Väterrechtsbewegung
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Die Väterrechtsbewegung ist wohl der älteste Teil der Männerrechtsbewegung. Sie verdankt ihrer Entstehung ständig steigender Scheidungszahlen seit 1977 mit damit verbundenen Kindesenfremdungen und Umgangsboykott seitens der Mütter im Trennungsprozess.
Die Väterrechtsbewegung macht es sich zur Aufgabe, das Ungleichgewicht zwischen Mann und Frau in Deutschland bei Sorgerecht, Umgangsrecht und Aufenthaltsbestimmungsrecht auszugleichen.
Bekannte Vertreter sind der Väteraufbruch für Kinder (VAfK) und Pappa.com. Neu dazugekommen ist der Verein Väter für Gerechtigkeit.
Die Lage von Väterrechtsvereinen
Der Moerser Verein "Väter helfen Vätern" leistet gute Arbeit. Auf kommunaler Ebene, aber auch im Landtag wird die Arbeit durchweg gelobt, die Jugendämter im Kreis verweisen Geschiedene gerne an die Beratungsstelle, nur Geld wollte keine der Stellen lockermachen. Die Gründe, warum das Angebot nicht unterstützt wird, benennt der Vorsitzende Thomas Maas so: "Väter, also Männer, brauchen keine Unterstützung - dieses Bild ist noch immer in den Köpfen." Frauenorganisationen zu unterstützen, das habe nicht diesen "Beigeschmack."[1]
Einzelnachweise
- ↑ Moers: Väter fordern Unterstützung, RP Online am 12. März 2012
Weblinks
- 3. Rang ergab am 3.3.2012 die Google-Suche nach "Väterrechtsbewegung" für diesen Artikel.
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Warum Antifeminismus? - Michail Savvakis (A. Xenos) (127 KB)
- Männerbewegung in Deutschland, 10. Mai 2006 (aktualisiert 2. Mai 2009)
