Politik

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Zitat: «Staatliche Arbeitsplätze sind oft Pfründe, die Parteien an ihre Klientel verteilen. Dafür erwarten sie Loyalität von den so Berufenen.» - Roslin[1]
Zitat: «Aus dem "Wir sind ein Volk!" ist mittlerweile geworden "Wir sind in einem Topf!"» - FAKT[2]

Inhaltsverzeichnis

Männerdominierte Politik?

Ein oft zu hörendes Argument von Feministen ist, dass die Politik Frauen vernachlässige. Die 50 % Frauen der Gesamtbevölkerung würden z. B. im Bundestag nicht ausreichend repräsentiert. Das sollen zum Beispiel Quotenregelungen ändern.

Es sollte aber weniger darauf geachtet werden, welches Geschlecht die Bundestagsabgeordneten haben, als darauf, welche Politik diese betreiben. Und das ist nun einmal eine Politik für Frauen. Frauenpolitik ist modern, "Männerpolitik" ist politisch unkorrekt. Die etablierten Parteien haben alle eine Frauenpolitik implementiert.

Im Bezug auf die Parteien sind Frauen im Bundestag übrigens überrepräsentiert.

Hauptartikel: Frauen in der Politik

Man kann aber durchaus sagen, dass die Geschlechterpolitik von Frauen für Frauen gemacht wird. Männer haben in der Bundesverwaltung und in verschiedenen Bundesländern weder das passive, noch das aktive Wahlrecht bezüglich der Ämter der Gleichstellungsbeauftragten.

Männerministerium

Ein Männerministerium gibt es nicht, aber ein Ministerium, bei dem die Männer mittleren Alters explizit ausgegrenzt werden: Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Vereinfacht kann man schon etwas allein aus diesem Namen leiten: Wenn das Familienministerium und das Frauenministerium dasselbe ist, wie geschlechtergerecht sieht dann wohl die Familienpolitik aus? Wie die Politik für Jugend?

Politik und Wissenschaft

"Politik hat ein völlig anderes Wahrheitsverständnisals die Wissenschaft oder der Journalismus. Während der Journalist und der Wissenschaftler wissen wollen, was ist, will der Politiker nur wissen, was es ihm bringt. So werden in der Politik ja auch wissenschaftliche Expertisen behandelt: Wenn sie etwas nutzen, arbeitet man mit ihnen, wenn nicht, verschwinden sie in der Schublade. Es geht nicht um Austausch und Dialog, sondern schlicht um Macht und Machterhalt." [3]

Derzeit mühen sich die etablierte Politik und die etablierten Medien damit ab, ein Bollwerk gegen die neue Bürgerrechtsbewegung in unserem Land zu errichten. Zu je fragwürdigeren Methoden sie dabei greifen, desto klarer wird, auf wessen Seite tatsächlich die besseren Argumente liegen. Mit abenteuerlichen Behauptungen den Laden zusammenhalten zu wollen hat auf Dauer noch kein politisches System geschafft.[4]

Zitat: «Das Selbstverständnis der Bürger als der eigentliche Souverän, dem der Staat und die Politik zu dienen hat, scheint so gut wie abhanden gekommen. Statt dessen erlebt man sich als Untertan, der achselzuckend oder zähneknirschend sowieso hinzunehmen hat, was auch immer die Politik ihm zumutet.»[5]
Zitat: «Bitte sehen Sie mir nach, dass ich Ihren Artikel anonym kommentiere. Ich will gerne erklären, aus welchem Grund ich dies tue:
Höhere Stellen in der Verwaltung werden fast ausnahmslos an Parteimitglieder vergeben. Ich selber besitze kein Parteibuch, halte mich aber in meinem Dienstverhältnis zu politischen Themen sehr bedeckt. Wer sich heutzutage auf einer Internet-Plattform mit seinem Klarnamen zu politischen Themen äußert, muss damit rechnen, Jahre später dafür schikaniert zu werden. Meiner Meinung nach sind Klarnamen gut für die Diskussionskultur, aber der freien Meinungsäußerung so zuträglich, wie eine nicht geheime Wahl.»
 - Anton Anonymous[6]

Einzelnachweise

  1. MANNdat-Forum: FDP gegen Ebeling, Roslin am 19. August 2011
  2. MANNdat-Forum: Die Macht gleitet denen langsam aus den Händen ..., FAKT am 21. Januar 2012
  3. Im Gespräch: Parteienforscher Jürgen Falter: Immer dieselben Gesichte, FAZ am 7. Dezember 2010
  4. Was "Wissenschaft" in der Politik bedeutet, Arne Hoffmann am 6. Dezember 2010
  5. Die eskalierende Selbstherrlichkeit der Politik, 20. September 2011
  6. Kommentar von Anton Anonymous am 5. April 2012, 10:26 Uhr

Weblinks

Siehe auch

Persönliche Werkzeuge