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Männer wacht auf! Frauen, wacht auf! Eine tiefe Unversöhnlichkeit ist zwischen die Geschlechter gekommen. Der Feminismus ist der Feind der Liebe und der Feind der Familie. Er nimmt den Männern die Frauen und die Kinder weg. Er nimmt den Frauen die Welt weg, in der allein sie blühen können. Der Feminismus macht die Männer schlecht. Erst in der Sprache, dann in der Wirklichkeit - als ginge es auch ohne sie. Ist das gut? Nein! Feminismus ist Apartheid. Feminismus ist ein totalitärer Umbau der Normalität. Feminismus ist ein Krieg, der verleugnet wird. Wer an den Feminismus glaubt, wird unglücklich. Frauen dürfen abtreiben und sich scheiden lassen. Männer dürfen zahlen. Oder der Staat zahlt, den auch die Männer bezahlen. Was haben Frauen und Männer davon? Nichts! Der Mann wird einsam, und die Frau wird zur "Frau ohne Welt". Bernhard Lassahn beschreibt all das heiter, gelassen, traurig, amüsiert und scharfsinnig. Lassahn sagt: "Es gibt ein Leben nach dem Feminismus. Und dieses Leben beginnt mit der Liebe. Denn mit der Liebe beginnt die Zukunft."
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Subitas
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Subitas (durch Zusammenziehung von lateinisch subito "plötzlich, unvermutet, unerwartet, dringend, eilig" und veritas "Wahrheit") ist eine Nachfolgeorganisation der Männerpartei Schweiz. Subitas wurde 2010 von Vertretern der ehemaligen Männerpartei, VOS, Papi.li und anderen Personen gegründet mit dem Ziel, 2011 in den Nationalrat einzuziehen, ohne dabei auf Skandale oder Provokationen setzen zu wollen.[1][2]
Vorsitzender von Subitas ist Alfredo E. Stüssi. Im Frühling 2011 entschloss sich der Vorstand, auf eine eigene Kandidatur von Subitas bei den Nationalratswahlen zugunsten einer Unterstützung der Interessengemeinschaft Antifeminismus Schweiz (IGAF) zu verzichten und auf deren Liste zu kandidieren. Dieses Vorhaben wurde allerdings Ende Juli wieder verworfen[3][4], wobei eine Rolle gespielt haben soll, dass die erforderlichen 400 Unterstützerunterschriften für die Nationalratskandidatur noch nicht vorlagen.[5] Nach eigenen Angaben von Subitas gelang es innerhalb einer Woche, rund 500 Unterschriften zu sammeln.[1] Subitas nahm an den Nationalratswahlen im Oktober 2011 auf dem Listenplatz 15 teil.[6][7]
Forderungen
- Anwendung der 50/50-Formel (für Vater und Mutter die gleichen Rechte und Pflichten, geteiltes Sorgerecht)
- Mehr Männer in Krippen, Kindergärten und Primarschulen
- Teilzeitstellen für Väter, auch im Kaderbereich (Jobsharing)
- Obligatorische Mediation, dafür weniger Gerichte (unterstützt durch Jugendämter)
- Mehrwöchiger Vaterschaftsurlaub analog dem Mutterschaftsurlaub - somit Entlastung der Mutter
- Gleiches AHV-Alter für Mann und Frau
- Zufluchtshäuser für Opfer häuslicher Gewalt (für Männer und Frauen!)
- Gleiche Löhne für Mann und Frau für messbar gleiche Arbeit und Arbeitsleistung
- Genügend Betreuungsplätze für Kinder, deren Eltern gezwungen sind zu arbeiten
Einzelnachweise
- ↑ 1,0 1,1 Subitas: Wer wir sind, abgelesen am 19. August 2011
- ↑ Gebeutelte Antifeministen, Sonntagszeitung vom vom 31. Oktober 2010
- ↑ Subitas Pressemitteilung vom 29. Juli 2011
- ↑ Kommentar von info subitas am 29.07.2011, 03:20 Uhr, Tagesanzeiger vom 27. Juni 2011
- ↑ WGvdL-Forum (?): Gismatis am 19. August 2011 - 21:00 Uhr
- ↑ Losglück für Anti PowerPoint Partei, NZZ vom 19. August 2011
- ↑ Wahlergebnisse: Nationalratswahlen 2011: Hochrechnung, Resultate, Stimmbeteiligung
Weblinks
- 3. Rang ergab am 24.8.2011 die Google-Suche nach "Subitas" für diesen Artikel.
- Webpräsenz: subitas.ch
-
Alfredo E. Stüssi - Kandidatur Nationalratswahlen (28. Juli 2011)
-
Nationalratswahlen IGAF - Tele Züri Mai 2011
- Der Antifeminist sieht sich als moderner Mensch (Interview mit Alfredo Stüssi), Tagesanzeiger am 27. Juni 2011

