Die Linke
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Die Linke ist eine politische Partei, die den Männerhass - wie die SPD - in ihrem Wahlprogramm festgeschrieben hat.[1] Wie die Grünen hat sie eine vorgeschriebene Frauenquote von 50 %.
Die Partei entwickelte sich in mehreren Schritten aus der ehemaligen Staatspartei der DDR: SED (bis 1989) → SED-PDS (1989) → PDS (1990) → Linkspartei.PDS (2005) → Die Linke (seit der Vereinigung mit der WASG 2007)
Aus dem Wahlprogramm geht ebenfalls hervor, dass "Die Linke" nicht weiß, dass Gleichberechtigung und Gleichstellung zwei völlig verschiedene Dinge sind.
Die Zusammenarbeit mit den anderen Linksparteien im Westen der BRD ist immer noch ein umstrittenes Thema und führte so auch zu Problemen bei der geplanten Wahl von Andrea Ypsilanti.
Die Stiftung der Linkspartei ist nach Rosa Luxemburg benannt. Seit 2011 verleiht die Partei Die Linke einen mit 3000 Euro dotierten Clara Zetkin-Frauenpreis, "um herausragende Leistungen von Frauen in Gesellschaft und Politik zu würdigen".[2]
Zitat: «Peter Tholey ... hat ... versucht, unseren gesellschaftspolitischen Ansatz in der sich organisierenden Links-Partei zu verwirklichen, kam damit bis nach Berlin, wo es dann den Urknall gab, als er seine Positionen in einer Sitzung der Linkspartei vortrug. Inzwischen hat er erkannt, dass gerade die Links-Partei von den Radikalfeministinnen aus den Gewerkschaften so weit gesteuert ist, dass eine Emanzipation aus dieser Schiene unmöglich ist. Die Weichen sind schon längst festgeschweißt.» - Franzjörg Krieg[3]
Einzelnachweise
- ↑ Wer eine menschliche Gesellschaft will, muss die männliche überwinden., Hamburger Programm der SPD
- ↑ LINKE vergibt erstmalig den Clara-Zetkin-Frauenpreis, die-linke.de am 12. März 2011
- ↑ WGvdL-Forum: Männerforum Karlsruhe, Franzjörg Krieg am 20. April 2007 - 16:49 Uhr
Siehe auch
Weblinks
-
Frauen als Stützen linker Parteipolitik - Hans Geser, Juli 2005 (22 Seiten)
- Sowjetische Frauenpolitik 1917-1939
- Das Netzwerk der Linken - Die Linkspartei gibt sich den Anschein, eine normale Partei zu sein. Dabei paktiert sie offen mit linksextremen Gruppen., Junge Freiheit 26/09, 19. Juni 2009
