Erfahrungen mit Ausländerinnen
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Erfahrungen mit Ausländerinnen machen vorzugsweise europäische Männer, die nach Alternativen in der Partnerwahl suchen, um der Ideologie des Feminismus zu entkommen von der viele europäische Frauen maßgeblich negativ beeinflusst sein.
Nicht wenige Geschichten beginnen mit den Worten "Ich habe vor zwei Wochen eine Frau kennengelernt und mit ihr die schönsten Wochen meines Lebens verbracht. Nun muss sie wieder zurück ...". Viele deutsche Männer haben frustrierende Erfahrungen mit deutschen Frauen und sind deshalb nicht selten verzückt, wenn ihnen eine Ausländerin den "Himmel auf Erden" bereitet. Negative Erfahrungen mit Ausländerinnen, die andere deutsche Männer bereits gemacht haben, bleiben oft unbeachtet. Die Glückshormone führen dann zum AMIGA-Syndrom, zur unumstößlichen Überzeugung "Aber Meine Ist Ganz Anders".
Doch aus dem "Himmel auf Erden" kann ganz schnell zur "Scheidungshölle in Deutschland" werden. "Die Helferindustrie schlägt Purzelbäume, wenn die "arme" getrennte Ehefrau aus dem Ausland dort auftaucht. Der Vater steht grundsätzlich als Einkäufer einer Auslandsbraut da, die er als Sexproviant mitgenommen hat und jetzt billig auf Kosten der Allgemeinheit loswerden will, nachdem sie ihm langweilig geworden ist. Noch mehr Härte und Einseitigkeit seitens Richtern und Jugendämtern sind die Folge."[1]
Zitat: «Die meisten ausländischen Frauen aus der Dritten Welt wollen nur eines: Geld für ihre Familie im Heimatland! Der deutsche Ehemann ist reine Nebensache und dient lediglich als Geldautomat. Es gibt Ausnahmen, aber der Prozentsatz dürfte ziemlich gering sein. Alles hat eben seinen Preis.»[2]
Ausländische Frauen kennen in Deutschland sehr wohl ihre Rechte und der Tag an dem Kasse gemacht wird, kommt leider in den meisten Fällen ganz bestimmt. Die Helferindustrie schlägt Purzelbäume, wenn die "arme" getrennte Ehefrau aus dem Ausland dort auftaucht. Der Vater steht grundsätzlich als Einkäufer einer Auslandsbraut da, die er jetzt billig auf Kosten der Allgemeinheit loswerden will, nachdem sie ihm langweilig geworden ist. Noch mehr Härte und Einseitigkeit seitens Richtern und Jugendämtern sind die Folge. Die Unterhaltshöhe und -dauer wird unbegrenzt sein![3]
Inhaltsverzeichnis |
Migrantinnen und ihre Helferorganisationen
- Das Geld fließt oft nicht nur an die Familie.
- Viele Afrikanerinnen "gehören" einer Organisation, die vor Ort operiert und die Frauen für den Männerfang regelrecht abrichtet und zu bedingunslosem Gehorsam der Organisation gegenüber "erzieht". Die kassieren dann auch. Das ist eine Art "Langzeit-Prostitution", wobei die Organisation die Rolle des Luden übernimmt.
- Der Ehemann hat sozusagen eine "Leasing-Frau" und solange er regelmäßig Beiträge zahlt, (die meist als Unterstützung für die Familie in Afrika deklariert werden) ist alles relativ in Ordnung.
- Probleme gibt es dann, wenn der Mann nicht mehr zahlen kann, oder will. Dann verweigert seine afrikanische Ehefrau sofort den Sex und der Mann ist empört, was für ein "geldgieriges Luder" er geheiratet hat. Der Grund für die Verweigerung ist allerdings nicht nur, ihren Mann zur Zahlung zu zwingen. Wenn die Organisation längere Zeit keine Kohle bekommt, fällt die Afrikanerin sozusagen ins Eigentum der Organisation zurück, und wird - teilweise als Bestrafung für ihr "Versagen" - von denen auch zum Sex genötigt (Sex als Druckmittel ist in der afrikanischen Gesellschaft legitim).
- Somit hat sie keinen Bock auch noch mit ihrem deutschen Ehemann zu schlafen, der in ihren Augen ein Versager ist, da er nicht für sie sorgt und sie nicht beschützt, weil er die "barfine" nicht mehr bezahlen kann oder will.
- Ihre Sichtweise ist einfach: Sie will kaufen, was sie will, Spaß haben, Party machen. Dafür muss sie regelmäßig mit Männern in die Kiste, das weiß sie. Wer das ist, ist relativ egal, solange sie zahlen.[4]
- Der Europäer hat aufgrund eines gewohnten, ausufernden Sozialstaates, der einem jede Verantwortung für seine eigene Familie zur Gänze abnimmt, in der Regel gar nicht die Möglichkeit die Sichtweise dieser Thais zu verstehen. [...] Die Gefahr für einige Europäer liegt darin, dass sie thailändischer als die Thais sein wollen, und untragbares Verhalten ihnen gegenüber durch die andere Kultur zu entschuldigen versuchen und das von den Thais erkannt wird.[5]
- Die meisten dieser Frauen wollen einfach ein ruhiges, normales Leben führen und träumen in ihrer Naivität von dem guten Farang, der sie und ihre Familie versorgt. Allerdings kann der Deutsche als Ausländer (Farang) eine Menge Überraschungen erleben.[6]
- Viele Männer träumen von einer schönen Frau und viele davon natürlich von einer Asiatin. (Exlierter erzählt thailändische Geschichten.)[7]
Migrantinnen und deutsche Frauen
- Eine Asiatin wurde in der Tennismannschaft von den Frauen so lange bearbeitet, bis sie es mit ihrem (deutschen) Mann nicht mehr aushielt und mit Tochter ins Frauenhaus zog. Das nach 25 Jahren Ehe ... In Deutschland ist die Luft vor lauter Emanzipation derart verseucht, dass es jeden, jederzeit treffen kann.[8]
- Eine Thailänderin schlägt zehn Jahre lang ihren deutschen Ehemann. Erst dann kann er sich zu dem Entschluss durchringen, sie zu verlassen. Da nimmt sie die zwei Kinder und verschwindet mit ihnen ins Frauenhaus. So wird aus der Täterin ein Opfer.[9]
Migrantinnen und Sozialstaat
- Beliebt ist der Trick von (ausländischen) Frauen: Man geht mit 18 Jahren in die Disco, lässt sich schwängern, weiß aber nicht von wem, bekommt eine eigene Bude und Mehrbedarf für Alleinerziehende, muss nach deren Denke drei Jahre nicht arbeiten (Mutterschutz nennen die das) und setzt alle ein bis zwei Jahre neu an. Mit 28 Jahren sind dann 4-5 Kinder da, das Jugendamt ist Dauergast, private Schulden sind meist auch vorhanden, Flachbildfernseher und I-Phone sind ein absolutes Muss (das Kind braucht ja nicht viel von dem Geld). Arbeit? Fehlanzeige. Welcher Arbeitgeber stellt schon jemanden ein, der weder gut die deutsche Sprache beherrscht, noch ein akzeptables Verhalten vorweisen kann? Ein sauberes Führungszeugnis können die meist auch nicht vorweisen.[10]
Zitat: «Es sind in den seltensten Fällen die Guten und Anständigen, die ihre Heimat in Richtung eines Sozialstaates wie Österreich verlassen! Wir haben längst den Status eines nützlichen Idioten auf internationaler Ebene erworben!»[11]
Afrikanische Frau in Deutschland
Ein viele Jahre in Afrika lebender deutscher Mann berichtet folgendes:
- Ich war mit einer Negerin verheiratet. Diese hatte ich kennengelernt in einer noch ziemlich ursprünglichen Gegend Afrikas, wo ich als Transporteur tätig war.
- Während der Jahre, die wir dort verbrachten, verlief die Ehe auch überwiegend harmonisch. Zwar neigte die Frau auch dort zur Gewalttätigkeit, worin sie sich übrigens nicht von anderen Frauen unterschied. Aber es gab ein Korrektiv durch die Dorf- oder Kleinstadt-Gemeinschaft.
- Angekommen in Deutschland (2001) fiel dieses Korrektiv fort. Die Frau handelte weiterhin erwartungsorientiert. Aber hier ist die Erwartung eben, dass die Frau sich vom Manne emanzipiert und alle Vorteile, die ihr das völlig entartete Familienrecht anbietet, auch hemmungslos ausnutzt, auch zum Schaden des Kindes. Dazu wurde sie durch die Ausländer-Beauftragtinnen, durch ihre feministische Rechtsanwältin, durch die feministische Richterin usw. auch aufgefordert. Mangels eines inneren Korrektivs, d. h. mangels einer höheren Sittlichkeit, konnte sie auch kaum anders. Darum bemühe ich mich, ihr nichts nachzutragen.[12][13]
Ausländische Frauen
- Männer mit diversen Asia-Importbräuten in unserer Stadt mussten lernen, dass ihre Damen ebenfalls schneller fett und krank werden wie ihnen lieb ist. Und die Damen blicken auch mal gerne woanders hin, stellen sie doch vielfach fest, dass der Freier mit dicken Hose in seiner Heimat eher der Dorftrottel ist, sein in der Regel fortgeschrittenes Alter nicht besser, sondern schlimmer wird. Grau die Haare, grau der Himmel, grau die Gesichter.
- Außerdem scheinen sie eine ausgesprochene Aversion gegenüber Arbeit zu haben, dafür kaufen sie gerne ein. So mancher Mann stellt fest, dass er sich die Traumblume gar nicht leisten kann. Ist schon die Frage, wer sich mehr zum Affen und lächerlich macht.[14]
- In vielen Fällen liegt der importierte Zierfisch nachher der Allgemeinheit auf der Tasche, egal welchen Geschlechts er ist.[15]
- Einem Schweizer werden die Alimenten nach schweizerischem Recht bemessen, wenn die Ehe in der Schweiz geschlossen wurde. Ist die Ex eine Asiatin, würde sie in der Heimat mit deinen Beiträgen zur Dorfkönigin avancieren und tausende von Quadratkilometern Reisfelder kaufen, während dem europäischen Mann hier kaum ein Reiskorn im Teller bleibt.[16]
- Afrikanerinnen sind für bereitwilligen Sex, aber auch für ihre Skrupellosigkeit bekannt. Wenn sie nicht bekommen, was sie wollen, geht es hart zur Sache. Ein österreichischer Frühpensionist (56) wurde von seiner ghanaischen Frau (36) grausam getötet. Schon mehrmals soll die Afrikanerin ihren zucker- und lungenkranken Mann, den sie vor acht Jahren geehelicht hat, geschlagen haben. Als sie ihn wegen eines Streits um den Postkastenschlüssel verdroschen hatte, zeigte der pensionierte Straßenbahner sie an und erwirkte ein Betretungsverbot für seine Gattin, zog aber wenige Tage darauf wieder mit ihr zusammen.[17] Sein Unvermögen aus Fehlern zu lernen, bezahlte er mit seinem Leben.
Einzelnachweise
- ↑ TrennungsFAQ: Hilft es, eine Frau aus dem Ausland zu heiraten?
- ↑ TrennungsFAQ-Forum: Cocktail-Detlef am 7. Oktober 2010 - 10:58 Uhr
- ↑ Deutschlandflucht: Heiraten einer Ausländerin
- ↑ Kommentar von Mzungu am 26. April 2011 - 13:42 Uhr zu: Die afrikanische Frau als Lebenspartner, Leutnant Dino am 1. November 2010
- ↑ TrennungsFAQ-Forum: Webworker am 6. Oktober 2009 - 16:54 Uhr
- ↑ Der Farang: Liebe auf Thai, Günther Ruffert (Farang (thai) = Ausländer)
- ↑ TrennungsFAQ-Forum: Liebe auf Thai, Exilierter am 6. Oktober 2009 - 11:55 Uhr
- ↑ TrennungsFAQ-Forum: Ich erlebe das immer wieder, in unserem binationalen Bekanntenkreis, wie sich die Frauen in Deutschland verändern, neuleben am 5. November 2011 - 11:36 Uhr
- ↑ aus Groß-Gerau
- ↑ WGvdL-Forum: Oliver am 11. Dezember 2011 - 10:20 Uhr; Asylbewerber am Sozialamt, 10. Dezember 2011
- ↑ Kommentar von THOR am 10. Dezember 2011 um 15:19 Uhr: Asylbewerber am Sozialamt, 10. Dezember 2011
- ↑ Weiberplage: Der Begriff Sittlichkeit, T.R.E. Lentze am 24. März 2012, 19:54 Uhr
- ↑ Schlägerinnen-Stopp: Mein Fall
- ↑ WGvdL-Forum: Expats und Phillipinas, blendlampe am 25. September 2011 - 16:49 Uhr
- ↑ TrennungsFAQ-Forum: expat am 7. September 2011 - 11:29 Uhr
- ↑ Exfrauen-Forum: Octopus am 29. Oktober 2007 - 21:10 Uhr
- ↑ Mord in Wien: Afrikanerin zersägte ihren Ehemann, oe24.at am 11. Jänner 2012; WGvdL-Forum: Import von Sozialkompetenz aus Ghana, Kurti am 12. Jänner 2012 - 09:18 Uhr
Siehe auch
Weblinks
- TrennungsFAQ: Hilft es, eine Frau aus dem Ausland zu heiraten?
- DFuiZ: Hilft es, eine Frau aus dem Ausland zu heiraten?
- Deutschlandflucht: Heiraten einer Ausländerin
- Das Männermagazin: Die binationale Ehe oder eine Rassistenehe, 24. Februar 2012
- Leutnant Dino: Die Auslandsbraut
- Die Geldgier einer Afrikanerin
- Eine Asylanten-Negerin in der Schweiz mit 4.000 Franken Unterhaltsbezug
- Das Geschäft mit der Liebe - Internationale Partnervermittlungen
- Furchtlos, überzeugend und stolz, eine Afrikanerin zu sein
- Ausländische Frauen gehen gerne fremd und produzieren Kuckuckskinder
- Eine Frau aus dem Ausland heiraten
- Niemals eine Asylantin aus Afrika, Nahost oder Osteuropa heiraten
- Die afrikanische Frau als Lebenspartner
- Asylbetrug und Heirat für ein besseres Leben!
- Kindeswohl und Vaterleid: Die Macht der Mütter, Spiegel am 6. März 2007
- Nicht Scheinehen, sondern "Naivehen", Tagesanzeiger am 30. Juni 2011
- Kommt C-Bewilligung, kommt Scheidung, Tagesanzeiger am 29. Juni 2011
- "Bei Ehen mit Ausländern kommt es häufig zu erbitterten Scheidungskämpfen", Tagesanzeiger am 24. Juni 2011
- Die Ehe der chinesischen Frauen, Chen Xinxin
