Familienzerstörung
Aus WikiMANNia
Hauptseite → Familie → Familienzerstörung
Familienzerstörer können sowohl Einzelpersonen als auch Institutionen und der Staat sein.
| | In diesem Artikel fehlen wichtige Informationen. Hier fehlen noch Aspekte. Du kannst WikiMANNia helfen, indem du sie recherchierst und einfügst, oder uns informierst. |
Zitat: «Die Förderung von Alleinerziehenden als normale Lebensform ist bemerkenswert. Jeder vergisst zu sagen, dass eine Familie zerstört worden ist und dies ein trauriger Zustand ist. Dies als neue Freiheit und mit jede Menge Fördermittel zu beglücken, ist das Gleiche als wenn man einem Mörder zu Weihnachten eine Makarow schenkt.»[1]
Inhaltsverzeichnis |
Familienzerstörung durch den Gesetzgeber
Die Zerstörung der Familie durch den deutschen Staat vollzog sich in mehreren Etappen:
- Der erste Enthauptungsschlag - im Jahre 1959 - bestand in der Abschaffung des Familienoberhaupts. Diese Instanz hätte nicht am Gleichberechtigungsprinzip (betr. Mann und Frau) scheitern müssen, da sich die Eheleute urkundlich auch auf die Frau als Familienoberhaupt einigen könnten. "Die Abschaffung des Familienoberhaupts jedoch schafft ungeklärte Machtverhältnisse innerhalb der Familie. Damit ist Zerstörung nur eine Frage der Zeit, und die anhaltend hohen Scheidungszahlen bestätigen das."
- Der zweite Schlag - im Jahre 1977 - bestand in der Erklärung der Unverbindlichkeit des Ehevertrages. Der eheliche Lebensbund, der wichtigste Vertrag im Leben eines Bürgers, wurde für jederzeit und begründungslos kündbar erklärt - mit Ausnahme, was die väterlichen Zahlungspflichten betrifft.
- Der dritte Schlag - im Jahre 1979 - bestand in der Ersetzung der "elterlichen Gewalt" durch die "elterliche Sorge". Die Familie steht als Ordnungsmacht in Konkurrenz mit dem Staat. Der Staat beansprucht das Machtmonopol auch zunehmend im intimsten Bereich der Familie. Entsprechend werden Begriffe geändert oder mit neuen Inhalten gefüllt.
Als zentrales Konstrukt des Familienrechts wurde der unbestimmte Rechtsbegriff Kindeswohl erfunden. Nicht, dass das "Wohl des Kindes" unwichtig wäre, aber die Bedürfnisse des Kindes machen eben nur einen Teil einer Familie aus, die Bedürfnisse von Ehemann, Ehefrau und Kindern unter einen Hut zu bringen hat. Dieses umfassende Verständnis von Familie ist jedoch verloren gegangen. Der Familienbegriff folgt in der Praxis dem Schutzbedürfnis des Kindes und hat sich von den Eltern gelöst.[2] Familienbelange in dieser Weise auf die Bedürfnisse eines (noch dazu unmündigen) Familienmitglieds zu reduzieren, ist rechtsphilosophischer Unsinn. Der Staat übt die Definitionshoheit über das Kindeswohl durch Jugendämter und Familiengerichte aus. Damit ist das Kindeswohl das Trojanische Pferd, mit dem der Staat sich Zugang in die Familien verschafft. Der Mann ist als Familienoberhaupt explizit entmündigt, aber der Staat richtet sich auch gegen die Mutter. Jugendämter gehen mit der Keule Kindeswohl auch gegen Frauen vor. Die Familie wird so zu einem vom Staat fremdbestimmten Konstrukt.
Als vierter Schlag wurde in der Folge das Unterhaltsmaximierungsprinzip immer weiter ausgebaut. Die gesetzlich verfügten Unterhaltsansprüche wurden immer umfangreicher und detaillierter. Inzwischen wurde im Unterhaltsrecht jegliche Rechtssicherheit abgeschafft, weil faktisch jede Scheidung juristisch zum Einzelfall erklärt und somit das Ergebnis in das Belieben des Richters gestellt wurde.
Bedenkt man noch dazu, dass das Kindeswohl letztlich von der Mutter bestimmt wird, frei nach dem Motto "Sorgen Sie dafür, dass es der Mutter gut geht, dann geht es ihrem Kind gut.", dann begreift man, dass durch das Konstrukt Kindeswohl der Mann aus der Bedarfsgemeinschaft Familie herausgebrochen werden kann. Und so reduziert sich der "besonderen Schutz durch die staatliche Gemeinschaft" nach Art. 6 Abs. 1 GG auf das Kind und die alleinerziehende Mutter. Würdigt man die herausragende Stellung der Frau als Besitzerin eines Kindes, die auf diese Weise den Schutz der staatlichen Gemeinschaft für sich allein beanspruchen darf (während der entrechtete Mann auf die Pflicht reduziert wird, dieses Mutter-Kind-Idyll zu finanzieren), dann hat die Frau von heute eine größere Machtfülle als der männliche Hausvorstand je hatte. Dazu ist sie weitgehend von den Pflichten freigestellt, die vormals der Hausvorstand hatte: Den Schutz übernimmt der Staat und für den Unterhalt ist weiterhin der Mann zuständig, der seiner Unterhaltspflicht (gefälligst) umfassend und pünktlich nachzukommen hat, will er nicht den Unmut und die Allmacht der staatlichen Gewalt in Gestalt von Pfändungsbeschluss und Gerichtsvollzieher auf sich ziehen. In dem Fall (Mangelfall), in dem der Mann nicht leistungsfähig oder pleite ist, springt wiederum der Staat als eine Art Ersatzehemann ein.
Auf diese Weise wird eine autonom agierende Familie zerschlagen, der Mann wird entrechtet und zum Zahlsklaven, die Frau wird zum Mündel des Staates gemacht. Ihre Autonomie verlieren beide, Mann und Frau. Denn eine Frau, die Verantwortung und Pflichten zu Staat und Exmann abschiebt, kann nicht als emanzipiert gelten (Emanzipation = "in die Eigenständigkeit entlassen").
Familienzerstörung durch die EUdSSR
Mit der am 13. März 2012 angenommenen Entschließung über die Gleichstellung von Mann und Frau[3] kritisiert die Mehrheit des Europäischen Parlaments jene Mitgliedsstaaten, die als Familie die natürliche Bindung eines Mannes und einer Frau in der Ehe betrachten und daher sogenannte Homo-Ehen ablehnen. Das Europaparlament hält ausdrücklich fest, dass es verschiedene Arten von Familie gebe, die alle denselben rechtlichen und gesetzlichen Schutz genießen müssten. So werden von der Mehrheit der Europaabgeordneten als gleichgestellte "Elternschaften" aufgelistet: verheiratete Eltern, nicht verheiratete, Lebenspartnerschaften, Eltern unterschiedlichen Geschlechts und desselben Geschlechts, Single-Eltern und Adoptiveltern.
Zitat: «Es gibt überhaupt keinen rechtlichen oder gesetzlichen Schutz der Familie. Sie ist der Beliebigkeit der Gerichte und Jugendämter ausgeliefert.»[4]
Mit der Entschließung werden zudem die Mitgliedsstaaten eingeladen, bei der sozialen Sicherheit auf individualisierte Systeme abzuzielen. Vorgeblich zielt dieser Punkt auf den Schutz der Frauenrechte ab. Tatsächlich führt er eine Neuheit ein, die einer anthropologischen Revolution gleichkommt, nämlich der Vorstellung von der menschlichen Person als bloßem Individuum, das von allen Bindungen völlig losgelöst ist. Das Ausmaß dieser Wende wird um so deutlicher, wenn man sie mit der Allgemeinen Menschenrechtserklärung vergleicht, die im Artikel 16 die Familie als "Fundamentale Zelle der Gesellschaft" definiert. So auch die Verfassungen zahlreicher Staaten.
Geht es nach der derzeitigen Mehrheit des Europäischen Parlaments will man auf der einen Seite den Staat, dem nur das Individuum ohne Beziehungen gegenübersteht. Mit anderen Worten: Der Staat und eine Monade. Das ist der Traum aller Totalitarismen, für die jede Bindung, jede echte Beziehung potentiell eine Quelle des Widerstandes gegen die herrschende Macht darstellt, unabhängig ob sich der Totalitarismus als Kommunismus oder Nationalsozialismus im 20. Jahrhunderts oder in seiner neuesten Variante des 21. Jahrhunderts präsentiert.
Zitat: «Der Genderismus ist die Rassenlehre des 21. Jahrhunderts.»[5]
Der Natur des Personseins und damit der einzigen wirklichen Form des Menschseins entsprechen Beziehungen zu anderen Personen. Entsprechend logisch ist die natürliche Familie der beste Ort, um eigenen Fähigkeiten und Stärken zu entwickeln, entdecken und zu entfalten durch die Erziehung von Vater und Mutter. Nicht zufällig gehört es zu einem Charakteristikum aller totalitären Regime, den Einfluss der Eltern auszulöschen und die Kinder möglichst frühzeitig unter staatliche Kontrolle zu bringen. Eine Tendenz, die sich unschwer auch heute durch die Kinderkrippen und Zwangskindergarten feststellen und die totalitären Züge der sich entfaltenden politischen Stoßrichtung erkennen lässt.
Alle nichttotalitären Staaten haben sich in besonderer Weise und zu allen Zeiten um die Familie gekümmert und ihr einen herausragenden Stellenwert und besonderen rechtlichen Schutz zukommen lassen. Weil sich die Gemeinschaft damit selbst und ihr Gemeinwohl schützte. Ein Staat, dem seine eigene Zukunft ein Anliegen ist, muss dafür Sorge tragen, die Familie zu stärken. Es ist nicht Aufgabe des Staates, wieviel Zuneigung und Liebe es zwischen den Menschen gibt. Er hat nicht zu beurteilen, ob ein Paar sich ausreichend gern hat. Die Individualrechte sind ausreichend durch das Bürgerliche Gesetzbuch geschützt. Sie haben jedoch nichts mit dem Familienrecht zu tun. Die Konfusion, die gezielt gefördert ist, vernebelt Begriffe und Konzepte, um die natürliche Ordnung unkenntlich zu machen und durch ihre Abwertung zu zersetzen.
Der Staat hat sich dabei nicht direkt und in Eigenregie der Kinder anzunehmen, sondern im Sinne des Subsidiaritätsprinzips dem bereits natürlichen Rahmen, den die Familie darstellt, in die die Kinder hineingeboren werden, den nötigen Schutz zukommen zu lassen. So sehr die willentliche Leugnung einer natürlichen Ordnung durch bestimmte Kräfte und durch eine Entfremdung des Zeugungsaktes durch Technisierung vorangetrieben wird, wird auch heute ein Kind nur durch eine heterosexuelle Vereinigung zwischen Mann und Frau gezeugt.
Die Beziehung zwischen Mann und Frau findet in der Ehe ihren natürlichen Rahmen, alle anderen affektiven Beziehungen haben dagegen privaten Charakter, selbst dann, wenn sie öffentliche Auswirkungen haben sollten. Sie sind daher einzig mit dem Privatrecht zu regeln, um die Rechte des Einzelnen zu schützen.[6]
Mit den Begriffen "Europäisches Parlament" und "Entschließung" wird ein Etikettenschwindel betrieben, womit der Eindruck erweckt werden soll, da wäre demokratisch etwas beschlossen worden.[7]
Familienzerstörung durch den Sozialstaat
Zitat: «Alexander Mitscherlich warnte vor der "vaterlosen Gesellschaft". In ihr gebe es keinen Zusammenhalt mehr, da jeder um sein eigenes Überleben ringe - für Moral und Zurückhaltung sei kein Raum mehr, wolle man nicht selbst untergehen. Die Menschen handeln nicht mehr aus eigenem Vermögen, sie re-agieren nur noch auf die Zumutungen der gesichtslosen Gesellschaft. Daß hierbei die Grundlage des friedlichen Zusammenlebens zerstört wird, ist die wahre Tragik der Demontage echter Autoritäten. Funktionierende Gesellschaften pflegen einen fairen Austausch materieller und immaterieller Güter und achten das Eigentum. Die Bilanz von Geben und Nehmen prägt auch die Verhältnisse der intimen Atmosphäre einer Familie. Wo die Vermögensbuchhaltung durch Eingriffe von außen gestört wird, erodieren Verantwortungs- und Mitgefühl der Gruppenmitglieder. Damit wird das Ende des fruchtbaren Miteinanders eingeläutet, das Gegeneinander beginnt. Niemand betreibt das mit Absicht, im Gegenteil: jeder leidet darunter.» - Karin Pfeifer-Stolz[8]
Zitat: «Alleinerziehende sind ein großes Geschäft - zumindest für die Wohltäterindustrie von Kirchen, Gewerkschaften, Arbeitgebern oder "freien" Unternehmen.»[9]
Zitat: «Der Sozialstaat gleicht immer mehr einem totalitären Regime, das die Familien zerschlägt.» - Wolfgang Kersting[9]
Zitat: «Die staatliche Unterstützung nimmt den Charakter einer Trennungsprämie an.» - Hans-Werner Sinn[9]
Zitat: «Für eine nie erwerbstätige Mutter mit einem Kind - eine nicht untypische Hartz-IV-Biographie - muss der Steuerzahler bis zu ihrem 50. Lebensjahr 445.000 Euro bezahlen. Eine vergleichbar qualifizierte, ebenfalls alleinerziehende, aber erwerbstätige Mutter zahlt im selben Zeitraum rund 215.000 Euro an Steuern. [Das bedeutet:] Um die erwerbslose Alleinerziehende zu alimentieren, braucht es zwei Arbeiterinnen gleichen Typs.»[9]
Zitat: «Eine alleinerziehende Hartz-IV-Empfängerin wäre nicht nur dumm, sich offiziell wieder einen Partner zuzulegen. Es wäre auch unklug, wenn sie einen regulären Job annähme.», Studie des Kieler Instituts für Weltwirtschaft[9]
Krawall in Tottenham
Der amerikanische Historiker Gary North nennt als Ursachen für die Randale in England unter anderem den "vom Staat subventionierten kompletten Zusammenbruch der Familien" und "junge Männer ohne Wurzeln und ohne Väter zuhause".[10]
Jugendbetreuer Clasford Stirling:
- "Wir sehen im Leben junger Männer die gewaltigen Folgen des Mangels an männlichen Vorbildern."
Stirling beschreibt das Ausmaß der Familienzerstörung und dem Fehlen männlicher Erziehung:
- 59 Prozent der afrokaribischen Kinder wachsen in Tottenham bei alleinstehenden Müttern auf.
- Die Eltern sind meist nicht verheiratet.
- Die Kinder werden beim Gelegenheitssex gezeugt.
- Der Vater ist nicht präsent, Anwesenheit wird von ihm auch nicht erwartet.
- Großfamilien-Netzwerke, die ersatzweise einspringen könnten, gibt es nicht.
- An den Grundschulen Tottenhams findet man praktisch keinen männlichen Lehrer.[10]
Der Politblogger Guido Fawkes kritisiert die stellvertretende Vorsitzende der Arbeiterpartei Harriet Harman. Sie war unter Tony Blair Sozialministerin und unter Gordon Brown Ministerin für Frauen und Gleichberechtigung. Harriet Harman verfasste in den 1990er Jahren für eine Denkfabrik ein Pamphlet unter dem Titel "The Family Way", das von der Zeitschrift "Feminist Review" als Versuch gefeiert wurde, "das lähmende, traditionelle Verständnis von Familie zu bekämpfen". Jetzt, wo 40 Prozent aller britischen Kinder außerehelich zur Welt kommen und eine Minderheit von Kindheiten in einem Haushalt mit beiden biologischen Eltern abgeschlossen wird, so Fawkes, "ist das Ziel des langen Kampfes der Fabianer und Feministen, die Familie zu untergraben, erreicht."[10][11][12]
Gegenmaßnahmen
Dalia Wissgott-Moneta, Leiterin der Sozialberatung der Jüdischen Gemeinde Frankfurt, berichtet über Konfliktlösungsstrategien in der jüdischen Gemeinde.[13]
Erfahrungen
- Ich habe in eigener Sache nicht eine einzige staatliche oder private Organisation erlebt, die versucht hat, meinen Kindern beide Eltern zu erhalten. Von Anfang an galt der Grundsatz: "Das Kind gehört zur Mutter und der Vater trägt seinen Teil (zur Familie) in Form von Barunterhalt bei!"
- Ziel aller Parteien war es, bei den Kindern höchstmöglichste Entfremdung von mir unter dem Deckmantel des "Kindeswohls" zu fördern. Alle, aber wirklich alle, haben ihren Teil dazu beigetragen, die Familie zu entkernen und in ihre Einzelteile zu zerlegen. Wenn du als Vater versuchst dich dagegen zu wehren, dann störst du und was stört, muss entfernt werden, damit der Frieden wiederhergestellt ist. So gehen Familiengericht und Jugendamt ganz konkret mit Vätern um. Will der Vater Hilfe weist man ihn ab, denn man habe "nur beratende Funktion". Geht die Mutter hin, stürmen diesselben Leute binnen Stunden vor Gericht! So sieht die Realität aus.
- So genannte Hilfsangebote sind nicht auf echte Hilfe ausgelegt. [...] Ehe man(n) das mitkriegt, dass man als Vater nur verarscht wird, vergeht eine ganze Weile und damit ein großer Teil vaterloser Kindheit. [...]
- Man(n) kann Kindern ein solches trauriges Schicksal nur ersparen, wenn man sie nicht zeugt. Für mich ist das aktiver Kinderschutz.[14]
Artikel
- Johannes Schroeter:
5. Salonstreitgespräch: Wie viel Familie verträgt die moderne Gesellschaft?, 13. April 2011 im Haus der Bayerischen Wirtschaft
Einzelnachweise
- ↑ TrennungsFAQ-Forum: Exilierter am 11. Februar 2012 - 14:58 Uhr
- ↑ Karl Albrecht Schachtschneider: "Rechtsproblem Familie", S. 3
- ↑ Europäisches Parlament: Angenommene Texte, P7-TA-2012-0070 - Frauen in politischen Entscheidungsprozessen, Straßburg am 13. März 2012
- ↑ WGvdL-Forum: Europäisches Parlament definiert Familie neu, Rainer am 15. März 2012 - 21:20 Uhr
- ↑ WGvdL-Forum: Manifold am 25. Mai 2010
- ↑ Der Selbstmord Europas - Europäisches Parlament definiert Familie neu, Katholisches - Magazin für Kirche und Kultur am 15. März 2012
- ↑ MANNdat-Forum: Sogenannte Entschließung des EU Parlaments, Eugen am 15. März 2012
- ↑ Karin Pfeifer-Stolz: Des Zornes und der Empörung Wellen, Freie Welt am 26. Oktober 2011
- ↑ 9,0 9,1 9,2 9,3 9,4 Alleinerziehende: Die Hätschelkinder der Nation, FAZ am 24. Januar 2010
- ↑ 10,0 10,1 10,2 Robert Grözinger: Eskalation der Gewalt in England: Heißsporne aus Tottenham, ef-magazin am 26. August 2011
- ↑ Guido Fawkes: Fatherless Feral Youths, 10. August 2011
- ↑ Guido Fawkes: Harriet Harman is Gangsta Mutha #1, 13. August 2011
- ↑ Rivka Kibel: Notruf aus der Familie: Was tun, wenn Eltern mit den Kindern nicht mehr fertig werden?, Jüdische Allgemeine am 23. Februar 2012
- ↑ WGvdL-Forum: Willkommen im Alltag der Väter!, Skink am 26. November 2011 - 20:03 Uhr
Siehe auch
Weblinks
- 1. Rang ergab am 13.3.2012 die Google-Suche nach "Familienzerstörung" für diesen Artikel.
- DFuiz: Die Familie und ihre Zerstörer
- AFW-D: Scheidungsindustrie: Das Geschäft mit der Familienzerstörung
- Bärbel Fischer:
- DIABOLUS - Von der Zerstörung der Familie, Freie Welt am 30. März 2012
- Mit der Brechzange in die Familien, Elterninitiative für Familiengerechtigkeit im Landkreis Ravensburg am 12. März 2012
- Vater Staat im Kinderzimmer, Elterninitiative für Familiengerechtigkeit im Landkreis Ravensburg am 9. März 2012
-
"Weniger Staat, mehr Familie. Familienunternehmertum und Bevölkerungsschwund." - Gerd Habermann, 2008
- Gerd Habermann: "Drei Typen von Familienpolitik", 2007 (Word-Dokument)
- Gerd Habermann: Der Staat greift nach der Familie, Cicero im Mai 2008, S. 74
- Gerd Habermann: Familienpolitik ist Familienzerstörung - Gastkommentar: Eltern werden abhängig vom Staat, Die Welt am 6. Mai 2006
- WGvdL-Forum: Zitate von Joachim Bauer aus seinem Buch Schmerzgrenze, Sonazama am 13. März 2012 - 13:58 Uhr
- Norbert Geis: Die Zerstörung der Ehekultur darf nicht weiter voranschreiten, 1. August 2011; Erstfassung: "Planmäßige Zerstörung der Ehekultur", Die Tagespost am 29. Juli 2011
- Familienzerstörer Staat
- Agens e.V.: Schwedens Familienzerstörung, 12. Februar 2011
- Die letzten ihrer Art: Die Hausfrau - Verklärt, verkannt, verschwunden?, Neue Zürcher Zeitung am 7. Februar 2011
- Familienpolitik ist Familienzerstörung - Eltern werden abhängig vom Staat, Die Welt am 6. Mai 2006
-
Die Familienterroristin. Der Terrorismus in deutschen Familien muss ein Ende haben. - Monika Dittmer, Papaya, Nr. 9, November 2010, Seite 22-24
- Familienpolitik ist Familienzerstörung, Die Welt am 6. Mai 2006
- André F. Lichtschlag: Zeitgeist-Wende, Teil 9: Der Sozialstaat als totalitäres Regime und die von ihm missbrauchten Kinder, ef-magazin am 26. Januar 2010
- Staat oder Eltern?, Freie Welt-Blog am 12. Juli 2010
- Eva Herman: Systematische Familienentrechtung: Politische Manipulation und Propaganda! (Teil 1), KOPP-Verlag am 5. März 2010
- Viktor Farkas: Familie zum Abschuss freigegeben - Kinder ins "Kinderdepot"!, KOPP-Verlag am 27. Februar 2008
- Albert Harald Kaltenecker: Die Brandstifter. Wie uns Politik und Parteien wirklich regieren. SüdWestBuch-Verlag 2012, ISBN 3-938719-41-9 (Väter politisch geächtet: "Mann oh Mann ... Schicksal Trennung", S. 270-294)

