Feminismuskritik (Zitate)
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A
- Aigner, Josef C.
- "Was mich besorgt macht, ist, dass die Spaltungsbereitschaft - hier lobenswerte Feministinnen, dort gefährliche Maskulisten - zuzunehmen scheint." [1]
- "Schweden ist das Saudi-Arabien des Feminismus." [2]
B
- "Das Verhältnis zwischen Mann und Frau lebt von Seitenblicken, Andeutungen, neckischen Worten, von mir aus auch von verwegenen Gesten. Wie viele Ehen fangen mit der Bekanntschaft am Arbeitsplatz an! Auf ein interessantes Angebot kommen zehn, die man ausschlägt. Frauen haben doch gelernt, nein zu sagen. Wehrt euch! - möchte ich ihnen zurufen. Gebt zurück, ironisch, witzig, provozierend, frech. Stattdessen lamentieren die Feministinnen und rufen nach immer neuen Gesetzen."
- "Der Feminismus sieht überall nur Opfer. Das Opfer ist der große Held unserer Gesellschaft geworden." - Die Weltwoche 13/04
Siehe auch Wikiquote: Elisabeth Badinter - "Der Feminismus hat die ideologische Schlacht gewonnen. Er verfügt heute über eine beträchtliche moralische Macht und die Fähigkeit, Schuldgefühle zu erzeugen." 2004[3]
- "Diese systematische Viktimisierung hat natürlich auch ihre Vorteile. Zunächst einmal fühlt man sich sofort auf der richtigen Seite der Barrikade. Nicht nur, weil das Opfer immer recht hat, sondern auch, weil es im selben Masse Mitleid erweckt, wie der Täter gnadenlosen Hass auf sich zieht." 2004[3]
- Bitterman, Joan
- "Es geht längst nicht mehr um Gleichberechtigung, sondern um Kontrolle. Denn wer überzeugt davon ist, der bessere Mensch zu sein, will nicht mehr nur die Teilhaberschaft an der Macht, er will sie ganz." [4]
- "Für die wesentlich weiter gehenden Eingriffe des Gewaltschutzgesetzes entwirft die Bundesregierung ein geschlechtsspezifisches Bedrohungsszenario, das einer erfahrungswissenschaftlichen Prüfung in keiner Weise stand hält. Die Behauptung, häusliche Gewalt ginge fast ausschließlich von Männern aus, ist sowohl bezüglich der Gewalt zwischen Partnern als auch bezüglich der Gewalt gegen Kinder und Senioren grob falsch." [5]
- "Darüber hinaus sind die Maßnahmen des Gewaltschutzgesetzes rechtsstaatlich äußerst bedenklich und für den Mißbrauch geradezu geschaffen. Diesen Mängeln stehen nicht einmal präventive Effekte gegenüber." [5]
- "Das Gewaltschutzgesetz geht von einem Feindbild Mann aus, das empirisch nicht haltbar ist. Es fördert nicht den konstruktiven Dialog der Geschlechter, sondern ist ausschließlich auf Enteignung, Entmachtung, Ausgrenzung und Bestrafung von Männern gerichtet." [5]
- "Wohl noch niemals in der Geschichte der Menschheit war das Verhältnis der Geschlechter so vergiftet wie heute." [6]
- "Den Abschied [des Mannes] von der Familie haben die Feministinnen zu verantworten!" [7]
- "Die Macht der Frauenpower rangiert in der Reihenfolge der populären Mythen ziemlich weit oben, gleich nach der deutschen Gründlichkeit, der jüdischen Intelligenz und der Überlegenheit der sozialistischen Idee." [8]
- "Die Einführung von "gender studies" zum Beispiel als eigenständiges Studienfach ist zwar vollkommen absurd, hat aber den Vorteil, daß sie die einen mit Jobs versorgt und den anderen die Möglichkeit gibt, sich ausgegrenzt zu fühlen." [9]
- Bukowski, Charles (1920-1994)
- "Feminismus existiert nur, um hässliche Frauen in die Gesellschaft zu integrieren." [10]
- Bülow, Vicco von - Loriot
- "Männer und Frauen passen (eben) nicht zusammen."
- "Männer haben mehr Fantasie! Eine Frau wäre niemals zum Mond geflogen. Das ist reine Männersache."
C
- Cicero, Marcus Tullius (106-43 v. Chr.)
- "Wäre die Zivilisation in den Händen der Frauen geblieben, wir hausten noch immer in Berghöhlen, und menschliche Erfindungen hätten mit der Zähmung des Feuers ihr Ende genommen. Darüber hinaus, dass eine Höhle ihnen Schutz biete, verlangen sie von ihr nur, dass sie um einen Grad protziger sei als die der Nachbarsfrau." [10]
- Couve de Murville, Maurice
- "Die Schwachen, die mit ihrer Schwäche umzugehen wissen, sind stark. Das ist das Geheimnis der Frauen und der Entwicklungsländer."
- "Anklagen wegen sexuellen Fehlverhaltens sind mittlerweile zu einer Art weiblichem Volkssport geworden und haben sich als gängige Methode erwiesen, um [...] öffentliche Personen aus dem Amt zu jagen." [11]
- "Was ist der Feminismus schon anderes als eine einzige lange Klage?" - Focus 2003[12]
- "Die Unterdrückung der Frau ist eine in die Irre führende Legende des Feminismus."
- "Da das Leben das wertvollste Gut überhaupt ist, stechen die Privilegien der Frauen gerade im Krieg besonders ins Auge. So war es immer, und so wird es hoffentlich auch immer sein." (S. 263)
- "Unter der Voraussetzung, dass der Täter eine Frau ist, kann selbst das gemeinste Verbrechen zu einem Akt der Liebe umgedeutet werden."
- "Eigentum konzentriert sich in den Händen von Witwen." - Focus 2003[12]
- "Bei jedem Gladiatorenspiel des Altertums, bei jedem Turnier des Mittelalters, bei jedem Boxkampf oder Fußballspiel der Moderne sind Frauen an prominenter Stelle unter den Zuschauern. Und um den Sieger von sich einzunehmen, setzten sie zu allen Zeiten alle Mittel der sexuellen Verführungskunst ein." [13]
- "Der ganze moderne Feminismus ist so etwas wie ein gigantischer Beweis für diesen Geschlechtsneid der Frau." [14]
- "Wo immer Schüsse fallen, sind keine Frauen, und wo Frauen sind, fallen keine Schüsse." [14]
- "Die steigende Präsenz von Frauen beim Militär hat nichts mit der Emanzipation zu tun, sondern sie ist ein klares Zeichen dafür, daß man das Militär dort eigentlich gar nicht mehr braucht." [14]
- "Seit Tausenden von Jahren, seit wir Menschen uns vom Affen weiterentwickelten, haben Männer ihr Leben dafür geopfert, daß ihre Frauen weiterleben können. Betrachtet man es so, wäre es doch für uns Männer wunderbar, wenn man die Rollen einfach tauschen könnte. Mit anderen Worten: Wenn Frauen dafür sterben, damit ich leben kann. Warum müssen es immer die Männer sein, die ihr Leben für die Frauen opfern? Da die Feministinnen immer nur von ihren Rechten, nie aber über die Pflichten sprechen, wird das niemals geschehen." [14]
- "In Deutschland wie auch anderswo sind Männer scheinbar nicht in der Lage, die Demontage ihrer sozialen Stellung ernstzunehmen." [15]
- "Die Gesellschaft, in der Männer nicht dazu herangezogen werden, ihre Frauen zu versorgen, muss erst noch erfunden werden. Umgekehrt ist die Zahl der Frauen, die bereit sind, ihre Männer zu unterstützen, immer sehr klein gewesen; selbst heute verdienen nur etwa zehn Prozent der US-amerikanischen Frauen mehr als ihre Ehemänner, und Statistiken zeigen, dass die Scheidungsrate unter solchen Ehepaaren extrem hoch ist." [15]
D
- Davenport, Sidney
- "Die 'Frauenrechtsbewegung' ist antiemanzipatorisch, männerfeindlich und dem Rassismus wesensgleich. Sie ist keine Rechts-, sondern eine Unrechtsbewegung." [16]
- Dawkins, Richard
- "Liebe Muslimas, regt euch nicht so auf wegen Klitorisbeschneidung, Steinigung für Ehebruch usw., Amerikanerinnen sind viel schlimmer dran, die werden im Fahrstuhl zu einem Kaffee eingeladen!" [17]
- Dewitz, Antje von
- "Frauen achten bei technischen Produkten [...] viel stärker auf ein schönes Design als Männer." [18]
- "Wir werden jedenfalls keine Frauenquote einführen, weil dies bedeuten würde, dass Frauen von Natur aus schlechter sind als Männer und solche künstlichen Hilfsmaßnahmen benötigen. Das wäre diskriminierend." [19]
E
- Ebeling, Monika (vormals Dittmer)
- "Eine Familienterroristin hat die Gesetze oftmals leider auf ihrer Seite, sie braucht nur den entsprechenden Vorwurf erheben und schon stehen die Hilfesysteme ihr bei." [20]
- "Manche Männer bemühen sich lebenslang, das Wesen einer Frau zu verstehen. Andere befassen sich mit weniger schwierigen Dingen z.B. mit der Relativitätstheorie."
F
- "Die Narben und die Rituale der Frauen (Ohrläppchen und Nase durchstechen, das Füßeschnüren und Tragen von Korsetts) hatten mit Schönheit zu tun, die Narben und Rituale der Männer mit dem Schutz von Frauen." [21]
- "Beide Geschlechter bauen an unsichtbaren Barrieren, die beide behindern. So wie der Begriff "glass ceiling" (Gläserne Decke) die Barriere beschreibt, die Frauen von gut bezahlten Jobs fernhält, beschreibt "glass cellar" (Gläserner Keller) die unsichtbare Barriere, die Männern in Jobs festhält, die die höchsten Risiken aufweisen." [22]
- "Todesberufe gelten als Privileg, wenn Männer sie ausüben, und als Unterdrückung, wenn Frauen sie ausüben." [23]
- "Frauen haben Rechte, Männer tragen die Verantwortung." [24]
- "Viele Gerichte pflegen in unklaren Fällen den Mann zwar freizusprechen, die Frau aber, die den Prozess angestrengt hat, unbeschadet zu lassen, selbst wenn sie der Lüge überführt ist." [25]
G
- "Alle professionell mit Frauenthemen befassten Agentinnen jammern immer auch im Dienste der eigenen beruflichen Existenz." [26]
- Glage, Max
- "Die ganze Frauenfrage ist im tiefsten Grunde eine Männerfrage und wird daher auch in erster Linie von den Männern zu lösen sein." [27]
- "Gleichstellungspolitik ist daher nicht nur Frauenpolitik. Eine gute Gleichstellungspolitik hat Frauen und Männer im Blick." - 13. März 2003[28]
H
- "Der Feminismus indes hat die Maxime, dass die Bedürfnisse von Frauen weit vor denen von Männern zu stehen haben, zu einer wahren Religion erhoben, die kaum hinterfragt werden darf." [29]
- Hohl, Peter
- "Feministinnen, gebt mir einen Rat: Wie kann ich mich mit Menschen identifizieren, die ihre Identität ausgerechnet auf die eine Eigenschaft reduzieren, die ich nicht habe?"
I
- "Feminismus ist die Kunst, Tatsachen zu verdrehen, mit dem Ziel, Männer als Täter und moralisch entartete Menschen darzustellen." [30]
J
- Jessen, Gianna (Abtreibungsüberlebende)
- "Wenn es bei der Abtreibung wirklich um Frauenrechte gehen sollte, Damen und Herren, was war dann mit meinen Frauenrechten? Da war keine radikale Feministin, die dagegen protestierte, wie meine Rechte an jenem Tag verletzt wurden. In der Tat, mein Leben war dabei ausgelöscht zu werden im Namen der Frauenrechte."
K
- "Der Vergewaltigungsvorwurf ist dank einer pervertierten Justiz zum nützlichen Instrument geworden, mit dem Frauen ungestraft Männer loswerden können. [...] Wenn sich herausstellt, dass die Anschuldigung haltlos ist, wird das Verfahren oft einfach nur eingestellt, und gegen die Frau wird nicht weiter ermittelt, obwohl Falschanschuldigung ein Offizialdelikt ist." [31]
- Kaethner, Tilman
- Der Kinder- und Jugendarzt kritisiert die Grundhaltung vieler Eltern und Erzieherinnen:
"Ein guter Junge ist ein Junge, der sich wie ein Mädchen verhält." [32]
- Kalkofe, Oliver
- "Frauen haben auf dieser Welt schon auf alle denkbaren Weisen gelitten, nur auf eine noch nicht: schweigend."
- "Wenn sie für ihre persönliche Diskriminierung nun wirklich keinerlei Beleg mehr finden kann, fühlt sich die Feministin eben stellvertretend in Afrika oder in der Antike unterdrückt." [33]
- "Unter dem Feldzeichen des Feminismus marschiert eine Armee, die noch nie auf einen Gegner getroffen ist." [33]
- "Dass 'jeder Mann ein potentieller Vergewaltiger' sei, gehört zum feministischen Kanon. Merkwürdigerweise kann man Feministinnen zugleich bis zum Äußersten reizen mit der These, dass die Vergewaltigung als Fortpflanzungsoption evolutionär verankert ist." [33]
- "Der Erfolg von Emanzipationskollektiven verhält sich umgekehrt proportional zu ihrer öffentlichen Selbstdarstellung als Unterdrückte." [33]
- Sind Frauen wirklich so blöd? - "Frauenzeitschriften sind entweder der Nachweis, daß viele Frauen tatsächlich ziemlich blöd sind, oder aber die Demonstration einer jede Stammtisch-Misogynie locker hinter sich lassenden Frauenfeindlichkeit in den fraglichen, meist auch noch von Frauen gemachten Blättern. Oder eben beides zugleich beziehungsweise kreuzweise." [34]
- "Bevorzugung von Frauen ist auf der hiesigen Empörungsklaviatur kein abrufbarer Akkord." [35]
- "Die muslimische Invasion Europas brächte nicht nur Nachteile; Feminismus, Gender Studies und Regietheater würden immerhin verschwinden." [36]
- "Es sind gerade die Feministinnen, die Frauen entmündigen, indem sie für Frauenschicksale grundsätzlich andere [...] verantwortlich machen." - ""Verantwortung - Nein danke!", S. 25
- "Bemerkenswert ist, daß auch in legalen Partnerschaften wie der Ehe im Grunde die Gesetze der Prostitution herrschen." - "Verantwortung - Nein danke!", S. 33
- "Das ganze Ehe- und Familienrecht ist weitgehend darauf ausgerichtet, den vermeintlich schwächeren Teil (die Frau) zu schützen und ihr Vorteile zu verschaffen." - "Verantwortung - Nein danke!", S. 74
- "Frauen geben das, was sie haben, aber nicht unbedingt das, was der Partner oder andere brauchen. Und sie wollen nicht das, was der Partner geben kann, sondern das, was sie selbst brauchen." - "Verantwortung - Nein danke!", S. 78
- "Was die Frauenbewegung tatsächlich bewirkt hat [...] die weibliche Opferhaltung noch tiefer zu verwurzeln und noch mehr auszuschlachten." - "Verantwortung - Nein danke!", S. 86
- Siehe auch: Wikiquote
L
- Lapuente, Roberto J. De
- "Im postulierten Geschlechterkampf gibt es keine Hemmungen (mehr), denn es ist Krieg und das andere Geschlecht ist der Feind, ein diabolischer Kontrahent, gegen den man sich auflehnen muß. In so einem Krieg darf auch mal die rechtsstaatliche Praxis als unmenschlicher Akt tituliert werden - und demgegenüber, die Entrechtsstaatlichung als Fortschritt gefeiert werden. Rechtsstaat ist, was den Damen recht ist." [37]
- "Es ist eines der Kennzeichen des Feminismus, dass er generalisierend alle Frauen in einen Topf wirft und alle Männer in die Tonne tritt." [38]
- "Der Feminismus ist der falsche Ton in einem Konzert, das sowieso auf dem Spielplan stand." [39]
- "Feministen stecken sich ihre Erfolge an die Brust, obwohl sie die nicht selber erkämpft haben, sondern nur für sich beanspruchen in einer speziellen Art von Unanständigkeit. Es ist einfach nicht anständig, anderer Leute Verdienste für sich in Anspruch zu nehmen. So zeichnen sich die Stimmen der Feministen aus durch eine 'etwas andere Art der Schamlosigkeit' und eine 'etwas andere Art der Unanständigkeit'." [39]
- "Feministen sind keine Freibeuter, sie sind Piraten. Sie liefern ihre Beute nirgendwo ab. Sie steigen in bestehende Strukturen ein und zerstören die mit einer parasitären Politik 'von Piraten für Piraten'. Für niemanden sonst. Sie sind brutal und räuberisch. Sie halten sich nicht an Gesetze, sie machen ihre eigenen." [40]
- "Es geht um die Reichweite von Frauenrechten. Die Messlatte wurde erfolgreich so hoch wie möglich gelegt. Für Frauen, die seither Tyrannen-Status haben und selbstherrlich über Leben und Tod verfügen können, ist alles andere nebensächlich. Selbstverständlich bestimmen sie nun auch über den Nachwuchs, über das Vermögen des Mannes und darüber, ob er überhaupt wissen darf, von wem das Kind ist. Außerdem legen sie fest, was alles als Gewalt, was als 'positive' und was als 'nicht positive' Diskriminierung gilt. Und sie dürfen sagen, wie viele von den Premium-Plätzen in der Gesellschaft man für sie anwärmen und freihalten soll." [40]
- "(Der) Feminismus (...) sieht 'den' Mann als Feind und bekämpft den Mann im allgemeinen, der nur ein Phantom ist, und tut damit den vielen Einzelfällen von Liebhabern, Vätern, Freunden und Partnern etwas an - und bestraft die Falschen. Grundsätzlich. Ohne Unrechtsbewusstsein." [41]
- "Feministen schenken nicht, sie stellen Rechnungen." [41]
- "Ich bin zunehmend schockiert über die gedankenlose Abwertung von Männern, die so sehr Teil unserer Kultur geworden ist, dass sie kaum noch wahrgenommen wird. Es ist Zeit, dass wir uns fragen, wer eigentlich diese Frauen sind, die ständig die Männer abwerten. Die dümmsten, ungebildetsten und scheußlichsten Frauen können die herzlichsten, freundlichsten und intelligentesten Männer kritisieren und niemand sagt etwas dagegen. Die Männer scheinen so eingeschüchtert zu sein, dass sie sich nicht wehren. Aber sie sollten es tun." [42]
- Siehe auch: Wikiquote
M
- "Die Tatsache, dass viel mehr Männer im Gefängnis sitzen als Frauen, beweist, wie männerfeindlich unsere Justiz ist." [43]
- "Wer tatsächlich glaubt, die Kunst des Niederwalzens sei nur den Männern gegeben, möge sich einfach ein paar alte Talkshows mit meiner verehrten Freundin Alice Schwarzer, mit Désirée Nick oder mit der schwäbischen Schwertgosch Herta Däubler-Gmelin anschauen. Es gehört für mich zu den Rätseln der feministischen Theorie, wieso die Geschlechtsunterschiede einerseits gesellschaftlich bedingt sein sollen, andererseits aber Frauen, wenn sie in der gleichen gesellschaftlichen Position sind wie Männer, als Chefin, sich angeblich anders verhalten, weiblich, was dann ja nur biologisch bedingt sein kann. In puncto Logik ist der Feminismus manchmal auf etwa dem gleichen Level wie der Islamismus." [44]
- "Wie alle totalitären Ideologien der Neuzeit geht es dem Feminismus um die Beseitigung eines schlechten Gewissens gegenüber Opfern, die schlicht 'selber schuld' sind; es geht nicht nur um die Opfer der Abtreibung, auch um alle, die um der Ideologie willen auf der Strecke bleiben, seien es Frauen oder Männer." [45]
- Meyer, Thomas
- "Frauen sind wie Piloten, die keinen Schimmer haben, wozu all die Knöpfe da sind, sich aber weigern, das Cockpit zu räumen." [46]
- "97 % aller Karrieremänner sind verheiratet und haben sogar überdurchschnittlich viele Kinder. Dagegen haben 40 % aller Frauen, die Karriere machen, keine feste Partnerschaft und keine Kinder."
N
- Nietzsche, Friedrich (1844-1900)
- "Der Feminismus ist nicht der Kampf des Weibes gegen den Mann, sondern der Kampf des mißratenen Weibes gegen das wohlgeratene." [10]
O
- Oelemann, Burkhard
- "Spätestens durch die aktive Verleugnung weiblichen Gewalthandelns ist der Mainstream-Feminismus gleichsam selbst zur Täterin geworden." [47]
P
- "Die Sexualität den Feministinnen zu überlassen ist wie seinen Hund, wenn man in Urlaub fährt, dem Tierpräparator anzuvertrauen." [48]
- "Da sieht man, was dran ist hinter dem chavinistischen Spruch: Hinter einem erfolgreichen Mann steht eine starke Frau. Gerade anders ist es: Hinter einer erfolgreichen Frau liegt häufig ein toter Mann." [49]
- Platon
- Siehe: Platon falsch zitiert
- "Ich bin ein Feind des Feminismus, kein Feind der Emanzipation." [50]
R
- "Was hier als Gleichberechtigung daher kommt, ist jedoch tatsächlich Frauenbevorzugung und Männerbenachteiligung mit zweifelhaftem Nutzen für Frauen und zweifellosem Schaden für Männer." [51]
- "Eine Frau, die einen Mann vernichten will, braucht dazu manchmal weder Messer noch Pistole. Sie braucht bloß eine gute Geschichte, eine, die von Vergewaltigung handelt." [52]
- "Gleichberechtigung von Mann und Frau setzt voraus, dass es Mann und Frau gibt. Bei Gender Mainstreaming dagegen geht es darum: Mann und Frau sollen abgeschafft werden!" [53]
- Roslin, Alexander
- "MisandrikerInnen suchen sich die Ideologie, die zu ihrer verzerrten Weltwahrnehmung, zu ihrem negativen Männer-/Männlichkeitsbild, zu ihrem Weltgefühl passt, das dann durch die Ideologie rationalisiert, legitimiert, bestärkt wird.
Eine positive Rückkopplungsschleife, aus der auszubrechen sehr schwer ist." [54]
S
- Sagan, Françoise
- "Für das Wohlbefinden einer Frau sind bewundernde Männerblicke wichtiger als Kalorien und Medikamente."
- "Die Frauenbewegung war von Anfang an eine reine Oberschichtenveranstaltung und ist es auch geblieben." [55]
- Schneyder, Werner
- "Die Feministinnen zäumen die Sache vom Schwanz her auf." - Kabarettist und Sportmoderator
- Schönberger, Margit
- "Wir Frauen müssen endlich aufhören, für alles, was uns unangenehm ist und uns nicht passt, die Schuld immer und ewig bei den Männern zu suchen."
- Schröder, Kristina (Frauenministerin, CDU)
- "Ich glaube, dass zumindest der frühe Feminismus teilweise übersehen hat, dass Partnerschaft und Kinder Glück spenden."
- "Etliche ihrer Thesen [Alice Schwarzer] sind zu radikal. Zum Beispiel, dass der heterosexuelle Geschlechtsverkehr kaum möglich sei ohne die Unterwerfung der Frau. Da kann ich nur sagen: Sorry, das ist falsch."
- "Es ist absurd, wenn etwas, das für die Menschheit und deren Fortbestand grundlegend ist, per se als Unterwerfung definiert wird. Das würde bedeuten, dass die Gesellschaft ohne die Unterwerfung der Frau nicht fortbestehen könnte."
- "Es war ein Fehler einer radikalen Strömung der Frauenbewegung gewesen, Beziehungen zwischen Männer und Frauen abzulehnen. Dass Homosexualität die Lösung der Benachteiligung der Frau sein soll, fand ich nicht wirklich überzeugend."
- "Die Wahrheit sieht doch so aus: Viele Frauen studieren gern Germanistik und Geisteswissenschaften, Männer dagegen Elektrotechnik - und das hat eben auch Konsequenzen beim Gehalt. Wir können den Unternehmen nicht verbieten, Elektrotechniker besser zu bezahlen als Germanisten." [56]
- Schupelius, Gunnar
- "Über die Quote wirst du nicht als Mensch anerkannt, sondern als Funktion deines Geschlechts. Die Quote ist ein Kind des Feminismus, der Männer und Frauen eine permanente historische Schlacht gegeneinander schlagen sieht." [57]
- Stahlknecht, Holger, Innenminister des Landes Sachsen-Anhalt
- "Das Eierstockgehabe geht mir auf den Geist." (Nach einem Streit in der CDU um Posten, Ämter und Frauenquoten. Die Frauen in der CDU fühlten sich bei der Postenvergabe von den Männern benachteiligt.)
Pudel Stahlknecht: Er habe das gesagt, aber mehr im Selbstgespräch beim Hinausgehen aus dem Fraktionsraum. Ihm seien die Nerven durchgegangen. Er habe sich bei den Frauen dafür entschuldigt.[58]
- "Wieso strengt sich eine Frau zehn Jahre lang an, ihren Mann zu ändern, und beklagt sich dann, dass er nicht mehr der Mann ist, den sie geheiratet hat?"
- Strindberg, August
- "Sollte es wirklich einmal zu einem Kampf zwischen den Geschlechtern kommen, dann werden die Frauen siegen, weil die Männer die Frauen mehr lieben als die Frauen die Männer."
U
- Unbekannt
- "Emanzipation hört immer sofort auf, wenn es wehtut."
- "Nirgends geht es Frauen besser als im westlichen Kulturkreis und niemals erfreuten sie sich mehr Privilegien als in diesem Jahrhundert. Und doch schreien Feministinnen nirgendwo lauter 'Diskriminierung' und 'Frauenbenachteiligung' als bei uns."
- "Was ist die Steigerung von Schwarzem Humor? Alice's Schwarzer Humor"
V
- "Alice Schwarzer [ist die] derzeit lauteste Propagandistin von Justizwillkür im Dienst des gesunden Volksempfindens." - Rechtsanwalt[59]
- "Die Frau kontrolliert ihren Sex, weil sie für Sex all das bekommt, was ihr noch wichtiger ist als Sex."
- "Außerhalb seiner Funktion als Ernährer misst die Frau dem Mann keinen Wert zu." (Der weibliche Horizont, S. 28)
- "Die Männer führen, ohne je darüber nachzudenken, die Kriege der Frauen, zeugen Kinder der Frauen, bauen die Städte der Frauen." (Das Universum ist männlich, S. 40)
- "Ökonomisch wäre es für den Mann auf jeden Fall, seinen Sexualtrieb bei Prostituierten zu befriedigen, statt sich in eine Ehe zu stürzen (bei Prostituierten im konventionellen Sinn - strenggenommen gehören ja die meisten Frauen in diese Gruppe)." (Sex als Belohnung, S. 62)
W
- Winnemuth, Meike
- "Wir leben inzwischen in einer Kultur, in der nichts Schlechtes über Frauen gesagt werden darf und nichts Gutes über Männer. Frauenfeindlichkeit endet vor Gericht, Männerfeindlichkeit auf einem Autoaufkleber." - "Frauenzeitschrift AMICA"
- Wolff, Gabriele
- "Feminismus-Kritik ist dasselbe verminte Gelände wie Israel-Kritik."[60]
- "In dieser Gesellschaft ist es leichter ein Baby abzutreiben, als einen Baum zu fällen!"
MANNdat-Forum
- "Quotenfrauen haben ihren Job nicht wegen ihrer Leistungsfähigkeit, sondern nur wegen des richtigen weiblichen Geschlechts. Insofern wäre es inkonsequent, Quotenfrauen wegen fehlender oder schlechter Leistungen zu feuern." (Wolfgang A. Gogolin am 15. November 2011 - 14:07 Uhr)
- "Egalität gilt für Feministinnen nur solange, wie Vorteile dabei rausspringen." (Jens am 14. September 2011)
- "Wenn es eine bezwingende Kraft der Logik und des besseren Arguments gäbe, dann müsste das Kapitel Frauenbevorzugung längst beendet sein." (Eugen am 12. September 2011)
- "Das ist der ganz besondere Charme des Feminismus: Sich auf die Ausbeutbarkeit und Hilfsbereitschaft der Männer verlassen, von ihr abhängen und dann die, die man ausbeutet, ohne deren Hilfe man kaum einen Fuß vor den anderen setzen kann, auch noch verächtlich machen und beschuldigen." (Roslin am 4. September 2011)
WGvdL-Forum
- "Feminismus ist nur ein Symptom. Und diejenigen, die meinen, sie könnten den Feminismus als Einzelerscheinung bekämpfen, sind naive Narren." (DvB am 6. April 2012 - 00:10 Uhr)
- "Das Ausmass der Rechte einer Person an das Ausmass abgeleisteter Pflichten zu binden, ist ein wesentlicher Gedanke im maskulistischen Verständnis von Gleichberechtigung." (Manifold am 31. März 2012 - 14:46 Uhr)
- "Deutschland entwickelt sich in Windeseile in Richtung eines industrialisierten Feudalismus. Stand und Geburt bestimmen wieder den Platz in der Gesellschaft, nur dass es jetzt eben Herkunft und Geschlecht heißt." (Guildo am 12. Dezember 2011 - 23:28 Uhr)
- "Deutschland hat keine sinnvolle Einwanderungspolitik und die Kinder sind nun schon in den Brunnen gefallen." (Kritiker am 1. Dezember 2011 - 11:28 Uhr)
- "Der Feminismus setzt das Leistungsprinzip außer Kraft (Quote: Ohne Fleiß, den Preis!) und sorgt dafür, dass die Wohlfühlzonen für Frauen in der Arbeitswelt geschaffen und erhalten bleiben und garantiert Frauen, auch bei völliger Nichteigung, Premiumplätze in der Gesellschaft." (Khan Murat am 22. November 2011 - 12:58 Uhr)
- "Der Feminismus hat hier eine Entwicklung in's Rollen gebracht, die sich alleinig am Egoismus der jeweiligen Frau orientiert." (Kerstin Tietze am 3. November 2011 - 09:17 Uhr)
- "Der Fantasie jener, die Männer in die gegenleistungslose Frauendienlichkeit zwingen wollen, sind noch keine Grenzen gesetzt." (Roslin am 2. November 2011 - 16:22 Uhr)
- "Wir brauchen keinen Kampf gegen den Feminismus. Es würde reichen, wenn die Männer ihn einfach fallenließen." (Leser128 am 24. Oktober 2011 - 17:45 Uhr)
- "Der Feminismus lebt von schuldbewusst gehaltenen Männern, die ihre nie abzulösende Schuld gegenüber DER FRAU, angehäuft von 1000 Patriarchengenerationen, vererbt an die Söhne, abzutragen gewillt sind." (Jack Black am 21. Oktober 2011 - 11:51 Uhr)
- "Morgen wird beim Deutschen Patentamt die Losung 'Alle Räder stehen still, bis die Frau erfinden will!' ausgerufen, da auch dort die Männer als Erfinder die Mehrzahl stellen." (Mike am 9. Oktober 2011 - 04:59 Uhr)
- "Letztlich dient die Frauenquote dem männlichen Konkurrenzkampf, denn damit können ernsthafte männliche Mitbewerber weggebissen und durch vollkommen ungefährliche und unfähige Quotentanten ersetzt werden - die sich dann aber in ihrer lächerlichen weiblichen Hybris (von wegen 'Augenhöhe') richtig gut finden." (Wolfgang A. Gogolin am 20. September 2011)
- "Feministinnen sind Frauen, die zu faul zum Arbeiten und zu hässlich zum Anschaffen sind!" (Natan am 5. September 2011 - 01:46 Uhr)
- "Es ist eine nicht zu unterschätzende Erkenntnis, dass die feministische Emanzipation in sektenartige Esoterik-Karrieren endet." (Mike am 18. September 2011)
- "Es wäre gelebte Gleichstellung, wenn Frauen endlich auch mal 50 % Anteil am Wertschöpfungsprozesses hätten, und sich nicht nur am Abschöpfungsprozess laben würden." (Jürgen am 8. August 2011 - 08:19 Uhr)
- "Feminismus ist nichts anderes als Faschismus mit Rock." (Referatsleiter 408 am 16. Mai 2011)
- "Am feministischen Wesen soll die Welt verwesen." (Matej am 11. Februar 2011)
- "Jetzt haben Frauen endlich die gleiche Berechtigung Dienst auf der Gorch Fock zu schieben und schon leiden sie besonders unter dieser Gleichberechtigung.
Wenn Frauen das Gleiche tun und leisten müssen wie Männer, dann leiden sie besonders. Das wirft jegliches Bemühen über Gleichberechtigung über den Haufen. Das ist aber ein schwerer Schlag gegen alle Gleichheits- und Gleichberechtigungstheoretiker." (Rainer am 30. Januar 2011) - "Quotenweiber und ein paar lila Pudelchen spielen Pippi Langstrumpf, bei fürstlicher Entlohnung aus Steuermitteln." (Sachse am 30. Januar 2011)
- "Die meisten Frauen sind Männerdomteusen, aber keine Feministinnen." (Mus Lim am 26. Januar 2011 - 16:40 Uhr)
- "Nach einigen Jahrzehnten frakalbes (für Neulinge: Akronym für "Frauen können alles besser") haben gewisse Frauen gemerkt, dass Führungspositionen und Powershopping nicht zusammengehen." (Ekki am 23. Januar 2011)
- "Maskulismus ist gleich Feminismus multipliziert mit minus Eins." (Mus Lim am 19. Januar 2011)
- "Feministinnen beziehen ihre Daseinsberechtigung nach jeweiliger Wetterlage, Bauchgefühl und dem aktuellen Forderungskatalog." (Narrowitsch am 17. Januar 2011)
- "Eine Frau löst keine Probleme. Eine Frau ist das Problem.", DschinDschin am 14. Januar 2011)
- "Der Mann will von der Frau nur das Eine, sie hingegen will Alles." (DschinDschin am 14. Januar 2011)
- "Der Feminismus ist medial eine Variante des konformistischen Stillstands der Systemmedien. Dem Feminismus gehört die angehaltene Welt, es ist die Totenstarre einer Konsenskultur." (Cardillac am 4. Januar 2011)
- "Der Feminismus ist eine etablierte, hegemoniale Ideologie, die in jede Behörde, in jedes Pateiengremium und in jede Redaktionsstube ein Netz von personalen und organisatorischen Abhängigkeiten eingewebt hat." (Cardillac am 4. Januar 2011)
- "Feminismus ist die Ideologie gewordene Form des natürlichen menschlichen Egoismus in seiner weiblichen Ausprägung." (Roslin am 21. Dezember 2010)
- "Das Wort Maskulismus ist eine Erfindung des Feminismus, um die extrem unterschiedlichen Gegenströmungen zusammenfassend als Feind benennen zu können. Alte militärische Regel: Der Feind muss klar benannt werden." (Rainer am 13. Dezember 2010)
- "Das Problem ist das Partnerwahlverhalten der Frauen und nicht das Verhalten des Mannes. Wasser predigen und Wein saufen: Erst von Gleichberechtigung schwätzen, aber dann den Mann nach den Kriterien des 19. Jahrhunderts wählen." (Guildo am 8. Dezember 2010)
- "Der lila Filzhut steht für die pompöse Entrücktheit der Kampflesben des Feminismus." (Manifold am 2. Dezember 2010)
- "Dieses 'Für den Geschlechterfrieden' ist in etwa so wie 'Niemand wollte eine Mauer bauen' oder 'Ich liebe euch doch alle'." (vt am 18. November 2010)
- "Frauen werden nicht als Feministinnen geboren, sie werden von einer feminisierten Gesellschaft dazu gemacht. Ihnen bei dieser Einsicht helfen, ist Aufgabe eines jeden aufrechten Mannes.", femdisk.com: Narrowitsch am 8. November 2010
- "Es sind Frauen, die von einer Familienpolitik sprechen, die Männer aus 'der Ernährerfalle' befreien, und die selbst nicht in der Lage oder Willens sind, die Ernährerrolle zu übernehmen." (Mus Lim am 15. September 2010)
- "Wenn 'gläserne Decken' Frauen daran hindern Führungspositionen einzunehmen, dann muss es über der Sahara auch einen 'gläsernen Regenschirm' geben, weil es da so wenig regnet." (frei) (Imageberater am 26. August 2010)
- "Man kann 'gläserne Decken' vergleichen mit Rechnungen, die man der Bundesregierung schickt für Melkkarussels im Milchstraßenbereich. So richtig glaubt da auch keiner dran, aber die würden das bezahlen, wenn nur das Wort 'Frauenförderung' drauf steht." (TMerten am 26. August 2010)
- "Feminismus ist eine sozialistische Ideologie und der Faschismus ist das schwarze Schaf der sozialistischen Familie." (WolfS am 21. August 2010)
- "Feminismus ist inhuman, deshalb muss er weg." (Narrowitsch am 5. August 2010)
- "Der Genderismus ist die Rassenlehre des 21. Jahrhunderts." (Manifold am 25. Mai 2010)
- "Im Y-Chromosom äußert sich die Fähigkeit der Evolution, dass nicht alles nur x-beliebig sei." (Moveman am 16. Januar 2010 - 03:45 Uhr)
- "... und die Erde ist eine feministisch-links-drehende Östrogen-Scheibe!" (Oliver am 6. November 2009)
- "Wenn Du als Mann Geld hast, riechen es die Frauen und nehmen es Dir ab. Egal, ob es Deutsche, Russinnen oder Chinessinen oder Eskimos sind. So einfach ist die Welt der Frauen." (Andy am 7. September 2009)
- "Was ist der Unterschied zwischen männlichen und weiblichen Sextouristen? Männern macht so etwas Spaß, Frauen sind besonders betroffen!" (Maxx am 25. Juli 2009)
- "Blendet man die Männer und ihre 'Taten' aus, es wäre eine völlig andere, viel bessere Welt." (Lilith am 25. September 2008)
Anonym
- "In seinem Kern verkörpert der Feminismus den Wunsch des Weibes, Männer zu kontrollieren."
(Original: "At its heart, feminism represents women's desire to control men.")[61]
- "Feminismus [...] ist nicht weniger als eine Geisteshaltung, eine bestimmte Art des Denkens, eine spezielle Weise, die Welt wahrzunehmen und zu interpretieren, eine feministische Wertungs- und Deutungs-Hegemonie, eine Sicht, welche stets die Belange der Frauen unbedingt in den Mittelpunkt stellt, gleichwohl aber jene der Männer hinten anstellt, sie abwertet oder gar zur Gänze ausblendet." (Kevin Fuchs[62])
- "Die Doppelmoral der Damenbewegtheit kümmert sich nicht um Quotierung in Berufen, in denen weder Geld noch Ruhm zu holen ist." (Roberto J. De Lapuente[63])
- "Die moderne Frauenbewegung ist seit ihren Anfängen primär ein Projekt gut situierter Mittel- bis Oberschichtfrauen, die keine Probleme hatten, sich Personal fürs Grobe zu halten." (Stefan Rose[64])
- "Die Frauenquote war schon immer eine Forderung der gutsituierten Karrierefrau." (epikur[65])
- "Der Feminismus hat nichts mit Gleichberechtigung beziehungsweise Emanzipation zu tun. Die Frauenrechte gingen in Frauenprivilegien über und der Begriff Emanzipation hat sich zu einem destruktiven Anspruchsverhalten gegenüber Männern, Gesellschaft und dem Staat entwickelt." (Dietmar[66])
- "Die Feministinnen stehen gegen den Rechtsstaat auf, weil er nicht einfach Menschen wegsperrt, wenn Frau sagt: Vergewaltiger! [...] Denn Frau will frei und unabhängig sein und ein Gerichtsurteil haben gegen einen blöden Kerl, der ihr das alles bezahlt." (Schwarzbart[67])
- "Als Hetero, der sich für Männerrechte einsetzt, wäre ich schon zufrieden, wenn sich die Schwulenorganisationen deutlicher vom männerfeindlichen Feminismus abgrenzen würden."[68]
- "Sex mit einer Frau hat immer seinen Preis. Und der wurde bereits in der Steinzeit festgelegt." (Rezensent auf Amazon.de am 10. August 2010)
- "Feminismus bedeutet absoluter Herrschaftsanspruch auf dem Weg der Zerstörung der Familien und Entrechtung und Diskriminierung des Mannes." (Anonymer Verfasser[69])
- "Feminismus wurde nur möglich mit hilfreichen Männern." (Unbekannter Verfasser)
- "Die Gesellschaft definiert Männlichkeit lediglich über Nützlichkeit und misst ihr darüber hinaus keinen separaten Wert zu und aufgrund ihrer Abhängigkeit von Männern hielt sie diese immer an der kurzen Leine." [70]
- "Hätten Männer sich emanzipationstechnisch genauso aufgeführt wie Frauen oder Schwule, sprich, jegliche Verantwortung und jegliches Pflichtgefühl gegenüber dem Westen fallen gelassen und sich genauso einem hemmungslosen, hedonistischen Egoismus hingegeben, dann gäbe es den Westen heutzutage nicht mehr." [70]
- "Ich kann nichts dafür, dass es ein Mann war, der die Dampfmaschine erfunden hat, obwohl die Frau über Jahrhunderte Gelegenheit hatte, die Kraft des Dampfes zu erkennen, in der Küche." (Ein polnischer Schriftsteller)
- "Männer mussten sich Rechtsstaatlichkeit und Wahlrecht mit Blut erkaufen, Frauen erhielten es praktisch geschenkt." (Romans Roter Mann [71])
- "Es ist erfahrungsgemäß sinnlos, mittels bloßer Fakten einer Frau widersprechen zu wollen, die ihre spezielle momentane Wahrheit fühlt." [72]
- "Die feministische Barkasse dampft hinter der Titanic her, die Kapitänin blickt sich um und stellt stolz fest: 'Wow, was schlage ich Wellen!'" [73]
- "Eine Quotenpolitikerin par excellence demonstriert fast lehrbuchhaft feministische Grundmuster: keine Ahnung, gefühltes Wissen, abstreiten, leugnen, behaupten, verdrehen - mit einer Konstante: Opfer sind immer die Frauen." [74]
- "Frauen müssen dieselbe Leistung bringen wie jeder Mann, sonst brauchen sie sich nicht bei der Marine zu melden." [75]
- "феминизм является разновидностью и в то же время неотъемлемой частью марксизма и коммунистической идеологии в целом. Выиграв внешнюю войну с коммунизмом, западные страны шаг за шагом проигрывают эту войну изнутри." [76]
- "Feminismus ist eine Eigenschaft und Teil des Marxismus und der kommunistischen Ideologie. Nachdem die westlichen Länder den Krieg gegen den Kommunismus gewonnen haben, verliert das Abendland doch schrittweise diesen Krieg intern [durch Feminismus]." (Übersetzt aus dem Russischen ins Deutsche von Jurij Below)
- "Der Feminismus kann eine offene Debatte nicht überleben." (Anti-Feminist [77])
- "Wenn sich ein Mann wegen Häusliche Gewalt an eine Beratungsstelle wenden möchte, wird er nur eine Täterberatungsstelle finden, die ihn als Täter therapiert und behandelt.
Ein Mann als Opfer ist nicht vorgesehen. Eine Täterin ist ebenfalls nicht vorgesehen."[79]
Einzelnachweise
- ↑ Josef C. Aigner: Kommentar zu: Die Einäugigkeit der Geschlechterdebatte, Der Standard am 24. März 2011
- ↑ Julian Assange: Schweden ist das feministische Saudi-Arabien, Nordeuropa aktuell am 30. Dezember 2010; WGvdL-Forum: Roslin am 28. Dezember 2010 - 02:13 Uhr
- ↑ 3,0 3,1 zitiert in: Sieg der Frauen, Die Weltwoche 24/2011
- ↑ Joan Bitterman: Rettet die Männer. Frauen machen kaputt. Nymphenburger 1991, ISBN 3-485-00642-4, S. 104
- ↑ 5,0 5,1 5,2 Gender Mainstreaming als totalitäre Steigerung von Frauenpolitik
- ↑ "Es lebe der Geschlechtsunterschied!", Wiener Presse am 5. März 2011
- ↑ Der Mann - das Familienoberhaupt, ein Vater und Führer, 1. Juni 2011
- ↑ Henryk M. Broder: Endstation: Apartheid, Der Spiegel" 9/1998
- ↑ Henryk M. Broder: Endstation: Apartheid, Der Spiegel" 9/1998
- ↑ 10,0 10,1 10,2 Leifers: Antifeministische Zitate
- ↑ Martin van Creveld: Israelischer Militärexperte: Probleme auf der Gorch Fock waren absehbar, Junge Freiheit am 26. Januar 2011
- ↑ 12,0 12,1 Modernes Leben: "Der Mann ist der Esel des Hauses", Focus am 7. April 2003
- ↑ Martin van Creveld: "Nur die Toten erleben das Ende des Krieges", Junge Freiheit am 15. August 2009
- ↑ 14,0 14,1 14,2 14,3 "Privilegierte Frauen", Deutsche Militärzeitschrift (DMZ) am 2. September 2011
- ↑ 15,0 15,1 Martin van Creveld: Männer arbeiten schwerer, sterben früher und haben weniger Rechte als Frauen - Essay, Die Welt am 8. April 2003
- ↑ Sidney Davenport: "Frauenrechtsbewegung" als gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit, Der Freitag am 9. Juli 2011
- ↑ ScienceBlogs: Always name names!, 2. Juli 2011, Kommentar: Richard Dawkins, 2. Juli 2011, 11:11 Uhr; Replik darauf: Richard Dawkins, your privilege is showing, 2. Juli 2011
- ↑ Frauen auf dem Chefsessel: "Wir sind besser als eine männerdominierte Firma", Spiegel am 27. November 2010
- ↑ Abgeordnetenwatch: Antwort von Marc Doll am 14. August 2011
- ↑
Die Familienterroristin. Der Terrorismus in deutschen Familien muss ein Ende haben. - Monika Dittmer, Papaya, Nr. 9, November 2010, Seite 22-24 - ↑ Warren Farrell: "Mythos Männermacht", Zweitausendeins 1995, ISBN 3-86150-108-2, S. 91
- ↑ "Mythos Männermacht", S. 131
- ↑ "Mythos Männermacht", S. 143
- ↑ "Mythos Männermacht", S. 381
- ↑ Kachelmann-Urteil: Die Angst der Richter vor dem klaren Wort, Spiegel am 1. Juni 2011
- ↑ Susanne Gaschke: "Die Emanzipationsfalle. Erfolgreich, einsam, kinderlos.", Bertelsmann 2005, ISBN 3-570-00821-5, S. 9
- ↑ Max Glage:"Das Weib schweige in der Gemeinde", 1915 (PDF, HTML)
- ↑ Rede im Bundestag zum Thema Diskriminierung von Frauen, 13. März 2003
- ↑ Arne Hoffmann: Welt-Männertag: Ist der Mann noch ein Mann?, Kopp-Verlag am 3. November 2011
- ↑ Eva Illouz: Die soziale Organisation der feministischen Lüge
- ↑ "Jetzt schalte ich auf Angriff um", Tagesanzeiger am 15. Juni 2011
- ↑ Sind Jungs gut, wenn sie sich wie Mädchen verhalten?, Ärzte Zeitung, 29. Juli 2009
- ↑ 33,0 33,1 33,2 33,3 Michael Klonovsky, Schriftsteller und Journalist: Allerlei
- ↑ Michael Klonovsky, Schriftsteller und Journalist: Allerlei
- ↑ Gesellschaft: Das geschwächte Geschlecht, Focus am 4. Oktober 2008
- ↑ Zitat des Tages auf eigentümlich frei
- ↑ Ad Sinistram: Mannhafter Feminismus, Roberto J. De Lapuente am 2. Juni 2011
- ↑ Bernhard Lassahn: Alle Griechen leben in Athen, der Feminismus hat immer Recht, 29. Juni 2011
- ↑ 39,0 39,1 WGvdL-Forum: Vorschlag zur Definition, Bernhard Lassahn am 5. April 2012 - 23:42 Uhr
- ↑ 40,0 40,1 Bernhard Lassahn: Piraten in anderen Umständen, Freie Welt am 10. Oktober 2011
- ↑ 41,0 41,1 WGvdL-Forum: Manifest für den Mann - Besprechung, Bernhard Lassahn am 15. März 2012 - 04:40 Uhr
- ↑ Lay off men, Lessing tells feminists: Novelist condemns female culture that revels in humiliating other sex, The Guardian, 14. August 2001; Feminismus heißt nicht, auf Männer einzudreschen, 14. August 2001
- ↑ Martenstein: "Die Männer sind alle Verbrecher" (Harald Martenstein über seine Rolle als Anwalt des eigenen Geschlechts), Die Zeit am 13. August 2011
- ↑ Martenstein: "Die Kunst des Niederwalzens ist nicht nur Männern gegeben" (Harald Martenstein über eine Kolumnistin und ihre feministischen Thesen), Die Zeit am 3. Mai 2012
- ↑ per eMail
- ↑ Ja, ich will mit dir schlafen, Die Weltwoche am 14. Februar 2007
- ↑ Burkhard Oelemann: "Die Lynchaufrufe sind ein logisches Produkt jahrzehntelanger Dämonisierung", Cuncti - Lebbar am 9. April 2012
- ↑ MANNdat: Feminismus und Sexualität, 22. August 2005
- ↑
Frank-Markus Barwasser - Neues aus der Anstalt (ZDF) (22. Februar 2011, 23.15 Uhr) - ↑ Der Casanova-Code, Die Welt am 7. April 2011
- ↑ Die Gender Mainstreaming-Strategie, Cicero am 31. März 2005
- ↑ Sabine Rückert: Recht: Erwiesene Unschuld, Die Zeit am 21. Dezember 2005
- ↑ Interview: "Das Ziel ist der 'neue Mensch'", Junge Welt am 28. Februar 2010
- ↑ Kommentar von Alexander Roslin am 25. April 2012 um 22:28 Uhr, zu: Der emanzipierte Mann, 24. April 2012
- ↑ Mal was grundsätzliches ... zum Feminismus, Oeffinger Freidenker am 8. November 2010
- ↑ Frauenbewegung: Ministerin Schröder rechnet mit Feminismus ab, Spiegel am 6. November 2010
- ↑ Senatoren-Suche: Qualität statt Quote, Berliner Zeitung am 18. November 2011
- ↑ Landtag Sachsen-Anhalt: "Eierstock-Debatte" in der CDU, MDR am 12. Mai 2011
- ↑ Udo Vetter über den Kachelmann-Prozess: Der Zweifelsgrundsatz ist käuflich, Law Blog am 31. Mai 2011
- ↑ Gabriele Wolff: Kristina Schröder sagt auch, was gesagt werden muß, 21. April 2012
- ↑
The Principles of Social Competence - Manhood Academy (S. 9) - ↑ Eine kontrafeministische Bestandsaufnahme, Kevin Fuchs am 20. Dezember 2011
- ↑ Roberto J. De Lapuente im Ad Sinistram am 30. November 2011
- ↑ Stefan Rose in Sinistram am 30. November 2011 - 16:17 Uhr
- ↑ epikur in Sinistram am 30. November 2011 - 11:31 Uhr
- ↑ Dietmar in "Deutschland stimmt ab" am 22. November 2011 - 13:17 Uhr
- ↑ Gegenwartsunfähig, rechtsstaatsfeindlich: Der Feminismus hat fertig, Der Freitag - Schwarzbarts BordLog am 16. Juli 2011
- ↑ Kommentar von Peter Bosshard am 4. April 2011 um 21:44: Kuscheln mit Maskulisten, Gay West am 2. April 2011
- ↑
FEMINISMUS und EMANZIPATION in der NWO - ↑ 70,0 70,1 sinngemäß zitiert in: Ausführlicher Bericht zum zweiten internationalen Antifeminismustreffen
- ↑ Rotz und Rechtsstaat, Romans Roter Mann am 19. Juli 2011 (broken)
- ↑ Leserkommentar zum Spiegel-Artikel: "Ach könnte er mir doch ein Pferd kaufen", Robert A. C. am 18. Juli 2011 um 18:30 Uhr
- ↑ Feminismus und andere Verschwörungstheorien, Alexander Roslin am 11. Juli 2011 um 21:54 Uhr
- ↑ WGvdL-Forum: Erdogan begünstigt Gewalt gegen Frauen, FAZ Leser am 12. Juni 2011 als Kommentar zu Emine Ülker Tarhan, in: Parlamentswahl in der Türkei: "Erdogan begünstigt Gewalt gegen Frauen", FAZ am 12. Juni 2011
- ↑ Gorch Fock in der Kritik: "Wir sind nicht das Müttergenesungswerk", Stern am 26. Janar 2011
- ↑ Antifeminismus - eine männliche Antwort
- ↑ Antifeminismus Italien
- ↑ MANNdat: Feministische Mythen: Männer finanzieren, Frauen profitieren
- ↑
Meine Frau schlägt mich - Häusliche Gewalt gegen Männer - Das Leben! (NDR)
Abtreibung –
Demokratie –
Familie –
Feminismus –
Feminismuskritik –
Frauen –
Freiheit –
Genderismuskritik –
Justiz –
Männer –
Wahrheit –
Zukunft
Zitate:
MANNdat (Zitate) –
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WGvdL (Zitate)
