Männer wacht auf! Frauen, wacht auf! Eine tiefe Unversöhnlichkeit ist zwischen die Geschlechter gekommen. Der Feminismus ist der Feind der Liebe und der Feind der Familie. Er nimmt den Männern die Frauen und die Kinder weg. Er nimmt den Frauen die Welt weg, in der allein sie blühen können. Der Feminismus macht die Männer schlecht. Erst in der Sprache, dann in der Wirklichkeit - als ginge es auch ohne sie. Ist das gut? Nein! Feminismus ist Apartheid. Feminismus ist ein totalitärer Umbau der Normalität. Feminismus ist ein Krieg, der verleugnet wird. Wer an den Feminismus glaubt, wird unglücklich. Frauen dürfen abtreiben und sich scheiden lassen. Männer dürfen zahlen. Oder der Staat zahlt, den auch die Männer bezahlen. Was haben Frauen und Männer davon? Nichts! Der Mann wird einsam, und die Frau wird zur "Frau ohne Welt". Bernhard Lassahn beschreibt all das heiter, gelassen, traurig, amüsiert und scharfsinnig. Lassahn sagt: "Es gibt ein Leben nach dem Feminismus. Und dieses Leben beginnt mit der Liebe. Denn mit der Liebe beginnt die Zukunft."


NEUERSCHEINUNG
Der erste Band der »Trilogie zur Rettung der Liebe« von Bernhard Lassahn mit dem Titel »Der Krieg gegen den Mann«

Bündnis 90/Die Grünen

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Bündnis 90/Die Grünen sind eine kleinere deutsche Partei. Ursprünglich eine Ein-Themen-Partei (Umweltschutz), entwickelten sie sich schnell zu einer Sammelbewegung für "alternative" Gruppen (Feministinnen, Homosexuelle, Haschisch-Konsumenten, Pazifisten, Gutmenschen). Vor allem fungierte die grüne Partei in den 1980er Jahren als Auffangbecken der sich auflösenden K-Gruppen. Viele Schlüsselpositionen der Partei sind heute von damaligen kommunistischen Kadern besetzt.

Politisch korrektes Geschlechterverhältnis

Inhaltsverzeichnis

Männerdiskriminierung

Wir haben Gründe, die Grünen zu wählen

Die Grünen diskriminieren offen Männer, siehe Rassenstatut. Der Kreisverband Goslar verkündet, dass die Benennung und Beseitigung von Männerbenachteiligungen nicht ihr politischer Wille ist:

Zitat: «Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister, das Wirken der Gleichstellungsbeauftragten ist mittlerweile von unseren Vorstellungen weit entfernt. Ihren bisherigen Tätigkeiten nach will sie Benachteiligung von Männern aufzeigen und "beseitigen" - dies ist nicht unser politischer Wille und wir denken, damit auch im Rat nicht allein zu stehen!»[1]

Benachteiligungen von Männern werden von den Grünen nicht in Abrede gestellt, sie sollen nur nicht genannt werden!

Jürgen Trittin diffamiert unter Beifall seiner Fraktion Jungen im Bundestag als minderbegabtes Geschlecht.[2]

Wehrpflicht

Die Politiker der Grünen haben sich wiederholt für die Abschaffung der Wehrpflicht ausgesprochen, haben dies aber nicht mit der Benachteiligung von Männern begründet.

Demokratiefeindlich

Die Grünen waren die erste Partei, die eine Frauenquote (von 50 %) einführten, bevor dies von anderen deutschen Parteien nachgeahmt wurde. Auf den Kandidatenlisten ging jeder ungerade Platz an eine Frau, jeder gerade an einen Mann. Frauen waren und sind damit bei den Ämtern und Mandaten überproportional vertreten. Innerparteiliche Kritiker dieses Systems wurden niedergemacht.

Anwendungsbeispiel Frauenstatut

Lieber DU als irgendein Kerl[3]

Die Grünen sind eben doch noch anders als die anderen Parteien. Bestes Beispiel ist ihr Sonderparteitag in Neumünster. Alles schien nach Plan zu laufen. Doch dann verwiesen die Frauen des Landesverbandes Schleswig-Holstein die männlichen Delegierten für 15 Minuten des Saales und berieten allein weiter. Hintergrund ist die strenge Arithmetik, nach der den Delegierten bei der Debatte über die Änderungsanträge das Wort erteilt wird: zwei Fürsprecher, zwei Gegenredner. Zwei Frauen, zwei Männer. Und jetzt wird es kompliziert: Spricht ein Mann, muss auch eine Frau reden. Das aber bedeutet im Umkehrschluss: Meldet sich keine Frau zu Wort, muss auch der Mann schweigen.[4][5]

Stimmzettel, auf denen zwei Männer angekreuzt werden, sind ungültig. Gewinnen zwei Männer, kommt nach dem erstplatzierten Mann die erstplatzierte Frau zum Zuge.[6]

Bevormundung anderer Parteien

Grüne wollen anderen Parteien vorschreiben, wieviel Männer und Frauen sie zu Kommunalwahlen aufstellen dürfen.[7]

Baden-Württembergs Grüne wollen Geschlechterquote (50:50) in Kommunalwahllisten aller Parteien gesetzlich vorschreiben! Das ist eindeutig verfassungswidrig und undemokratisch! Eine Partei stellt ihre Liste durch ihre Mitglieder in geheimer Wahl auf und nicht anders! Nur die bestimmen die Zusammensetzung der Wahlliste und nicht grüne Funktionärinnen![8]

Meinungsdominaz

Die Grünen sind die Partei, die wohl in den meisten Politikfeldern eine Deutungshoheit in der medialen Meinungsbildung innehat. Diese Meinungsdominaz entspricht keineswegs der Größe der Partei und ihres Milieus. Das führt dazu, dass im politischen Betrieb sich die Parteien den Grünen annähern, auch wenn dies objektiv die falsche Wählerstrategie ist. Den anderen Wählern gehen die sichtbaren Alternativen aus. Dies erkläre, so Forsa-Chef Manfred Güllner, einen Teil des recht dramatischen Absinkens der Wahlbeteiligung in Deutschland.[9][10]

Jugendverband

Der Jugendverband der Grünen ist die Grüne Jugend. Ähnlich wie die Jusos bei der SPD vertritt die Jugendorganisation noch deutlich radikalere Positionen als die Mutterpartei. So forderte die Grüne Jugend 2008 die Legalisierung von Inzest.[11]

Grünen-Politiker Hans-Christian Ströbele unterstützt 2012 die Aufhebung des Inzestverbots und behauptet, der § 173 StGB passe in die heutige Zeit "der geläuterten Auffassung über Ehe und Familie nicht mehr hinein". Er müsse weg. Die geltende Strafbarkeit sei "ein einsames Relikt aus anderen Zeiten", als Ehebruch und praktizierte Homosexualität noch strafbar waren.

Der Bundesvorstand der Grünen Jugend sekundiert, der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte bewerte "altbackene Moralvorstellungen offenbar höher als die Grundrechte auf freie Selbstbestimmung". Das Inzestverbot in Deutschland sei unnötig und müsse abgeschafft werden.[12]

Verstaatlichung der Kinder

"Tod den Ungläubigen!": Claudia Roth und Cem Özdemir gegen das Elternrecht

Cem Özdemir, Bundesvorsitzender der Grünen und Vater von zwei Kindern:

"Die Koalition belohnt Eltern dafür, dass sie ihre Kinder nicht in die Kita schicken. Das schadet Kindern und ist nichts anderes als eine Herdprämie für die Mütter."[13]

Es wird einfach ignoriert, dass Eltern das Recht haben, ihre Kinder selbst zu betreuen und zu erziehen. Im Artikel 6 des Grundgesetzes ist dies als Grundrecht geschützt. Das Geld, welches für das so genannte Betreuungsgeld ausgegeben werden soll, ist gehört nicht dem Staat, sondern den Bürgern. Es ist also keine "Prämie", sondern Steuergeld, die der Staat von seinen Bürgern eintreibt. Grundsätzlich hat der Staat kein Recht, den Familien soviel Geld wegzunehmen, dass sie ihre Kinder nicht selbst betreuen können.

Vergessene Einsicht - Was die Grünen einmal forderten:

"Die Mütter oder Väter, die sich aus erzieherischer Verantwortung überwiegend ihren Kindern widmen, gegebenenfalls unter Verzicht auf die Ausübung ihres Berufes, leisten eine Arbeit von größter gesellschaftlicher Bedeutung. Damit die spätere Entwicklung des Kindes ungestört verlaufen kann, sollte in den ersten Jahren möglichst kein Wechsel der Bezugspersonen stattfinden. Darum fordern wir entsprechende Angebote hauswirtschaftlicher und pädagogischer Ausbildung und ein Erziehungsgehalt." [14]

Deutschlandfeindlichkeit

Antideutsche Partei mit Spruchband: "Nie wieder Deutschland"
  • "Deutschland verschwindet jeden Tag immer mehr, und das finde ich einfach großartig." - Jürgen Trittin[15]
  • "Deutschland muss von außen eingehegt, und von innen durch Zustrom heterogenisiert, quasi verdünnt werden." - Joschka Fischer[16]
  • "Es geht nicht um Recht oder Unrecht in der Einwanderungsdebatte, uns geht es zuerst um die Zurückdrängung des deutschen Bevölkerungsanteils in diesem Land." - Vorstand der Bündnis 90/Die Grünen von München

Pädophilie

Am 10. März 1985 nahm der Parteitag in Lüdenscheid mit 73 zu 53 Stimmen bei sieben Enthaltungen das Arbeitspapier "Sexualität und Herrschaft" in das Programm der Grünen für die nordrhein-westfälische Landtagswahl auf. Die Kernthese des Papiers lautet: Jede Form von "gewaltfreiem" Sexualverkehr - auch jener zwischen Kinder und Erwachsenen - müsse straffrei bleiben. Als umstritten kennzeichneten die Delegierten die Forderung nach ersatzloser Streichung der Schutzaltersgrenze. Im Parteitagsprotokoll findet sich folgende Rechtfertigung für Pädophilie, die als Änderungsantrag angenommen wurde: "Auf der einen Seite werden Menschen, die die sexuellen Wünsche von Kindern und Jugendlichen ernst nehmen und liebevolle Beziehungen zu ihnen unterhalten, mit Gefängnis bis zu zehn Jahren bestraft. Auf der anderen Seite wird sexuelle Gewalt gegenüber Mädchen nicht wahrgenommen, vertuscht oder sogar als Gewohnheitsrecht betrachtet. Kindesmisshandlung wird nur selten von den Gerichten angemessen bestraft."[17]

Unterwanderung der Piratenpartei

Anke Domscheit-Berg lief von den Grünen zu den Piraten über und fungiert dort jetzt als "Agentin der Grünen". Wie das funktioniert, hat Hadmut Danisch anhand eines Twitter-Wortwechsels zwischen Anke Domscheit-Berg und Volker Beck analysiert.[18] Es ging dabei um die Verfassungsrichterin Susanne Baer, welche von den Grünen in das Bundesverfassungsgericht gehievt wurde und nun offensichtlich gegen Kritik immunisiert werden soll.

Zitat: «Susanne Baer kündigt in ihren Schriften ja an, geschriebenes Recht - und damit auch die Verfassung - systematisch und subversiv unterwandern zu wollen. Sie bricht aus eigenem Interesse heraus Verfassungsrecht. Die Frage, wer die Verfassung vor den Verfassungsrichtern schützt, ist daher sehr gut und berechtigt. Absurd ist nur, dass ausgerechnet Volker Beck sie stellt, nachdem die Grünen mit Susanne Baer eine Verfassungssaboteurin eingeschleust haben.» - Hadmut Danisch[18]

Literatur

Zitate

  • "Man muss den Grünen das Multikultur-Konzept aus den Händen nehmen." - Norbert Bolz[22]
  • "Ich habe als Aktivist gekämpft, mich für Ökologie eingesetzt und grün gewählt. Ich kriege zurück: Feminismus, Multikulti und die Zerstörung der Familie und ihrer Werte." [23]
  • "Die Grünen waren noch nie etwas anderes als eine ideologische Handelsmarke der Linken." - Hadmut Danisch[24]
  • "Ich kann mir durchaus vorstellen, warum es bei SPD und Grünen starke Unterstützung für feministische Positionen gibt - nicht nachvollziehbar aber ist das fast völlige Fehlen von Gegenstimmen. Es mag ja sein, dass viele dort beispielsweise die Diskriminierung von Vätern für eine gute Idee halten - es will mir aber tatsächlich nicht in den Kopf, warum überhaupt niemand dort auf die Idee kommt, es könne ein ernsthaftes Problem für ihre Parteien sein, wenn sie ein gestörtes Verhältnis zu Grund- und Menschenrechten entwickeln. Das gilt eben auch in der Quotendiskussion: Seit mehr als zwei Jahrzehnten haben Grüne und SPD nun Frauenquoten, und die Resultate davon sind ernüchternd. Niemand aber formuliert einmal den naheliegenden Gedanken, aus diesen jahrzehntelangen eigenen Erfahrungen könne vielleicht irgendetwas im Hinblick auf Frauenquoten in der Wirtschaft gelernt werden." [25]
  • "Die so genannten 'kleinen Leute' dürften keinerlei Interesse daran haben, ihr Kreuz bei der grünen Klientelpartei zu machen. Viele Beamte - vor allem im höheren Dienst - sind grün-affin. Grüne Wähler und Parteimitglieder müssen sich um ihre materielle Existenz nach Erkenntnissen der Wissenschaft und der Meinungsforschung in der Regel wenig Sorgen machen. (...) Das grüne Wohlleben dürfen nämlich gern die hart schuftenden Arbeiter, Angestellten und nicht staatsversorgten kleinen Selbständigen finanzieren, die sich den ganzen Öko-Firlefanz nicht leisten (können) und in der Regel nicht mit dem SUV zum nächsten Biomarkt fahren." [26]
Zitat: «Die "grüne Bewegung" ist eine faschistische Bewegung. Die absolute Intoleranz gegenüber Andersdenkenden, auch wenn sich diese in der Mehrheit befinden, die Betonung des "gesunden Volksempfindens", die mystische Verehrung der Natur, die romantische Weltflucht bis zum vorindustriellen Leben auf der Ökofarm, die Verherrlichung eines übersteigerten rauschhaften Lebensgefühls, der dionysische Charakter der Rock- und Drogenkultur dies alles sind ganz typische Merkmale einer faschistischen Massenbewegung.» - Helga Zepp-LaRouche (1982)[27]
Zitat: «Die Romantik war gekennzeichnet durch eine emotionale Verschiebung und Übersteigerung aller Lebensbegriffe, die Betonung der "natürlichen Instinkte" gegenüber der Vernunft, eine mystische Faszination mit dem Mittelalter im Gegensatz zu klassischen und Renaissanceperioden und einer entrückten Weltflucht. Der Satz von Novalis: "Die Welt wird Traum, der Traum wird Welt", ist typisch für den Realitätsverlust. Es war das, was Heinrich Heine, der in diesem Punkt der klarste Denker seiner Zeit war, das "ekelhafte Gemisch von gotischem Wahn und modernem Lug" in der "Romantischen Schule" nannte. Dieses "ekelhafte Gemisch" spukte durch die Jugendbewegung, fand einen grausigen Höhepunkt bei den Nazis und ist jetzt wieder lebendig in der "grünen" Bewegung.» - Helga Zepp-LaRouche (1982)[27]

Einzelnachweise

  1. Die Grünen, Kreisverband Goslar - Anfrage zur nächsten Ratssitzung in Goslar
  2. Dr. Heike Diefenbach und Michael Klein: Der unbegabte Jürgen Trittin, Cuncti - Streitbar am 22. November 2012
  3. Männerüberschuss bei den Grünen: Frauen gesucht, Der Spiegel am 8. März 2012
  4. Grünen-Frauen schicken die Männer vor die Tür, Die Welt am 15. August 2009
  5. Frauenstatut - Satzung des Bundesverbandes Bündnis 90/Die Grünen
  6. Die Grünen: Startschuss zum Schaulaufen, Berliner Zeitung am 31. August 2012
  7. WGvdL-Forum (Archiv 2): Grüne Funktionärinnen wollen anderen Parteien Vorschriften machen, rundertischdgf am 15. Mai 2012 - 21:51 Uhr
  8. Verfassungswidrige Vorstellungen der Grünen, rundertischdgf in Deutschland an 15. Mai 2012; Grüne Fraktion Baden-Württemberg: Paritätisch besetzte Wahllisten sind zulässig, 14. Mai 2012
  9. A-19 Liebe legalisieren! Gegen Strafandrohung bei Inzest, gruene-jugend.de
  10. Wikipedia: Grüne Jugend
  11. Detmar Doering: Grün macht wahlmüde, Liberales Institut am 14. April 2013; Parteienforschung: "Die Grünen sind von Herkunft, Habitus und sozialer Schichtzugehörigkeit durch und durch bürgerlich" (Johannes Richardt interviewt Prof. Manfred Güllner: Der Leiter des Forsa-Instituts erklärt den beispiellosen Aufstieg der Grünen in Deutschland. Immer mehr Menschen wenden sich deshalb von der Politik ab.), Novo-Magazin am 10. April 2013
  12. Ströbele provoziert mit Inzest-Legalisierung, Die Welt am 13. April 2012
  13. Die Betreuungslüge - wenn Kinderwunsch auf Politik trifft!, hartaberfair (ARD) am 21. November 2011
  14. DIE GRÜNEN: Das Bundesprogramm, Bonn 1980, Punkt 1.5 (Kinder)
  15. Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung vom 2. Januar 2005
  16. Joschka Fischer: Risiko Deutschland. Krise und Zukunft der deutschen Politik., Kiepenheuer&Witsch 1994, ISBN 3-462-02341-1; zitiert von Mariam Lau: "Risiko Deutschland" - Joschka Fischer in Bedrängnis, Welt Online am 7. Februar 2005
  17. Reiner Burger: Grüne: Ein Triumph der Päderasten, FAZ am 19. Mai 2013 (Katja Dörner und Volker Beck zum Umgang ihrer Partei mit Pädophilie)
  18. 18,0 18,1 Hadmut Danisch: Wie die Piraten-Partei zur totalitären Meinungsdiktatur wird, Ansichten eines Informatikers am 28. Februar 2013
  19. Auszug 1. Kapitel: Systemzerstörer und Gesellschaftsveränderer; 10-seitigen Leseprobe
  20. helmesconsulting.de: Die blutigen Ikonen
  21. helmesconsulting.de: Die Grünen. Rote Wölfe im grünen Schafspelz
  22. Norbert Bolz, in: Modernes Leben: "Mehr Steuern für Kinderlose!", Focus am 6. März 2006
  23. Ein anonymer Zuschauer: WOCHENSPIEGEL: Sprachlos, Badische Zeitung am 13. Oktober 2012
  24. Hadmut Danisch: Informatiker-Naivität: Warum die Piratenpartei versagt hat, Ansichten eines Informatikers am 2. Dezember 2012
  25. Rot-grüner Beton, man tau am 22. April 2013
  26. Ansgar Lange: Politische Milieus: "Wutbürger" und "grüne Gutmenschen", ef-magazin am 22. März 2013
  27. 27,0 27,1 Die historischen Wurzeln des grünen Faschismus, Michael-Mannheimer-Blog am 8. November 2011

Netzverweise

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