Frau
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Frau stammt vom althochdeutschen "frouwâ" (mittelhochdeutsch: frouwe) und bedeutet "Herrin". Das Symbol für eine Frau ist ♀ – das Venussymbol (stilisierte Darstellung des Handspiegels der Göttin Venus).
Von Luther bis in das 19. Jahrhundert ist das Begriffspaar Mann-Weib in Gebrauch.
Zitat: «(20) Und Adam hieß sein Weib Eva, darum daß sie eine Mutter ist aller Lebendigen. (21) Und Gott der HERR machte Adam und seinem Weibe Röcke von Fellen und kleidete sie.»Bibelübersetzung nach Luther[1]
Erst im Laufe des 19. Jahrhundert, und dem Wandel der Adelsbezeichnung Frau zum Allgemeinwort, wird "Weib" oft abwertend gebraucht ("dummes Weib", "Weiberkram").[2] Es gibt aber auch den positiven Gebrauch ("Prachtweib").
Geschlechterbezeichnungen ? Dame Dame kam über das Französische vom lateinischen domina ins Deutsche und bedeutet ebenfalls Herrin.[3] Eine Entsprechung für dominus gibt es im Deutschen nicht. Im Spanischen gibt es das Begriffspaar Don / Doña. Herr Frau abgeleitet von Freiherr/Freifrau oder Gutsherr/Gutsfrau, aber auch Hausherr/Hausfrau Mann Weib abgeleitet von männlich/weiblich
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Herleitung
Das Morphem "fron", das wir außer in "frönen" und dem ursprünglich damit synonymen "Frondienst leisten" nur noch im Namen des katholischen Feiertags "Fronleichnam" bewahrt haben, ist eine altdeutsche Genitiv- und Adjektivform zu mittelhochdeutsch (mhd.) "vrô/frô" ('Herr'), das wieder auf althochdeutsch (ahd.) "frao" zurückgeht, verwandt mit dem gleichbedeutenden gotischen "frauja" und altenglischen "fra" ist und eine indogermanische Wurzel *pro, pr 'vor' als Grundlage hat. Interessant ist, dass das Maskulinum "vrô/frô" (bis auf die erwähnten Reste) untergegangen ist, während sich die feminine Form ahd. frouwâ, mhd. frouwe 'Herrin' zum neuhochdeutschen (nhd.) "Frau" weiterentwickelt hat.
Hausfrau ist deshalb ein Synonym für Hausherrin. Weitere Wörter mit der Bedeutung von 'Herrin' sind Burgfrau (Burgherr), Freifrau (Freiherr) und Gutsfrau (Gutsherr).
Frau wird in der deutschen Sprache auch als einfachste, übliche Anrede für Weiber verwendet. Früher bezeichnete "Frau" dagegen nur gesellschaftlich höherstehende Erwachsene und Verheiratete, stattdessen wurde der Begriff "Weib" in der breiten Bevölkerung verwendet. Letzterer ist heute eher negativ besetzt und hat der "Frau" für alle erwachsenen weiblichen Menschen Platz gemacht. Der Begriff "Fräulein" für unverheiratete Frauen wurde ebenfalls verdrängt.
Augenhöhe
Zitat: «Außerhalb seiner Funktion als Ernährer misst die Frau dem Mann keinen Wert zu.», Esther Vilar (1971)[4]
Von Feministinnen wird vehement eine Partnerschaft zwischen Mann und Frau auf Augenhöhe eingefordert. In der Praxis stellt sich das gar nicht so einfach dar:
Zitat: «Ich mache die Erfahrung, dass all meine bisherigen EP-Kontakte deutlich unter meinem Niveau sind. Und zwar was Intelligenz, Bildung und Einkommen betrifft. Ich wünsche mir jedoch eine Partnerin, die in etwa in der gleichen Liga spielt. Eben auf Augenhöhe, wie es so schön heißt. Am einfachsten lässt sich das am Einkommen fest machen, da in Zahlen zu messen: So +/- 25 % wären für mich ideal. Und damit meine ich nicht, dass sie 25 % von dem verdient, was ich verdiene, sondern 75 % bis 125 %. 1. Muss es ein so deutlicher Unterschied sein? 2. Sind Männer, die nur 25 % mehr verdienen, völlig uninteressant? 3. Bin ich hier völlig falsch? 4. Gibt es solche Frauen überhaupt? Ich: m/35, erfolgreicher Unternehmer, niedriges 6-stelliges Einkommen.»[5]
Zitat: «Die moderne, europäische Frau schwankt zwischen einem konservativen, "patriarchalen" Schutzhafen, wenn Pflichten und Härten auf sie zukommen und einer feministischen, "emanzipatorischen" Scheinwelt, in der ein mediales Trommelfeuer die bescheidenen Frauenerfolge aufbläst und gleichzeitig nach noch mehr Krücken, Privilegien und Sonderbehandlung schreit.» - Manifold[6]
Partnerwahlverhalten
Das Partnerwahlverhalten der Frauen ist meist davon geprägt, nach oben heiraten zu wollen (Hypergamie). Das trifft auch auf die mächtigsten Frauen Deutschlands zu. Die Berufsqualifikation von Liz Mohn besteht aus einer abgebrochenen Ausbildung als Zahnarzthelferin, bevor sie Reinhard Mohn heiratete und ihn später beerbte und so zur Chefin des Medienkonzerns Bertelsmann wurde. Friede Springer arbeitete seit ihrem 23. Lebensjahr im Hause Springer als Kindermädchen, bevor sie Axel Springer heiratete und als seine fünfte Ehefrau beerbte. Auch Ursula Piëch arbeitete im Hause Piëch als Gouvernante, bevor sie Ferdinand Piëch heiratete und jetzt darauf wartet, den erfolgreichen Autokonstrukteur zu beerben.
In China gibt es nun spezielle Kurse, in denen Frauen lernen können, wie sie sich einen Millionär angeln und sich nach oben schlafen können. Für 2300 Euro lernen sie, millionärsgerecht Tee einzuschenken, sich zu schminken und gehobene Konversationen zu führen. "Der Unterricht soll die Frauen ermutigen, das Beste aus sich herauszuholen", sagt Gründerin Shao Tong. Sie wolle den Frauen ein Ziel näher bringen, nach dem viele in der wachsenden Mittelschicht Chinas streben.[7]
Frauen über Frauen
Zitat: «Lange kannte ich fast ausschließlich die Seite der Frauen. Es gibt genug, die wirklich an üble Männer geraten sind. Ich kenne Fälle von Vergewaltigung in der Ehe, schwerer Gewalt und Erniedrigungen vielfältiger Art.
Mittlerweile dreht sich das Blatt bei mir, denn ich kenne nun Ehen mit Kindern, wo es so aussieht, als seinen die Frauen diejenigen, die die Männer tatsächlich in die Depression treiben. Wenn Kinder da sind fällt es dem Mann schwer, sich zu trennen.
Das sind nun keine Fälle, wo die Frau den Mann schlägt, sondern das sind Frauen, die zu zickenden, lauten, kritisierenden, extrem anspruchsvollen und stets fordernden Frauen geworden sind. Immer erst dann, wenn geheiratet worden ist, die Kinder da sind und das Haus steht. Frauen, die keiner Arbeit nachgehen, Putzfrau und Gärtner haben, die Kindern entweder im Kindergarten sind oder das Kindermädchen da ist und deren Männer sich buchstäblich zu Tode schufften. Nach dem 12-Stunden Job mit zwei Stunden Fahrtzeit werden sie dann rund gemacht, weil sie zu wenig Zeit für die Kindern haben.»[8][9]
Zitat: «Erfolgreiche junge Frauen heiraten ältere Männer und machen, den starken Silberrücken hinter sich wissend, Karriere – man denke an Michelle Müntefering oder Doris Schröder-Köpf. Und wer weiß, was wir von Maike, der Frau von Altbundeskanzler Helmut Kohl, zu erwarten haben. Junge Männer stehen während dessen melancholisch an der Theke, sehen zu und scheinen darauf zu warten, dass sie endlich alt genug sind, um es ihrerseits mit der Partnerschaft (mit einer jüngeren Frau) zu versuchen.
Ja, natürlich, bei solchen Ehen zwischen Jung und Alt wird auch Liebe im Spiel sein. Doch man bedenke ebenso die vielen rein pragmatischen Gründe für den älteren Herrn an ihrer Seite: Der hat seine Karriere oft schon hinter sich, stört also nicht bei der eigenen, sondern befördert sie sogar. Gegen Nachwuchs hat er erst recht nichts einzuwenden: Vaterschaft im Opaalter schmeichelt schließlich der eigenen Potenz.» - Cora Stephan[10]
Zitate
Zitat: «Für tote Frauen interessieren sich Männer schon, vor allem, wenn es junge Frauen sind. Der Schwund des Fickmaterials ist für Männer immer ein Anlass zur Sorge. Ohne ausreichend Fickmaterial ist eine Horde schnell am Ende, das hat sich über die Generationen festgesetzt.» - DschinDschin[11]
Zitat: «Es kann kein Zugehen von Mann und Frau aufeinander geben, so lange die Diskriminierung von Männern fortbesteht.» - DschinDschin[12]
Zitat: «Überall sind Frauen. Nicht weil die Gleichberechtigung es ihnen ermöglicht, sondern weil sie fürchten, Männer könnten ihrer Kontrolle entgleiten, wenn man sie nicht gründlich überwacht. Nichts verschafft so viel Macht wie der beanspruchte Opferstatus. Die Frauen haben längst den Mann zum Objekt ihrer Erziehung gemacht. Sie bestimmen, welche Bücher, Filme oder welche Musik kein Erfolg werden. Was Frauen nicht passt, wird als Männerthema bei Seite geschoben.» - Eberhard Straub[13]
Zitat: «Ihr Frauen seid unnütz (unfähig, Ballast) und wenn eine Frau mal Leistung bringt, dann ist das so selten, dass man sogar einen Namen dafür erfinden musste - Power-Frau. Ein Mann bringt immer Leistung und hat Power, da muss man höchstens einen Namen erfinden, wenn er mal Pause macht. - - - Frauen sind doch nichts anderes als Zecken im Leben eines Mannes, die ihn aussaugen. Aber seit wann bestimmt die Zecke im Fell des Hundes, wo es langgeht? - - - Wenn es nur Frauen auf dem Planeten geben würde - ich bin überzeugt, die Menschheit würde noch in Höhlen leben und müsste immer noch auf den Blitz warten, um Feuer zu haben.»[14]
Zitat: «Während "Frau" ein Titel ist (analog zu "Herr") ist "Weib" die sprachlich korrekte Geschlechtsbezeichnung (analog zu "Mann"). (...) Die Auffassung, dass die Bezeichnung "Weib" unfreundlich, gar diskriminierend sei, ist irrig. Dies kann auch nicht mit einem angeblichen Bedeutungswandel des Wortes herbeigeredet werden. Die deutsche Sprache kann auf die Unterscheidung zwischen "Frau" und "Weib" nicht verzichten, ohne einen Teil ihrer Differenzierungsmöglichkeiten einzubüßen. Dass das korrekte Begriffspaar "Mann/Weib" lautet und nicht "Mann/Frau", ist schon an den zugehörigen Attributen "männlich/weiblich" ersichtlich. So heißen die richtigen Begriffspaare zur Abgrenzung der Geschlechter im Deutschen Mann/Weib; Herr/Frau; Junker/Fräulein. Die Problematik, dass einzelne Zeitgenossen - aus welchen Gründen auch immer - sich des Begriffes "Weib" entledigen wollen, ist so neu nicht. Dr. P. J. Möbius schreibt darüber schon 1908: "Wenn die Weiber sich ihres Namens schämen sollten, so ist das schlimm genug, aber kein Grund, die Sprache zu vergewaltigen."» - Geiers Notizen[15]
Filme
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| Frauen beim Militär: Sportfest der Offiziersschule des Heeres in Dresden[16] |
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| Eine Frau hat ihren Flug verpasst und führt sich schlimmer auf als ein kleines Kind. Man beachte die Hilflosigkeit der Männer.[16] |
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| "La Donna è Mobile" mit deutschen Untertiteln. La donna è mobile ("Die Frau ist launisch" oder "O wie so trügerisch sind Weiberherzen") ist die Canzone des Herzogs von Mantua aus dem dritten Akt von Giuseppe Verdis Oper Rigoletto aus dem Jahr 1851. Das Stück wurde von vielen bekannten Tenören, etwa von Enrico Caruso, Mario Lanza, Plácido Domingo und Luciano Pavarotti vorgetragen und gehört zu den bekanntesten Arien schlechthin.[17] |
Einzelnachweise
- ↑ Luther-Bibel von 1912, Genesis 3:20-21
- ↑ Vergleiche auch Euphemismus-Tretmühle
- ↑ Jedoch ist weder herrlich von Herr abgeleitet noch dämlich von Dame.
- ↑ Esther Vilar:
Der Dressierte Mann, Bertelsmann 1971, S. 85 ff.
Original The Manipulated Man. Pinter & Martin, ISBN 0-9530964-2-4
Der dressierte Mann - Das polygame Geschlecht - Das Ende der Dressur (Wiederauflage der Triologie) Dtv 1987, Abschnitt: Der weibliche Horizont, S. 28 - ↑ ElitePartner.de: Wünschen Frauen überhaupt einen Partner auf Augenhöhe?, 1. Februar 2011
- ↑ Die Söhne von Perseus: Weibliche Emanzipation abgeblasen, 7. August 2011
- ↑ Charme-Schule: Wie sich Chinesinnen einen Millionär angeln, Die Welt am 2. Januar 2012
- ↑ Psychologie-Forum: Physalis am 12. Januar 2012 - 09:59 Uhr
- ↑ WGvdL-Forum: Hoffnung - es gibt noch ehrliche Frauen, PW am 12. Januar 2012 - 11:03 Uhr
- ↑ Dr. Cora Stephan: Die neue Geschlechterdebatte - das ewige Wehklagen., AchGut-Blog am 29. Januar 2012
- ↑ WGvdL-Forum: DschinDschin am 11. Juli 2011
- ↑ WGvdL-Forum: DschinDschin am 22. August 2011
- ↑ Vom Ende der Gleichberechtigung: Frauen haben Männer längst zum Objekt ihrer Erziehung gemacht, Deutschlandradio am 1. Juli 2011
- ↑ Kommentator in "Deutschland stimmt ab" am 25. September 2011
- ↑ Geiers Notizen: Glossar: Weib/Männin, 20. Februar 2011
- ↑ 16,0 16,1 WGvdL: Filme Powerfrauen
- ↑ Originaltext mit deutscher Übersetzung auf Wikipedia: La donna è mobile
Typen
- Alleinerziehende
- Alphamädchen
- Ausländerin
- Beziehungsnomadin
- Bitterfotze
- Familienmanagerin
- Familienterroristin
- Feministin
- Förderfrau
- Frauenrechtlerin
- Froillein
- Goldrock
- Hausweib
- Hetera
- It-Girl
- Karrierefrau
- Klageweib
- Ladette
- Lesbe
- Kampflesbe
- Power-Frau
- Prachtweib
- Quothilde
- Teilzeitweib
- Traumfrau
- Unterhaltsnutte
- Zweitfrau
Siehe auch
- Frauen in der Arbeitswelt
- Frauen in der Bundeswehr
- Frauen in der Politik
- Frauen beim Schach
- Frauen im Sport
- Frauen in der Wirtschaft
- Die globalisierte Frau
- Mikrokredite für Frauen
- Feminismus
Weblinks
- WikiSource: Von den Fischer un sine Fru (1812)
- WGvdL-Forum: Kurzgeschichte: Die Bedürfnisse einer Frau, WGvdL-Forum: Kurzgeschichte: Das übliche Ende am 2. Mai 2012
-
Blondie Konsumschaf - silberbube, 12. Mai 2005 (1 Seite)
- Eberhard Straub: Vom Ende der Gleichberechtigung. Frauen haben Männer längst zum Objekt ihrer Erziehung gemacht., Deutschlandradio am 1. Juli 2011
- Bernhard Lassahn: Männer und Frauen passen nicht zusammen, AchGut-Blog am 16. Dezember 2011
- Maskunaut:
- Von weiblicher Hegemonie und Antifeministen, 27. Oktober 2010
- Das letzte Tabu - wie weiblich ist Gewalt? Oder: Wirkweisen weiblicher Hegemonie, 5. Dezember 2010
- MANNdat-Forum: Eugen am 17. Mai 2012 - 12:15 Uhr (Frau über Frauenrechte und Männerrechte)
- WGvdL-Forum: Die "Reproduktionslast" von Frauen, ChrisTine am 18. Dezember 2011 - 15:04 Uhr
- WGvdL-Forum: Deutsche Frauen am 4. April 2012 (aus: ZYN! klärt auf: Europäische Frauen ... und wie man sie ins Bett kriegt)
- WGvdL-Forum: Erfahrungen mit Müttern: indische Mutter, südostasiatische Mutter, europäische Mutter, Kurti am 21. August 2011 - 18:25 Uhr
- WGvdL-Forum: Warum sich Mädchen hassen! (Über Männer und Frauen), DschinDschin am 10. Juni 2011 - 18:41 Uhr
- WGvdL-Forum: Frauensichtweisen, Mus Lim am 15. September 2010 - 14:19 Uhr
- WGvdL-Forum: Witze über Frauen am 3. Juli 2011
- Leutnant Dino: Das Dilemma der deutschen Frauen und des Feminismus, 4. Juni 2011
- WGvdL: Schatz, ich liebe dich so wie du bist
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Hitler spricht zu Frauen 1936 (A. Hitler über Frauen als Richter, Parlamentarier und als Soldatin. Hitler sagt zu der Idee von Frauen in der Armee wörtlich: "Das ist nicht Gleichberechtigung, sondern es ist in Wirklichkeit Minderberechtigung der Frau. Denn für die Frau ist viel schwerer als für den Mann, für sie ist es viel furchtbarer als für den Mann. Ich könnte genauso sagen, ich rüste Kinder aus in Zukunft und schicke sie in den Krieg! Das werden wir nicht tun.")
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Papierpenis und Papierhirn falten (Länge: 1:00 Min.)
- "It was on SALE!": The Myth of the Vagina Tax, 21. März 2012 (Frauen und Konsum)
