Gleichstellung
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Gleichstellung ist eine politische Forderung des Sozialismus, Feminismus und Genderismus. Im Gegensatz zur Gleichberechtigung (Gleiche Startchancen) meint Gleichstellung Ergebnisgleichheit (Gleicher Zieleinlauf).
Unter Gleichstellung der Geschlechter wird (nicht nur in der Wikipedia) die faktische Angleichung der Geschlechter in allen Lebensbereichen verstanden.[1] Dieser Forderung entspricht die alte kommunistische Forderung der Gleichstellung der Klassen, womit die faktische Angleichung von Geschäftsführer, Abteilungsleiter, Fachspezialist und Hilfsarbeiter in allen Lebensbereichen im Sinne eine klassenlosen Gesellschaft gemeint ist. In diesem Sinne strebt Gleichstellung von Mann und Frau die geschlechterlose Gesellschaft an.
Inhaltsverzeichnis |
Gedicht
- "Gleich zu sein unter Gleichen,
- das lässt sich schwer erreichen:
- Du müsstest ohne Verdrießen,
- wie der Schlechteste zu sein dich entschließen." (Johann Wolfgang von Goethe)
Beispiele
- Gleichberechtigung
- ist, wenn Sportler mit gleichem Sportgerät und Material die gleiche Strecke mit gleich hohen Hürden laufen.
- Gleichstellung
- ist, wenn leistungsstärkeren Sportlern solange mehr und höhere Hürden in den Weg gestellt werden, bis die leistungsschwächeren Sportler zeitgleich im Ziel einlaufen. (Frauen im Sport) Das Maß wäre dann nicht der Schnellste, sondern der Langsamste. Alle andern müssen behindert werden und zwar umso mehr, je mehr sie sich anstrengen. Dabei stellt sich die Frage, ob man in dem Szenario überhaupt noch jemanden motivieren kann, sich anzustrengen.
- Gleichberechtigung
- ist, wenn Frauen und Männern bei gleicher Qualifikation die gleichen Zugangschancen für alle Berufe haben.
- Gleichstellung
- ist, wenn Frauen ungeachtet ihrer Qualifikation und allein aufgrund ihres Geschlechts Zugang zu Posten und Arbeitsplätze erhalten. (Frauenquote)
- Gleichstellung
- ist, wenn weibliche Soldaten ohne Kampfeinsatz und männliche Soldaten mit Kampfeinsatz den gleichen Sold erhalten. (Frauen in der Bundeswehr)
- Gleichstellung
- ist, wenn Männer auf dem Bau, in der Kanalsanierung und beim Hochspannungsmast-Bau dieselbe Bezahlung erhalten wie Frauen im öffentlichen Dienst in Kaffeeautomatenreichweite.
Doppelte Standards
Am 1. März hat der Europäische Gerichtshof beschlossen, dass Frauen auf ihre Ersparnisse höhere Zinsen als Männern zu gewähren seien. Natürlich lautet das Urteil des EuGH nicht wortwörtlich, dass Frauen höhere Zinsen zu gewähren sind als Männern. Es bewirkt nur eben dies, indem es im Zeichen der Geschlechtergleichheit reguliert, dass die im Schnitt gut fünf Jahre länger lebenden Frauen die gleichen Prämien für ihre Lebensversicherungen zahlen sollen wie Männer, obwohl sie aufgrund ihrer höheren Lebenserwartung eine als Monatszahlung vereinbarte Rente eben fünf Jahre länger beziehen. Mit anderen Worten: Sie bekommen ein wesentlich günstigeres Preis-Leistungs-Verhältnis zugesichert.[2]
Die attraktive arbeitslose Frau, die das Zeug zu einer guten Hausfrau hat, ist eine gesuchte Partnerin; der attraktive arbeitslose Mann, der das Zeug zu einem guten Hausmann hat, ist kein begehrter Partner.[3]
Negative Auswirkungen der Gleichstellungspolitik
- Erstens: Die gesetzlich normierte Gleichstellung bewirkt, dass in den Hochschulen über das Thema überhaupt kein Meinungsaustausch möglich ist. Es ist strikt tabuisiert. Die Dissidenten antworten auf kritische Fragen mit einem dröhnenden Schweigen oder mit einer schnellen Fluchtbewegung. Sie fürchten Nachteile und die Konfrontation mit der Hochschulleitung. Es gibt allerdings auch opportunistische Befürworter. Die Fahne dreht sich bekanntlich immer in den Wind.
- Zweitens: Es ist eine kostspielige Gleichstellungsbürokratie aufgebaut worden, die niemandem verantwortlich ist und die Berufungsverfahren erschwert, verlängert und zugunsten von Kandidatinnen verzerrt. Die sonstigen Aktivitäten, z. B. der Girls' Day, sind m. E. mehr oder weniger propagandistischer Art und dienen der öffentlichen Rechtfertigung der Stellen.
- Drittens: Wenn es in einer Bewerbungsrunde nicht genügend Kandidatinnen gibt, dann wirken sich gleichstellungspolitische Eingriffe zwingend niveausenkend aus, weil in solchen (nicht seltenen) Fällen die bestgeeigneten Personen Männer sind, die zugunsten einer weniger geeigneten Frau aus der Bewerbung ausgeschlossen werden. Solange die so diskriminierten Männer dagegen nicht klagen, wird immer gesagt werden, dass bei gleicher Qualifikation aus gleichstellungspolitischen Gründen eine Frau berufen worden sei, was als Erfolg verbucht wird.
- Viertens: Es geht darüber hinaus um weitere Führungspositionen in der Hochschule, so dass die Prinzipien der Bestenauswahl und ggf. auch der demokratischen Wahl (bei Wahlämtern) gleichstellungspolitisch eingeschränkt werden können. Ob das im Einzelfall tatsächlich geschehen ist, das bleibt allerdings zumeist offen, auch wegen der damit verbundenen Vertraulichkeit.
- Zu prüfen wäre auch, ob bei der Besetzung normaler Verwaltungsstellen nicht Frauen systematisch bevorzugt werden; es gibt Gründe, diesen Verdacht zu hegen. Aber auch hier gilt: Es fehlen Belege, und wo kein Kläger, da kein Richter. Das ist das Problem.
- Darüber hinaus ist zu bedenken, dass die Gleichstellungspolitik juristisch fest verankert worden ist, vom Europarecht über das Grundgesetz bis zu den einfachen Gesetzen, speziell den Landeshochschulgesetzen, bis hin zu den Zielvereinbarungen der Hochschulpräsidien mit den Ministerien.
- In Verbindung mit dem bestehenden starken politischen Druck seitens des parteiübergreifend organisierten Verbandes der Quotenfrauen (...) können Personen in diesen Gremien kaum anders als nachzugeben, selbst wenn sie im Grunde dagegen sein mögen. Niemand kommt mehr in präsidiale oder höhere Ämter, der die Gleichstellungspolitik nicht offiziell mitträgt. Ohne deren fundamentale Delegitimation sind deshalb Veränderungen nicht einmal denkbar.[4]
Stellungnahmen
- "Der heutige Feminismus hat sich weit davon entfernt, für rechtliche Gleichheit zu werben. Gleichheit wird von den Radikalfeministinnen nicht mehr nur als rechtliche Angelegenheit, als Chancengleichheit oder gleiche Zugangsmöglichkeiten definiert. Es ist für heutige Feministinnen nicht genug, dass Frauen wie Männer das gleiche Recht haben, eine Universität zu besuchen oder sich um eine Arbeitsstelle zu bewerben. [...] Die 'Quote' verstösst gegen das Rechtsprinzip der Individualrechte zugunsten der Rechte von Gruppen. In englischsprachigen Ländern gibt es nun eine feministische Rechtsströmung, welche die Fundamente unseres Rechtssystems, d. h. die Neutralität der Gerichte, zu beseitigen versucht. Der feministische Plan sieht nicht die Gleichbehandlung beider Geschlechter vor, sondern die Neuverteilung der Macht, weg von der 'dominanten Klasse', den Männern, hin zur 'untergeordneten Klasse', den Frauen. Das Recht muss nach ihrer Ansicht dazu genutzt werden, die Verteilung der Macht zu ändern. Dazu ist keine Gleichbehandlung notwendig, sondern 'ein asymmetrischer Ansatz. Dieser nimmt die Sichtweise der weniger mächtigen Gruppe auf, mit dem speziellen Ziel der gerechten Verteilung der Macht auf unterschiedliche Gruppen'." - Babette Francis[5]
- "Die Benachteiligung der Frau ist nur noch ein Mythos. Gleichstellungsbüros und Frauenprotesttage dienen dazu, diesen aufrechtzuerhalten. Und das gelingt höchst erfolgreich." - Elisabeth Badinter[6]
- "Egal welches [Regierungs]Umfeld, es herrscht in der Gleichstellungspolitik ein fundamental-feministischer Mainstream." - Monika Ebeling[7]
Gleichstellung aus der Sicht der Political correctness
Die Wikipedia ist dafür bekannt, dass dort die feministische Mehrheitsmeinung und die des Genderismus dominiert. Es soll hier als Beleg dafür genommen werden, wie heute politisch korrekt mit den Begriffen Gleichstellung und Gleichberechtigung umgegangen wird:
Gleichstellung und Gleichberechtigung
Der Begriff der Gleichstellung grenzt sich ab gegen denjenigen der Gleichberechtigung. Während die Gleichberechtigung die juristische Gleichbehandlung zum Ziel hat, geht die Diskussion um Gleichstellung davon aus, dass die juristische Gleichbehandlung nicht automatisch zu einer faktischen Gleichbehandlung führt. Die Gleichberechtigung ist in Deutschland 1994 durch den Zusatz zu Artikel Art. 3 Abs. 2. Satz 2 GG: "Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin." zum Staatsziel erklärt worden.[8] Dabei bestand im Gesetzgebungsverfahren Einigkeit, dass das Staatsziel "an alle Träger öffentlicher Gewalt gerichtet sein soll, keinen Individualanspruch auf ein bestimmtes staatliches Handeln einräumt und der Einwirkungsbereich nicht auf den Binnenbereich des Staates, namentlich den öffentlichen Dienst beschränkt ist, sondern der verbindliche Förderauftrag sich auf alle Bereiche der Gesellschaft erstreckt."[9]
Positive Diskriminierung
Parallel zur deutschen Entwicklung von der Gleichberechtigung zur Gleichstellung entwickelte sich in den USA das Konzept der Affirmative Action, das sich dann mehr und mehr im deutschen Sprachraum etablierte. Das Gegenteil von Gleichstellung ist nicht ausschließlich Benachteiligung. Vielmehr ist die Ungleichbehandlung von Individuen der Regelfall, diese schließt Benachteiligung mit ein. Als "positive Diskriminierung" bezeichnet man Maßnahmen relativer Bevorzugung im Sinne der Gleichstellung. Zwar sind politische Bestrebungen zur Gleichstellung mit jenen zur Chancengleichheit häufig identisch. Oft widersprechen politische Bestrebungen zur Gleichstellung und Bestrebungen zur Gleichberechtigung einander. Die Gleichberechtigung richtet das Augenmerk auf die Gerechtigkeit jedem einzelnen Menschen gegenüber ohne Ansehen seiner "Gruppenzugehörigkeit". Die Gleichstellung hingegen strebt die Gleichheit von Gruppen an, indem sie Einzelne aufgrund ihrer Gruppenzugehörigkeit ungleich behandelt.
Frauenförderung
Das umfasst etwa die Frauenförderung, die weibliche Bürger bevorzugt behandelt, solange etwa eine Frauenquote nicht erreicht ist, die geschlechterspezifischen Regelungen am Arbeitsplatz, die speziellen Ausnahmeregelungen zum Schutz ethnischer Minderheiten oder die Hilfestellung, die zivilisierte Gesellschaften politisch Verfolgten angedeihen lassen. Im Zuge der Gleichstellung der Geschlechter wird auch die Benachteiligung von Männern aufgrund ihrer Geschlechterrolle in bestimmten Bereichen betrachtet.[10]
Es wird deutlich
- Zur Staatsräson gehört nicht nur die Gleichberechtigung in dem Sinne, dass sowohl im gesetzlichen und politischen Bereich für gleiche Startbedingungen beider Geschlechter zu sorgen ist, nein, der Staat fühlt sich berufen, sich in "alle Bereiche der Gesellschaft" einzumischen.
- Angebliche oder gefühlte Benachteiligung von Frauen ist nicht hinnehmbar, "positive" Diskriminierung von Männern zum Vorteil von Frauen dagegen schon.
- Per Frauenförderung werden "Ausnahmeregelungen" von der Gleichberechtigung gemacht.
Mit der Gleichstellungspolitik wird also nicht etwa Gleichberechtigung hergestellt, sondern vielmehr aufgehoben.
Das BildungsWiki schreibt:
Unter Gleichstellung versteht man die Angleichung der Chancen von benachteiligten gesellschaftlichen Gruppen, Behinderte, Migranten, Kinder bildungsferner Eltern, in allen Lebensbereichen. Im Zuge der Gleichstellung der Geschlechter wird auch die Benachteiligung von Männern aufgrund ihrer Geschlechterrolle in bestimmten Bereichen betrachtet. [...] Gleichstellung ist "positive Diskriminierung" (positive discrimination, affirmative action).[11]
Wikipedia schreibt:
Unter Gleichstellung der Geschlechter versteht man die faktische Angleichung der Geschlechter in allen Lebensbereichen." Die de facto einseitige Frauenförderung geht "von Frauenseite" in Ordnung, "dieses Ungleichgewicht sei wegen der größeren Ungleichheiten zu Ungunsten der Frauen gerechtfertigt".[12]
Der Begriff "Chancengleichheit" ist in diesem Zusammenhang natürlich irreführend, weil Chancengleichheit inhaltlich etwas anderes ist als Ergebnisgleichheit, was das Ziel der Gleichstellungspolitik ist. Der Bezug auf die Berücksichtigung der Benachteiligung von Männern ist eine rhetorische Leerformel. Das findet in der Gleichstellungspolitik de facto nicht statt, weil das nicht politisch gewollt ist. Ehrlich ist hingegen die Einlassung, dass Gleichstellung(spolitik) Diskriminierung ist, wobei das Adjektiv "positiv" ein Euphemismus ist.
Gleichstellung als Religion
Die Politik will Gleichheit - auch für die Geschlechter. Doch es fehlen Beweise für den unternehmerischen Effekt der Quote. Sie ist Glaubenssache. In Großbritannien hat die "Equality and Human Rights Commission" 2007 mit einer Umfrage zum Thema Diskriminierung belegt, dass Männer und Frauen gleichermaßen angeben, Diskriminierung erlebt zu haben. Nichtsdestoweniger ist die Kampagne für "Geschlechtergleichheit" zur Dauereinrichtung geworden, ein neuer Typus säkularer Religion in Europa. Niemand wagt es, das Anliegen der "Gleichheit" in Frage zu stellen.[13]
Zitate
- "Hinter dem Versprechen der Emanzipation steht nur noch die Vorteilsgewinnung, deshalb auch die Verkürzung jeder Diskussion auf die Quote. Gleichstellungspolitik funktioniert hier folgerichtig als Patronage der eigenen Anhängerschaft."[14]
- "Es ist aller Modernität zum Trotz der Mann, der 'um die Hand der Frau' anzuhalten hat. Dieses Relikt würden viele Frauen nur ungern aufgeben. Das Drumherum wurde weitestgehend abgeschafft, vom Kniefall beim Hand anhalten und dergleichen würdelose Traditionen mal abgesehen. Genau darum geht es bei der Gleichstellung aber. Frauen setzen auf die Null-Risiko-Strategie, während Männer zum Spieler werden, der nur eine Methode kennt: all in. Und nicht selten alles dabei verliert: Würde, Geld, Ansehen."[15]
Warum sich die schweizerische Gleichstellungspolitik keinen Millimeter bewegt:
- "Trotz demokratischem Etikett macht sie einseitig Frauenpolitik; sie braucht das Feindbild Mann, um ihre Ressourcen zu legitimieren. (...) Die feministische Bewegung betrachtet man (die traditionelle Männerbewegung) als potenziellen Bündnispartner und merkt nicht, dass die Gegenseite an einem Ausgleich nicht interessiert ist."[16]
Einzelnachweise
- ↑ Wikipedia: Gleichstellung der Geschlechter, abgelesen am 10. Dezember 2010
- ↑ Geschlechterdebatte: Doppelstandards der Gleichstellung, FAZ am 25. März 2011
- ↑ Warren Farrell: "Mythos Männermacht", Zweitausendeins 1995, ISBN 3-86150-108-2, S. 210
- ↑ Günter Buchholz: Feministische Dichotomie – Männer versus Frauen, Cuncti - Streitbar am 20. März 2012
- ↑ Babette Francis: Rationalität - ein patriarchalisches Konstrukt? Feministische Rechtstheorie und die Zerstörung des Rechtsstaats. (broken), Titelinterview: Zeit-Fragen Nr. 38 vom 1. Juni 1997, Seite 1 (Kopie)
- ↑ zitiert in: Sieg der Frauen, Die Weltwoche 24/2011
- ↑ "Wir Frauen müssten jetzt drei Jahre lang schweigen", Interview im Tagesanzeiger am 24. Juni 2011
- ↑ Deutsches Jugendinstitut, Interview mit PD Dr. Waltraud Cornelißen, DJI: Thema 2006/05: "Gleichstellung auf dem Prüfstand", gesehen am 25. April 2008
- ↑ Uwe Berlit in "Jahrbuch des öffentlichen Rechts der Gegenwart. N.F.,44.1996", Mohr Siebeck 1996, ISBN 3-161-46549-0, S. 58.
- ↑ Wikipedia: Gleichstellung, abgelesen am 10. Dezember 2010
- ↑ BildungsWiki: Gleichstellung, abgelesen am 10. Dezember 2010
- ↑ Wikipedia: Gleichstellung der Geschlechter, Einleitung und Abschnitt "Paradigma des Gender Mainstreaming", abgelesen am 22. Dezember 2010
- ↑ Warum der Effekt der Quote nicht belegbar ist, Die Welt am 17. Februar 2011
- ↑ Jan Fleischhauer: S.P.O.N. - Der Schwarze Kanal: Wer hat Angst vor Alice Schwarzer?, Spiegel Online am 6. Februar 2012
- ↑ The PRO Anti: Eva Illouz: Die soziale Organisation der feministischen Lüge
- ↑ Walter Hollstein: Der Mann in der Schweiz – wer bestimmt, wie er ist und wie er sein soll?, Basler Zeitung am 5. November 2010; WGvdL-Forum: Kompletter Hohlstein-Artikel mit Zitierschwäche, Manifold am 6. November 2010
Siehe auch
- Die Geschichte der Gleichmacherei
- Das kleine Mädchen und der Wettlauf
- Warum Frauen Schach nicht lieben
Weblinks
- 95. Rang ergab am 10.12.2011 die Google-Suche nach "Gleichstellung" für diesen Artikel.
- 40. Rang ergab am 20.1.2011 die Google-Suche nach "Gleichstellung" für die Seite Bundesinitiative "Gleichstellung von Frauen in der Wirtschaft".
- 79. Rang ergab am 20.1.2011 die Google-Suche nach "Gleichstellung" für die Seite Gleichstellung: Begriff des Schwerbehindertenrechtes - Wirtschaftslexikon.
- 89. Rang ergab am 20.1.2011 die Google-Suche nach "Gleichstellung" für die Seite Gleichstellung der Geschlechter - Wikipedia.
- 98. Rang ergab am 20.1.2011 die Google-Suche nach "Gleichstellung" für die Seite Gleichstellung der Geschlechter - BildungsWiki.
- Kevin Fuchs: Das Gleichheitsdogma, Freie Welt am 23. Mai 2011
- Gleichstellungspolitik und Gender Mainstreaming, Gießener Zeitung am 8. April 2011
-
Claudia Roth und Ursula von der Leyen sorgen für die ultimative Gleichstellungspolitik - DieClownUnion (Länge: 3:27 Min.)
- WGvdL: Gleichberechtigung der Frauen
- WGvdL: Gleichstellung der Frauen
