Feminismuskritik
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Der Artikel Feminismuskritik soll die wichtigsten Kritikpunkte am Feminismus beschreiben und Material zur Feminismuskritik zusammentragen.
Zitat: «Der Feminismus führt eine neurotische Sündenbockkampagne, die zu einer latenten Hasssituation zwischen den Geschlechtern führt.»
Inhaltsverzeichnis |
Probleme der Feminismuskritik
Feminismuskritikern wird gerne die Befähigung für eine inhaltliche Auseinandersetzung mit dem Feminismus abgesprochen. Das wird gerne mit der Vielschichtigkeit der verschiedenen feministischen Strömungen begründet, die sich einander in ihren Argumentationssträngen widersprächen. Jedwede Kritik wird so zu einer unzulässigen Verallgemeinerung abgestempelt.[1] Das ist eine sehr wirkungsvolle Strategie zur Immunisierung gegen Kritik.
Wie in Ländern, in denen nicht zwischen Religion und Politik getrennt wird und somit die Politik nicht kritisiert werden kann, weil das sofort als Angriff auf die Religion gewertet würde, so wird in der westlichen Welt eine Kritik an der Politik abgewürgt, wenn damit das Ideal des Feminismus in Frage gestellt wird.[2]
Weil der Feminismus einem Glaubenssystem ähnelt, dessen Glaubensdogmen gegen Kritik immunisiert sind, ist eine faktenbasierte Kritik nicht ausreichend. Eine Widerlegung des Feminismus mit Fakten ist deshalb unmöglich, weil die feministische Überzeugungen "alle Frauen sind Opfer" und "alle Männer sind Täter" beziehungsweise "Frauen werden von Männern unterdrückt" nicht als Thesen gelten, die falsifizierbar wären, sondern als unumstößliche Axiome. Als evidentes Prinzip bedarf ein Axiom weder eines Beweises, noch ist es einem Beweis zugänglich. Somit ist Feminismus auch ein metaphysisches Problem.
Zitate
- "Dem Feminismus ist es nicht gelungen, eine originelle Version von Weiblichkeit zu entwickeln und echte Lust an der neuen Freiheit auszuleben. Statt dessen klammert er wie eh und je am alten Feindbild vom bösen Mann. Fundamentalismus ist eine Haltung, die an unumstößliche Wahrheiten glaubt und alle die verfolgt, die diese vermeintlichen Wahrheiten in Frage stellen." - Katharina Rutschky, Marburger Express 1/1997
- "Der Feminismus sieht überall nur Opfer. Das Opfer ist der große Held unserer Gesellschaft geworden." - Elisabeth Badinter[3]
- "In seinem Kern verkörpert der Feminismus den Wunsch des Weibes, Männer zu kontrollieren." [4]
- "Der Feminismus hat die ideologische Schlacht gewonnen. Er verfügt heute über eine beträchtliche moralische Macht und die Fähigkeit, Schuldgefühle zu erzeugen." - Elisabeth Badinter 2004[5]
- "Diese systematische Viktimisierung hat natürlich auch ihre Vorteile. Zunächst einmal fühlt man sich sofort auf der richtigen Seite der Barrikade. Nicht nur, weil das Opfer immer recht hat, sondern auch, weil es im selben Maße Mitleid erweckt, wie der Täter gnadenlosen Hass auf sich zieht." - Elisabeth Badinter 2004[5]
- "Die Benachteiligung der Frau ist nur noch ein Mythos. Gleichstellungsbüros und Frauenprotesttage dienen dazu, diesen aufrechtzuerhalten. Und das gelingt höchst erfolgreich." [5]
- "Der Feminismus hat eine in sich geschlossene unangreifbare Argumentationsstruktur von Verschwörungstheorien."
Kritikpunkte
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Der Rechtsstaat wird zerlegt
- Zitate
- "Im Sozial- und Rechtsstaat ist das Familienrecht zum Auslöser und das Sozialhilferecht zum Zwischenfinanzierungsinstrument für Ehezerstörungen geworden." [6]
- "Eine Regelung, durch die der Staat ein ehekonformes und ehewilliges Verhalten rechtlich stützen würde, gibt es nicht." [6]
- Joachim Wiesner: Vom Rechtsstaat zum Faustrechts-Staat: Eine empirische Studie zur sozialethischen und ordnungspolitischen Bedeutung des Scheidungs-, Scheidungsfolgen- und Sorgerechts, Oder: Über die staatlich verursachte Paralyse von Rechtshandeln und Rechtsbewußtsein in der Bundesrepublik Deutschland, 1985
- Babette Francis: Rationalität - ein patriarchalisches Konstrukt? Feministische Rechtstheorie und die Zerstörung des Rechtsstaats. (broken), Titelinterview: Zeit-Fragen Nr. 38 vom 1. Juni 1997, Seite 1 (Kopie)
- AFW-D: Feministinnen haben ein gestörtes Verhältnis zum Rechtsstaat, 17. Juli 2011
Frauengewalt wird legitimiert
Die EMMA-Redaktion berichtete von dem terroristischen Überfall der "Roten Zora" auf den Kölner "Dr. Müllers"-Sexshop im Januar 1978, wobei ein Schaden von über 200.000 DM entstand und kommentierte dies mit: "Da überkommt mich ja klammheimliche Freude!"
Im Jahr 1994 rechtfertigte Alice Schwarzer die Gewalt einer Frau, die ihrem Ehemann im Schlaf den Penis abgeschnitten hatte, in der EMMA mit den Worten:
- "Sie hat ihren Mann entwaffnet. [...] Eine hat es getan. Jetzt könnte es jede tun. Der Damm ist gebrochen, Gewalt ist für Frauen kein Tabu mehr. Es kann zurückgeschlagen werden. Oder gestochen. Amerikanische Hausfrauen denken beim Anblick eines Küchenmessers nicht mehr nur ans Petersilie-Hacken. [...] Es bleibt den Opfern gar nichts anderes übrig, als selbst zu handeln. Und da muss ja Frauenfreude aufkommen, wenn eine zurückschlägt. Endlich!" [7]
Berufswahl
Die Gleichstellung von Männern und Frauen in der Arbeitswelt ist seit langer Zeit ein Thema der Frauenpolitik. Dabei gilt das besondere Engagement dem Zugang von Frauen zu Männerberufen. Mit bundesweiten, jährlich stattfindenden "Girls' Day"-Programmen sollten Mädchen für klassische Männerberufe interessiert, für eine Ausbildung im technischen Bereich motiviert werden. Im Gegenzug sollen männlicher Schüler für Sozial-, Pflege- und Erziehungs-, aber auch für Dienstleistungsberufe geweckt werden. Eigenartig ist hierbei jedoch, dass dieselben Berufe, die man den Mädchen seit elf Jahren nicht mehr empfehlen möchte, weil sie schlecht bezahlt sind und zu geringe Karriereaussichten bieten, den Jungen jetzt nahe gelegt werden.[8]
Feminismus als Sekte
Nach feministischer Weltsicht, besteht die eine Hälfte der Menschheit aus potentiellen Vergewaltigern und die andere aus potentiellen Opfern. Die männliche Hälfte der Menschheit (Patriarchat) unterdrückt und benachteiligt ständig die andere Hälfte der Menschheit (das Kollektiv der Frauen). Dieses Bewusstsein ist in feministischen Zirkeln vorherrschend und duldet keinen Widerspruch. Zu den weitere Parallelen zu Sekten gehört auch der missionarische Eifer, also der Wille und die Tat, den eigenen Glauben in der Welt verbreiten zu wollen. Der Feminismus ist dabei ein wichtiges Exportgut der westlichen Welt geworden. Traditionell religiöse Sekten senden gerne die Botschaft "Du kommst in die Hölle, es sei denn Du reihst dich bei mir ein". Der Feminismus hat die Botschaft modifiziert. An den Mann gerichtet heißt sie nun: "Du bist ein Schwein, es sei denn, Du reihst dich bei uns [als Lila Pudel] ein", an die Frau: "Du bist unfrei und dumm, es sei denn, Du reihst dich bei uns [als Opfer] ein".[9]
Feminismus als Männerbenachteiligung
Auf die feministische Behauptung:
Zitat: «Der Feminismus möchte uns Männern nichts wegnehmen. [...] Ein umgesetzter Feminismus wäre eine Bereicherung für die gesamte Gesellschaft.»
die Antwort:
Zitat: «Schon mal in einem Scheidungs-, Sorgerechts- oder Umgangsgerichtsprozess verwickelt gewesen?
Richterin: Frau, Beisitzerin: Frau, Jugendamtsvertreterin: Frau, Rechtsanwälte: 2x Frau. Ergebnis: Nach 9 Jahren Ehe und nachweislich und anerkannt hälftiger Erziehung der Kinder darf ich die alle zwei Monate für sechs Stunden sehen. Grund: Die Kinder haben wenig Zeit, weil sie für's Gymnasium so viel lernen müssen.»[10]
Zitat: «Feminismus ist eine totalitäre Ideologie, die 1. die Macht ergreifen will, 2. sodann sich selbst und ihre Helferindustrie mit Geld, Einfluss und Posten versorgen will und 3. dabei konsequent ihren Hass gegen Männer auslebt und entsprechend gegen sie vor geht.»[10]
Der Pakt mit den Homosexuellen
Der Feminismus ist ein strategisches Bündnis mit der Homo-Lobby geschlossen und hat die feministische Ideologie mit der Lesbenbewegung und Queer-Theorie verschmolzen und zum Genderismus weiterentwickelt. Schon in den 1970er Jahren war die lesbische Fraktion in der Frauenbewegung sehr stark, die Frauen gerne lebische Lebensweisen aufgenötigt hätte. Jetzt hat die Soziologin Eva Illouz Frauen ostentativ dazu aufgefordert, sich an Homosexuellen zu orientieren:
Zitat: «Den Frauen möchte ich sagen: Macht euren Kinderwunsch nicht abhängig vom Wunsch nach romantischer Liebe. Wenn ihr Kinder wollt, bekommt sie allein - oder in einer Gemeinschaft mit anderen Frauen, die ebenfalls Kinder wollen. Oder mit Männern, die Kinder wollen, aber nicht eure Partner sind. Es braucht keine traditionelle Familienstruktur, um Kindern aufzuziehen. Ich glaube wirklich, dass Homosexuelle in vielem die Avantgarde der Gesellschaftsentwicklung bilden, etwa bei der Frage der Trennung von Elternschaft und sexuell-romantischen Beziehungen.»[11]
Finanzierung
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- Michael Klein: Das Gendergeschäft, 8. August 2011
- Michael Klein: Aufbau Ost: "Feministischer" Geldtransfer, 28. August 2011
- Michael Klein: Zweckentfremdete Mittel?! Wie der ESF für Frauenförderung instrumentalisiert wird, 12. August 2011
Mythen des Feminismus
Fünf Mythen des Feminismus:
- Die Politik der Gleichberechtigung sei gescheitert
- Der Zugang von Frauen in die Universitäten und familienfreundliche Arbeitsplätze seien die Antwort
- Männer und Frauen hätten die gleiche Einstellung zu Karriere und Familie
- Familienfreundlichkeit mache Firmen profitabler
- Frauen hätten einen "sanfteren" Managerstil [12]
- Der Mythos vom "historischen Matriarchat" [13]
Zu den Mythen des Feminismus gehört die Überzeugung, dass Opfer ausschließlich Frauen seien und Gewalt ein männliches Prinzip sei. Die Gewaltfrage ist der Schlüssel zum Fortbestand feministischer Deutungshoheit.[14]
Feminismuskritiker
- Gerhard Amendt
- Martin van Creveld
- Warren Farrell
- Astrid von Friesen
- Eva Herman
- Birgit Kelle
- Beate Kricheldorf
- Doris Lessing
- Esther Vilar
- Dale O'Leary
Literatur
- Matthias Matussek: "Die vaterlose Gesellschaft. Eine Polemik gegen die Abschaffung der Familie.", Fischer 2006, ISBN 3-596-17139-3
- Warren Farrell: "Mythos Männermacht", Zweitausendeins 1995, ISBN 3-86150-108-2
- Astrid von Friesen: "Schuld sind immer die anderen! Die Nachwehen des Feminismus. Frustrierte Frauen und schweigende Männer.", Ellert&Richter 2006, ISBN 3-8319-0256-9
- Beate Kricheldorf: "Verantwortung: Nein danke! Weibliche Opferhaltung als Strategie und Taktik.", R.G.Fischer 1998, ISBN 3-89501-617-9
- Esther Vilar:
"Der Dressierte Mann" - Das polygame Geschlecht - Das Ende der Dressur
- Dale O'Leary:
Die Gender Agenda I (HTML)
Die Gender Agenda II (HTML)
Einzelnachweise
- ↑ "Die hier verwendete antifeministische Ideologie beruht nicht auf einer inhaltlichen Auseinandersetzung mit dem Feminismus. Diese würde eine gewisse Kenntnis der feministischen Ideen und der verschiedenen, sich teilweise widersprechenden Argumentationsstränge im Feminismus voraussetzen. Auf dieser Basis könnte dann gezielte Kritik geübt werden. In der antifeministischen Männerrechtsbewegung fehlt jedoch eine sachliche und auch nur minimal kenntnisreiche Auseinandersetzung mit dem Feminismus und seiner historischen Entwicklung. Letztendlich basiert der Antifeminismus auf einer polarisierenden Verallgemeinerung, die den Feminismus im Ganzen als männerhassend, allmächtig und nur auf weibliche Vorteile bedacht darstellt.", zitiert aus Hinrich Rosenbrock: Die antifeministische Männerrechtsbewegung - Denkweisen, Netzwerke und Online-Mobilisierung, ISBN 3-86928-073-5, Januar 2012, Seite 154
- ↑ Bernhard Lassahn, in: Alle Griechen leben in Athen, der Feminismus hat immer Recht, 29. Juni 2011
- ↑ Die Weltwoche 13/04
- ↑ Original: "At its heart, feminism represents women's desire to control men."
The Principles of Social Competence - Manhood Academy (S. 9) - ↑ 5,0 5,1 5,2 zitiert in: Sieg der Frauen, Weltwoche 24/2011
- ↑ 6,0 6,1 Vom Rechtsstaat zum Faustrechts-Staat: Eine empirische Studie zur sozialethischen und ordnungspolitischen Bedeutung des Scheidungs-, Scheidungsfolgen- und Sorgerechts, Oder: Über die staatlich verursachte Paralyse von Rechtshandeln und Rechtsbewußtsein in der Bundesrepublik Deutschland, 1985
- ↑ EMMA Nr. 2/1994, S. 34f; gemeint ist die US-Amerikanerin Lorena Bobbitt
- ↑ Gleichstellungspolitik und Gender Mainstreaming, Gießener Zeitung am 8. April 2011
- ↑ Das "besondere Verbrechen". Tilt., Romans Roter Mann am 2. Juni 2011
- ↑ 10,0 10,1 Politik-Blog: achja? am 23. Mai 2011 um 07:48 Uhr
- ↑ "Macht euren Kinderwunsch nicht von Liebe abhängig!", Der Spiegel am 11. Oktober 2011, Teil 2
- ↑ Five feminist 'myths' from the gender equality debate, The Telegraph am 4. Januar 2011
- ↑ Wikipedia: The Myth of Matriarchal Prehistory
- ↑ Mythen des Feminismus, Freie Welt am 23. Mai 2011 (Warum der Feminismus tradierte Verhältnisse zementiert, statt sie aufzulösen)
Siehe auch
- Feministische Thesen
- Die Widersprüchlichkeit feministischen Denkens
- Antifeminismus
- Antifeminismus-Treffen
- Genderismuskritik
- Feminismuskritik (Zitate)
Weblinks
- 2. Rang ergab am 10.12.2011 die Google-Suche nach "Feminismuskritik" für diesen Artikel.
- 10. Rang ergab am 12.2.2012 die Google-Suche nach "Mythen des Feminismus" für diesen Artikel.
- Britische Studie: Frauen wollen noch immer vor allem reichen Mann heiraten (Die Studie von Catherine Hakim enthüllt, dass die Behauptung, Frauen seien heute lieber finanziell unabhängig, einen Mythos darstellt.)
- Women can't have it all: Female academic says those with top jobs only end up with 'nominal families', Daily Mail am 20. Dezember 2010
- What women really want: to marry a rich man, The Telegraph am 4. Januar 2011
- Are increasing numbers of women marrying men for their money?, BBC News UK am 4. Januar 2011
- Cristina Odone: So the feminist man-haters and victim-mongers were wrong all along, Telegraph Blogs am 4. Januar 2011
- Women want rich husbands, Times of India am 5. Januar 2011
- Arne Hoffmann: Neue britische Studie: Frauen wollen noch immer vor allem reichen Mann heiraten, "Also hatten die feministischen Männerhasser die ganze Zeit über Unrecht", 6. Januar 2011
-
"Frauenbewegung und Antisemitismus. Die Mitschuld der Frauen an der NS-Zeit." Geschichtsverleugnung, Väterfeindlichkeit und Antisemitismus im ideologischen Feminismus - Gerhard Amendt, Das jüdische Echo, Vol. 57 (8 Seiten)
- Wilhelm-Griesinger-Institut: Feministische Seelenvergiftung
- "Viele meinen, es gäbe heute keine Feministen mehr. Diese Bewegung sei ausgestorben. Hier irren sie. In den Amtsstuben, in der Wissenschaft sind sie auf dem Durchmarsch, regeln die Sprache, sorgen für Quoten und für gesetzlich geregelte Kinderversorgung. Sie treten nach außen sanfter auf, nennen ihre neue, verquaste Ideologie Gender Mainstreaming. Die Familie, so wie sie in den seelischen Strukturen angelegt ist, hat in der Ideologie der Feministen abzutreten.
- Der Feminismus erntet die gestreute Saat: Kälte und Schuldgefühle sind in Kinderstuben und Restfamilien eingezogen. Weiblich- und Mütterlichkeit sind vielerorts verdorrt. Das Bild der Mutter und der Familie ist vernebelt, verschüttet, immer weniger existent unter jungen Leuten. Der feministische Geist, der weite Teile des öffentlichen Seins durchzogen hat, trägt schleichend zur Zerrüttung des Selbst und der Familie bei."
- Wilhelm-Griesinger-Institut: Gender-Mainstreaming - Gestört ins Leben
- "Unter dem nebulösen Anglizismus 'Gender Mainstreaming' ist die ideologische Fortsetzung des Feminismus zu verstehen. Diese Ideologie propagiert, Frauen seien die besten Männer, die es je gab. Männer seien gute Mütter, alles nur eine Frage der Sozialisation. Was entsteht, sind massiv identitätsgestörte, junge Menschen. Von Familie und Kindern ist keine Rede (mehr). Sie haben einen Lebensabschnittspartner, einen Hund und eine Katze. Aber keine Kinder."
- Sexismus als Steigerung von Rassismus
- Der Weltbürgerkrieg des 20. Jahrhunderts und seine mögliche Steigerung
- Mehr Freiheit - weniger Staat: Staatsfeminimus: Feminismus oder Gleichbehandlung?, Feminismus ohne Mandat, Feministische Sprachregelungen
-
The Failure of Social Reform: 1918-1920 - Philip Abrams, Past and Present 24/1963 (S. 43-64)
- WGvdL: Feminismuskritiken
- WGvdL-Forum: 13 Thesen zu Feminismus und Frauenemanzipation am 11. November 2010 - 7:15 Uhr
- WGvdL-Forum: 14 Thesen zu Feminismus und Frauenemanzipation am 14. Juli 2006 - 18:13 Uhr
- The PRO Anti: Die feministischen Tuberkel - Wohlstandskrankheit Feminismus, Nico Schiefer
- The PRO Anti: Feministische Hassprediger, Nico Schiefer
- 2012
- WGvdL-Forum: Gender-Studiengänge sind politische Kaderschmieden der FEZIS!, Pilsberater am 19. Januar 2012 - 13:12 Uhr
- Bernhard Lassahn: Die Blase wird platzen, AchGut-Blog am 3. Januar 2012
- 2011
- Roberto J. De Lapuente: Wenn schon, dann eine konsequente Frauenquote, 30. November 2011
-
Über das Auslöschung der Gefühle von Männern - Eine negative Folge der feministischen Bewegung - Astrid von Friesen, in: SWR2 Leben (15. November 2011) (24:15 Min.)
- Martin van Creveld: Historikerstreit: Wenn Männer sich schlagen, erregt das die Frauen, Die Welt am 2. November 2011
- Stefan Sasse: Der Gedanke der Frauenemanzipation in der Geschichte, Spiegelfechter am 30. Oktober 2011
- Stefan Sasse: Der Gedanke der Frauenemanzipation in der Geschichte, Geschichtsblog am 27. Oktober 2011 (Erklärungsversuch für einige Paradoxien des bestehenden Narrativs von der jahrhundertelang unterdrückten Frau und der Emanzipationsbewegung.)
- Der Maskulist: Feminismus: Das Bekehren in Zeiten der Auflösung, 26. Oktober 2011
- Feminarisierung der Macht, 25. September 2011
- Heldin des Feminismus, 15. September 2011 (Huda Ben Amir, Gaddafis Henkerin, hat bewiesen, dass sie so gut arbeitet, wie es Männer tun.)
- Aufbau Ost: "Feministischer" Geldtransfer, Michael Klein am 28. August 2011
- Stadtmensch-Chronicles: Frauenstaat Ruanda, Narrowitsch am 3. August 2011
- Gegenwartsunfähig, rechtsstaatsfeindlich: Der Feminismus hat fertig, Der Freitag - Schwarzbarts BordLog am 16. Juli 2011
- Sebastian Müller: Leitkultur Feminismus, Spiegelfechter am 14. Juli 2011 (Die mediale Konstruktion der modernen Frau)
- FemokratieBlog: Diskursverweigerung der Feministinnen, 1. Juli 2011
- Leutnant Dino: Das Dilemma der deutschen Frauen und des Feminismus, 4. Juni 2011
- 2010
-
Warum das feministische Lügengebäude zusammenbrechen wird: Acht Forderungen - René Kuhn, ef-magazin, Dezember 2010 (157 KB)
-
Die Familienterroristin. Der Terrorismus in deutschen Familien muss ein Ende haben. - Monika Dittmer, Papaya, Nr. 9, November 2010, Seite 22-24
- Interview mit Arne Hoffmann: Kritische Auseinandersetzung mit dem Feminismus, Freie Welt am 29. November 2010
- Die Söhne von Perseus: Die Definition des Feminismus, 18. November 2010
- Narrowitsch: Feminismus - Versuch einer allgemeingültigen Beschreibung, Klärung eines Begriffes, Stadtmensch-Chronicles am 14. November 2010
- Feminismus-Debatte: Allein im Kampf mit dem schlechten Gewissen, Spiegel am 12. November 2010
- Feminismus-Debatte: Schwarzer wirft Ministerin Schröder Inkompetenz vor, Spiegel am 8. November 2010
- Frauenbewegung: Ministerin Schröder rechnet mit Feminismus ab, Spiegel am 6. November 2010
- Schröders Feminismus-Kritik: "Homosexualität ist keine Lösung für die Benachteiligung der Frau", Tagesspiegel am 6. November 2010
- Die Hampelmänner der Feministinnen, RP-Online am 12. September 2010
- Wallawalla-Feminismus: Nicht Alice Schwarzer, der technische Fortschritt hat uns Frauen befreit, Tagesspiegel am 20. Juni 2011
- Fabian Schmidt-Ahmad: Der sogenannte Feminismus, Junge Freiheit am 8. Juni 2010
- Das Ende des Feminismus, Tagesanzeiger am 27. Mai 2011 ("Auch Frauen, die sich als Opfer ausgeben, sind manchmal durchtriebene Lügnerinnen. Leider.")
-
Der Feminismus wird sterben - Weltwoche Nr. 15/2010, 20. April 2010 (S. 48ff.) (Der renommierte Familienforscher Gerhard Amendt forderte die Schliessung von Frauenhäusern und wird seither bedroht. Er kritisiert die verheerenden Auswirkungen des weiblichen Opferstatus und die intellektuelle Verödung der Feministinnen.)
- Peter Mersch: Irrweg Gleichheitsfeminismus, 2. April 2010
- Eckhard Nickig: Die Feminismus-Industrie: Machtmonopol nicht nur in Frauenfragen, ef-magazin vom 29. Januar 2010
- Britische Studie zum Partnerwahlverhalten von Catherine Hakim: Feminist Myths and Magic Medicine, 4. Januar 2010
- Gerhard Amendt: Die Diskriminierung des Mannes: Über die negativen Auswirkungen des Feminismus, Januar 2011
- Gerhard Amendt im Interview: Männer haben Kampf gegen Feminismus verpasst, Die Welt am 3. Januar 2010
- 2009
- Gerhard Amendt: Die Opferverliebtheit des Feminismus oder: die Sehnsucht nach traditioneller Männlichkeit. Die Zukunft der Männer jenseits der Selbstinstrumentalisierung für Frauen., in: Paul-Hermann Gruner, Eckhard Kuhla (Hg.): Befreiungsbewegung für Männer. Auf dem Weg zur Geschlechterdemokratie. Essays und Analysen. Gießen: Psychosozial-Verlag 2009, S. 41–55
- Anti-Mobbing-Blog: Feministen - Männer in Zwangsjacken, Paul-Hermann Gruner am 8. April 2009
- 2008
- Michael Paulwitz: Geschlechterkampf: Die "positive" Diskriminierung von Frauen beschädigt den Rechtsstaat, Junge Freiheit am 5. Februar 2008
- 2005
- Astrid von Friesen: Von flunschigen Frauen und devoten Männern. Die Folgen des Feminismus für Frauen, Männer und Kinder., Deutschlandradio am 18. September 2005
- 2004
- Konstruktionsfehler in der F-Klasse, Freitag am 4. Mai 2004
- "Der neue Feminismus will nicht der alte sein, weil das Opferkleid schlecht zur konservativen Diskursmode passt."
-
Gender Mainstreaming als totalitäre Steigerung von Frauenpolitik - Michael Bock, 14. April 2004 (6 Seiten) (HTML)
- Bettina Röhl: Gender Mainstreaming: ein paar Zahlen und Links, 5. April 2005 (Die "Implementierung des Gender-Mainstreaming in den Strukturfonds-Programmplanungsdokumenten 2000-2006" kostet Deutschland etwa 1,1 Milliarden Euro!)
- 2003
- Martin van Creveld: Essay: Das arme starke Geschlecht: Schon vor der Geburt diskriminiert, Die Welt am 8. April 2003
- Musik
-
Annabelle, ach Annabelle - Reinhard Mey
-
Das Narrenschiff - Reinhard Mey
-
Du lässt dich gehn - Charles Aznavour
-
Tochter eines Schönheitschirurgen - Bodo Wartke
- englischsprachige Webseiten
- Aliaa Dawood: Backlash against "Suzanne Mubarak laws" was inevitable, Almasry Alyoum on 8th November 2011
- Thomas Pollack: The Methods of Women, 18th February 2007
- The Misandry Bubble (deutsch: Die Blase wird platzen)
- Fundamental Arguments, written by Thomas Pollock aka Spartacus, Editor of The Men's Tribune:
- Part I: The Atom
- Part II: The Methods of Women
- Part III: The Balance of Power
- Part IV: The Feminist Totalitarian State
- ROE v. WADE: This landmark Supreme Court decision is the point of departure for a number of issues; constitutional interpretation, judicial usurpation, involuntary servitude, alimony, child support, equal protection, and men's rights in general. Here in a four part series.
- Part 1: The Power of the Courts
- Part 2: The Rule of Women
- Part 3: The Forgotten Rights of Men
- Part 4: Equal Protection of the Laws
- Antifeminismus-Kritiker
-
Gleichstellungspolitik kontrovers - Eine Argumentationshilfe - Friedrich-Ebert-Stiftung, März 2011 (64 Seiten)
- Was wäre dem Antifeminismus entgegen zu halten?, Oliver Hunziker am 4. März 2011, Präsident GeCoBi
- Eine Erwiderung von ChrisTine, FemokratieBlog am 6. März 2011
- Eine Erwiderung von Manifold, Söhne von Perseus am 6. März 2011
- Felizita Asmus: Eine ideologiekritische Betrachtung des Mittelschichtfeminismus


