Frauenbevorzugung
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Frauenbevorzugung ist eigentlich eine alte Geschichte. Schon immer hat die Frau wegen ihrem Äußeren, das sehr attraktiv auf Männer wirkt, eine bevorzugte Behandlung für sich erreichen können. Doch erst seit den 1960er Jahren ist daraus eine Ideologie geworden, mit der immer wieder von angeblicher Frauenbenachteiligung die Rede ist, um immer neue Frauenbevorzugung auf allen Ebenen zu erreichen, auf Kosten der Männer.
Inhaltsverzeichnis |
Lebenserwartung
Der erste eklatante Vorteil für Frauen ist die um sechs Jahre höhere Lebenserwartung. Es war Alice Schwarzer, die Esther Vilar weismachen wollte, dass Frauen fünf Jahre früher sterben als Männer.[1] Die Lebenserwartung einer Gruppe ist ein geeigneter Indikator für ihre Stellung im gesellschaftlichen Machtgefüge. Es ist deshalb dreist, wie Alice Schwarzer diesen offenkundigen Vorteil von Frauen leugnet, um sie als Opfer und benachteiligt darstellen zu können.
Dieser Unterschied in der Lebenszeiterwartung hat weniger biologische Ursachen, sondern ist eher in der Arbeitsbelastung des Mannes begründet. Das zeigte die Untersuchung der Sterbedaten von Männern und Frauen, die unter weitgehend identischen Verhältnissen leben: Mönche und Nonnen. Die Klosterstudie besagt, dass während das Klosterleben einer Frau keine zusätzlichen Lebensjahre gibt, bei den Männern ein Plus von ca. 4,5 Jahren zu beobachten ist.[2][3]
Arbeitswelt
Es steht Frauen immer noch weitgehend frei, ob sie eine Berufsausbildung machen, und, wenn sie eine Berufsausbildung abschließen, ob sie dann auch eine Berufstätigkeit aufnehmen.
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Der Mann hat die Wahl zwischen:
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Die Frau kann wählen zwischen:
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Die Lage ist inzwischen so, dass Mädchen zwar die besseren Schulabschlüsse als Jungen bekommen, allerdings Frauen nicht dieselbe Arbeitslast in der Wirtschaft tragen. Das bedeutet auch, dass Männer rund 2/3 der Rentenbeiträge erwirtschaften und bei den Rentenzahlungen dann zu 2/3 Frauen profitieren (über Witwenrenten).
- Fazit
- Männer finanzieren, Frauen profitieren![4]
Frauen leisten nicht nur weniger Wochenarbeitsstunden, sondern es gibt in der Arbeitswelt auch noch viele zusätzliche Erleichterungen für Frauen. Da Frauen in der Regel nicht das Familieneinkommen erwirtschaften (wollen)[5], achten sie bei der Berufswahl auch eher auf Neigung und Selbstverwirklichungschancen, denn auf Verdienst- und Karrieremöglichkeiten. Die daraus resultierenden Einkommensunterschiede werden in der Lohndiskriminierungslüge beklagt.
Rente
In der Schweiz gehen Frauen heute mit 64 in Pension, Männer mit 65 - dies bei einer Lebenserwartung bei Frauen im Jahre 2008 bei 84,4 Jahren, bei Männern bei 79,7 Jahren. Frauen gehen also ein Jahr früher in Rente und können die Rentenansprüche (von denen ungefähr 70 % die Männer eingezahlt haben!) auch noch fünf Jahre länger verkonsumieren. In der 11. AHV-Revision (Alters- und Hinterlassenenversicherung) hätte das Frauenrenten-Alter dem Männer-Rentenalter gleichgestellt werden sollen und es war auch geplant, endlich die grosszügigen Witwenrenten an die heutigen gesellschaftlichen Realitäten anzupassen. Die jetzigen Regelungen gehen immer noch vom Ernährermodell aus: Also einer Frau, die Haushalt und Kinder hütet, aber selber nichts verdient, und deswegen beim vorzeitigen Tod des Ernährers in finanzielle Not geriete. Wenn aber die Profitmaximierung für die Frau in Gefahr ist, dann spätestens hört das Gesäusel bei den feministischen linken Frauen von Gleichberechtigung auf.
- "Sieben von zehn Frauen werden mit der neuen Regelung ihren Anspruch auf eine Witwenrente verlieren. Wäre die Gleichstellung der Geschlechter in der Gesellschaft realisiert, könnten wir uns vielleicht eine Abschaffung vorstellen, aber so macht sie absolut keinen Sinn." Genfer SP-Nationalrätin Liliane Maury Pasquier
Die Neuenburger Linke Valérie Garbani sagt es noch deutlicher:
- "Eine Abschaffung kommt nicht in Frage, denn Frauen leben nicht allein von der feministischen Theorie."
Die "bewegten" Frauen handeln nach dem Motto: Der Mann ist zwar ein A...loch, aber zahlen darf er für mich trotzdem.[6]
Strafrabatt
In diesem Land ist eine starke Tendenz zum Schutz und Freistellung von Strafe der Frau und zur Kriminalisierung und Rechtlosstellung des Mannes zu beobachten. Besonders von feministischer Seite wird ein "Patriarchat" konstruiert, das die Frauen seit 5000 Jahren unterdrücke.
In der Rechtsprechung werden Frauen immer noch als unmündige Wesen behandelt, als Opfer und schwache Frauen, die selbst dann noch vom patriarchalen System geschützt werden muss, wenn Frauen kriminell werden und sich strafbar machen. Es wird hier nach den feministischen 3 Geboten gehandelt:
- Frauen sind immer das Opfer
- Männer sind immer der Täter
- Sollte einmal der Mann Opfer und nicht Täter sein, so ist die Frau doch das Opfer eines Opfers.
Folgende Sachverhalte können in der Rechtswirklichkeit festgestellt werden:
- Frauen werden weniger häufig als Männer angeklagt
- Frauen werden häufiger als Männer zu Bewährungsstrafen verurteilt
- Frauen bekommen einen Strafrabatt, das heißt, sie werden für dasselbe Delikt weniger hart bestraft als Männer
Ulrich Vultejus, ein ehemaliger Richter, bekannte freimütig:
- "Ich bin in Strafverfahren gegen Frauen immer wieder in Schwierigkeiten geraten und habe mich deshalb jeweils gefragt, welche Strafe würde ich gegen einen Mann bei derselben Anklage verhängen und auf diese Strafe alsdann abzüglich eines 'Frauenrabatts' erkannt. [...] Ähnlich scheinen es auch meine Kollegen zu handhaben. […] Ein Frauenrabatt ist gerechtfertigt, weil es Frauen im Leben schwerer haben und Strafen deshalb bei ihnen härter wirken." [7]
- "Judges have been told to treat female criminals more leniently than men when deciding sentences.
- New guidelines declare that women suffer disadvantages and courts should ‚bear these matters in mind‘. The rules say women criminals often have poor mental health or are poorly educated, have not committed violence and have children to look after." Daily Mail[8]
Es zeigt sich, auch in der Strafverfolgung und Strafzumessung werden Frauen nicht benachteiligt, sondern vielmehr bevorzugt.[9]
Sorgerecht
In Streitfällen wird das alleinige Sorgerecht zu 95% den Frauen zugesprochen.
Prostitution
Bezüglich der Prostitution gibt es in Schweden ein weltweit einmaliges Gesetz: Seit dem Sex-Kaufverbot 1999 werden Männer, die sexuelle Dienstleistungen in Anspruch nehmen kriminalisiert, während Frauen, welche eben diese Dienstleistungen anbieten, straffrei bleiben.
- "Es geht darum, die Nachfrageseite, die Freier, zu kriminalisieren und nicht darum, seelisch und körperlich ausgenutzte Frauen hinter Gitter zu bringen." [10]
Der Hintergrund für diese Kriminalisierung der Männer und Straflosstellung von Frauen liegt wieder in der Weltsicht, in Frauen immer nur als Opfer und in Männer als Täter zu sehen.
Frauen in der Politik
Zunächst einmal werden Frauen in der Politik mit Frauenquoten bevorzugt. Obwohl niemand Frauen davon abhält, in eine Partei einzutreten, so sind doch weit weniger Frauen in den Parteien vertreten als Männer (von 18% in der CSU bis 33% bei den Grünen). Trotzdem meint man, Frauen überproportional zu ihrer Präsenz in der Partei mit Posten und Listenplätzen versorgen zu müssen.
Dazu haben Frauen den Vorteil einer staatlich finanzierten Lobby und eines eng geküpften Netzes aus Frauenbeauftragte, deren einzige Aufgabe es ist, ständig die Schlechterstellung der Frau zu behaupten, Benachteiligungen zu erfinden und Frauenförderprogramme einzufordern und staatlich finanziert durchzuführen.
Es gibt vier Bundesministerien, bei denen man aufgrund ihrer Abeit sagen kann, dass es Frauenministerien sind. Alle vier machen Politik für Frauen, während Männer bewusst ausgegrenzt, nicht beachtet und "positiv" diskriminiert werden.
- Das "Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend" ist schon dem Namen für "alle außer Männer" zuständig.
- Das "Bundesministerium der Justiz" sorgt für "frauenfreundliche" Gesetze und Strafjustiz.
- Das "Bundesministerium für Bildung und Forschung" sorgt dafür, dass Mädchen gefördert und Jungen benachteiligt werden.
- Das "Bundesministerium für Gesundheit" zeigt mit dem Frauengesundheitsbericht seit 1996 und dem fehlenden Männergesundheitsbericht, dass man sich dort vorrangig um das Wohlergehen von Frauen und kaum um die Belange von Männern kümmert.
Vor nicht allzulanger Zeit haben Frauen überschwänglich die Einführung des Frauenwahlrechts gefeiert. Keine der führenden Feministinnen nahm Anstoß daran, dass nur die Männer über die Wehrpflicht auch mit ihrem Leben für das Wahlrecht einstehen müssen. Frauenwahlrecht ist wie das Recht in einem Luxusrestaurant essen gehen zu können und nicht bezahlen zu müssen.
Frauenbevorzugung als machtpolitisches Programm
Für den Feminismus gilt: Frauen sind Produkte und Opfer der Gesellschaft. Männer und sogar Jungen werden in der Regel nicht als Produkte und Opfer der Gesellschaft angesehen, was Erkenntnissen aus der Psychologie und der Soziologie widerspricht. Sie haben ihre Probleme selbst verschuldet, heißt es oft (Männer zum Beispiel ihre gesundheitlichen, Jungen ihre schulischen Probleme).
Hinter dieser einseitigen Betrachtungsweise steckt ein politisches Kalkül: Da Frauen Produkte und Opfer der Gesellschaft sind, sollen nur sie in den Genuß der Gleichstellungspolitik kommen. Hilfs- und Förderprogramme sollen nur ihnen vorbehalten sein. Würde man die Realität sehen und auch Männer als Produkte und Opfer der Gesellschaft betrachten, müssten die Gleichstellungsmittel anders verteilt werden: Ein Großteil der Gleichstellungsmittel müsste auch Männern und Jungen zugute kommen. Das ist aber politisch nicht gewollt.[11]
Doppelte Standards
Der Tatbestand geschlechtsspezifischer Differenzen der Lebenserwartung spielt auch beim Gender Equality Index des Human Development Report der Vereinten Nationen eine Rolle. Gleichheit zwischen den Geschlechtern gilt dort für die Lebenserwartung dann als gegeben, wenn die weibliche Lebenserwartung fünf Jahre höher liegt als die der Männer. Dies wird anscheinend als eine Art natürliche Konstante gesehen, die es den Konstrukteuren des Index erlaubt, Länder, in denen die Lebenserwartung der Frauen nur zum Beispiel vier Jahre höher ist als die der Männer, als diskriminierend gegen Frauen zu werten. Der Gedanke, dass ganz andere Faktoren wie etwa der Lebensstil die Lebenserwartung von Männern und Frauen prägen, spielt hier offenbar keine Rolle, und es wird bestimmt, die Gleichheit zwischen den Geschlechtern verlange, dass Frauen fünf Jahre länger leben.[12]
Alltag
Ein Beispiel der Frauenbevorzugung sind gegenüber Männern ermäßigte Eintrittspreise.[13]
| | In diesem Artikel fehlen wichtige Informationen. Versicherungsprämien für Frauen (längere Lebenserwartung). Du kannst WikiMANNia helfen, indem du sie recherchierst und einfügst, oder uns informierst. |
| | In diesem Artikel fehlen wichtige Informationen. KFZ-Haftpflicht (angeblich weniger Unfälle). Du kannst WikiMANNia helfen, indem du sie recherchierst und einfügst, oder uns informierst. |
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Einzelnachweise
- ↑
"Alice Schwarzer vs. Esther Vilar", Teil 1, 2 (Februar 1975) - ↑ Klosterstudie
- ↑ Klosterstudie (pdf)
- ↑ MANNdat: Feministische Mythen: Männer finanzieren, Frauen profitieren
- ↑ FemokratieBlog: Narzistisch-paranoide Jungenpolitik?, 7. Dezember 2010
- ↑ IG Antifeminismus: Frauenbevorteilung: Auch im Rentenalter werden die Männer diskriminiert
- ↑ Ulrich Vultejus, Richter a.D., in: "Zeitschrift für Rechtspflege", Ausgabe 3/08 vom 11. April 2008;
vgl. auch Familiendrama: Mutter erstach ihre Kinder. Warum sie dennoch auf freiem Fuß bleibt., Hamburger Abendblatt am 3. September 2004;
Michael Klonovsky: Gesellschaft: Das geschwächte Geschlecht, Focus am 4. Oktober 2008, Seite 126f. - ↑ Judges ordered to show more mercy on women criminals when deciding sentences, Daily Mail am 11. September 2010
- ↑ DFuiZ: Schutz und Straffreiheit der Frau
- ↑ Prostitutionsverbot in Schweden: "Glückliche Huren gibt es nicht", Spiegel am 11. November 2007
- ↑ Vom Leid der türkischen Männer, Freie Welt-Blog im November 2010
- ↑ Jens Alber: Geschlechterdebatte: Doppelstandards der Gleichstellung, FAZ am 25. März 2011
- ↑ Ein Beispiel dafür, dass das Gerede von der Gleichstellung immer dann aufhört, wenn es für Frauen keine Vorteile bringt, beziehungsweise ihre Privilegien gefährdet: WGvdL-Forum: Wo die Gleichberechtigung aufhört, Hein am 1. Dezember 2011 - 19:05 Uhr
Weblinks
- 1. Rang ergab am 7.3.2011 die Google-Suche nach "Frauenbevorzugung" für diesen Artikel.
