Männer wacht auf! Frauen, wacht auf! Eine tiefe Unversöhnlichkeit ist zwischen die Geschlechter gekommen. Der Feminismus ist der Feind der Liebe und der Feind der Familie. Er nimmt den Männern die Frauen und die Kinder weg. Er nimmt den Frauen die Welt weg, in der allein sie blühen können. Der Feminismus macht die Männer schlecht. Erst in der Sprache, dann in der Wirklichkeit - als ginge es auch ohne sie. Ist das gut? Nein! Feminismus ist Apartheid. Feminismus ist ein totalitärer Umbau der Normalität. Feminismus ist ein Krieg, der verleugnet wird. Wer an den Feminismus glaubt, wird unglücklich. Frauen dürfen abtreiben und sich scheiden lassen. Männer dürfen zahlen. Oder der Staat zahlt, den auch die Männer bezahlen. Was haben Frauen und Männer davon? Nichts! Der Mann wird einsam, und die Frau wird zur "Frau ohne Welt". Bernhard Lassahn beschreibt all das heiter, gelassen, traurig, amüsiert und scharfsinnig. Lassahn sagt: "Es gibt ein Leben nach dem Feminismus. Und dieses Leben beginnt mit der Liebe. Denn mit der Liebe beginnt die Zukunft."


NEUERSCHEINUNG
Der erste Band der »Trilogie zur Rettung der Liebe« von Bernhard Lassahn mit dem Titel »Der Krieg gegen den Mann«

Frühsexualisierung

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Kein Sexualunterricht für 4-Jährige! - SVP Kanton Luzern
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Franziska Brychcy bezeichnet das Anerziehen von Schamgefühl als Menschenrechtsverletzung Foto: Linkspartei

Inhaltsverzeichnis

Schamgefühl ist unerwünscht

Franziska Brychcy, die Kandidatin der Linkspartei für das Berliner Abgeordnetenhaus, hat sich über eine angebliche Unterdrückung kindlicher Sexualität in der Gesellschaft beklagt:

"Ich lehne Scham als Konzept grundsätzlich ab. Sie wird Menschen anerzogen, um sich schlecht und schuldig zu fühlen. Doch kein Mensch ist schuldig, weil er nackt ist oder Sexualität ausleben möchte. Die systematische Unterdrückung kindlicher Nacktheit und Sexualität und völlig unnötige Anerziehung von Schamgefühlen ist eine extreme Menschenrechtsverletzung, die den Kindern in unserer Gesellschaft von klein auf angetan wird", schrieb Brychcy in einer Antwort auf der Internetseite "abgeordneten-check".
Sie werde sich im Fall ihrer Wahl dafür einsetzen, "daß sich Kinder als starke, selbstbewußte Persönlichkeiten frei entwickeln können, ein positives Körpergefühl genießen, sich und andere respektieren, ihre Bedürfnisse ausleben und sich selbst verwirklichen können".
Die "ungebetene Einwirkung" der Eltern auf die Sexualität ihrer Kinder könnte diese seelisch sehr verletzen, zum Beispiel, wenn sie ihnen "von Anfang an Nacktheit verbieten, oder selbst ihr Geschlecht zu berühren oder in einen oder mehrere Menschen verliebt zu sein oder im Jugendalter ihre Sexualpartner frei auszuwählen und ihre Sexualität frei auszuleben", kritisierte die Direktkandidatin im Wahlkreis Lichterfelde Süd des Berliner Bezirks Steglitz-Zehlendorf.
"Sexual- und Werteerziehung" sei daher weder Sache der Eltern noch der Schule, sondern sollte ganz entfallen. Schließlich entwickelten Kinder und Jugendliche eigene Wertvorstellungen, und jedes Kind lebe von Geburt an als sexuelles Wesen. Die 27 Jahre alte Politikstudentin lebt nach eigenen Angaben "in einer langjährigen polyamoren Partnerschaft mit zwei Männern", mit denen sie vier Kinder hat.[1][2][3]

Verunsicherung der Kinder ist erwünscht

Die Trans- und Homosexualisierung in Berliner Grundschulen ist ein neues Projekt. Bereits seit dem Jahr 2006 sind aber Handreichungen zum Thema "Lesbische und schwule Lebensweisen" in Kraft, die ab der 5. Klasse gelten - und das fächerübergreifend in Biologie, Ethik, Geschichte/Sozialkunde, Deutsch, Englisch und sogar Latein. Infomaterial wird gestellt, Hilfe bei der Vernetzung mit der örtlichen Homoszene angeboten. Vertreter/innen von Lesben- und Schwulenprojekten sollen eingeladen, Filmveranstaltungen und Projektwochen an den Schulen veranstaltet werden. Im Unterricht sollen die Kinder einen Orgasmus oder Selbstbefriedigung pantomimisch darstellen, natürlich vor der ganzen Klasse. Schüler der Sekundarstufe II sollen die Begriffe "Sado-Maso" und "Darkroom" schauspielern. In Sketchen geht es um ein "Coming Out" - beim Abendessen muss der Jugendliche der ganzen Familie seine Homosexualität gestehen. Die Initiatorin Conny Kempe-Schälicke von der Senatsverwaltung für Wissenschaft, Bildung und Forschung sagt dazu:

Die Kinder sollen mit Absicht ins Grübeln darüber gebracht werden, "wie es ist, wenn man nicht genau weiß, ob man männlich oder weiblich ist. Als Jugendliche können sie sich dann bewusst für eine sexuelle Identität entscheiden, so wie für eine Religion".[4]

Sexuelle Freiheit statt Freiheit:

  • "Der Staat entzieht dir die persönliche, ökonomische und politische Freiheit, gewährt dir aber stattdessen sexuelle Freiheit und spielt sich selbstgerecht als dein Befreier auf." - Fjordman[5]

Zitate

  • "Ich sehe, dass unsere Gesellschaft - die deutsche, die europäische, die westliche - ihrem Verfall entgegentreibt - wie einst das römische Reich oder andere Kulturen. Ob sich das aufhalten und gar umkehren lässt, weiß ich nicht. Unser gesellschaftlicher Verfall zeigt sich unter anderem im Rückgang der deutschen Bevölkerung, in der Auflösung der Familie, im Niedergang des Bildungswesens, auch in der sexuellen Verwahrlosung. Der Anthropologe J.D.Unwin kommt in der Untersuchung 'Sex and Culture' zu dem Schluss: 'Wenn eine Gesellschaft drei Generationen lang völlige sexuelle Freiheit gewährt, dann sinkt sie auf das unterste Niveau.'[6][7] Nötig ist eine geistige Umorientierung. Nötig sind mehr Freiheit und Selbstverantwortung für uns Bürger. Wer nicht mehr frei genug ist, haut dorthin ab, wo er sich freier fühlt. Für die junge Generation muss Deutschland attraktiv genug bleiben, vor allem für deren Elite. Für zu viele ist es das nicht mehr." - Dr. Klaus Peter Krause[8]
  • "Wieder mal (..) zeigt sich (...) die Tendenz, dass Jungen sich nackte Frauen angucken, während Mädchen dazu neigen, sich selbst darzustellen. (Was in den USA ja schon dazu geführt hat, dass junge Mädchen wegen Verbreitens von Kinderpornographie angeklagt wurden, weil sie sich selbst fotografiert haben.)" - Hadmut Danisch[9]

Einzelnachweise

  1. Deutschland: Linken-Kandidatin beklagt Unterdrückung kindlicher Sexualität, Junge Freiheit am 12. September 2011
  2. Abgeordneten-Check: Antwort von Franziska Brychcy, Kampagne Staatliche Sexualisierung der Kindheit
  3. Kindliche Sexualität, Chronographics' Blog am 12. September 2011
  4. Schulfach schwul, COMPACT 9/2011
  5. Fjordman: Der Aufstieg der Glossokratie, 29. Januar 2007
    The Rise of Glossocracy; Original vom 29. Januar 2007 in Gates of Vienna
  6. 'Sex and Culture' by J.D. Unwin, 20. Februar 2008
  7. British anthropologist Joseph Daniel Unwin, whose 1934 book, Sex and Culture, chronicled the historical decline of numerous cultures
  8. Dr. Klaus Peter Krause: Abgerutscht: Mit Deutschlands wirtschaftlicher Freiheit geht's bergab, Freie Welt-Blog am 27. September 2012; Geistige Umorientierung und wirtschaftliche Freiheit, 19. März 2008
  9. Hadmut Danisch: Frühsexualisierte Kinder, Ansichten eines Informatikers am 24. April 2013

Netzverweise

1.-3. Lebensjahr 4.-6. Lebensjahr Ergebnisse der Evaluation - BZgA 2006
"Körper, Liebe, Doktorspiele" - Ein Ratgeber für Eltern zur frühkindlichen Sexualentwicklung - BZgA

Querverweise

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