Männer wacht auf! Frauen, wacht auf! Eine tiefe Unversöhnlichkeit ist zwischen die Geschlechter gekommen. Der Feminismus ist der Feind der Liebe und der Feind der Familie. Er nimmt den Männern die Frauen und die Kinder weg. Er nimmt den Frauen die Welt weg, in der allein sie blühen können. Der Feminismus macht die Männer schlecht. Erst in der Sprache, dann in der Wirklichkeit - als ginge es auch ohne sie. Ist das gut? Nein! Feminismus ist Apartheid. Feminismus ist ein totalitärer Umbau der Normalität. Feminismus ist ein Krieg, der verleugnet wird. Wer an den Feminismus glaubt, wird unglücklich. Frauen dürfen abtreiben und sich scheiden lassen. Männer dürfen zahlen. Oder der Staat zahlt, den auch die Männer bezahlen. Was haben Frauen und Männer davon? Nichts! Der Mann wird einsam, und die Frau wird zur "Frau ohne Welt". Bernhard Lassahn beschreibt all das heiter, gelassen, traurig, amüsiert und scharfsinnig. Lassahn sagt: "Es gibt ein Leben nach dem Feminismus. Und dieses Leben beginnt mit der Liebe. Denn mit der Liebe beginnt die Zukunft."


Am 27. Mai startet die »Trilogie zur Rettung der Liebe« von Bernhard Lassahn mit dem ersten Band: »Der Krieg gegen den Mann«.

Lila Kröte

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Die Lila Kröte ist eine Negativ-Auszeichnung für besonders akzentuierte Männerfeindlichkeit in Wort oder Tat; für ein Verhalten von Personen und Einrichtungen, welches Männer oder Jungen negativ diskriminiert, ihr Ansehen angreift, ihre Rechte und Chancen in der Gesellschaft hintan oder in Frage stellt und die Relevanz ihres Protestes gegen die Entwicklungen der letzten Jahrzehnte leugnet.

Die Lila Kröte wird als Urkunde mit Wasserzeichen vergeben, relevanterweise an Menschen, die sie im übertragenen Sinn bereits geschluckt haben. Eine Lila Kröte geschluckt zu haben bedeutet, den Klischees erlegen zu sein, die Mann und Frau in Parallele zum Täter und Opfer, Gewalttätigen und Friedfertigen, Bösen und Guten, höheren und niederen Menschen, Verzichtbaren und Förderungswürdigen stellen.

Die Lila Kröte wird von der Website Der Maskulist (Michail Savvakis) seit 2004 jährlich im November vergeben.

Inhaltsverzeichnis

Preisträger

Preisträger Ulrich Wickert: Misandrie ist unser Geschäft
  • 2004: Das Nachrichtenmagazin "Der Spiegel" für den in Nr. 38 erschienenen Artikel "Eine Krankheit namens Mann" von Steve Jones.[1][2][3]
  • 2005: Der "Kultur"kanal ARTE für den Themenabend vom 22. März 2005; ein Versuch, jegliches Unbehagen von Männern an der Geschlechterpolitik der letzten Jahrzehnte zu diffamieren.[4]
  • 2006: Ministerin für alle außer Männer Ursula von der Leyen, für ihre Aussage "Ich finde es nicht schlimm, dass Mädchen in Sachen Bildung an den Jungen vorbeiziehen".[5]
  • 2007: Bundespräsident Horst Köhler, für Durchführung einer Verleihungsfeier des Bundesverdienstordens, in welcher nur Frauen geehrt wurden und Einführung einer obligatorischen Frauenquote für zukünftige Vorschlagslisten als Bedingung für deren Annahme.[6]
  • 2008: "Bildungs"ministerin Annette Schavan, für Gleichgültigkeit gegenüber Studienergebnissen, die belegen, dass Jungenpotentiale im Schulsystem untergraben werden.[7]
  • 2009: Volker Herres und die ARD, u.a. für eine landesweite Kampagne dieser Anstalt, in der Männer als "herumirrende Gockel", "Versager", "lebende Verkehrshindernisse" und auch "Schweine" betitelt wurden.[8]
  • 2010: Das Kinderhilfswerk PLAN und Ulrich Wickert, für den Vorsatz, weibliches Leid zu explizieren und männliches zu marginalisieren.[9]
  • 2011: Barbara Stiegler und die Friedrich-Ebert-Stiftung, für die ideologische Manipulation wissenschaftlicher Erkenntnisse und der Diffamierung des politischen Gegners mit der "Nazikeule" unter Missbrauch von Begriffen wie "Expertise" und "Wissenschaft".[10]

Einzelnachweise

  1. SPIEGEL-Titelgeschichte: "Das Y-Chromosom. Oder: Warum gibt es eigentlich Männer?"; "Ich glaube an die Kraft der Lust." Der britische Genetiker Steve Jones über die Verdrängungskunst des Mannes, die wundersame Vielfalt der Spermien und schlechte Sexforschung, in: Eine Krankheit namens Mann, Spiegel Nr. 38 am 15. September 2003
  2. Der Maskulist: Eine Krankheit namens Verseuchter Journalismus - Abrechnung mit dem SPIEGEL, 15. September 2003
  3. Die LILA KRÖTE 1 an das Magazin DER SPIEGEL
  4. Die LILA KRÖTE 2 an den Kulturkanal ARTE
  5. Die LILA KRÖTE 3 an Jugendministerin Ursula von der Leyen
  6. Die LILA KRÖTE 4 an Bundespräsident Horst Köhler
  7. Die LILA KRÖTE 5 an Bildungsministerin Schavan
  8. Die LILA KRÖTE 6 an Volker Herres und die ARD
  9. Die LILA KRÖTE 7 an das Kinderhilfswerk PLAN und Ulrich Wickert
  10. Die LILA KRÖTE 8 an Barbara Stiegler und die Friedrich-Ebert-Stiftung

Siehe auch

Weblinks

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