Männer wacht auf! Frauen, wacht auf! Eine tiefe Unversöhnlichkeit ist zwischen die Geschlechter gekommen. Der Feminismus ist der Feind der Liebe und der Feind der Familie. Er nimmt den Männern die Frauen und die Kinder weg. Er nimmt den Frauen die Welt weg, in der allein sie blühen können. Der Feminismus macht die Männer schlecht. Erst in der Sprache, dann in der Wirklichkeit - als ginge es auch ohne sie. Ist das gut? Nein! Feminismus ist Apartheid. Feminismus ist ein totalitärer Umbau der Normalität. Feminismus ist ein Krieg, der verleugnet wird. Wer an den Feminismus glaubt, wird unglücklich. Frauen dürfen abtreiben und sich scheiden lassen. Männer dürfen zahlen. Oder der Staat zahlt, den auch die Männer bezahlen. Was haben Frauen und Männer davon? Nichts! Der Mann wird einsam, und die Frau wird zur "Frau ohne Welt". Bernhard Lassahn beschreibt all das heiter, gelassen, traurig, amüsiert und scharfsinnig. Lassahn sagt: "Es gibt ein Leben nach dem Feminismus. Und dieses Leben beginnt mit der Liebe. Denn mit der Liebe beginnt die Zukunft."


Am 27. Mai startet die »Trilogie zur Rettung der Liebe« von Bernhard Lassahn mit dem ersten Band: »Der Krieg gegen den Mann«.

Häusliche Gewalt

Aus WikiMANNia

Wechseln zu: Navigation, Suche

HauptseiteGewalt → Häusliche Gewalt



Opfer schwerer Gewalthandlungen in engen sozialen Beziehungen

Zur häuslichen Gewalt lautet eine der am häufigsten zu lesenden Aussagen, diese sei ein "Tabu". Der Mainstream meint, dieses "Tabu" aufdecken zu müssen, und bedient sich immer den gleichen Textbausteinen, Bildern und Informationen.

Am Ende sind es dann immer die Männer, die prügeln, und die Frauen, die leiden. Was hier als Überwindung eines "Tabus" gefeiert wird, ist jedoch nichts als Liebedienerei vor dem politisch korrekten Zeitgeist. Das größte und schmerzlichste Tabu im Zusammenhang mit häuslicher Gewalt bleibt dagegen unangetastet: dass es meistens die Frauen sind, die zuschlagen, traut sich kaum einer öffentlich zu bekunden.

Zitat: «Beim Thema "Gleichverteilung der häusliche Gewalt" besteht das Problem weniger darin, entsprechende Daten zu finden als vielmehr aus der Flut von Daten die am schnellsten nachvollziehbaren auszuwählen.» - Arne Hoffmann

Dass nicht Frauen und nicht Männer, sondern Kinder die häufigsten Opfer häuslicher Gewalt sind, dass Kindesmisshandlung etwa zur Hälfte auf das Konto von Vätern wie von Müttern geht und dass das öffentliche Getöse um Frauen als Haupt-Opfer von Beziehungsgewalt die Anteilnahme am Leid der Kinder in den Hintergrund rückt (im Jahre 2003 wurden bundesweit lediglich 3.017 Fälle von Kindesmisshandlung bei der Polizei angezeigt), gehört zu den weiteren unangenehmen Tatsachen, die die "mutigen" Tabubrecher gerne unter den Teppich kehren.

Sag NEIN zu häuslicher Gewalt!
Laut Rechtsanwältin Gülsen Kurt aus Hamburg hat in den türkischen Familien in Deutschland die Gewalt gegen Männer in letzter Zeit erheblich zugenommen. Das verbindet die Fachanwältin für Familienrecht mit dem vermehrten Zuzug von Ehemännern aus der Türkei. "Man glaubt, dass es bei türkischen Familien nur Gewalt gegen Frauen gebe. Aber in letzter Zeit ist die Gewalt gegen Ehemänner erheblich gestiegen. Immer mehr Frauen werfen ihre Männer aus der Wohnung, verstecken ihre gemeinsamen Kinder vorm Vater, erstatten Anzeige wegen Unterhalt bzw. sie bedrohen sie einfach, sie in die Türkei ausweisen zu lassen." Dazu kommt noch, dass die deutschen Richter allgemein gegen türkische Männer mit Vorurteilen behaftet sind. "Wenn sie einen türkischen Mann mit Schnurrbart vor sich sehen, verbinden sie ihn sofort mit Gewalt", so Rechtsanwältin Kurt.[1]

Inhaltsverzeichnis

Kurz und knapp

  • Weltweit gibt es 275 wissenschaftliche Untersuchungen[2] mit dem Ergebnis: Frauen in Beziehungen gleich oder gewalttätiger als Männer.
  • Ein schwieriges soziales Umfeld ist eine weit gewichtigere Ursache für Gewalt als das Geschlecht.
  • Für eine Eskalation eines Streites sind oft Mann UND Frau verantwortlich (schaukelt sich hoch)

Studien

USA

Begonnen hat die Aufdeckung der weiblichen Täterschaft im Bereich häuslicher Gewalt schon 1980. Damals veröffentlichten in den USA Murray Straus, Richard Gelles und Suzanne Steinmetz eine vergleichende Untersuchung zu diesem Thema. Alle drei galten bis dato, vor allem in feministischen Kreisen, als Experten auf dem Gebiet "Gewalt in der Ehe". In all ihren bisherigen Untersuchungen waren Straus und seine Kollegen davon ausgegangen, dass verprügelte Ehemänner eher selten vorkämen und wenn, dann nicht sonderlich schwer verletzt würden. 1980 unterzog das Forscherteam noch einmal alle Studien, die es finden konnte - zu diesem Zeitpunkt etwa dreißig - einer gründlicheren Untersuchung. Sie kamen zu dem überraschenden Ergebnis, dass insgesamt 11,6 Prozent der Frauen, aber 12 Prozent der Männer angegeben hatten, geschlagen, geohrfeigt, getreten, gebissen, mit Gegenständen beworfen oder anderweitig angegriffen worden zu sein. (Manche Untersuchungen, die den Begriff "körperliche Gewalt" weiter fassten, kamen sogar auf 25 Prozent attackierter Männer gegenüber 16,5 Prozent Frauen.) Auf 1,8 Millionen weiblicher Opfer kamen also zwei Millionen männliche Opfer. Wenn alle 17,5 Sekunden eine Frau angegriffen wurde, dann alle 15,7 Sekunden ein Mann. Dieses Verbergen von relevanten Informationen, so Murray Straus, "fördert einige ärgerliche Fragen bezüglich wissenschaftlicher Ethik zutage". Nach erneuter, noch gründlicherer Prüfung des Datenmaterials präzisierten Straus und seine Kollegen ihr Ergebnis: In einem Viertel der Fälle ging Gewalt allein vom Manne aus, in einem Viertel ausschließlich von der Frau, in der Hälfte aller Fälle fetzte man sich gegenseitig ohne festgelegte Reihenfolge.

Die Vertreter der Frauenbewegung waren urplötzlich gar nicht mehr so glücklich mit ihren früheren Idolen. Die feministische Grundannahme drohte ins Wanken zu geraten. Viele Forscher im Bereich häuslicher Gewalt machten sich nun daran zu beweisen, dass die Studie von Straus, Gelles und Steinmetz ein einziger Schwindel sei - aber sie mussten erkennen, dass ihre eigenen Resultate deren Erkenntnisse bestätigten. Manche Studien ergaben sogar noch deutlichere Ergebnisse: Zum Beispiel zeigten sich amerikanische High-School-Studentinnen viermal so häufig wie männliche Studenten als einziger Gewaltanwender gegen das jeweils andere Geschlecht (5,7 % : 1,4 %). Eine Untersuchung in Neuseeland ergab, dass Frauen und Männer leichte Gewalt gegen das andere Geschlecht im Verhältnis von 36 zu 22 Prozent verübten, schwere Gewalt sogar im Verhältnis von 19 zu 6 Prozent. Straus befragte auch Frauen, die in Frauenhäusern Zuflucht gesucht hatten. Auch hier fand er heraus, dass etwa die Hälfte von ihnen ihren Partner von sich aus angegriffen hatten.

Straus wurde von nun an von derselben feministischen Literatur ignoriert und bekämpft, die ihn früher durchgehend zu zitieren pflegte. Ebenso sah er sich persönlichen Angriffen und Verleumdungen ausgesetzt. So ließ etwa die Vorsitzende der "Kanadischen Vereinigung gegen Gewalt an Frauen", Pat Marshall, das Gerücht verbreiten, Straus würde seine eigene Frau misshandeln - erst nach mehrmaliger Aufforderung entschuldigte sie sich bei ihm. Noch heftiger indes ging man gegen Suzanne Steinmetz, die Frau in Straus" Truppe, vor: Sie erhielt Bombendrohungen, und ihre Kinder wurden von Fanatikerinnen zur Zielscheibe erklärt. Offenbar ohne sich irgendwelcher Widersprüche in ihrem Handeln bewusst zu sein, griffen Anhängerinnen feministischer Ideologien zur Gewalt, um ihre Ansicht durchzusetzen, dass Frauen weitaus weniger gewalttätig seien als Männer.

Bald erhärteten Studien aus anderen Ländern die Ergebnisse von Straus' Forschergruppe, etwa aus Kanada: 18 Prozent der Männer und 23 Prozent der Frauen wurden dort gegenüber ihren Partnern gewalttätig, 10 Prozent der Männer und 13 Prozent der Frauen wandten schwere Gewalt an. Auch dort gaben die Soziologen, die diese Statistiken aufstellten, zunächst nur die Zahlen über die weiblichen Opfer an die Presse weiter, und oft stolperten später erst andere Wissenschaftler per Zufall über die tatsächlichen Zahlenverhältnisse in der handgreiflichen Variante des Geschlechterkriegs.[3]

Deutschland

Gelten diese Zahlen auch für Deutschland? Vermutlich ja. So spricht eine vom kriminologischen Forschungsinstitut in Niedersachsen erstellte Studie von einer annähernd gleichen Zahl weiblicher und männlicher Gewalttäter bei Auseinandersetzungen in der Partnerschaft. Auftraggeber dieser Studie war das Frauenministerium der Bundesregierung - das deren Ergebnisse jedoch nur unter der Hand veröffentlichte. Sie waren ihm zu brisant, vermutet die Gewaltexpertin Luise Mandau, und passten ihm auch nicht ins politische Konzept. Zum selben Zeitpunkt, als die Ergebnisse der Studie vorlagen, wurde nämlich gerade wieder eine Kampagne "Gewalt gegen Frauen" gestartet, in deren Zusammenhang auf vielen hundert Broschürenseiten die "patriarchale Gewalt" der Männer gegeißelt wurde.[3]

Knapp 200 weltweite wissenschaftliche Studien[4] kommen inzwischen zweifelsfrei zu dem Ergebnis, dass Frauen gegenüber Männern im privaten Rahmen mindestens genauso häufig gewalttätig werden wie umgekehrt, egal ob seelische Gewalt, Prügel oder schwere Misshandlungen. Lediglich bei sexueller Gewalt gibt es wesentlich mehr männliche als weibliche Täter. Eine Studie des kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen (KFN) kam schon 1992 zu dem Ergebnis, dass 1991 in der Bundesrepublik Deutschland insgesamt ca. 1,59 Mio. Frauen im Alter zwischen 20 und 59 Jahren mindestens einmal Opfer physischer Gewalt in engen sozialen Beziehungen wurden. Für Männer beträgt die entsprechende Anzahl 1,49 Mio. Nach einer vor wenigen Jahren für das Bundesfamilienministerium erstellten Studie zu Scheidungsfolgen stellte sich heraus, daß in jeder 3. Trennungsphase Gewalt im Spiel ist. Und in diesen Konfliktsituationen geht die Gewalt zu 60 (!) Prozent von Frauen aus. 2005 räumte das Bundesfamilienministerium ein: "Von körperlicher Gewalt in heterosexuellen Paarbeziehungen scheinen Männer zunächst - rein quantitativ - in annähernd gleichem Ausmaß wie Frauen betroffen zu sein. Werden aber der Schweregrad, die Bedrohlichkeit und die Häufigkeit erlebter Gewaltsituationen einbezogen, dann zeigt sich, dass Frauen häufiger von schwerer und in hoher Frequenz auftretender Gewalt in Paarbeziehungen betroffen sind." Die genannten Unterschiede in Schweregrad, Bedrohlichkeit und Häufigkeit von Gewalt sind in der Forschung indes umstritten. Zahlreiche Untersuchungen zeigen, dass Frauen ihre körperliche Unterlegenheit oft mit Waffen aller Art ausgleichen und die Männer damit meist schwerer verletzen als umgekehrt Männer ihre Partnerinnen. Frauen begehen laut Dunkelfeldstudien häufiger als Männer Misshandlungen an Kindern und Senioren. Laut Kriminalstatistik 2006 des BKA entfallen immerhin 43,4 % der polizeilich erfassten Fälle von Kindesmisshandlung auf weibliche Tatverdächtige. Frauen begehen die meisten Morde an Kindern (Opfer sind zu 64 Prozent Jungen). 82 Prozent aller Menschen haben ihre erste Gewalterfahrung durch die Hände einer Frau. Dass nicht Frauen und nicht Männer, sondern Kinder die häufigsten Opfer häuslicher Gewalt sind, dass Kindesmisshandlung etwa zur Hälfte auf das Konto von Vätern wie von Müttern geht.[5]

Deutschland

Kriminologisches Institut Niedersachsen 1992

1992 wurde im Auftrag des Bundesfamilienministerium eine Studie zur häusliche Gewalt vom "Kriminologischen Institut Niedersachsen" angefertigt. Die im Band 105 (ISBN 3-17-014216-X) dargelegten Ergebnisse zeigen, dass häusliche Gewalt nahezu in gleichen Teilen von Männern und Frauen ausgeübt wird! Oftmals sind die durch Frauen verursachten Verletzungen sogar schwerwiegender als die von Männern, da Frauen häufiger Waffen einsetzen. Offensichtlich widersprach das Ergebnis der feministischen Lehre "Gewalt ist männlich" und wurde deshalb kaum publiziert. Von Konsequenzen ganz zu schweigen. Jetzt wurde eine weitere Studie vom Ministerium zu diesem Thema in Auftrag gegeben. Doch damit so eine "Panne" nicht noch einmal passiert und das schöne Bild vom Mann als Täter nicht zerstört wird, hat man die Studie nicht an eine objektiv analysierende Einrichtung wie die TU Dresden (die sich auch bewarb) vergeben. Satt dessen erhielt den Zuschlag der radikalfeministische "Dissens"-Verein für den es per Definition nur Gewalt durch, aber niemals gegen Männer gibt. Auch das ist eine Möglichkeit, Studien zu manipulieren! Nach einer für das Bundesfamilienministerium erstellten Studie zu Scheidungsfolgen stellte sich heraus, dass in jeder 3. Trennungsphase Gewalt im Spiel ist. Und in diesen Konfliktsituationen geht die Gewalt zu 60 (!) Prozent von Frauen aus.[3]

Pilotstudie: Gewalt gegen Männer

Jedem vierten der befragten rund 200 Männer in der vom Bundesfamilienministerium 2004 durchgeführten Pilotstudie "Gewalt gegen Männer" widerfuhr einmal oder mehrmals mindestens ein Akt körperlicher Gewalt durch die aktuelle oder letzte Partnerin, wobei hier auch leichtere Akte enthalten sind, bei denen nicht eindeutig von Gewalt zu sprechen ist. Ungefähr fünf Prozent der Befragten haben im Zusammenhang mit häuslicher Gewalt mindestens einmal eine Verletzung davongetragen. Der gleiche Anteil von Männern hat bei einer oder mehreren dieser Situationen schon einmal Angst gehabt, ernsthaft oder lebensgefährlich verletzt zu werden. Kein einziger der Männer, die angeben, häusliche Gewalt durch die Partnerin erfahren zu haben, hat die Polizei gerufen, obwohl einige der Meinung waren, dass die Partnerin dafür bestraft werden sollte. Rund die Hälfte gibt an, sich in solchen Situationen mit dieser Partnerin nie körperlich gewehrt, zum Beispiel zurückgeschlagen zu haben. Deutlich mehr als die Hälfte gab an, nie mit körperlicher Gewalt angefangen zu haben."[6][7]

In einem Interview am 13. September 2010 auf Deutschlandradio Kultur beklagt der Sozialwissenschaftler Hans-Joachim Lenz die Halbherzigkeit dieser Studie und das es in 6 Jahren immer noch nicht zu einer Hauptstudie gekommen ist. Die Politik ist nicht nur auf diesem Auge blind, sondern verschließt bewusst beide Augen.[8]
  • "Die einzigen Beratungsstellen, die es gibt, sind Beratungsstellen für weibliche Opfer; und natürlich Täterberatungsstellen. Also, wenn sich ein Mann im Kontext Häusliche Gewalt an irgendeine Beratungsstelle wenden möchte, dann wird er nur eine Täterberatungsstelle finden, die ihn als Täter therapiert und behandelt. Ein Mann als Opfer ist nicht vorgesehen. Eine Täterin ist ebenfalls nicht vorgesehen."[9]
Hauptartikel: Gewalt gegen Männer

Universität Eichstätt-Ingolstadt

2,7 % weibliche und 6,0 % männliche Opfer.[10]

Gutachten zur Anhörung im Rechtsausschuß des Deutschen Bundestages

Der Kriminologe Michael Bock erstellte im Juni 2001 anlässlich eines neuen Gewaltschutzgesetzes ein Gutachten für die Bundesregierung. Das neue Gesetz sah folgende Punkte vor.

  • Erweiterung des Schutzbereichs von der Ehe auf die häusliche Gemeinschaft.
  • Schutz der bloßen Bedrohung und das Genügen einer unbilligen Härte zur Überlassung der Wohnung
  • Verzicht auf die Gefahr künftiger Beeinträchtigungen als Voraussetzung
  • Beweislastumkehr mit hohen Hürden bei Rückkehr in die Wohnung
  • Erleichterung des einstweiligen Rechtsschutzes durch die Möglichkeit der Vollstreckung durch unmittelbaren Zwang und ohne rechtliches Gehör.

Bock kritisiert, dass sämtliche Studien, auf die sich die Regierung stützt, sich nur mit Hellfeldzahlen befassen. Sämtliche Daten dieser Studien würden aus Polizeistatistiken, der Arbeit von Juristen und Beratungsstellen gewonnen und erfassen all jene Opfer nicht, die den Weg zur Polizei oder zu Beratungsstellen aus Scham oder wegen männlicher Rollenerwartungen nicht finden. Dem Polizei- und Justizsystem attestiert Bock eine grundlegend männerfeindliche Haltung. Da Männer nicht ernst genommen würden, seien sie einer weiteren Viktimisierung und Stigmatisierung ausgesetzt, die sie in der Regel davon abhalte, Anzeige zu erstatten und damit ihre Opfererfahrung ins Hellfeld zu verschieben. Dunkelfeldstudien belegen nach Bock eindeutig ein ausgewogenes Verhältnis von weiblichen und männlichen Tätern, mit leichtem Überschuss bei weiblichen Tätern (53 %). Diese Zahlen, so Bock, verhalten sich über viele verschiedene Studien erstaunlich stabil und beziehen sich ausschließlich auf physische Gewalt (entgegen der landläufigen Vorstellung, dass physische Gewalt eine männliche, psychische Gewalt dagegen eine weibliche Domäne sei).

Kindesmisshandlung und Gewalt gegen Senioren

Ferner weist Bock darauf hin, dass der Anteil weiblicher Täter bei Kindesmisshandlung nach amerikanischen Studien 65 % beträgt, bei Misshandlung durch die Eltern sind 75 % der Täter die leiblichen Mütter. Bei Senioren sind Männer dreimal so häufig Opfer, überwiegend durch weibliche Täter. Dass Frauen häufiger mit Kindern und Pflegebedürftigen in Kontakt kämen, sei richtig, ändere jedoch nichts an den Opferzahlen und am offensichtlichen Handlungsbedarf, so Bock.

Hohes Missbrauchspotential

Bestehende polizeirechtliche Maßnahmen hält Bock für ausreichend, das gesellschaftliche Klima habe sich bzgl. der "Ächtung männlicher Gewalt" in die von der Bundesregierung gewünschte Richtung entwickelt. Die Beweislastumkehr, die Reduzierung des Tatbestands auf die bloße "Bedrohung" sowie der Ausschluß rechtlichen Gehörs machen das neue Gesetz rechtsstaatlich hoch problematisch. Bock zweifelt sogar an der Verfassungskonformität des Gesetzes. Bock sieht in diesem Vorhaben kein Gesetz zum allgemeinen Gewalt- und Opferschutz sondern ein Instrument, das aufgrund der Fixierung auf ausschließlich männliche Täter nur weiblichen Opfern nützt. Da es für einen beschuldigten Mann beinahe unmöglich sei, der Beweislastumkehr zu entsprechen, erweise sich dieses Gesetz als bequemes Werkzeug, um einen ungeliebten Ehemann oder Freund zu entsorgen.

Psychosoziale Folgen

Die einseitige Ausrichtung der Politik und öffentlichen Meinung auf männliche Täter und weibliche Opfer führt laut Bock dazu, daß die Hälfte der Opfer dauerhaft keine Hilfe findet, auch die Hälfte der Täter unbehelligt bleibt und somit ihr Verhalten nicht ändert. Damit ergibt sich für die Täter kein Lernprozess und Gewalt pflanzt sich in diesem Graubereich weiter fort. Auch wirkt sich die in Familien erlebte und nicht sanktionerte Gewalt auf die Sozialisation der Kinder aus. Diese setzen Gewalt als vorgelebtes und erlerntes Verhalten in ihrer Generation weiter fort. Bock warnt davor, dass dieses Mittel von Frauen im Scheidungs- und Sorgerechtsstreit bewusst als Kampfmittel eingesetzt werden könne und verweist auf die bereits bestehende Problematik des falschen Vorwurfs des sexuellen Missbrauchs. Zitat: "Mit dem Gewaltschutzgesetz jedenfalls wird nach dem dunklen Kapitel des Mißbrauchs mit dem Mißbrauch ein neues Kapitel mit dem Mißbrauch des Gewaltvorwurfs aufgeschlagen werden". Ebenfalls prognostiziert Bock negative Auswirkungen auf die ohnehin schon besorgniserregende demographische Entwicklung, Zitat: "Das ständige Risiko, unverschuldet in seiner materiellen und sozialen Existenz vernichtet zu werden, dürfte die Motivation von Männern in großem Umfang beeinträchtigen, Familien zu gründen und Kinder zu wollen."

Gesamtergebnis des Gutachtens

Zitat: "Das Gewaltschutzgesetz geht von einem Feindbild 'Mann' aus, das empirisch nicht haltbar ist. Es fördert nicht den konstruktiven Dialog der Geschlechter, sondern ist ausschließlich auf Enteignung, Entmachtung, Ausgrenzung und Bestrafung von Männern gerichtet. Sein Ziel ist nicht, häusliche Gewalt zu bekämpfen, sondern nur Männergewalt [...]. Geschützt werden [...] nur Frauen. [...] wird [...] demographische Entwicklung negativ beeinflussen [...] und die gesellschaftliche Integration.

Ich empfehle daher dem Deutschen Bundestag nachdrücklich, den Gesetzesentwurf der Bundesregierung insgesamt abzulehnen." [11]

International

2000

Arne Hoffmann berichtete im Jahr 2000 im Novo-Magazin:

"Insgesamt 95 wissenschaftliche Forschungsberichte, 79 empirische Studien und 16 vergleichende Analysen in kriminologischen, soziologischen, psychologischen und medizinischen Fachzeitschriften aus den USA, Kanada, England, Dänemark, Neuseeland und Südafrika zeigen auf, dass in Beziehungen die Gewalt entweder überwiegend zu gleichen Teilen von beiden Partnern oder aber hauptsächlich von der Frau ausging.[3]

Metastudie

Astrid von Friesen berichtete im Jahr 2007 im Deutschlandradio

"275 wissenschaftliche Untersuchungen (214 empirische Studien und 61 Bewertungen und/oder Analysen) kommen zum Ergebnis, dass sich Frauen in ihren Beziehungen im gleichen oder höheren Maße als Männer körperlich gewalttätig gegenüber ihrem Lebenspartner verhalten. Der Gesamtprobenumfang in den überprüften Studien beträgt über 237.000 Personen."[2][12][13][14]

Dissertation

Dissertation von Bastian Schwithals wertet 300 internationale Studien aus:

  • Frauen wenden genauso häufig oder häufiger emotionale und körperliche Gewalt gegen ihren Partner an.
  • Auch in Fällen schwerer Gewalt ist das Verhältnis zwischen den Geschlechtern ausgeglichen.
  • Frauen setzen Gewalt überwiegend zum Angriff statt zur Verteidigung ein.
  • Medien und Informationspolitik der Regierungen tragen zu einem völlig verzerrten Bild der Opfer- und Täterrollen von Männern und Frauen bei.
  • Männliche Opfer finden bei Aufklärungs- und Interventionsprogrammen gegen häusliche Gewalt auch weiterhin kaum Beachtung.

Häusliche Gewalt am häufigsten in der Unterschicht

Wissenschaftliche Untersuchungen haben eindeutig ergeben, dass häusliche Gewalt am häufigsten in der Unterschicht vorkommt. Eine Studie für die Stadt Zürich ergab für dieses Delikt ferner einen Ausländeranteil von 65 Prozent. Nicht das Geschlecht des Täters/der Täterin begünstigt mithin die Ausübung von Gewalt im privaten Bereich, sondern ein schwieriges soziales Umfeld, beengte Wohnverhältnisse, Arbeitslosigkeit, mangelnde Bildung, missratene Integration von Zuwanderern und oft auch hoher Alkoholkonsum. Dass Frauenhäuser und Gleichstellungsbeauftragte, die vom „Feindbild Mann“ leben, diese Umstände so gut wie nie erwähnen, ist nur zu bezeichnend.

Viele Studien

Selbstkontrolle

Es wird von Männern berichtet, die ihre Frauen schlagen, und letztere flüchten dann ins Frauenhaus. Auf die Vorgeschichte dieser gewalttätigen Konflikte wird so gut wie nie eingegangen, und wenn doch, dann wird nur von Problemen der Männer geredet (Alkohol, Erziehung, Machtausübung in der Familie etc.), die diese angeblich begünstigen. Niemals wird darauf hingewiesen, dass es sich bei Auseinandersetzungen im häuslichen Bereich um einen Konflikt zwischen zwei erwachsenen, für ihr Verhalten voll verantwortlichen Menschen handelt. Einen Konflikt, den die Frau womöglich mit provoziert und angeheizt hat. Durch die bewusste Ausblendung der Verantwortlichkeit der Frau beim Entstehen und bei der Eskalation dieser Art der Auseinandersetzung wird nicht nur die Öffentlichkeit in die Irre geführt. Man erweist hiermit auch der Gleichberechtigung der Frau einen Bärendienst, indem man sie von einem erwachsenen, verantwortungsvoll handelnden Menschen zu einem unschuldigen Kind herabstuft.

Zahlen

Deutschland

Das Bundesfamilienministerium erkennt an: Bei häuslicher Gewalt stellen Frauen die Hälfte der Täter![15]

Das Bundesministerium des Inneren und das Bundesministerium der Justiz erkennen in ihrem zweiten periodischen Sicherheitsbericht das häusliche Gewalt zwischen den Geschlechtern gleich verteilt ist.[16]

Großbritanien

Umfrage unter 200 Frauen in der Universität von Glasgow:

  • 60 %: Es ist akzeptabel, wenn eine Frau ihren Mann schlägt
  • 35 % gestanden, ihren Partner angegriffen zu haben
  • 8 % gestanden, ihren Partner verletzt zu haben

Die verletzten Männer erlitten Blutergüsse, Schnittwunden oder Knochenbrüche.[17]

USA

Feministische Thesen

Erin Pizzey berichtet von ihrer Bekanntschaft mit dem Psychiater John Gayford, der bei der Veröffentlichung seiner Studien über häusliche Gewalt, die weibliche Täterschaft zunächst unter den Tisch fallen ließ. Als er sich später dazu durchrang, die Dinge richtigzustellen, wurden seine Forschungen bereits breit in der feministischen Literatur zitiert. "Er gab schließlich zu", berichtet Pizzey, "dass er, wenn er über die Wechselseitigkeit häuslicher Gewalt berichtet hätte, niemals seinen Doktorgrad erhalten hätte." Bei Forschungen zur häuslichen Gewalt, die von Feministinnen selbst ausgeführt worden waren, hatte man die interviewten Frauen gar nicht erst zu ihrem eigenen Anteil an der Gewalt befragt.[18]

  • Nur 5-10 Prozent der Opfer sind Männer
  • Jede dritte Frau wird Opfer häuslicher Gewalt
  • Häusliche Gewalt kommt in allen sozialen Schichten vor
  • ...
Siehe auch: Feministische Thesen

Zitate

"Männer müssen sich entscheiden, ob sie Mann oder Opfer sein wollen. Beides zusammen geht nicht." - Hans-Joachim Lenz
"Unter der Voraussetzung, daß der Täter eine Frau ist, kann selbst das gemeinste Verbrechen zu einem Akt der Liebe umgedeutet werden." (Martin van Creveld: Das bevorzugte Geschlecht, München 2003, S. 241)
"Untersuchungen zeigen, dass Männer und Frauen in einem ähnlichen Ausmaß zwischengeschlechtliche Aggressionen zeigen - und dass Frauen dabei öfter Gegenstände einsetzen und öfter ernsthafte Verletzungen zufügen als Männer. Viele Zahlen, die 'Vergewaltigung' oder 'Körperverletzung' betreffen, beruhen auf einer beinahe lächerlich schwachen Definition der beiden Phänomene. Zusätzlich wird immer behauptet, auf jede Frau, die sich beschwert, kommen so und so viele andere, die schweigen. Das muss nicht unbedingt stimmen. Genauso gut könnte man vermuten, dass so und so viele Frauen, die jemanden anklagen, in Wahrheit lügen. Wie bei der feministischen Literatur zu diesen Themen hängt alles davon ab, wie sehr manche Damen Sex hassen." (Martin van Creveld in: "Der Mann ist der Esel des Hauses", Focus, 2003)

Sonstiges

England: Frauenhäuser müssen auch Männer aufnehmen.[19]

Das Netz der Helferinnenindustrie wird immer enger gewebt. Neue Interventionsmöglicheiten (Wohnungswegweisungsgesetz) und neue Hilfsangebote (Frauennotruftelefone) ersetzen natürlich niemals bestehende Einrichtungen:

"Zugehende Angebote brauchen eine Einbettung in ein Unterstützungssystem, andere Einrichtungen wie Frauenhäuser werden dadurch nicht überflüssig." (WiBIG, S. 22)[20]

Es ist bei Frauen auch durchgehend von Schutzprogrammen und bei Männern von Täterprogrammen die Rede. Das feministisches Dogma, wonach Frauen zu 100 % Opfer und Männer zu 100 % Täter sind, ist also in der Praxis vollständig umgesetzt:

"Täterprogramme sind in Deutschland ein relativ neues und innovatives Arbeitsfeld mit einer sehr dynamischen Entwicklung. Die Einbindung von Täterarbeit in Kooperationsbündnisse gegen häusliche Gewalt nimmt seit 2002 stark zu. (...) Zielgruppe der begleiteten Täterprogramme waren ausschließlich Männer." (WiBIG, S. 24)[20]

Der Staat reizt seinen Handlungsspielraum, in den privaten Lebensbereich seiner Bürger zu intervenieren und zu kriminalisieren, noch nicht aus:

"Die polizeiliche Praxis zeigt Verbesserungsbedarf im Bereich der Beweissicherung. (...) In 11 % bis 65 % der Verfahren haben entweder die Beschuldigten oder die Geschädigten keine Ladung zu einer persönlichen Vernehmung bekommen. (...) Die Polizei hat zum Teil nach einem Einsatz keine weiteren Schritte der Beweiserhebung unternommen." (WiBIG, S. 16)[20]

Es liegen somit auch für Juristen noch gewinnbringende Betätigungsfelder brach.

Fernsehbeiträge

Aufgrund des Sendebeitrags "Tatort Familie - Gewalt in der Beziehung" des Südwestfunks zum Thema häusliche Gewalt auf 3SAT (9. September 2011) erstattete ein Mitglied von Gleichmass gegen Regisseur, verantwortende und ausstrahlende Sendeanstalten, verantwortliche Parteien der Sendergremien sowie offensichtlich in die Entstehung involvierte Ministerien / Initiativen Strafanzeige wegen Volksverhetzung sowie Verletzung des Gleichheitsgrundsatzes. Darüber hinaus wurden Eingaben an die in Frage kommenden Fernsehräte eingereicht.[21][22]

Aus den Antwortschriftsätzen der Staatsanwaltschaft Mainz sowie des Fernsehdirektors des Südwestrundfunks kann entnommen werden, dass es bis zum heutigen Tag nicht gewünscht ist, die Notlage entsprechend neutral widerzuspiegeln und damit Hilfsstrukturen für betroffene Männer den Weg zu ebnen.[23][24]

Artikel

Literatur

  • KESSLER, A., SECK, S. & LORETAN, J. (2008): Häusliche Gewalt. - Männer- oder Frauensache? ISBN 978-3-836438-32-2
  • ELZ, Jutta (Hrsg.) Täterinnen – Befunde, Analysen, Perspektiven Kriminologie und Praxis: Band 58, Wiesbaden: Kriminologische Zentralstelle e. V. (KrimZ) 296 Seiten; 26 €, ISBN 978-3-926371-86-7 (August 2009)
  • GEIGER-BATTERMANN, Bernd; KREUZER, Max (Hrsg.) Band 46 Gewalt ist auch weiblich Band 2: Analysen - Hindergründe - Interventionen ISBN 987-3-933493-24-8, 150 Seiten, Euro 8,00
  • GEIGER-BATTERMANN, Bernd; KREUZER, Max (Hrsg.) Band 44 Gewalt ist auch weiblich Band 1: Gladbacher Gewaltstudie ISBN 978-3-933493-22-4, 312 Seiten, Euro 12,50
  • BÖHM, Karsten (2006): Beziehungsgewalt in unverheirateten Partnerschaften. - Eine Untersuchung zu Risikofaktoren psychischer, physischer und sexueller Gewalt. Dissertation Universität Freiburg, Inhalt und download [5]
  • Evangelisches Männerwerk in (Baden-)Württemberg[HRSG.]: "Sind es immer nur die Männer? - Wider das Klischee von Männern als Täter und Frauen als Opfer"
  • SCHWITHAL, Bastian, Weibliche Gewalt in Partnerschaften: Eine synontologische Untersuchung ISBN 978-3-833431-56-2, 404 Seiten, Euro 24,90 (Juni 2005)
  • Studie über Gewalt in der Familie - Bundesministeriums für Gesundheit 2002 (552 Seiten, 2 MB)

Einzelnachweise

  1. Innerfamiliäre Gewalt gegen türkische Männer steigt!, Sabah Avrupa
  2. 2,0 2,1 Studien über Frauengewalt gegen männliche Partner - Eine Kommentierte Literaturliste englisch (Original), deutsch (maschinenübersetzt)
  3. 3,0 3,1 3,2 3,3 Arne Hoffmann: Häusliche Gewalt ist weiblich, Novo-Magazin Nr. 45, März/April 2000
  4. References Examining Assaults by Women on Their Spouses or Male Partners: An Annotated Bibliography, Martin S. Fiebert, Department of Psychology, California State University, Long Beach, Last updated: June 2012
  5. Flagge zeigen gegen Gewalt an Männern, Frauen, Kindern!, Augsburger Allgemeine Zeitung - Forum am 25.11.2007 um 18:18 Uhr
  6. Pilotstudie zu "Gewalt gegen Männer" - Kurzfassung
  7. Pilotstudie zu "Gewalt gegen Männer" - Langfassung (7,1 MB)
  8. "Wenn er nicht zurückschlägt, dann gilt er als Weichei" - Häusliche Gewalt gegen Männer findet auf vielen Ebenen statt (Hans-Joachim Lenz im Gespräch mit Jürgen König), Deutschlandradio am 13. September 2010; "Wenn er nicht zurückschlägt, dann gilt er als Weichei" - Deutschlandradio Kultur, 13. September 2010 (36 KB)
  9. Meine Frau schlägt mich - Häusliche Gewalt gegen Männer - Das Leben! (NDR)
  10. Studie: Schläge in jeder dritten Familie
  11. Bock, Michael (2001): Sachverständigengutachten "Gewaltschutzgesetz"- Anhörung beim Rechtsausschusses des Deutschen Bundestages am 20. Juni 2001, Universität Mainz
  12. Astrid von Friesen: Das falsche Tabu. Häusliche Gewalt ist auch Gewalt von Frauen gegen Männer und Kinder!, Deutschlandradio am 1. Oktober 2007
  13. Das falsche Tabu. Häusliche Gewalt ist auch Gewalt von Frauen gegen Männer und Kinder! - Deutschlandradio, 1. Oktober 2007
  14. Das falsche Tabu - Häusliche Gewalt ist auch Gewalt von Frauen gegen Männer und Kinder! - Deutschlandradio mit Astrid von Friesen (1,44 MB)
  15. Gender Datenreport: Gewalthandlungen und Gewaltbetroffenheit von Frauen und Männern
  16. Zweiter Periodischer Sicherheitsbericht BMI BMJ (2006) Seite 123-125 Gewalt gegen Männer im sozialen Nahraum von Partnerschaft und Familie
  17. Survey finds male abuse approval
  18. Sidney Davenport: Gründerin der Frauenhausbewegung schreibt erschütternde Biographie, Der Freitag am 14. Juli 2011
  19. Women's refuges told they must admit men
  20. 20,0 20,1 20,2 Gemeinsam gegen häusliche Gewalt. Kooperation, Intervention, Begleitforschung. Forschungsergebnisse der Wissenschaftlichen Begleitung der Interventionsprojekte gegen häusliche Gewalt. - Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Sommer 2004 (34 Seiten)
  21. Gleichmass: NOTIZ 13. September 2011
  22. Umweltjournal: Strafanzeige/Eingabe wegen realitätsverzerrendem Sendebeitrags zur häuslichen Gewalt erstattet, 16. September 2011
  23. Strafanzeige gegen häusliche Gewalt: zuständige Staatsanwaltschaft und Intendanz relativieren Falschdarstellung, 11. Oktober 2011
  24. Ablehnungsschreiben von Staatsanwaltschaft Mainz und Sender SWR, 28. September 2011, 6. Oktober 2011

Siehe auch

Ratgeber

Netzverweise

englisch

Hilfe/Organisationen

Dies ist ein als lesenswert ausgezeichneter Artikel.
Dieser Artikel wurde am 17. Mai 2009 in dieser Version in die Liste der lesenswerten Artikel aufgenommen.
Dies ist ein als exzellent ausgezeichneter Artikel.
Dieser Artikel wurde am 2. Dezember 2010 in dieser Version in die Liste der exzellenten Artikel aufgenommen.
Persönliche Werkzeuge
In anderen Sprachen