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Männer wacht auf! Frauen, wacht auf! Eine tiefe Unversöhnlichkeit ist zwischen die Geschlechter gekommen. Der Feminismus ist der Feind der Liebe und der Feind der Familie. Er nimmt den Männern die Frauen und die Kinder weg. Er nimmt den Frauen die Welt weg, in der allein sie blühen können. Der Feminismus macht die Männer schlecht. Erst in der Sprache, dann in der Wirklichkeit - als ginge es auch ohne sie. Ist das gut? Nein! Feminismus ist Apartheid. Feminismus ist ein totalitärer Umbau der Normalität. Feminismus ist ein Krieg, der verleugnet wird. Wer an den Feminismus glaubt, wird unglücklich. Frauen dürfen abtreiben und sich scheiden lassen. Männer dürfen zahlen. Oder der Staat zahlt, den auch die Männer bezahlen. Was haben Frauen und Männer davon? Nichts! Der Mann wird einsam, und die Frau wird zur "Frau ohne Welt". Bernhard Lassahn beschreibt all das heiter, gelassen, traurig, amüsiert und scharfsinnig. Lassahn sagt: "Es gibt ein Leben nach dem Feminismus. Und dieses Leben beginnt mit der Liebe. Denn mit der Liebe beginnt die Zukunft."
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Interessengemeinschaft Antifeminismus
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Die Interessengemeinschaft Antifeminismus (IGAF) wurde am 9. April 2010 von einigen Männern in der Schweiz gegründet, welche gegen die Ideologie Feminismus und deren untragbaren Folgen für die Männer ankämpfen. Die IGAF fordert gleiche Rechte für Männer und Frauen, vor allem im Scheidungs-, Unterhalts- und Sorgerecht, wo heute die Männer diskriminiert und von ihren eigenen Kindern getrennt werden.
Inhaltsverzeichnis |
Aktivitäten
Die Interessengemeinschaft hatte sich gegründet mit dem Ziel, das 1. Antifeminismus-Treffen in Europa zu organisieren und auszurichten. Zu den Ausrichtern gehören René Kuhn, Urs Bleiker und Adrian Kuhn.
Am 30. Oktober 2010 fand in einem Tagungshotel nahe des Flughafens Zürich Kloten das 1. Internationale Antifeminismus-Treffen statt. Rund 100 Männer und einige Frauen haben an diesem historischen Treffen teilgenommen, wobei sechs Referenten zu Wort kamen, darunter Eckhard Kuhla (Vorsitzender von Agens e.V.), Alfredo E. Stüssi (Präsident von Subitas) und Michail Savvakis (Der Maskulist).[1]
Die Interessengemeinschaft Antifeminismus wollte zu den Nationalratswahlen im Herbst 2011 mit eigenen Listen antreten.[2] Dazu wurde am 6. Juni 2011 ein 13-Punkte-Wahlprogramm beschlossen.[3] Dieses Ziel konnte allerdings nicht erreicht werden.[4][5]
Acht Forderungen
- Eine für die Behörden und die Justiz bindende und widerspruchsfrei geschriebene Verfassung mit individuell einklagbaren Rechten, unabhängig vom Geschlecht. Das Verbot von Gruppenrechten wie zum Beispiel Frauenquoten ist in der Verfassung festzuschreiben.
- Die Streichung des Gleichstellungsgebots. Das Gleichstellungsgebot ist totalitär und nicht vereinbar mit dem Gleichberechtigungsgebot.
- Die Schließung sämtlicher Gleichstellungsbüros. Diese werden dazu missbraucht, feministische Propaganda zum Schaden der Hälfte der Bevölkerung, des Mannes, zu betreiben, und die Frauenprivilegien ständig auszubauen.
- Die völlig unwissenschaftlichen Studiengänge zu Geschlechterfragen - sogenannte "Gender Studies" - haben an den Universitäten nichts verloren. Entsprechende Bachelor-, Master- und Professorentitel sind abzuerkennen, da sie den falschen Anschein einer wissenschaftlichen Ausbildung vermitteln.
- Das gemeinsame Sorgerecht für unverheiratete und geschiedene Paare, sowie eine Strafnorm für Kindsentzug und den Verlust des Sorgerechts für Elternteile, welche dem andern Elternteil den Kontakt mit dem Kind verwehren.
- Ein Verbot der Abtreibung oder ein Mitspracherecht des Vaters oder eines dem Abtreibungsrecht der Mutter analoges väterliches Recht auf Abstandnahme von der Vaterschaft.
- Gleiches Rentenalter für Mann und Frau.
- Obligatorischer Militär-/Zivildienst oder Wehrpflichtersatz für alle Frauen.
- Wir sind zuversichtlich, dass wir diese Ziele für ein wirklich gleichberechtigtes Neben- und Miteinander von Mann und Frau in absehbarer Zeit erreichen werden. Daher kämpfen wir Männer zusammen mit den Frauen weiter für eine tatsächliche Gleichberechtigung von Mann und Frau. (Dezember 2010[6])
13-Punkte-Programm
- Weg mit dem Feminismus
- Stärkung von Väterrechten
- Anerkennung der traditionellen Familie mit Vater, Mutter und Kinder als unabdingbares Fundament der Stabilität und des Fortbestandes unserer Gesellschaft
- Ein neues Scheidungsrecht muss her
- Weg mit Kinderalimenten
- Weg mit den Quotentanten
- Schluss mit Umerziehungsversuchen an Männern
- Weg mit der feministischen Ideologie im Bildungswesen
- Kampf dem Genderismus
- Gleiche Rechte und Pflichten in Sachen Wehrpflicht
- Gleichberechtigung bei den Renten für Mann und Frau
- Schliessung von Frauenhäusern und Ersatz durch ideologiefreie Opferhäuser
- Weg mit dem schwachsinnigen Sprachfeminismus (Juni 2011[7])
Erfolgsgründe
- Wie kann es sein, dass diese Bewegung quasi aus dem Nichts so erfolgreich ist? Um dieses Phänomen etwas genauer zu verstehen, muss man zunächst einmal in die Tiefen der täglichen Arbeit der verschiedenen Männer- und Väterorganisationen abtauchen. Dort, wo täglich verzweifelte Väter anrufen, weil ihnen bei der Trennung Geld, Haus, Auto, aber vor allem die Kinder rücksichtslos weggenommen werden, weil ihnen von Behörden und Richtern kein Wort geglaubt wird, weil ihnen niemand zuhört, weil ihre Frau quasi automatisch Recht bekommt, weil sie völlig zu Unrecht der wüstesten Verbrechen beschuldigt und angeklagt werden. Wenn man diese Männer hört und erlebt, mit ihnen zusammen ein Stück des Weges geht und dabei erlebt, wie sie von der Gesellschaft fallen gelassen werden, dann versteht man, woher die Wut und die Aggression kommt.[8]
Vorstand
Auf der 1. Generalversammlung des "Verein Antifeministen" am 28. Februar 2011 in Winterthur wurden für den Vorstand bestellt:
- Urs Bleiker, Pfäffikon (Präsident)
- Hans Ulrich Ammann, Langenthal
- Riquet Clot, Aire
- Martin Frommherz, Winterthur
- René Kuhn, Luzern (Gründer und Vize-Präsident)
- Adrian Kuhn, Zofingen
- Ernst Lüthi, Ostermundigen
- Bruno Ribi, Raperswilen
- Sarina Rogg, Uster
- Alfredo E. Stüssi, Zürich (Am 29. Juli 2011 ausgetreten[9])
Info-Broschüren
-
Merkblatt zur Lohnlüge (388 KB)
-
Merkblatt zu Quoten (205 KB)
-
Merkblatt zu "Männer arbeiten - Frauen profitieren" (311 KB)
-
Forderungen "Scheidung, Unterhalt und Sorgerecht" (147 KB)
-
100 Studien Hausliche Gewalt (257 KB)
Einzelnachweise
- ↑ 1. Internationales Antifeminismus-Treffen
- ↑ Für den Mann nach Bern, Basler Zeitung am 23. Mai 2011
- ↑
13-Punkte-Wahlprogramm - IGAF Schweiz, 6. Juni 2011 - ↑ Mitteilung der IGAF zu den Nationalratswahlen 2011
- ↑ (Neugelbes WGvdL-)Forum: Mitteilung zu den Nationalratswahlen 2011, Urs Bleiker (Manhood) am 19. August 2011 - 14:35 Uhr
- ↑
Warum das feministische Lügengebäude zusammenbrechen wird: Acht Forderungen - René Kuhn, ef-magazin, Dezember 2010 (157 KB) - ↑
Programm und Forderungen, Juni 2011 (313 KB) - ↑ Männer-Zeitung: Was wäre dem Antifeminismus entgegen zu halten?, Oliver Hunziker, Präsident GeCoBi, im März 2011
- ↑ Subitas Pressemitteilung vom 29. Juli 2011
Querverweise
Netzverweise
- 2. Rang ergab am 11.6.2012 die Google-Suche nach "Interessengemeinschaft Antifeminismus" für diesen Artikel.
- IG Antifeminismus Schweiz: antifeminismus.ch
Frauen und Geld - Bernhard Lassahn (182 KB)
Richter möchten bei ihrer Arbeit (Familienzerstörung) nicht gerne beobachtet werden - Zeitung Sonntag, 27. Juni 2010
-
Warnung vor dem Ehevertrag - Herausgeber: IGAF Schweiz, November 2011
-
Antifeministen warnen heiratswillige Männer - Radio Basel (15. November 2011) (4:29 Min.)
-
Nationalratswahlen IGAF - Tele Züri Mai 2011
- Désirée Pomper: Treffen in Zürich: Antifeministen blasen zum Angriff, 20 Minuten am 14. September 2010
- René Kuhns Blog
- Leutnant Dino: René Kuhn - streitbar und notwendig! (derzeit nicht erreichbar)
-
"Bericht im russischen Fernsehen", Teil 1, 2 - Rossija 2 (russ. Россия 2) mit 110 Millionen Zuschauern
- Gruppe "Kampf dem Feminismus" bei Facebook

