dem sie schwanger sei, doch einen Vater brauche. Auch müsse das Kind finanziell abgesichert sein. Zuvor hatte sie dem Mann gesagt, sie leide an einer schweren Krankheit und habe nur noch wenig Zeit zu leben. Die Ehe wurde nach kurzer Zeit geschieden. Frau K. erstritt eine beachtliche Entschädigung.[11]
Am 5. Juli 2011 wurde Horst Arnold vom Landgericht Kassel vom Vorwurf der Vergewaltigung freigesprochen. Das Kasseler Landgericht ließ kein gutes Haar an dem Urteil der Darmstädter Kollegen. Der Vorsitzende Richter Jürgen Dreyer in der Urteilsbegründung. "Es kommt nicht darauf an, was Richter glauben, sondern wie man mit Recht umgeht." Die Anwältin von Heidi K., Susanne Renner, tischte wieder das Märchen auf, die Lügen ihrer Mandantin seien Auswirkungen einer posttraumatischen Belastungsstörung, die sie nach der Tat erlitten habe. Und es kam wieder der Standardspruch: "Das Urteil ist ein Schlag ins Gesicht jeder vergewaltigten Frau."[12]

2004

Mai
Im Mai 2004 verurteilte das Landgericht den damals 38jährigen Ralf Witte zu einer Haftstrafe von zwölf Jahren und acht Monaten. Fünf Jahre saß er wegen der angeblichen Vergewaltigung einer 15-Jährigen unschuldig hinter Gittern.[13]
Verurteilt wurde er, weil mit einem so genannten Glaubwürdigkeitsgutachten die Aussage einer offensichtlich gestörten Frau gerichtsfest gemacht wurde und die Staatsanwaltschaft entlastendes Material verschwieg.[14]
Juli
Im Juli 2004 stürzte ein Mädchen aus einem Fenster seiner Mutter. Aus dem fünften Stock 15 bis 16 Meter tief gefallen, überlebte es schwer verletzt. Die Frankfurter Staatsanwaltschaft beschuldigte den 41jährigen Lebensgefährten ihrer Mutter, den Iraner Hamidreza T., des sexuellen Missbrauchs an dem Kind. Vor dem Frankfurter Landgericht drohten ihm mindestens fünf Jahre Haft, weil das Kind nach Überzeugung der Ankläger wegen des Missbrauchs in den Tod habe springen wollen.
Die Mutter war eine angesehene Journalistin, deren Vater eine Spitzenstellung in einem großen Zeitungsverlag hatte. Schon im November 2003, mehr als ein halbes Jahr vor dem Sturz, gab es Hinweise auf Misshandlungen in der Familie. Geschickt konnte die Mutter alle Nachforschungen gegen sie abwehren. Beim Jugendamt machte sie Andeutungen auf ihre Position, was die Mitarbeiter als versteckte Drohung deuteten, es könne negativ über sie berichtet werden. Die Mutter reichte mehrere Dienstaufsichtsbeschwerden ein und eine spezialisierte und im Amt gefürchtete Anwältin schaltete sich ein, woraufhin das Jugendamt klein bei gab.
Die Ärzte der Frankfurter Universitätsklinik stellten sofort fest, dass nicht alle Verletzungen des Mädchens vom Sturz herrühren konnten.[15]

2006

Dezember
Vergewaltigung erfunden: Horror-Tripp für den Mann
Ein Schwabacher Anwalt wurde zu Unrecht beschuldigt und ging durch die Hölle. Der angesehene Jurist, der im Gerichtsgebäude den schwarzen Talar überstreift, musste sich peinlichen Fragen stellen. Kam er vielleicht nur davon, weil er als Anwalt über "Beziehungen" verfügt? Die Akten erzählen eine Geschichte aus dem Horror-Kabinett:
Eine 32jährige, sechsfache Mutter, soll tatsächlich vergewaltigt und missbraucht worden sein. Als Schülerin fiel sie einem Lehrer zum Opfer, als Jugendliche vergriff sich der Vater einer Freundin an ihr, als junge Frau durchlitt sie eine chaotischen Beziehung mit brutalen Schlägen und sexuellen Übergriffen. Der Gerichtsgutachter beschreibt die zierliche Frau als "stark traumatisiert". Er warnt vor Wiederholungs-Gefahr, rät jedem männlichen Therapeuten, mit dieser Patientin nicht alleine in einem Zimmer zu sitzen. Ihre Fantasiegeschichten könnten sich wiederholen.
Knapp fünf Jahre zuvor ahnte der Schwabacher Anwalt nichts von der Persönlichkeit seiner Mandantin, die sich von seiner Kanzlei in einem Prozess gegen ihren früheren Lebensgefährten vertreten ließ. Doch plötzlich wurde der Anwalt von manchen seiner Kollegen gemieden. Die Frau hatte unter anderem in Schwabach nach einem weiteren Rechtsbeistand gesucht - und behauptet, sie hätte eine Affäre mit dem Anwalt gehabt, habe zeitweise gegen Geld mit ihm geschlafen, sei obendrein von ihm vergewaltigt worden. Der Anwalt hat Glück: Seine Familie hält zu ihm.
Im Dezember 2006 stellte das Amtsgericht Schwabach seine Unschuld fest, verurteilte die Frau wegen Verleumdung zu einem Jahr und zwei Monaten Haftstrafe. Im Berufungsverfahren am Landgericht Nürnberg-Fürth - die Frau war zwischenzeitlich mehrfach psychiatrisch begutachtet worden - legte sie ein Geständnis ab und hoffte auf Milde. Sie kam mit einer Bewährungsstrafe von einem Jahr plus 1000 Euro Geldauflage davon.[16]

2007

April
Vergewaltigungs-Prozess: "Es war die Hölle und zurück"
Drei weiße US-Studenten, die eine schwarze Stripperin vergewaltigt haben sollen, sind allen Vorverurteilungen zum Trotz unschuldig. Ein übereifriger Staatsanwalt soll entlastende Indizien unterschlagen haben.[17]
"Hört's auf mit dem Schmarrn"
Sozialpädagoge Papperger wehrt sich gegen den Vorwurf, seine Frau vergewaltigt und die Kinder missbraucht zu haben. Viel "Aufdeckung", wenig Aufklärung: Ein Sozialpädagoge wehrt sich gegen den Vorwurf, seine Frau vergewaltigt und die Kinder missbraucht zu haben.[18]
Juni
Scheidungsväter: Wie Männer die Trennung von ihren Kindern erleben
(...) Eine Mutter wollte verhindern, dass der Vater Umgang mit der gemeinsamen Tochter hatte. Sie behauptete deshalb, der Vater habe das Kind sexuell missbraucht. Aber dann wurde sie ihrerseits missbraucht: "Sie wurde zum Spielball einer feministischen Interessengruppe, die sie für ihre eigene politische Agitation instrumentalisierte, nämlich die vermeintliche Allgegenwart von sexuell übergriffigen Vätern öffentlichkeitswirksam zu beweisen." Es fand sich sogar ein Journalist, der die Mär anreicherte und in seiner Zeitung publizierte. Als die Staatsanwaltschaft daraufhin den Fall aufgriff, musste die Mutter zugeben, dass sie den Missbrauch erfunden hatte. Es ist ihr aber nichts geschehen. Weder zweifelten die Gerichte an ihrer Eignung, die Tochter zu erziehen, noch wurde sie wegen der Verleumdungen zur Rechenschaft gezogen.[19]
November
Eine junge Frau arbeitete vom 5. Februar bis 6. November 2007 als Aushilfe in eine Garmisch-Partenkirchner Bankfiliale. Sie beschuldigte völlig grundlos ihren Chef bei der Kriminalpolizei schlimmer Dinge. So solle er sich zunächst anzüglich über sie geäußert und ihr empfohlen haben, sich offenherziger zu kleiden. Damit nicht genug, habe er ihr auch in einer Gaststätte den Oberschenkel gestreichelt und sie schließlich gar in der Damentoilette der Bank zum Sex genötigt.
Der Verteidiger forderte, von einem Eintrag ins Strafregister abzusehen, um der jungen Frau nicht die Zukunft zu verbauen. Angeblich war sie traumatisiert gewesen und hätte in einer Kurzschlussreaktion gehandelt.
Der Richter des Amtsgerichts Garmisch-Partenkirchen verurteilte die 24jährige Bankangestellte zu einer Geldstrafe von 5400 Euro und ließ einen Vermerk in das Leumundszeugnis eintragen.[20]

2008

Ingenieur Helmut W. (60) sitzt wegen einer Falschaussage in der JVA Landsberg. Seine Ziehtochter Anna M. (26) hat ihn 2008 in den Knast gebracht, behauptete, er habe sie vergewaltigt. Viereinhalb Jahre bekam Helmut W. aufgebrummt. Erst jetzt bekam die Frau ein schlechtes Gewissen. Sie ging zur Polizei und räumte ein: Ich habe die ganze Geschichte erfunden. Es gab keine Vergewaltigung. Es war einvernehmlicher Sex. Ich war damals wütend auf ihn." [21]
Dezember
So kann sich das nicht ereignet haben, Trierischer Volksfreund am 3. Dezember 2008
Gutachter bestätigt erneut: angebliches Vergewaltigungsopfer ist nicht glaubhaft.

2009

Februar
Ein schwachsinniges Mädchen behauptet, am helllichten Tag vergewaltigt worden zu sein - Stuttgart
Jost Mayer saß 77 im Gefängnis Stammheim, weil er im Februar 2009 angeblich die zehnjährige Tochter einer Kundin vergewaltigt haben soll. 26 Jahre lang hatte er einen kleinen Laden im Norden Stuttgarts. Seit er 2009 für mehr als zwei Monate im Gefängnis saß, blieb die Kundschaft aus. Die Boutique geht pleite, Jost Mayer ist ruiniert.
Die Zehnjährige behauptete, in seinem Laden am helllichten Tag vergewaltigt worden zu sein. Jost Mayer hätte sie auf einen Stuhl gesetzt, den Riegel an der Tür vorgeschoben und die Vorhänge zugezogen. In Mayers Laden gab es weder einen Stuhl, einen Vorhang noch einen Riegel. Obwohl bereits in der Anzeigeerstattung vier Unstimmigkeiten auffielen, blieben seine Einwände zunächst unerhört. Die Staatsanwaltschaft hatte eine detaillierte Beschreibung der Tat, minutiös geschildert, formuliert von dem Mädchen, in einer Sprache, die untypisch erwachsen und amtlich klingt für eine Zehnjährige. Es stellte sich heraus, dass das Mädchen laut Gutachten einen IQ von 51 hat. Trotzdem sagte eine Psychologin vor Gericht aus, sie habe dem Kind anfangs auch geglaubt.
Wenn es um ein Sexualdelikt geht, versuchen die Ermittler nicht, einem die Schuld nachzuweisen, sondern sie gehen von der Schuld aus. Er habe sich in die Enge getrieben gefühlt: Nicht die anderen mussten seine Schuld nachweisen, sondern er sollte seine Unschuld beweisen.[22]
März
Vergewaltigung erfunden, Trierischer Volksfreund 3. März 2009
Angebliches Opfer aus Trier: Kein sexueller Übergriff. Die angebliche Vergewaltigung einer 16-Jährigen an Weiberdonnerstag in Trier war laut Polizei nur vorgetäuscht.
Juni
Vergewaltigung war erfunden - Traunreut
Zu einer angeblichen Vergewaltigung, die sich letztendlich als Sexabenteuer zu dritt herausstellte, wurde die Polizei am Mittwochabend in Traunreut gerufen. Ein 48-jähriger Traunreuter hatte gegen 20 Uhr mitgeteilt, dass seine Lebensgefährtin von zwei Männern, die mit Messern bewaffnet seien, vergewaltigt werde. Als die Polizei am vermeintlichen Tatort anrückte, stellte sich schnell heraus, dass die Frau freiwillig Sex mit zwei Männern hatte. Alle Beteiligten waren zudem stark betrunken.
SMS lässt Lügengebäude einer Frau einstürzen - Freiburg
m sich das alleinige Sorgerecht für ihren Sohn zu sichern, bezichtigte eine junge Frau wider besseres Wissen ihren Lebensgefährten, sie vergewaltigt zu haben, woraufhin der verhaftet wurde. Eine Kurznachricht auf seinem Handy ließ das Lügengebäude der Frau einstürzen und brachte sie selbst vor Gericht. Wegen Verdachts der falschen Verdächtigung wurde nun gegen sie verhandelt. Eine Freiheitsstrafe hielt das Gericht für nicht erforderlich. Die junge Frau, die von Hartz IV lebt, wurde zu einer Geldstrafe von 80 Tagessätzen à 10 Euro verurteilt.[23]
Zum Vergleich der Bundesrepublik wurde in Großbritannien eine Frau für eine erfundene Vergewaltigung zu zwei Jahren Haft verurteilt.[24]
Volksschülerinnen lösten Polizeigroßeinsatz aus - Berlin, Naherholungsgebiet Steinhof
Die Mädchen (9 und 10 Jahre logen, weil ihre T-Shirts beim Spielen zerrissen wurden. Deshalb kreiste über Penzing ein Polizeihubschrauber und vier Streifenwagen brausten durch die Straßen auf der Suche nach einem Kinderschänder. Zuvor hatten zwei Schülerinnen behauptet, sie seien von einem Mann ins Gebüsch gezerrt und begrapscht worden.
Der teure Polizeieinsatz war umsonst. Die Mädchen hatten die Missbrauchs-Story erfunden, um wegen der Shirts nicht geschimpft zu werden.[25]
Juli
Verschleppung und Vergewaltigung waren erfunden: 22-Jährige gibt falsche Aussagen zu
Sie wollte ihrem Begleiter eins auswischen. Ein Motiv für die schweren Anschuldigungen, die eine 22-Jährige gegen einen 27 Jahre alten Mann erhob, konnte sie allerdings nach Angaben von Polizeisprecher Joachim Grande nicht nennen. Dieser teilte gestern Nachmittag mit: "Die Verschleppung und Vergewaltigung der jungen Frau nach einem Diskobesuch hat nicht stattgefunden, sondern war vorgetäuscht."
POL-BS: Vergewaltigung an 22-Jähriger war vorgetäuscht
(...) Mit den Aussagen des Beschuldigten und weiterer Zeugen konfrontiert, gab die 22-Jährige in ihrer heutigen Vernehmung zu, die Tat erfunden zu haben. Sie habe dem Mann lediglich eins auswischen wollen. Nun wird gegen sie wegen Vortäuschen einer Straftat ermittelt.
Vergewaltigung frei erfunden - 18-jähriger Mann unter Tatverdacht war vollkommen unschuldig
Das 17jährige Mädchen, das wie so viele andere Jugendliche auch in der vergangenen Woche seine Ferien auf Röm verbrachte, hat frei erfunden, dass es in der Nacht zum Sonnabend vergewaltigt worden ist. Dieses Geständnis legte sie am Montag bei nochmaliger Befragung bei der Polizei ab.
Albtraum beendet: Unschuldiger 23 Jahre in Haft - Texas
Nach 23 Jahren hinter Gittern haben DNA-Tests einen zu lebenslanger Haft verurteilten 46jährigen Mann im US-Bundesstaat Texas entlastet. Ernest Sonnier war wegen Vergewaltigung zu der Haftstrafe verurteilt worden. Seine Mutter habe immer gewusst, dass ihr Sohn unschuldig sei, da sie in der fraglichen Nacht, am Heiligabend 1985 mit ihm zusammengewesen sei.[26]
Zwei Jahre Haft für Frau, die Vergewaltigung erfunden hatte - Großbritannien
Eine 34jährige Britin wurde zu zwei Jahren Haft verurteilt, weil sie nach einem Beziehungsstreit den Notruf wählte und ihren Freund der Vergewaltigung bezichtigte. Der beschuldigte Freund habe sich einem entwürdigenden zehnstündigen Verhör unterziehen müssen, hunderte Stunden Polizeiarbeit und viel Geld seien verschwendet worden, so der Richter in seiner Urteilsbegründung. Die Strafe wurde nicht zur Bewährung ausgesetzt.[27]
Oktober
Vergewaltigung erfunden - Garmisch-Partenkirchen
Eine 24jährige Bankangestellte hatte ihren Chef ohne jeden Grund der sexuellen Nötigung bezichtigt und ihm sogar vorgeworfen, er habe sie zum Geschlechtsverkehr gezwungen. Nichts davon entsprach jedoch den Tatsachen, erklärte ihr Verteidiger jetzt vor dem Richter, während sie in Tränen ausbrach.
Der Richter verurteilte die Frau zu einem Strafgeld von 5400 Euro und verordnete einen Vermerk im so genannten Leumundszeugnis an.[28]

2010

Februar
15-Jährige dachte sich Massen-Vergewaltigung aus
Die angebliche Massen-Vergewaltigung eines Mädchens durch fünf Männer: Offenbar hat sich die 15-Jährige das Sex-Verbrechen ausgedacht. So teilte die Berliner Polizei mit: "Nach derzeitigem Ermittlungsstand hat sich der Sachverhalt so, wie zunächst vom Mädchen berichtet, nicht zugetragen." ... Dass Kinder und Jugendliche unkorrekte Angaben über vermeintliche Sexualstraftaten machen, ist in Berlin nicht neu. Im Juni 2009 sagte eine Neunjährige vor der Polizei aus, am Kurt-Schumacher-Damm in Reinickendorf von einem Mann mit einem Messer bedroht und vergewaltigt worden zu sein. Sie räumte nach intensiven Befragungen später ein, dass sich der Sachverhalt nicht wie von ihr beschrieben zugetragen hatte.
März
Vergewaltigungslüge bringt sechs Männer in den Knast - Penzberg
Weil sie sechs Männer zu Unrecht der Vergewaltigung beschuldigt hat, musste sich eine Penzbergerin vor dem Weilheimer Schöffengericht verantworten.Die junge Frau wurde der Freiheitsberaubung in fünf Fällen, einer versuchten Freiheitsberaubung sowie falscher Verdächtigung in sechs Fällen beschuldigt. Das Gericht verurteilte die Frau zu zwei Jahren Bewährungsstrafe, 2500 Euro Geldauflage sowie einer Therapie. Der Staatsanwalt hatte zwei Jahre und vier Monate Haft gefordert.Dabei erschien die Angeklagte zunächst als das Opfer. Im Februar 2007 sagte die Angeklagte bei der Kripo in stundenlangen Vernehmungen detailliert aus, dass sie in einer Vielzahl von Fällen in Penzberg von sechs Ausländern aus dem Kosovo und der Türkei vergewaltigt worden sei. Die Männer wurden im März 2007 festgenommen und saßen in Untersuchungshaft. Erst im Prozess am 9. Oktober 2007 vor dem Landgericht München II wurden sie wegen erwiesener Unschuld freigesprochen.
April
Vergewaltigung hat nicht stattgefunden, Aufatmen in Daun
Ende letzten Jahres war die Vergewaltigung einer jungen Frau im Dauner Kurpark angezeigt worden. Die Tat sollte Ende September 2009 stattgefunden haben. Die umfangreichen Ermittlungen der Kripo Wittlich haben zur Aufklärung des Sachverhaltes geführt: Tatsächlich fand ein solches Ereignis nicht statt. Als mögliche Ursache für die Falschmeldung sind traumatische Erlebnisse in der Kindheit der Betroffenen zu sehen. Die junge Frau, die den angeblichen Sachverhalt übrigens nicht selbst an die Behörden mitgeteilt hatte, befindet sich in psychotherapeutischer Behandlung.
Juni
Strafjustiz - Eine Frage des Formats
Die Ehefrau vergewaltigt? Oder war doch alles erlogen? Das Verfahren gegen einen Bonner Oberarzt wird eingestellt, der Angeklagte aber nicht rehabilitiert. Der Fall des Dr. Philipp Berdel, 41, trug sich in Bonn zu, wo der Oberarzt seit Oktober 2006 den Schwerpunkt für Tumor- und Rheumaorthopädie an der Uni-Klinik leitet. Nicht im Traum hätte sich der anerkannte Mediziner früher vorgestellt, in welche Kalamitäten ein Mann geraten kann, wenn eine Frau einen Rachefeldzug gegen ihn anzettelt. Jetzt weiß er es, und nicht nur das. Er musste auch erfahren, dass es eine Genugtuung dafür nicht gibt.
Partner der Mutter saß acht Monate in U-Haft - Tochter (17) erfand Vergewaltigungen
Sie beschuldigte den Lebenspartner ihrer Mutter, dass er sie 22 Mal vergewaltigt haben soll. Jetzt hat die 17-Jährige eingestanden, dass die Vergewaltigungen erfunden waren, da sie anscheinend den Partner (45) der Mutter nicht mochte. Wegen der Vorwürfe saß der Lebensgefährte der Mutter von August 2009 bis Mitte März 2010 in U-Haft.
Juli
Vergewaltigung: Ein Vater unter falschem Verdacht
Ein Mann ist ins Visier der Polizei geraten, weil er von der eigenen Tochter beschuldigt wurde. Die Tochter behauptet, sie sei im Alter von zwei Jahren von ihrem Vater vergewaltigt worden. Wie sich herausstellte, waren die Vorwürfe frei erfunden. Die 17-Jährige räumte dies schließlich ein und erklärte, sie habe sich an ihrem Vater rächen wollen, weil dieser den Kontakt zu ihr abgebrochen habe. Jugendrichterin Ortrun Jelinek beließ es deshalb im Urteil bei einem Wochenendarrest.
August
Freispruch - "Diese Frau hat mein Leben zerstört" - Essen
Man muss nicht prominent sein, um etwas ähnliches zu erleben wie „Wetterfrosch“ Jörg Kachelmann. Und auch bei Heiner B. (Name geändert) wird man vielleicht nie mit letzter Sicherheit erfahren, was wirklich vorgefallen ist. Tatsache ist: Anders als Kachelmann, dem der Prozess noch bevorsteht, hat das Landgericht Heiner B. vom Vorwurf der Vergewaltigung freigesprochen.
Unschuldig in Haft? Vergewaltigungsprozess neu aufgerollt - Hannover.
Ralf Witte, Vater dreier Kinder und früherer Üstra-Mitarbeiter, soll im Jahr 2001 gemeinsam mit einem Bekannten dessen damals 15-jährige Tochter über Wochen vergewaltigt und gequält haben. Das Landgericht Lüneburg verurteilte ihn dafür zu zwölf Jahren und acht Monaten Gefängnis. Ralf W. denkt nicht lange nach über das, was er sagen will. "Alles, was vorgelesen wurde, ist Quatsch", sagt er über die Anklage. "Ich habe Jennifer zu keiner Zeit vergewaltigt." Der Vater dreier Kinder und frühere Üstra-Mitarbeiter soll im Jahr 2001 gemeinsam mit einem Bekannten dessen damals 15-jährige Tochter über Wochen vergewaltigt und gequält haben. Das Landgericht Lüneburg verurteilte Ralf W. dafür zu zwölf Jahren und acht Monaten Gefängnis. Nach fünf Jahren, die er in Haft saß, kam er im vergangenen Jahr vorerst auf freien Fuß - es waren entlastende Beweise aufgetaucht, die die Glaubwürdigkeit des mutmaßlichen Opfers infrage stellen.
Ex-Hewlett-Packard-Chef "einigt" sich mit Mitarbeiterin - San Francisco.
Der zurückgetretene Hewlett-Packard-Chef Mark Hurd hat nach Information der Nachrichtenagentur Reuters eine rechtliche Einigung mit der Frau erzielt, die ihm sexuelle Belästigung vorgeworfen hatte. ... Zwischen dem Herbst 2007 und dem Herbst 2009 habe die Frau für das Unternehmen diverse Termine in den Vereinigten Staaten, in Europa und Asien wahrgenommen. Nach den Veranstaltungen habe sie oft allein mit Hurd zu Abend gegessen. Pro Termin habe sie zwischen tausend und 10.000 Dollar kassiert. ... Die Affäre flog auf, als die Frau Ende Juni den HP-Chef bezichtigte, sie sexuell belästigt zu haben. Die Firma startete Ermittlungen. Warum die ehemalige Mitarbeiterin Hurd anschwärzte, ist unklar. Über sie ist nichts weiter bekannt. Der Verdacht der sexuellen Belästigung stellte sich jedenfalls als haltlos heraus.
***Geeinigt heißt vermutlich, dass er den Hurenlohn bezahlt hat***
Vergewaltigungsvorwürfe - Londoner Prozess gegen Lübecker Schüler geplatzt - London
Die Vorwürfe waren schwerwiegend: Auf einer Klassenfahrt sollen zwei Schüler aus Lübeck in London eine 15-Jährige missbraucht und das Vergehen mit einer Handy-Kamera gefilmt haben. Jetzt stellte das zuständige Gericht in London das Verfahren ein - aus Mangel an Beweisen.
Kindesmissbrauch - Hinterhältige Verleumdung auf Facebook
Ex-Lebensgefährtin unterstellte Mann auf dessen Seite Kindesmissbrauch. "Der Mann, ein Linzer, und die Verdächtige haben sich getrennt, als die Frau vorgegeben hat, von ihm schwanger zu sein, das aber zeitlich unmöglich war", sagt Hermann Feldbacher von der Sicherheitsdirektion Oberösterreich. Ihre Rache konnte sie dank einer Unvorsichtigkeit des Mannes nehmen. "Er hat einmal vor ihr das Passwort zu seinem Konto eingegeben. Nach der Trennung benutzte sie dieses, um selbst darauf zuzugreifen und das Passwort zu ändern", erklärt der Beamte. Auf diese Weise hatte der Mann keine Chance mehr, sich gegen die Verleumdungen zu wehren.
Denn die Frau veröffentlichte in seinem Namen Meldungen wie er liebe seine Kinder mehr als er eigentlich sollte und Ähnliches. Die Folgen waren für den Mann verheerend: Online erhielt er Morddrohungen, im Internet kursierten Mails mit den Vorwürfen.
Freispruch für Lehrer nach sieben Jahre langem Missbrauchsprozess - Ried/Linz
Sieben Jahre und acht Monate verfolgte die Justiz einen heute 46-jährigen Musiklehrer wegen des Vorwurfs des Kindesmissbrauchs. Nun ist der Prozess, der mit einer schweren Niederlage für den Wiener Kinderpsychiater Max Friedrich einherging, zu Ende: Der Angeklagte wurde rechtskräftig freigesprochen. Der Alptraum begann, nachdem der Innviertler sich von seiner damaligen Freundin getrennt hatte. Die Frau beschuldigte den Mann Ende 2002, er hätte ihre Tochter in den Jahren zwischen 1997 und 1999 mehrfach sexuell missbraucht, als das Mädchen zwischen sechs und acht Jahre alt gewesen war. Im Mai 2003 wurde der Innviertler vom Landesgericht (LG) Ried zu drei Jahren unbedingter Haft verurteilt. Fünf Monate später wurde das Urteil rechtskräftig. Schließlich übernahm der Linzer Strafrechts-experte Günter Tews die Verteidigung des Beschuldigten.
Mammut-Prozess gegen Trierer endet mit Freispruch - Trier
Mit einem Freispruch für den Angeklagten ist vor dem Landgericht Trier nach 15 Monaten ein Mammut-Vergewaltigungsprozess zu Ende gegangen. Den Steuerzahler kostet der Prozess mehrere 10 000 Euro. Trier. Saß ein 43 Jahre alter Mann aus Trier 387 Tage unschuldig hinter Gittern? Der Prozess gegen den Selbstständigen endete jetzt nach knapp 15 Monaten und 33 Verhandlungstagen jedenfalls mit einem Freispruch. Hauptgrund: Es gebe erhebliche Zweifel an der Glaubhaftigkeit des mutmaßlichen Opfers, sagt Gerichtssprecher Günther Köhler.
Frauen haben Überfall erfunden - Friedrichshafen
Den Überfall während eines Spaziergangs im Frankenweg am Montagnachmittag durch zwei Männer haben die beiden Frauen erfunden. Laut Mitteilung von Polizei und Staatsanwaltschaft griff die 43-Jährige die 44-Jährige an. Hintergrund der Tat dürfte Eifersucht gewesen sein. Eine überraschende Wende haben die Ermittlungen der Kriminalpolizei Friedrichshafen zu dem Überfall auf zwei befreundete Frauen am Montagnachmittag im Frankenweg genommen. Wie bereits berichtet, hatten die beiden Frauen im Alter von 43 und 44 Jahren gegenüber der Polizei angegeben, dass die ältere der beiden während eines Spaziergangs von zwei unbekannten Männern angesprochen wurde, die Geld und Zigaretten forderten. Nachdem dies verweigert wurde, hätte einer der Unbekannten auf sie eingeschlagen und ihr Verletzungen mit einem Messer zugefügt. Auch die 43-Jährige, die ihrer Freundin zu Hilfe eilte, sei daraufhin von dem Mann attackiert und verletzt worden. Aufgrund dieser Schilderungen leitete die Polizei eine Großfahndung nach den mutmaßlichen Tätern ein, wobei ein Polizeihubschrauber eingesetzt wurde.
September
Nach Vergewaltigungsvorwurf: Schwede wieder frei - München.
Jener schwedische Oktoberfestbesucher, der unter dem Vorwurf, eine 16-Jährige vergewaltigt zu haben, festgenommen wurde, ist wieder auf freiem Fuß. Die belastenden Aussagen hatten sich als "äußerst zweifelhaft erwiesen", wie die AZ am Freitag erfuhr.
Nach einvernehmlichem Sex: Erst fremdgegangen, dann Liebhaber angezeigt - Köln
Auf einer feuchtfröhlichen Weihnachtsfeier verschwand eine 35jährige Friseurin im Dezember 2009 im Deutzer Hyatt Hotel mit einem Kunden im Zimmer. Als am nächsten Morgen ihr Lebensgefährte sie auf frischer Tat ertappte, zeigte sie ihren Liebhaber als Vergewaltiger an. Die Staatsanwaltschaft leitete ein Verfahren gegen den "Sex-Täter" ein. Beim Prozess konnte ihm aber keine Schuld nachgewiesen werden.
Der Richterin erklärte sie, dass sie davon ablenken hat wollen, eine Affäre gehabt zu haben. Diese zeigte sich gnädig und stellte das Verfahren wegen Falschbeschuldigung ein.[29]
Heidi Jones: Ich bin eine Falschbeschuldigerin
Dezember
Vorwürfe gegen Wikileaks-Gründer Assange: Wie man in Schweden einen Mann belasten kann - Göteborg/London.
Gegen Wikileaks-Gründer Assange wurde von der Staatsanwältin Marianne Ny aus Göteborg ein Haftbefehl, einschließlich Vergewaltigungsverdachts, erwirkt. Sie hob hervor, dass nach schwedischem Recht Nötigung oder Vergewaltigung in einem minder schweren Fall vorliegen kann, wenn sich eine Frau nach dem Sex unwohl fühlt oder sich ausgenutzt vorkommt. Von der Sozialdemokratin ist bekannt, dass sie am 12. Januar 2010 eine Übersetzung von "7 Steps to Legal Revenge" - einem Ratgeber, wie man es schafft, dass gegen einen Mann Anklage erhoben wird - in ihren Blog einstellte. Dieser Text wurde aber, wie der ganze Blog, am 21. August gelöscht. In Schweden ist man also schon so weit, dass eine Vergewaltigung erfühlt wird und aufgrund einer Frau, die sich nach dem Sex unwohl fühlt, gegen den Mann ein Haftbefehl erlassen wird.
Eine übereifrige Staatsanwältin gilt als wesentlicher Grund für die Verhaftung. Inzwischen zweifelt sogar eine Vereinigung junger feministischer Frauen innerhalb der Sozialdemokratischen Partei an der Ernsthaftigkeit der Anschuldigungen und der Professionalität der Staatsanwaltschaft. Das ist insofern bemerkenswert, weil Assanges vermeintliches Vergewaltigungsopfer aus den Reihen dieser Gruppe stammt.
Selbst innerhalb dieser Gruppe geht man nun davon aus, dass sich die Anklage allein darauf stützte, dass Assange gegen den Willen seiner Sexpartnerin kein Kondom benutzt haben soll. Diese Behauptungen sind allerdings nicht offiziell bestätigt. Sie würden allerdings zum Gebaren der schwedischen Justiz im Fall Assange passen:
Es begann im vergangenen August, als die Anzeigen gegen Assange bei der schwedischen Polizei eingingen. Zunächst entschied die Staatsanwaltschaft, keine Anklage zu erheben. Dann gab es einen Personalwechsel. Eine neue Anklägerin, Marianne Ny, nahm sich des Falles an, distanzierte sich vom vorherigen Beschluss und erhob Anklage wegen Vergewaltigung.
Im schwedischen Rechtssystem sind die Grenzen zur Verbrechensrubrizierung "Vergewaltigung" deutlich niedriger angesetzt, als in den meisten anderen EU-Staaten. Marianne Ny gilt darüber hinaus als besonders weitgehende Staatsanwältin. So hatte sie sich einst in einem Fall von Frauenmisshandlung dafür ausgesprochen, dass Männer, die von Frauen beschuldigt werden, aber nicht verurteilt sind, in jedem Fall vorsorglich eingesperrt werden müssten – um der Frau "Raum zum Nachdenken" zu verschaffen. "Erst wenn der Mann gefangen genommen ist und die Frau in aller Ruhe Zeit bekommt, mit etwas Abstand auf ihr Dasein zu blicken, bekommt sie die Chance zu entdecken, wie sie behandelt wurde", sagte sie damals.[30]
Die beiden Beschuldigerinnen, Anna Ardin und Sofia Wilén, sind als Radikalfeministinnen bekannt.
Heidi Jones - Weather Girl Lied About Rape, Heidi Jones - NY Weather Anchor, Accused of Lying About Being Raped, WABC weather gal Heidi Jones suspended after 'rape' lie to cops New York Post am 15. Dezember 2010, WGvdL-Forum: 8. Januar 2011
Heidi Jones (37) stand in New York vor Gericht. Sie war die Wetterfee von Good Morning America, einer viel gesehenen Nachrichtensendung in den USA.
Sie hat behauptet, ein Latinomann habe sie im Central Park vergewaltigt. Bei der Polizei verstrickte sie sich in Widersprüche, brach zusammen und gab zu, eine Falschbeschuldigung erhoben zu haben, um Sympathien zu gewinnen.

2011

Januar
23-Jährige täuscht Vergewaltigung vor - Augsburg[31]
Wegen des Sorgerechts für die gemeinsamen Kinder war die 23-Jährige mit ihrem Noch-Ehemann in Streit geraten. [...] Den Ermittlern gab die junge Frau außerdem ein Schreiben, in dem sich der Ehemann angeblich wegen mehrerer Vergewaltigungen bei ihr entschuldigt. Gegen den Mann wurde daraufhin wegen Körperverletzung und Vergewaltigung ermittelt. Beide Verfahren wurden jedoch eingestellt, weil sich herausstellte, dass das Schriftstück von der Frau gefälscht worden war.
Februar
Aus Rache Vergewaltigung erfunden - Augsburg[32]
Erst warf die 47-Jährige einen Kochtopf samt Inhalt nach ihrem Freund, später bedrohte sie ihn sogar mit einem 30 Zentimeter langen Küchenmesser, dann wollte sie Rache üben für einen Rauswurf aus dem Apartment ihres Freundes. Die Kripo nahm den angeblichen Sexualtäter auch umgehend fest. Nach einer dreistündigen Vernehmung stellte sich aber heraus, dass alles gelogen war, was die Frau später auch einräumte. Sie wurde wegen Freiheitsberaubung und falscher Verdächtigung zu 18 Monaten Haft verurteilt.
Juli
39-Jährige hat eine Vergewaltigung erfunden - Landshut[33]
Eine Frau hat in Landshut eine Vergewaltigung erfunden und die Polizei an der Nase herumgeführt. Die 39-Jährige hatte sich bei der Polizei gemeldet und angegeben, sie sei von einem unbekannten Mann vergewaltigt worden. Bei der Vernehmung verstrickte sich die Frau aber in Widersprüche. Schließlich gab die Landshuterin zu, alles nur erfunden zu haben.
Das Motiv war, dass die Frau private Probleme vermeiden wollte und deshalb die Vergewaltigung vortäuschte.
Mann vom Schlüsseldienst freigesprochen - Düsseldorf[34]
Eine 27jährige Frau hatte einen Schlüsseldienst-Mitarbeiter beschuldigt, sie sexuell belästigt zu haben. Der landete auf der Anklagebank und wurde freigesprochen.
In einer Nacht in der Altstadt wurde ihre Tasche samt Geldbörse geklaut, sie hatte sich mit ihrem Freund gezofft und stand sie vor der verschlossenen Wohnungstür. Sie rief den Schlüsseldienst, der öffnete die Türe, aber sie konnte nicht zahlen. Ihre EC-Karte war nicht dort, wo sie sein sollte. Danach soll es zu folgender Szene gekommen sein: "Ich wollte zum Flur. Da fasste er mich an die Brust und meinte, das könne man doch auch anders regeln." Damit sei eindeutig eine sexuelle Leistung gemeint. Das stritt der Schlüsseldienst-Mitarbeiter ab. Stunden später zeigte Maria S. ihn auf der Wache an. Zuvor hatte sie bei Schlüsseldiensten recherchiert und herausgefunden, dass die Rechnung über 300 Euro viel zu hoch war. Bis heute hat sie das Geld auch nicht bezahlt. Außerdem verstrickte sie sich vor Gericht immer mehr in Widersprüche.
November
Die Vergewaltigung am Ostbahnhof war erfunden - Augsburg[35]
Über einer Woche suchte die Polizei nach dem Vergewaltiger vom Münchner Ostbahnhof. Dann kam heraus: Das 24 Jahre alte "Opfer" hatte die Tat erfunden. Die junge Frau hatte, bevor sie ins Krankenhaus gegangen war, einvernehmlichen Sex mit dem Kumpel ihres neuen Freundes. Als Grund für die Falschaussage gab sie laut Polizei Angst vor ihrem neuen Freund an.

2012

Januar
Vergewaltigungsprozess: "Opfer" festgenommen - Coburg[36]
Am 17. Januar 2012 wurde vom Coburger Landgericht ein 39jähriger Mann freigesprochen, der zehn Monate wegen angeblicher Vergewaltigung in Untersuchungshaft saß. Zur großen Wende kam es im Verfahren, als sich bei der Nürnberger Polizei ein Mann meldete, der von der gleichen Frau mittels eines Vergewaltigungsvorwurfes bedroht worden war.[37]
Der Freigesprochene wurde aus der Staatskasse entschädigt. Mit anderen Worten, der Steuerzahler (also mehrheitlich durch Männer erwirtschaftete Gelder) blecht für Falschbeschuldigerinnen.
Februar
Vorwurf der sexuellen Belästigung: Alles unter Kontrolle - Tel Aviv
Eine Sicherheitsbeamtin beschuldigt den 86jährigen (sic!) Claude Lanzmann, sie am Flughafen in Tel Aviv sexuell belästigt zu haben. Der Polizei reichte die Aussage der Sicherheitsbeamtin, um den französischen Regisseur umgehend zu verhaften.[38]
Selbst das hohe Alter schützt Männer nicht vor Falschbeschuldigerinnen. Die feine Ironie daran ist, dass ihm die freundschaftliche Nähe zum Feminismus zum Verhängnis wurde. Er ist Herausgeber des von Jean-Paul Sartre und Simone de Beauvoir gegründeten Magazins Les Temps modernes und mit der phädophilen[39] Simone de Beauvoir unterhielt er ab 1952 eine sechs oder sieben Jahre dauernde Liebesbeziehung[40][41] und blieb ihr bis zu ihrem Tod freundschaftlich verbunden.[42]

Undatiert

  • Eine Alleinerziehende mit einer damals 15jährigen Tochter beschuldigt den Ersatzvater, das Kind missbraucht zu haben.[43]
  • Eine 22-Jährige beschuldigt ihren ehemaligen Lebensgefährten einen schwunghaften Handel mit Marihuana betrieben und die Droge teilweise an Minderjährige abgegeben zu haben. Außerdem wird der 25-Jährigen beschuldigt, ihr Baby misshandelt zu haben. Auch soll seine Freundin er gewürgt, getreten und geschlagen haben. Außerdem fälscht die Frau Beweismittel. Der Polizei war sie bereits bekannt. Sie hatte sich zuvor als Opfer einer Vergewaltigung ausgegeben, die nie stattgefunden hatte. Als Grund dafür gab sie Angst vor ihrem heutigen Exfreund an.[44][45]
  • Der Freistaat Bayern sperrte einen 55jährigen Betriebsschlosser acht Monate, weil er angeblich seine Nachbarin vergewaltigt haben sollte. Die Vorwürfe waren haltlos. Der Schlosser verlor dadurch seine Arbeitsstelle und nach seiner Freilassung hatte der Betrieb eine Wiedereinstellung abgelehnt. Die Agentur für Arbeit sah keine Chance, den Mann wieder in Lohn und Brot zu bringen. Die 9. Zivilkammer des Landgerichts München verpflichtete den weiß-blauen Freistaat auf Zahlung seines Gehaltes bis zum Rentenalter. Die Zivilkammer gab seiner Forderung statt.[46]
  • Der Zeuge erfuhr von einer Anzeige wegen angeblicher Vergewaltigung.
    Wenn der Angeklagte nicht Widerspruch gegen seinen Strafbefehl eingelegt hätte, wäre ihm die dort ausgesprochene Gesamtstrafe aus drei Teilstrafen recht teuer zu stehen gekommen. In der Hauptverhandlung leugnete alles, was ihm zur Last gelegt worden war, und das war Körperverletzung, Bedrohung, Nötigung zu Lasten einer Frau, die für einige Monate seine Lebenspartnerin war. Warum die Zeugin ihn beschuldigt haben könnte, wusste der Angeklagte nicht zu sagen. Wohl aber wusste er, dass fast wortgleiche Vorwürfe auch gegen einen anderen Mann erhoben worden waren, der jetzt als Zeuge erschienen war. Er war Vorgänger und auch Nachfolger als Lebenspartner der Beschuldigerin. Die Ex-Freundin beschuldigte ihn später mehrfacher Attacken, sie sei geschlagen und bedroht worden und habe sich nicht frei bewegen können. Es gab von ihr auch eine Anzeige wegen Vergewaltigung gegen ihn, die allerdings bei der Staatsanwaltschaft so wenig Glauben gefunden hatte, dass sie keine weiteren Ermittlungen anstellte.[47][48]
  • (ca. 1998/99) Weil die Frau gegenüber ihrem Vater ein Verhältnis mit einem seiner Angestellten vertuschen wollte, schwärzte eine junge Frau den 37-Jährigen an. Der Vorwurf der Vergewaltigung hatte fatale Folgen.
    Heikler Fall vor dem Amtsgericht Freising, das sich mit dem Schicksal eines 37jährigen Mannes auseinander zu setzen hat. Der Mann hatte vor drei Jahren ein Verhältnis mit der Tochter seines Chefs. Kein besonders smarter Schachzug, aber dennoch legitim. Weil die Sache jedoch relativ schnell aufflog, sah sich die damals 17-Jährige in der Zwickmühle und bezichtigte den 37-Jährigen der Vergewaltigung.
    Damit ruinierte sie das Leben des jungen Mannes, da die Lüge fatale Folgen für den Angeklagten hatte. Abgesehen von den seelischen Qualen verlor er seinen Job und auch sein sozialer Ruf wurde massiv in Mitleidenschaft gezogen. Der Richter verurteilte die heute 20jährige Frau trotzdem nur nach dem Jugendstrafrecht. Danach hat sie für die Zerstörung eines männlichen Lebens 50 Sozialstunden abzuleisten und lediglich 500 Euro Schmerzensgeld zu zahlen.[49]

Motive für Falschbeschuldigung

Der Albtraum jeder Frau - die Vergewaltigung. Die Vergewaltigungslüge - der Albtraum für jeden Mann. Ein Schwabacher Anwalt erlebte ihn: Er wurde zu Unrecht beschuldigt und ging durch die Hölle.

Die Akten erzählen auf vielen hundert Seiten eine Geschichte aus dem Horror-Kabinett: Manuela O., eine 32-jährige, sechsfache Mutter, wurde tatsächlich vergewaltigt und missbraucht. Als Schülerin fiel sie einem Lehrer zum Opfer, als Jugendliche vergriff sich der Vater einer Freundin an ihr, als junge Frau durchlitt sie eine chaotischen Beziehung mit brutalen Schlägen und sexuellen Übergriffen.

Gerichtsgutachter Michael Wörthmüller nennt die zierliche Frau "stark traumatisiert". Er warnt vor Wiederholungs-Gefahr, rät jedem männlichen Therapeuten, mit dieser Patientin nicht alleine in einem Zimmer zu sitzen. Denn ihre Fantasiegeschichten könnten sich wiederholen.

Vor knapp fünf Jahren ahnte der Schwabacher Anwalt nichts von der Persönlichkeit der O. - sie ließ sich von seiner Kanzlei in einem Prozess gegen ihren früheren Lebensgefährten vertreten. Doch plötzlich stellte der Anwalt fest, dass ihn manche seiner Kollegen mieden. Die Frau hatte unter anderem in Schwabach nach einem weiteren Rechtsbeistand gesucht - und behauptet, sie hätte eine Affäre mit dem Anwalt gehabt, habe zeitweise gegen Geld mit ihm geschlafen, sei obendrein von ihm vergewaltigt worden. Der Anwalt hat Glück: Seine Familie hält zu ihm. Doch er ging durch die Hölle.

Im Dezember 2006 stellte das Amtsgericht Schwabach seine Unschuld fest, verurteilte Manuela O. wegen Verleumdung zu einem Jahr und zwei Monaten Haftstrafe. Nun landete der Fall erneut vor Gericht - O. war zwischenzeitlich mehrfach von Psychiater Wörthmüller begutachtet worden. Nun legte sie ein Geständnis ab und hoffte in der Berufung auf Milde. Im Landgericht Nürnberg-Fürth kam sie nun mit einer Bewährungsstrafe von einem Jahr plus 1000 Euro Geldauflage davon.[50]

Beispiele aus dem englischsprachigen Ausland

Einzelnachweise

  1. Justizirrtum in den USA: DNA-Test beweist Unschuld eines verurteilten Vergewaltigers, Spiegel am 5. Februar 2010
  2. Texas: DNA-Tests entlasten Häftling nach mehr als 30 Jahren, Spiegel am 5. Januar 2011
  3. DNA-Test: US-Bürger saß 27 Jahre unschuldig im Gefängnis, Spiegel am 5. Januar 2011
  4. The diabolical episode of the 30-second rapist (englisch)
  5. Vergleiche auch, Warren Farrell: "Mythos Männermacht", S. 402
  6. Ibbs v R (1987) HCA 46 (1987) 163 CLR 447 (6 October 1987) (englisch)
  7. The 30 second rapist (englisch)
  8. Freispruch: Vermeintlicher Vergewaltiger saß 17 Jahre unschuldig im Gefängnis, Spiegel am 29. September 2010
  9. "Nie missbraucht": Stiefvater sitzt unschuldig in Haft, Krone am 23. Oktober 2011; Missbrauch erfunden: "Ich kann mit dieser Schuld nicht noch länger leben!", Krone am 24. Oktober 2011; WGvdL-Forum: Die tägliche Falschbeschuldigerin, Kurti am 24. Oktober 2011 - 18:35 Uhr
  10. Prozess vor Kasseler Landgericht: Fünf Jahre unschuldig im Gefängnis?, Hessische/Niedersächsische Allgemeine Zeitung am 15. Juni 2011; Glaubwürdigkeit des Opfers erschüttert, NWZ Online am 28. Juni 2011
  11. Vergewaltigung in der Schule: Es geschah in der großen Pause - oder nicht?, FAZ am 15. Juni 2011
  12. Vergewaltigungsprozess: Freispruch nach fünf Jahren unschuldig im Gefängnis, HNA Online am 5. Juli 2011
  13. Fünf Jahre unschuldig im Gefängnis?, Hannoversche Allgemeine Zeitung am 24. Juni 2009
    Vergewaltigung: Fünf Jahre unschuldig im Knast - Panorama (ARD) (23. September 2010)
    Vergewaltigung: Fünf Jahre unschuldig im Knast, Panorama (ARD) am 23. September 2010
  14. Fünf Jahre Knast: Staatsanwaltschaft verschweigt entlastendes Material - Panorama (ARD), 25. Juni 2009
    Fünf Jahre Knast: Staatsanwaltschaft verschweigt entlastendes Material, Panorama (ARD) am 25. Juni 2009
  15. Justiz: Schlichte Wut, Spiegel 20/2005, 14. Mai 2005
  16. Vergewaltigung erfunden: Horror-Tripp für den Mann, Schwabacher Tagblatt am 16. September 20xx
  17. Süddeutsche Online am 12. April 2007, 17:12 Uhr
  18. Der Spiegel am 16. April 2007, S. 44
  19. Rezension: SCHEIDUNGSVÄTER - Wie Männer die Trennung von ihren Kindern erleben, FAZ am 20. Juli 2007, Nr. 166 / S. 39
  20. Vergewaltigung erfunden, Merkur Online am 21. Oktober 2009
  21. Zu Unrecht in Haft: Wir saßen unschuldig im Knast, Berliner Kurier am 7. Juli 2011
  22. Julia Jüttner: Justizirrtum: Unschuldig in Stammheim, Spiegel am 1. Juni 2011
  23. Badische Zeitung am 27. Juni 2009
  24. GB: Zwei Jahre Haft für Frau, die Vergewaltigung erfunden hatte, 21. Juli 2009
  25. Auf Heimweg: Mädchen (9) in Park sexuell missbraucht, Berliner Zeitung am 10. Juni 2009; Sexdelikt-Lüge: Mädchen (9) erfand sexuellen Missbrauch, Berliner Zeitung am 11. Juni 2009
  26. Albtraum beendet: Unschuldiger 23 Jahre in Haft, n-tv Panorama am 9. August 2009
  27. Zwei Jahre Haft für Frau, die Vergewaltigung erfunden hatte, 23. Juli 2009; ShortNews, 21. Juli 2009
  28. Vergewaltigung erfunden, Merkur am 21. Oktober 2009
  29. Nach einvernehmlichem Sex: Erst fremdgegangen, dann Liebhaber angezeigt, Express Köln am 7. September 2010
  30. Die Frau, die Assange jagt, Die Zeit am 7. Dezember 2010
  31. Augsburger Allgemeine am 5. Januar 2011
  32. Aus Rache Vergewaltigung erfunden, Augsburger Allgemeine am 11. Juli 2011
  33. Radio Trausnitz am 4. Juli 2011
  34. express.de am 1. Juli 2011
  35. Frau täuschte Tat vor: Die Vergewaltigung am Ostbahnhof war erfunden, Augsburger Allgemeine am 9. November 2011
  36. Neue Presse Coburg am 18. Januar 2012 (Vorwurf der Vergewaltigung erweist sich als Lüge. Nach zehn Monaten Haft verlässt der Angeklagte das Coburger Landgericht als freier Mann.)
  37. FemokratieBlog: Vergewaltigungsprozess: "Opfer" festgenommen, 19. Januar 2012
  38. Vorwurf der sexuellen Belästigung: Alles unter Kontrolle, TAZ am 13. Februar 2012
  39. Geometrie der Liebe: Hazel Rowleys (allzu) intime Annäherung an Simone de Beauvoir und Jean-Paul Sartre, literaturkritik.de vom April 2008
  40. vgl. Der patagonische Hase, S. 319
  41. Deirdre Bair: Simone de Beauvoir (Biografie)
  42. Wikipedia: Claude Lanzmann
  43. WGvdL-Forum: Schuldig in einem besonders schweren Fall, Morb am 21. Januar 2012 - 01:12 Uhr (Ein Beispiel dafür, dass ein Mann per se schuldig ist, einfach weil er ein Mann ist und wie die Justiz mit falschbeschuldigten Männern umgeht.)
  44. Die Exfreundin erhebt schwere Vorwürfe, Stuttgarter Nachrichten am 21. Januar 2012
  45. WGvdL-Forum: Wers glaubt wird selig, Gehirnzellenbesitzer am 21. Januar 2012 - 16:53 Uhr
  46. WGvdL-Forum: Die tägliche Falschbeschuldigung - noch einer, Presseschau am 21. Januar 2012 - 18:11 Uhr
  47. Gerichtsbericht: Beschuldigungen erwiesen sich als unglaubwürdig, Thüringer Allgemeine am 21. Januar 2012
  48. WGvdL-Forum: Die tägliche Falschbeschuldigung - noch einer, Presseschau am 21. Januar 2012 - 18:28 Uhr
  49. Für 500 Euro ein Leben ruiniert - Fatale Lüge: Vergewaltigung frei erfunden!; Wochenblatt am 31. Januar 2012
  50. Vergewaltigung erfunden: Horror-Tripp für den Mann, Schwabacher Tagblatt am 16. September 2010
  51. British troops could turn into rapists (and little girls learn to flirt through kissing their dads)... Germaine Greer sparks outrage on Question Time, Daily Mail vom 11. Juni 2011
  52. Doing Something About False Rape Claims, "The Spearhead" am 8. November 2009

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