Genderismuskritik

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Genderismuskritik ist immer noch eine Angelegenheit von Randgruppen, denn da Genderismus eine von der Regierung und internationalen Organisationen verordnete Ideologie ist, ist auch Kritik an der Gender-Ideologie von offizieller Seite erwartet werden.

Gender Mainstreaming ist eine totalitäre Steigerung von Frauenpolitik.[1] Als Pseudowissenschaft prägt Genderismus bereits weite Bereiche des universitären Wissenschaftsbetriebs und der Politik.

Zitat: «Es ist ein erstaunliches Phänomen, dass uns gesagt worden ist - zuerst von Simone de Beauvoir in den 1970er Jahren mit dem Satz in ihrem Buch "Das andere Geschlecht" - "Wir werden nicht als Frau geboren, sondern zur Frau gemacht". Das heißt, die Tatsache, dass ich Frau bin, ist nicht meine Identität, sondern es ist eine soziale Prägung, die ich dann nach Belieben variieren kann und ummodeln kann, ganz wie es mir gefällt. Bis hin heute sogar, dass ich sagen kann "Ich will nicht mehr Frau sein" und das soll zu meiner Freiheit gehören. Und das ist Politik, was man deswegen auch nicht wahrnimmt, weil es so absurd ist. Es wird uns also gesagt, die Identität als Mann oder Frau ist anerzogen. Aber gleichzeitig wird gesagt, die Identität als homo, lesbisch, bi- oder transsexuell - in den Dokumenten heißt es Gay, Lesbian, Bi and Trans (GLBT) - die ist Identität und an dieser Identität darf ich nicht rütteln. Das ist die ganze Politik dieser Homo-Lobby und das stellt einfach jede Rationalität (infrage) und unsere ganze europäische Tradition der Aufklärung fegt es einfach hinweg.» - Gabriele Kuby[2]

Ausschlaggebend für die erfolgreiche Etablierung des Gender Mainstreaming im akademischen Bereich ist eine Allianz aus entsprechend ideologisch geprägten Universitätsangehörigen (Wissenschaftler und Bürokraten mit starkem Engagement in der Hochschulverwaltung, viele von ihnen mit einer Prägung durch die feministische Ideologie der 70er bis 90er Jahre) mit Politikern aller Couleur, die mit dem Thema Geschlechtergleichheit Lobby- und Machtpolitik betreiben. Dazu gehören einflussreiche Funktionsträger in der aktuellen Bundesregierung ebenso wie in den Landesregierungen. Bei den politischen Vorreitern des Gender Mainstreaming handelt es sich keineswegs ausschließlich um Frauen und Vertreter homosexueller Lobbygruppen, auch wenn diese in allen politischen Parteien mittlerweile einen weit über ihrem prozentualen Anteil an Mitgliedern liegenden Anteil an Amtsträgern stellen und das Thema "Geschlechter- und Frauenpolitik" weitgehend dominieren. Eine Ablehnung des Gender Mainstreaming als Konzept wird gleichgesetzt mit einem Verprellen der Frauen als Wählergruppe und gilt als politischer Selbstmord.[3]

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Inhaltsverzeichnis

Kritik an Gender Studies

Gender Studies ("Geschlechterwissenschaft") betreibt keine neutrale Forschung zu den Geschlechtern, sondern ist durch die feministische Ideologie geprägt:

  • Es werden ausschließlich feministische Autoren und Sichtweisen dargestellt
  • Vom Feminismus abweichende Meinungen werden nicht behandelt, egal wie akzeptiert sie in anderen Bereichen sind.

Gender Studies ist eine Pseudowissenschaft, da das Fach

  • im wesentlichen selbstzitierend ist, obwohl es fächerübergreifend konzipiert ist
  • erkannte Fehler selten korrigiert werden
  • Einwände gegen die Thesen in den jeweiligen Theorien üblicherweise nicht aufgegriffen werden
  • die Theorien nicht mit anderen Studien und Theorien außerhalb der Geschlechterwissenschaft abgeglichen werden, wenn diese nicht zu gleichen Ergebnissen kommen
  • die Theorien einen geringen Fakten und Argumenteunterbau haben (Es wird beispielswiese vorausgesetzt, dass Stimulationen einen Einfluss auf die Kinder haben, der die Geschlechterrollen bewirken muss, obwohl Studien eher das Gegenteil zu zeigen scheinen. Geschlechtsneutrale Erziehung hat wenig Wirkung, Geschlechterrollen bleiben auch bei Umerziehung gleich, Geschlechterrollen werden durch Hormone aufgehoben, selbst wenn die Stimulationen gleich bleiben).
  • zuviele Wirkmechanismen sind schattenhafte Konstruktionen ohne nähere Bestimmbarkeit ("Das Patriarchat")
  • Kritik wird nicht als Auseinandersetzung in der Sache gesehen, sondern als Angriff ("Backlash")
  • viele Theorien sind nicht zu Ende gedacht (Beispiel: Wenn Menschen keine abgespeicherten Attraktivitätsmerkmale haben, wie haben sie diese verloren? Wenn es schon immer ein Patriarchat gab, wie müßte dann die Evolution von Mann und Frau unter diesem verlaufen sein? Wenn Männer und Frauen gleich sind, warum bestehen dann so viele körperliche Unterschiede? Welche Wirkung haben Hormone und warum soll dies nicht zu Unterschieden zwischen den Geschlechtern führen? Welche Auswirkungen haben zugestandene Unterschiede?)

Dmit Gender Studies als Wissenschaft und nicht als Ideologie anerkannt werden kann, wäre es nötig, dass sie

  • eine Theorie darstellt, die in den Gender Studies, aber nicht im Feminismus vertreten wird.
  • einen Studienkurs zeigt, der Warren Farrell oder andere Autoren aus dieser Richtung bespricht.
  • einen Studienkurs zeigt, in dem biologische Theorien zur Geschlechterentstehung durch Verwendung von Büchern, die diese Theorien vertreten, erklärt werden.
  • einen Studienkurs zeigt, in dem auf die evolutionäre Entwicklung von Mann und Frau unter Berücksichtigung des heutigen Forschungsstandes eingegangen wird.
  • einen Professor zeigt, der ein hohes Ansehen innerhalb des Faches genießt, aber sich nicht selbst als Feminist oder profeministisch bezeichnet.[4]

Dr. Harald Schulze beantwortet die Frage, warum kaum Kritik am System und der Ideologie des Gender Mainstreaming an Hochschulen laut wird, obwohl viele Wissenschaftler, egal ob Männer oder Frauen, das Konzept für ausgemachten Blödsinn halten[5] und kommt zu dem Schluss:

"Gender Mainstreaming muss als Teil einer intellektuellen Gesamtentwicklung gesehen werden, die gesellschaftliche Gruppen in Opfer und Täter einteilt und daraus ein totales Gleichstellungsgebot ableitet. Mit dem kollektiven Opferstatus verbunden ist die gleichsam einklagbare Entschädigung des Einzelnen für die vorgebliche oder tatsächliche historische Benachteiligung der Gruppe. Der Opferstatus entlastet gleichzeitig von Verantwortung. Im Bereich des Gender Mainstreaming treffen der kultivierte Opferstatus der feministischen Frauen auf die Bereitschaft der männlichen Intellektuellen, die vorgebliche historische Schuld auf ihre Schultern zu laden und so Buße zu tun für die Väter und Vorväter. Hier kann man nur auf eine neue Generation hoffen, die sich dieser selbstgefälligen intellektuellen Eitelkeit entzieht, indem sie die dahinter stehenden Vorstellungen vom männlichen Täter und dem weiblichen Opfer als die wahren Rollenklischees enttarnt." [3]
Zitat: «Von dem, was man heute an den Universitäten denkt, hängt ab, was morgen auf den Plätzen und Straßen gelebt wird.» - José Ortega y Gasset

Ein beträchtlicher Teil der Betroffenen sind Wissenschaftler, die die Freiheit der Forschung und Lehre zumindest gerne im Munde führen, auch wenn die zunehmende Bürokratisierung der Hochschulen den Raum für Freiheiten immer mehr beschneidet. Das Thema Gender Mainstreaming an den deutschen Hochschulen zu Beginn des 21. Jahrhunderts ist mit einem regelrechten Tabu belegt. Indem eine Verquickung von Forschung und ideologischer Machtpolitik stattgefunden hat, konnte sich ein Netzwerk institutionalisierter Genderforscher etablieren, das in einem gleichsam geschlossenen Kreislauf der immer gleichen Institutionen und Personen durch die Vergabe von Stellen, Forschungsmitteln, Stipendien und Gutachten den Gang der Entwicklung bestimmt. Seinen sichtbaren Ausdruck findet das auch in den stereotypen Formulierungen und Thesen im Bereich Gender Mainstreaming. Freiheit und Unabhängigkeit der Forschung ist in diesem Konstrukt schon deswegen unmöglich, weil die Repräsentanten der Genderforschung in direkter Weise von der Gleichstellungspolitik profitieren. Die fragwürdige Verknüpfung persönlicher Interessen mit der Forschungsausrichtung wird auch deutlich bei einem Sonderbereich der Genderforschung, den sogenannten Queerstudies, die sich mit den von der heterosexuellen Norm abweichenden sexuellen Identitäten befassen - und deren Vertreter durchgehend bekennende Anhänger dieser sexuellen Identitäten sind. Durch das Zusammenspiel der beteiligten Institutionen aus den Bereichen Hochschule, Forschungsinstitute, Stiftungen und Politik erstreckt sich der Einfluss des Gender Mainstreaming-Kartells mittlerweile auf alle Bereiche der Hochschul- und Forschungspolitik. Der daraus resultierende scheinbare Konsens führt dazu, dass kritische Fragestellungen oder Stellungnahmen zum Thema Gender Mainstreaming in der deutschen Scientific Community bisher praktisch ausbleiben.[3][1]

Bruno Köhler von MANNdat gibt folgende Antwort auf die Frage, warum sich die "freie" Wirtschaft die Entziehung der Selbstbestimmung in ihrer Personalpolitik so bereitwillig gefallen lässt. Der Frauenfördermarkt wird heute mit gewaltigen Beträgen subventioniert. Unternehmen, die sich betont männerfeindlich geben, können von diesen Frauenfördertöpfen profitieren. An den Hochschulen sieht das dann so aus: Je mehr weibliche Professoren, desto mehr Geld erhält die Hochschule. Das ist primitiv, aber wirksam, besonders bei den unter chronischem Geldmangel leidenden Hochschulen.[6]

Die Bundesagentur für Arbeit verkündet voller Inbrunst:

"Mit speziellen Frauenfördermaßnahmen soll die berufliche Situation von Frauen verbessert und bestehende Ungleichgewichte im Nachhinein korrigiert werden."

Im Ingenieurswesen stieg die Zahl weiblicher Studienabschlüsse von 1995 bis 2005 um 13 % von 6600 auf 7461 an. Gleichzeit sank die Zahl männlicher Studienabschlüsse von 40.600 auf 25.375, also um über ein Drittel. Die Gesamtzahl ist also deutlich von 47.200 auf 32.836 gesunken, der relative Frauenanteil hat sich aber verbessert. Und die Geschlechterpolitiker sind begeistert. Die Frauenquote sei eine "positive" Diskriminierung von Männern im Gegensatz zur "negativen" Diskriminierung von Frauen.[6]

Die Kernthese des Genderismus, dass Mann und Frau von Geburt an gleich sind und erst durch gesellschaftliche Konstrukte und Prägungen zu Mann und Frau gemacht (Simone de Beauvoir) werde, lässt sich nicht erhärten.[7]

Ziele von Gender Studies

Eugen Maus von MANNdat hat es einmal sehr treffend beschrieben:

"Gender Studies wollen nichts beweisen, sondern etwas erreichen. Die Auseinandersetzung mit den Gender Studies ist deshalb vielmehr eine politische als eine wissenschaftliche.

Allein schon der historische Werdegang der Gender Studies, die aus den Women Studies (Frauenwissenschaften) an amerikanischen Universitäten hervorgingen, zeigt in aller Deutlichkeit, dass die Gender Studies ideologisch vorbelastet sind. Diese ideologische Einseitigkeit zeigt sich auch in ihren aktuellen politischen Programmen, die unter dem Begriff Gender Mainstreaming subsummiert werden koennen.[8]

Nachdem Martin van Creveld die Gastprofessur an der Universität Trier gekündigt wurde, schrieb ein Kommentor im Spiegel-Forum:

"Genderforschung hat zweierlei Ziele:
  1. Einer wachsenden Zahl von Akademikerinnen, die nichts Produktives leisten und sich echten wissenschaftlichen Herausforderungen nicht stellen können und wollen, gut dotierte Posten zu verschaffen.
  2. Feministische Legenden und Mythen in die Welt zu setzen, zu verbreiten und mit dem Geruch von Wissenschaftlichkeit zu umnebeln." [9]

Kritikpunkte

  • totalitär (duldet keinen Widerspruch)
  • undemokratisch (von oben her verordnet, top-down)
  • familienfeindlich, menschenfeindlich (Dekonstruktion des Menschen)
  • frauenfeindlich (wie Feminismus)
  • radikalfeministisch, sozialistisch (siehe Gleichstellungspolitik)
  • Falsche Freiheitsversprechen

Genderismus ist eine Rechtsaushebelungs- und Rechtfertigungsideologie. Mit ihr werden Parallelstrukturen und Nebenregierungen gechaffen, die in praktisch alles hineinfunken können, ohne selbst einer Kontrolle zu unterliegen. Dass dies mit Frauenförderung begründet wird, ist nicht den Frauen anzulasten, sondern ist Teil eines Systems, dass es sich erlaubt, willkürlich jeden Mann mit dem Hinweise auf eine Frau demütigen zu können, die ihm vorgezogen werden könnte. Es geht dabei nicht darum, dass natürlich eine Wissenschaftlerin besser sein kann als ein konkurrierender Wissenschaftler und diesem dann natürlich vorzuziehen wäre, sondern darum, Bewertungskriterien auszuhebeln (wie ist "gleich gut qualifiziert" definiert?) und durch Willkür zu ersetzen. Im Sozialismus wurde dies mit der Klassenzugehörigkeit begründet, im Dritten Reich mit der Rassenzugehörigkeit und jetzt mit der Geschlechtszugehörigkeit. Doch ist das alles nur Augenwischerei: Weder war Stalin ein Proletarier noch Hitler blond und blauäugig noch Ursula von der Leyen real benachteiligt.[10]

Zitat: «Als vor einigen Jahren "Gender Mainstreaming" als "Querschnittsaufgabe" eingeführt wurde, musste noch auf der Internetseite des Ministeriums eine Erklärung angeboten werden für alle, die sich nichts darunter vorstellen konnten. Da hieß es, dass mit "gender" - im Unterschied zum biologischen Geschlecht - das "soziale Geschlecht" bezeichnet würde und damit all die "sozialen" Faktoren, die unsere geschlechtliche Identität ausmachen. So ähnlich. Und da war es auch schon: ein kleines Wörtchen, an das ich mich genau erinnere, weil es mir sofort unangenehm aufgefallen war; es kam gleich nach dem Stichwort "sozial", da sprachen sie: "von den sozialen (Achtung, es kommt!) und damit veränderbaren" Faktoren. Da war es, das Reizwort: veränderbar.
Ich dachte sofort: Halt! Stopp! Haben diese Herrschaften - besser gesagt: die Frauen - überhaupt das Mandat, etwas am Geschlecht - und sei es nur am sozialen - zu ändern? Und auf welches Ziel soll das hinauslaufen? Das sagen sie einem nicht, aber man merkt ihnen den Rausch an, an einem Machthebel zu sitzen und sich in eine Hybris zu steigern und kokett zu verkünden: Ich verändere die Welt, ob ihr wollt oder nicht, ich darf das, ich kann das.
Können sie es wirklich? Hoffentlich nicht. Ich kann mir erfolgreiche Veränderungen nur vorstellen, wenn man sie im großen Stil und unter Anwendung von Gewalt durchzieht – wie etwa bei der Kulturrevolution in China oder dem Großen Sprung nach vorn, der jedoch nach hinten losging. (...)
Stellen wir uns vor, in der Erläuterung stünde nicht das Wörtchen "veränderbar", sondern "veränderlich". Das wäre gut so. Richtig so. Dann könnten sie allerdings ihre ganze hochgestochene "Querschnittsaufgabe", bei der ich sowieso immer an Querschnittslähmung denken muss, knicken. Es würde jedoch dieses wundersame "soziale Geschlecht" - genannt "gender" - angemessen beschrieben: als etwas Undeutliches und Unfassbares; als etwas, das sich sowieso ständig ändert und sich nicht vom biologischen Geschlecht trennen lässt; als etwas, das aus vielfältigen, widersprüchlichen Impulsen besteht, zu denen man sich individuell verhalten kann. Ein Phantom. Es existiert nur in der Denkweise einer falschen Abstraktion. Man kann dem "sozialen Geschlecht" nicht mit Vorschriften beikommen. Daran mit bürokratischem Besteck herumzuoperieren, dürfte so aussichtslos sein wie der Versuch, einen Wackelpudding, der das Haltbarkeitsdatum überschritten hat, per E-Mail als Anhang zu verschicken.»
 - Bernhard Lassahn[11]
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Genderismuskritiker

Literatur

Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 Gender Mainstreaming als totalitäre Steigerung von Frauenpolitik - Michael Bock, 14. April 2004 (6 Seiten) (HTML)
  2. Sind Geschlecht und Sexualität frei wählbar? - Spirit - Leben mit Stil (2006) (Länge: ab 4:55 Min.)
  3. 3,0 3,1 3,2 Harald Schulze: Gender Mainstreaming in der deutschen Hochschul- und Wissenschaftspolitik
  4. Gender Studies und Ideologie, Alles Evolution am 1. Juli 2011
  5. FemokratieBlog: Gender Mainstreaming im Hochschulbereich, 30. Dezember 2011
  6. 6,0 6,1 Bruno Köhler: Frauenquote. Oder: Von der Lust zu diskriminieren.
  7. Evolutionspsychologie: Mann und Frau teilen nur zehn Prozent ihrer Charakterzüge, Die Zeit am 5. Januar 2012 (Schwerer Schlag für die Genderwissenschaft: Eine Studie hat ergeben, dass Männer und Frauen ganz anders sind. Demnach prägt die Biologie weit mehr als etwa die Erziehung.); Gender-Medizin: "Männer und Frauen werden unterschiedlich krank", Die Zeit am 2. November 2009
  8. Alles Evolution: Gender Studies und Ideologie, Kommentar von Peter am 1. Juli 2011 um 9:45 Uhr
  9. Spiegel-Forum am 27. Oktober 2011, 20:28 Uhr
  10. Kommentar im FemokratieBlog: Beobachter am 30. Dezember 2011 um 12:29
  11. WGvdL-Forum: Zwei Arten, die Welt zu ändern, Bernhard Lassahn am 5. März 2012 - 03:03 Uhr; Bernhard Lassahn: Deutsche Liedermacher - nimm2!, AchGut-Blog am 4. März 2012
  12. Die Vergewaltigung der menschlichen Identität, 30. Januar 2012

Siehe auch

Weblinks

  • 1. Rang ergab am 16.1.2011 die Google-Suche nach "Genderismuskritik" für diesen Artikel.
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