Misogynie

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Der Männerhass (Misandrie) des Feminismus wird von Männerrechtlern und Antifeministen nicht mit Frauenhass beantwortet, sondern mit Feminismuskritik.
Feministinnen und profeministische Männer schließen von sich auf andere, wenn sie Feminismuskritikern Frauenhass unterstellen. Es handelt sich dabei um das Problem der Verdrängung und der Übertragung. Der gesellschaftszerstörende Hass geht eindeutig vom Feminismus aus, der Männer pauschal als Täter und Frauen als Opfer stigmatisiert.

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Misogynie (griech. (Frauenhass), aus μισεῖν misein (hassen) und γυνή gyné (Frau)) ist eine bereits in der griechischen Antike denkerisch und literarisch behandelte starke Abneigung gegen Frauen aufgrund ihres Geschlechts. Sie wird als eine Form von Sexismus betrachtet.

Misanthropie bezeichnet den Menschenhass, Misandrie den Hass auf Männer.

Kampfbegriff

Frauenhass wird von Feministen als Kampfbegriff gegen Feminismuskritiker und Antifeministen eingesetzt.

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