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Männer wacht auf! Frauen, wacht auf! Eine tiefe Unversöhnlichkeit ist zwischen die Geschlechter gekommen. Der Feminismus ist der Feind der Liebe und der Feind der Familie. Er nimmt den Männern die Frauen und die Kinder weg. Er nimmt den Frauen die Welt weg, in der allein sie blühen können. Der Feminismus macht die Männer schlecht. Erst in der Sprache, dann in der Wirklichkeit - als ginge es auch ohne sie. Ist das gut? Nein! Feminismus ist Apartheid. Feminismus ist ein totalitärer Umbau der Normalität. Feminismus ist ein Krieg, der verleugnet wird. Wer an den Feminismus glaubt, wird unglücklich. Frauen dürfen abtreiben und sich scheiden lassen. Männer dürfen zahlen. Oder der Staat zahlt, den auch die Männer bezahlen. Was haben Frauen und Männer davon? Nichts! Der Mann wird einsam, und die Frau wird zur "Frau ohne Welt". Bernhard Lassahn beschreibt all das heiter, gelassen, traurig, amüsiert und scharfsinnig. Lassahn sagt: "Es gibt ein Leben nach dem Feminismus. Und dieses Leben beginnt mit der Liebe. Denn mit der Liebe beginnt die Zukunft."
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Eltern-Kind-Entfremdung
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Die Eltern-Kind-Entfremdung (EKE) (engl.: Parental Alienation Syndrome, PAS) beschreibt die Zerstörung der Bindung eines Kindes zu einem Elternteil, meist dem des Vaters, durch Erwachsene. Diese Manipulatoren des Kindes sind meist alleinerziehende Mütter, aber auch Mitarbeiter des Jugendamtes, Pflegeeltern, Kinderheimpersonal oder der Vater des Kindes, so er das alleinige Sorgerecht hat.
Inhaltsverzeichnis |
Ursachen
Die Eltern-Kind-Entfremdung beschreibt in der Psychologie eine dauerhafte, nach rationalen Maßstäben unbegründete Ablehnung des Elternteils mit dem das Kind nicht mehr zusammenlebt. Sie entsteht maßgeblich durch den Einfluss des anderen, betreuenden Elternteils. Die Grundproblematik dabei ist, dass Eltern in Trennungssituationen ihre Paarprobleme nicht von der Elternverantwortung gegenüber den Kindern trennen.
Symptome
Das Hauptsymptom ist eine ablehnende Haltung des Kindes gegenüber dem nicht mehr bei ihm lebenden Elternteil (zumeist der Vater), über den es auch schlecht redet und/oder denkt.
Entstehung
FAZ-Artikel vom 2. März 2009:[1] Ein Kind, das seinen Vater nicht mehr sehen darf, will seine Mutter nicht auch noch verlieren. Daher wird es alles tun, was die Mutter will. Wenn sie schlecht über den Vater redet, gerät es in einen Loyalitätskonflikt, weil es den Vater ebenso liebt wie die Mutter. Wenn die Mutter aber jahrelang immerzu schlecht über den Vater redet und gleichzeitig weitestgehend den Kontakt des Kindes zu ihm unterbindet, gleicht dies einer Gehirnwäsche, der sich das Kind nicht entziehen kann, weil es von ihr abhängig ist.
Es wird sich dann davor schützen, diesen von der Mutter stark abgelehnten Mann immerzu vermissen zu müssen, und selbst glauben, dass sein Erzeuger ein ganz mieser Kerl ist. Fachleute schätzen, dass 90 Prozent der Kinder, deren Eltern um das Sorge- oder Umgangsrecht streiten, unter dem Syndrom leiden: Sie fühlen sich dem abwesenden Elternteil entfremdet, lehnen ihn grundlos ab, ja, sie betrachten ihn sogar als Feind. Sie wollen ihn nicht mehr sehen, weil das für sie die einzige Möglichkeit ist, der andauernden Missachtung ihrer Bedürfnisse durch die Mutter zu entgehen.
Folgen für das Kind
Für das Kind können sich erhebliche psychische Schäden ergeben; manche Psychologen bezeichnen PAS als eine Form von Kindesmisshandlung oder emotionalem Kindesmissbrauch.[2]
Literatur
- Richard A. Gardner: Das elterliche Entfremdungssyndrom (Parental Alienation Syndrome, PAS) - Anregungen für gerichtliche Sorge- und Umgangsregelungen. VWB Verlag für Wissenschaft und Bildung, Berlin 2002, ISBN 3-86135-117-X
-
Entfremdung im Vater-Kind-Kontakt nach der Scheidung - Irene Labner, August 2005 (100 Seiten)
- Wolfgang Klenner: "Rituale der Umgangsvereitelung bei getrenntlebenden oder geschiedenen Eltern", FamRZ, 1995, Heft 24, S. 1529-1535 HTML PDF
- Hans Kopatsch: Konsequenzen der Rechtspraxis im Sorgerechtsbereich - Der ungeklärte Kindeswohl-Begriff, "Zentralblatt für Jugendrecht", Sonderdruck 85. Jg., ZfJ 1998, Heft 6, Seite 246 ff.
- Otto Zsok: Weil die Mutter es nicht wollte ... Wie ein Kind zum "Halbwaisen" gemacht wurde. Dokumentation einer Entfremdung zwischen Vater und Sohn., Bauer Verlag 2009, ISBN 3-941013-18-1
- (Restposten direkt vom Autor für Euro 12,00 inkl. Porto, otto@zsok.de)
Einzelnachweise
- ↑ FAZ: Weil die Mutter es nicht will
- ↑ C. Heyne: "Die sanfte Gewalt: Narzißtischer Mißbrauch"; in: Diess: Täterinnen - offene und versteckte Aggression von Frauen, München, 1996.
Querverweise
Netzverweise
- 2. Rang ergab am 21.4.2013 die Google-Suche nach "Eltern-Kind-Entfremdung" für diesen Artikel.
- Wikipedia führt einen Artikel über Eltern-Kind-Entfremdung
-
Verhaltensmuster und Persönlichkeitsstruktur entfremdender Eltern - Walter Andritzky, Psychotherapie 7. Jahrg. 2002, Bd. 7, Heft 2, S. 166-182 (17 Seiten)
- PaPPa.com: Umfangreiche Linksammlung zu Fachliteratur und Presseberichte
- Väteraufbruch für Kinder:
- Zum Streit um PAS (Umfangreiche Themensammlung)
- Eltern ohne Sorgerecht, inkl. MP3-Dateien
-
"Munition im Scheidungskrieg", Weltwoche am 17. Februar 2011 (S. 26-30)
- Otto Zsok: Fachgespräch der Kinderkommission "Eltern-Kind-Entfremdung" (PAS), 24. März 201
- Wera Fischer: Ein kooperatives Interventionsmodell für Jugendhilfe und Gericht
- Parental Alienation Awareness Organization
- Väternotruf: Parental Alienation Syndrome, Entfremdung
- Information von Väter für Kinder e.V.
- Schweiz: papa-help.ch Zum Thema: PAS
