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Männer wacht auf! Frauen, wacht auf! Eine tiefe Unversöhnlichkeit ist zwischen die Geschlechter gekommen. Der Feminismus ist der Feind der Liebe und der Feind der Familie. Er nimmt den Männern die Frauen und die Kinder weg. Er nimmt den Frauen die Welt weg, in der allein sie blühen können. Der Feminismus macht die Männer schlecht. Erst in der Sprache, dann in der Wirklichkeit - als ginge es auch ohne sie. Ist das gut? Nein! Feminismus ist Apartheid. Feminismus ist ein totalitärer Umbau der Normalität. Feminismus ist ein Krieg, der verleugnet wird. Wer an den Feminismus glaubt, wird unglücklich. Frauen dürfen abtreiben und sich scheiden lassen. Männer dürfen zahlen. Oder der Staat zahlt, den auch die Männer bezahlen. Was haben Frauen und Männer davon? Nichts! Der Mann wird einsam, und die Frau wird zur "Frau ohne Welt". Bernhard Lassahn beschreibt all das heiter, gelassen, traurig, amüsiert und scharfsinnig. Lassahn sagt: "Es gibt ein Leben nach dem Feminismus. Und dieses Leben beginnt mit der Liebe. Denn mit der Liebe beginnt die Zukunft."
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Fotzenneid
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Fotzenneid ist zwar ein Zotenwort, aber die Idee, dass Neid die starke Triebfeder für den Männerhass der Frauen ist, ist nicht von der Hand zu weisen. Die Erkenntnis, den Männern in den meisten Dingen unterlegen zu sein, dürfte für Frauen schwer zu ertragen sein und dürfte durchaus maßgeblich zur Entwicklung des Tittensozialismus, beziehungsweise Staatsfeminismus geführt haben.
Der Neid der Frauen richtet sich aber nicht nur gegen Männer, sondern auch gegen andere Frauen:
Zitat: «Frauen in Führungspositionen sind solange gut, bis eine auftaucht deren Äußeres ihre Kompetenz im Fotzenneid versinken lässt.»[1]
Inhaltsverzeichnis |
Abgrenzung
Fotzenneid ist nicht das Pendant zum Penisneid. Sigmund Freud prägte diesen Begriff 1908 in der Annahme, dass Frauen das männliche Geschlecht unbewusst um dessen Penis beneiden.[2] Das Pendant zum Penisneid wäre der Gebärneid.[3]
Kompensation
Mit dem Neidgefühl der Frau gegenüber dem Mann lag Freud gar nicht mal so falsch. Er hat den Neid aber fälschlicherweise auf den Penis des Mannes reduziert. Mit Frauenquoten und anderen Frauenbevorzugungen, sowie der ideologischen Abwertung des Mannes soll das weibliche Neidgefühl auf die männliche Leistung kompensiert werden.
Einzelnachweise
- ↑ Forum für Politik und Diskussion, 26. Oktober 2005
- ↑ Sigmund Freud: Beiträge zur Psychologie des Liebeslebens III: Das Tabu der Virginität (1917/18), in: Studienausgabe Bd. V, S. 224 f.
- ↑ Wolfgang Mertens: Entwicklung der Psychosexualität und der Geschlechtsidentität (1994), Band 2, W. Kohlhammer GmbH Stuttgart
Siehe auch
Weblinks
- 1. Rang ergab am 10.12.2011 die Google-Suche nach "Fotzenneid" für diesen Artikel.
