Männer wacht auf! Frauen, wacht auf! Eine tiefe Unversöhnlichkeit ist zwischen die Geschlechter gekommen. Der Feminismus ist der Feind der Liebe und der Feind der Familie. Er nimmt den Männern die Frauen und die Kinder weg. Er nimmt den Frauen die Welt weg, in der allein sie blühen können. Der Feminismus macht die Männer schlecht. Erst in der Sprache, dann in der Wirklichkeit - als ginge es auch ohne sie. Ist das gut? Nein! Feminismus ist Apartheid. Feminismus ist ein totalitärer Umbau der Normalität. Feminismus ist ein Krieg, der verleugnet wird. Wer an den Feminismus glaubt, wird unglücklich. Frauen dürfen abtreiben und sich scheiden lassen. Männer dürfen zahlen. Oder der Staat zahlt, den auch die Männer bezahlen. Was haben Frauen und Männer davon? Nichts! Der Mann wird einsam, und die Frau wird zur "Frau ohne Welt". Bernhard Lassahn beschreibt all das heiter, gelassen, traurig, amüsiert und scharfsinnig. Lassahn sagt: "Es gibt ein Leben nach dem Feminismus. Und dieses Leben beginnt mit der Liebe. Denn mit der Liebe beginnt die Zukunft."


Am 27. Mai startet die »Trilogie zur Rettung der Liebe« von Bernhard Lassahn mit dem ersten Band: »Der Krieg gegen den Mann«.

Antifeminismus-Treffen

Aus WikiMANNia

Wechseln zu: Navigation, Suche

HauptseiteIdeologieFeminismusFeminismuskritikAntifeminismus → Antifeminismus-Treffen


Das 1. Internationale Antifeminismus-Treffen fand am 30. Oktober 2010 in der Nähe des Flughafens Zürich-Kloten statt.[1] Zu den Ausrichtern gehören René Kuhn, Urs Bleiker und Adrian Kuhn.

Das 2. Internationale Antifeminismus-Treffen fand am 25. Juni 2011 in Winterthur statt.[2][3]

Das 3. Internationale Antifeminismus-Treffen fand am 3. November 2012 in Winterthur statt.[4]

Logo der IG-Antifeminismus

Inhaltsverzeichnis

Das 1. Treffen

Ziele des 1. Treffens

Vorfeld des 1. Treffens

Im Vorfeld des Treffens gab es Drohungen und öffentlichem Aufruf zur Gewalt von linken Gruppierungen. Dies erregte mediales Interesse an der IG-Antifeminismus und es wurde eine Woche lang in sehr vielen Zeitungen in der gesamten Schweiz berichtet. Das Thema wurde in den Medien zum Selbstläufer und linksfeministische Extremisten gossen mit ihren gewalttätigen Aktionen zusätzlich Öl ins Feuer. Durch die Berichterstattungen hat die IG-Antifeminismus einen unglaublichen Bekanntheitsgrad gewonnen und konnte die Mitgliederzahl innerhalb von nur gerade einer Woche verdoppeln. Die IG-Antifeminismus zählt nun bereits über 2.000 Mitglieder.

Ein Journalist schrieb dazu folgendes:

"Die militanten Anti-Anti-Gruppierungen, die im Vorfeld der Veranstaltungen bewirken konnten, dass das Seminar verlegt werden musste, merkten nicht, dass sie mit ihren Drohungen und den Schmierereien, genau das bewirkt haben, was sie nicht wollten. Die zahlreichen Journalisten, welche die verlagerte Veranstaltung besucht haben beschrieben nun den Inhalt der Referate. Die Interessengemeinschaft kam nun viel ausführlicher zu Wort. Die Protestaktionen haben somit der IG-Antifeminismus mehr als geholfen. Über die Multiplikatoren Medien profitieren heute die Veranstalter der Interessengemeinschaft. Angeblich hatten sie auch dank des Wirbels und den Medienmittelungen übererwartet viele Neuanmeldungen. Der Grundtenor der Botschaft wurde überall verbreitet: Der Antifeminismus scheint mehr ein Hilferuf als ein Kampfschrei zu sein. Die Teilnehmer müssten eigentlich nachträglich den Gegnern für die Gratiswerbung danken. Ohne sie hätte die Veranstaltung nie diese Resonanz."

Die IG-Antifeminismus ist nun in der gesamten Schweiz und in einigen Teilen im Ausland bekannt. Das erste Ziel des Treffens ist mehr als erreicht.

Die IG-Antifeminismus erreichen in der Folge zahlreiche Anfragen von ausländischen Organisationen, welche eine Zusammenarbeit anstreben. Zurzeit wird an einer verstärkten Zusammenarbeit mit Organisationen aus Deutschland, Italien, Spanien, Schweden und den USA gearbeitet. Auch in der Westschweiz wurde über die IG-Antifeminismus in allen Zeitungen berichtet und zunehmend melden sich viele Personen aus der französisch sprechenden Schweiz und bekunden grosses Interesse. Die IG-Antifeminismus expandiert nun auch in die Westschweiz, da auch im französisch sprechenden Teil der Schweiz ein großes Bedürfnis besteht.

Referate

  • Santiago Gasco - Vertreter der italienischen und spanischen Männerorganisationen
Grußworte aus Italien und Spanien (30 KB)
  • Interessengemeinschaft geschiedener und getrennt lebender Männer (IGM)
Gleichstellung ist tot - Richtigstellung tut Not (803 KB)
George Zimmermann, Mitglied des Vorstandes, Erlinsbach
Die Erfolge der Emanzipation der Frau - vom Feminismus karikiert (Die Geschlechterbalance braucht Beide: Frau UND Mann) (843 KB)
Eckhard Kuhla - Vorsitzender, Syke b. Bremen
  • Sprachfeminismus
Sprachfeminismus (376 KB)
Bernhard Lassahn - Schriftsteller (u.a. Käpt'n Blaubär), Liedermacher und Kabarettist
Schweizer Väter werden täglich betrogen (487 KB)
Alfredo E. Stüssi - Präsident Männerpartei Schweiz
Biedermann und die Brandstifter: Weshalb wir in der Schweiz das männerfeindlichste Familienrecht der Welt haben (552 KB)
Michael De Luigi - Vorstand mannschafft, Zürich
Warum Antifeminismus? (127 KB)
Michail Savvakis (A. Xenos) - Publizist und Autor, Frankfurt

Presse

Die anwesenden Journalisten an dem Treffen konnten sich am Anlass persönlich davon überzeugen, dass es sich bei der IG-Antifeminismus, resp. deren Mitgliedern nicht um "Frauenhasser" oder sonstige skurrile Persönlichkeiten handelt, sondern um Menschen, welche die bestehenden Probleme ernsthaft diskutieren und korrigieren wollen. Betrachtet man die Berichterstattung der Medien über dieses Treffen und im Vorfeld dazu, fällt auf, wie sehr sie von Vorurteilen und Oberflächlichkeiten bestimmt wird. Die Hauptanliegen der IG-Antifeminismus wurden zwar genannt und deren Beweggründe auch als gerechtfertigt anerkannt; dies stellt einen großen Fortschritt dar und ist der eigentliche Erfolg der Tagung. Eine inhaltliche Auseinandersetzung mit den vorgebrachten Thesen und Argumenten fehlt jedoch weitgehend.

Das 2. Treffen

Ziele des 2. Treffens

Vorfeld des 2. Treffens

Im Vorfeld des Treffens gab es persönliche Drohungen gegen die Organisatoren. Allerdings hatte man durch gute Planung die Probleme mit den linksfeministischen Gruppen im Griff. Markus Theunert hatte den Antifeministen in einem Zeitungsinterview zuvor vorgeworfen, einer "totalitären Ideologie" anzuhängen.[5] Später auf dem Antifeminismus-Treffen bestritt er die Existenz des Staatsfeminismus, das sei lediglich eine "antifeministische Verschwörungstheorie". Wörtlich sprach er vom "Kampf der Antifeministen gegen das Phantom des Staatsfeminismus".[3]

Referate

Warum der Feminismus den Mann als Feindbild braucht!
http://www.gerhard-amendt.at
Frauen und Männer - gleichberechtigt unter dem Dach der Gleichstellungspolitik (280 KB)
Frauen und Männer - gleichberechtigt unter dem Dach der Gleichstellungspolitik (276 KB)
Frauen und Männer - gleichberechtigt unter dem Dach der Gleichstellungspolitik (24:30 Min.)
http://geschlechterdemokratie.wordpress.com
Wenn Frauen zu Zerstörern werden
Wenn Frauen zu Zerstörern werden (35 Min.)
http://www.gabriele-kuby.de
Die Ölpest in der Sprache - Erste Hilfe bei Manipulationsversuchen (248 KB)
Die Ölpest in der Sprache - Erste Hilfe bei Manipulationsversuchen (19:30 Min.)
http://www.bernhard-lassahn.de
Emanzipationsdefizite heterosexueller Männer aus der Sicht der historischen Männerforschung
Emanzipationsdefizite heterosexueller Männer aus der Sicht der historischen Männerforschung (42:45 Min.)
Feminismus als Ausdruck spätabendländischer Selbstentfremdung (116 KB)
Feminismus als Ausdruck spätabendländischer Selbstentfremdung (113 KB)
Feminismus als Ausdruck spätabendländischer Selbstentfremdung (44 Min.)
http://www.maskulist.de
Männerpolitik statt Antifeminismus. Eine Provokation. (172 KB)
Männerpolitik statt Antifeminismus. Eine Provokation. (168 KB)
http://www.männer.ch

Presse

Berichte

Das 3. Treffen

Ziele des 3. Treffens

  • Das 3. Treffen soll ein "Wegweiser" sein, ob das Treffen auch in Zukunft stattfinden wird. Sollten sich die Erwartungen mit den Besucherzahlen nicht erfüllen, ist davon ausgehen, dass für ein solches Treffen kein Bedürfnis vorhanden ist und viel Zeit und Geld gespart werden kann.
  • Man will mit einer hohen Teilnehmerzahl in der Öffentlichkeit zeigen, dass Antifeministen nicht nur ein kleines Grüppchen sind.

Referate

  • Hannes Hausbichler
Stv. Bundesvorsitzender der Männerpartei Österreich - Bregenz (A)
Grusswort der Männerpartei Österreich (5:06 Min.)
Präsident des Vereins Antifeministen, Pfäffikon (CH)
"Feminismus - eine marxistische Ideologie zerstört Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und Wohlstand" (28:53 Min.)
http://www.antifeminismus.ch
Sozialpädagogin, Familientherapeutin, ehemalige Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Goslar (D)
"Wehrt Euch!" (184 KB)
"Wehrt Euch!" (42:35 Min.)
http://geschlechterdemokratie.wordpress.com
Dipl.-Pychologin, Familientherapeutin, Mediatorin, Emmendingen (D)
Kinder sind die besseren Menschen - Wie schaffen es so viele Väter und Mütter, sie an die Wand zu fahren? (40:57 Min.)
  • Santiago Gasco
Vertreter der italienischen und spanischen Männerorganisationen
Grusswort aus Italien und Spanien (5:12 Min.)
  • Marion Mansour
Organistin, Klavierlehrerin und Pianistin, Zürich (CH)
Marion Mansour kämpft seit 2 1/2 Jahren für die Freilassung ihres Mannes und für die Aufdeckung eines Menschenrechts- und Justizskandals.
"Der Fall Mansour" (31:52 Min.)
http://der-fall-mansour.webnode.com
Deutscher Schauspieler und Autor, Hamburg (D)
"Frauen sind die besseren Menschen" (28:47 Min.)
http://mathieu-carriere.com
Ehem. Abgeordneter im österreichischen Nationalrat, Klagenfurt (A)
"Genderwahnsinn"
(hat abgesagt)

Podiumsdiskussion

Teilnehmer Podiumsdiskussion (zusätzlich zu den Vortragenden)

http://www.das-maennermagazin.com
http://www.bernhard-lassahn.de
Podiumsdiskussion mit den Teilnehmern (102 Min.)

Presse

Berichte

Zitat: «Scheint allmählich eine Veranstaltung zu werden, die unter dem Motto so vieler, anderer Veranstaltungen und Kongresse steht: "Schön, daß wir mal gemeinsam und zusammen darüber geredet haben."» - Max Erdinger[7]

Einzelnachweise

  1. Die Söhne von Perseus: Ausführlicher Bericht zum 1. Antifeminismus-Treffen, 3. November 2010
  2. Antifeminismus Weltweit: 2. Antifeminismus-Treffen in der Schweiz
  3. 3,0 3,1 Die Söhne von Perseus: Ausführlicher Bericht zum 2. Antifeminismustreffen, 5. Juli 2011
  4. Antifeminismus Weltweit: 3. Antifeminismus-Treffen in der Schweiz
  5. Im Geschlechterkampf führen Ideologien in die Sackgasse, Neuen Zürcher Zeitung am 19. Juni 2011;
    Antifeminismus Weltweit|Antifeminismus Weltweit - Sektion Deutschland: Diskussionen mit Lila Pudeln führen nirgendwo hin
  6. Karlheinz Klements Genderwahn-Rede vor dem österreichischen Parlament (6. Juni 2008) (Textmitschrift)
  7. (Neugelbes WGvdL-)Forum: Abt.com: Herr Kuhn und die Referatsleiter, Max Erdinger am 5. September 2012 - 19:55 Uhr

Weblinks

Siehe auch

Persönliche Werkzeuge
In anderen Sprachen