Karin Jäckel

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Dr. Karin Jäckel
Der gebrauchte Mann, abgeliebt und abgezockt (2000)

Dr. Karin Jäckel (* 1948) ist eine deutsche Buchautorin. Sie wurde in erster Linie als Kinderbuchautorin bekannt, befasst sich aber auch mit Familienthemen und historischen Romanen. Sie ist Mitglied im Deutschen Journalistenverband, bei der Europäischen Studiengesellschaft e.V., bei Familie-ist-Zukunft und Ehrenmitglied im Eltern-Verband.

Inhaltsverzeichnis

Zitate

"Ein Grundsatzurteil des Bundesgerichtshofes von 1987 erklärt ausdrücklich, dass die Zweitfrau eines geschiedenen Mannes und Familienvaters notfalls vom Existenzminimum leben oder Sozialhilfe beantragen muss."
"Der gebrauchte Mann. Abgeliebt und abgezockt - Väter nach der Trennung.", Dtv 1997, ISBN 3-423-15103-X, S. 101
"Kinder und Jugendliche erträumen als größtes Glück eine heile Familie mit Mutter, Vater und am liebsten auch mit Geschwistern. [...] Und sie leiden so sehr unter der Trennung oder Scheidung ihrer Eltern, dass sie das damit verbundene traumatische Erlebnis des Verlustes lebenslang nicht oder nur schwer verwinden."
Novo-Magazin Nr. 50
"Wer aber behauptet 'Gewalt in Partnerschaften' sei generell männlich und nur Frauen müssten geschützt werden, der lügt."
"Deutschland frisst seine Kinder", ISBN 3-499-60929-0, Leseprobe
Ich versuchte es auch mit einer Petition an den Deutschen Bundestag. Mein Anliegen war die Gleichstellung von Müttern und Vätern im Grundgesetz. Dort wird zwar Frauen und Müttern der Schutz der Solidargemeinschaft des Staates garantiert, nicht aber Vätern. In Zeiten politisch gewollten und forcierten Genderismus‘ und der wachsenden Anzahl allein erziehender Väter eine längst nicht mehr passende, auch Kinder benachteiligende Ungleichstellung der Geschlechter! Eine Entscheidung erging schnell und abschlägig: Eine Einbeziehung von Vätern in den gesetzlichen Schutz der staatlichen Solidargemeinschaft stelle eine abzulehnende Benachteiligung von Frauen und Müttern dar.
Eine echte Gleichstellung von Vätern mit Müttern, Frauen mit Männern scheint die alle politische Parteien durchziehende kommunistisch-sozialistische Heilslehre zur "Frauenbefreiung vom Familienjoch" zu gefährden. Frauen müssen anscheinend als Dauer-Opfer vorgeführt werden, um den permanenten politisch gewollten und vehement geführten Geschlechtermachtkampf zu rechtfertigen.
Politische Parolen wie "Väter sind Täter" haben seit Jahrzehnten die Vaterlosigkeit der Gesellschaft und die Zerstörung von Familien als vermeintliche Enklaven der Frauenunterdrückung und des Kindesmissbrauchs gefördert. Das Recht aller Kinder auf ihre eigene Vollfamilie kam bei politisch korrekten Gleichstellungsberatungen im Sinne der üblichen Frauen-/Mütterförderung zu kurz. Es wurde zumeist dem politischen Ziel der "industriellen Familie" nach dem Vorbild des "roten" Friedrich Engels und seiner kommunistischen Epigonen geopfert.[1]

Werke

Einzelnachweise

  1. Kommentar zur Gleichstellungsbeauftragten in Goslar - Karin Jäckel, 22. April 2011

Weblinks

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