Männer wacht auf! Frauen, wacht auf! Eine tiefe Unversöhnlichkeit ist zwischen die Geschlechter gekommen. Der Feminismus ist der Feind der Liebe und der Feind der Familie. Er nimmt den Männern die Frauen und die Kinder weg. Er nimmt den Frauen die Welt weg, in der allein sie blühen können. Der Feminismus macht die Männer schlecht. Erst in der Sprache, dann in der Wirklichkeit - als ginge es auch ohne sie. Ist das gut? Nein! Feminismus ist Apartheid. Feminismus ist ein totalitärer Umbau der Normalität. Feminismus ist ein Krieg, der verleugnet wird. Wer an den Feminismus glaubt, wird unglücklich. Frauen dürfen abtreiben und sich scheiden lassen. Männer dürfen zahlen. Oder der Staat zahlt, den auch die Männer bezahlen. Was haben Frauen und Männer davon? Nichts! Der Mann wird einsam, und die Frau wird zur "Frau ohne Welt". Bernhard Lassahn beschreibt all das heiter, gelassen, traurig, amüsiert und scharfsinnig. Lassahn sagt: "Es gibt ein Leben nach dem Feminismus. Und dieses Leben beginnt mit der Liebe. Denn mit der Liebe beginnt die Zukunft."


Am 27. Mai startet die »Trilogie zur Rettung der Liebe« von Bernhard Lassahn mit dem ersten Band: »Der Krieg gegen den Mann«.

Frauen sind besser

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Die Titelzeile Frauen sind besser(e) mit der entsprechenden Frauenüberhöhung im Artikel findet sich in der Presse regelmäßig und überproportional häufig, während die Abwertung von Männern in nahezu allen Bereichen parallel dazu stattfindet.

Eine Variante davon ist die Idealisierung weiblicher Minderleistung à la "Ich finde Frauenfußball ist besser, da geht es noch um Fußball und nicht nur ums Geld." [1] Judit Polgár, die derzeit stärkste Schachspielerin der Welt, erklärte einmal die Minderleistung der Frauen beim Schach damit, weil "es für sie neben Schach eben auch andere Dinge im Leben geben würde. Bei wenigstens 500 Männern, die sie kennen würde, gäbe es im Leben eben nur Schach und sonst nichts." [2]

Inhaltsverzeichnis

Vergleich Google-Treffer Männer/Frauen "sind die besseren"

So führte etwa eine Google-Suche zu folgenden Trefferzahlen:

Suche Nov 2009 Aug 2010 Mai 2011 Sept 2012
Google: Frauen sind die besseren ... 18.700 Treffer 572.000 Treffer 71.600 Treffer 133.000 Treffer
Google: Männer sind die besseren ... 3.830 Treffer 139.000 Treffer 85.500 Treffer 49.800 Treffer

Einzelnachweise

  1. Freizeitfreunde: Diskussion über Frauenfußball, Anonymous am 12. Oktober 2009 um 15:16 Uhr
  2. "Immer noch anormal", TAZ am 30. April 2002 (Hartmut Metz im Interview mit Judit Polgár)

Siehe auch

Weblinks

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