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Männer wacht auf! Frauen, wacht auf! Eine tiefe Unversöhnlichkeit ist zwischen die Geschlechter gekommen. Der Feminismus ist der Feind der Liebe und der Feind der Familie. Er nimmt den Männern die Frauen und die Kinder weg. Er nimmt den Frauen die Welt weg, in der allein sie blühen können. Der Feminismus macht die Männer schlecht. Erst in der Sprache, dann in der Wirklichkeit - als ginge es auch ohne sie. Ist das gut? Nein! Feminismus ist Apartheid. Feminismus ist ein totalitärer Umbau der Normalität. Feminismus ist ein Krieg, der verleugnet wird. Wer an den Feminismus glaubt, wird unglücklich. Frauen dürfen abtreiben und sich scheiden lassen. Männer dürfen zahlen. Oder der Staat zahlt, den auch die Männer bezahlen. Was haben Frauen und Männer davon? Nichts! Der Mann wird einsam, und die Frau wird zur "Frau ohne Welt". Bernhard Lassahn beschreibt all das heiter, gelassen, traurig, amüsiert und scharfsinnig. Lassahn sagt: "Es gibt ein Leben nach dem Feminismus. Und dieses Leben beginnt mit der Liebe. Denn mit der Liebe beginnt die Zukunft."
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Väter sind wichtig
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Hauptseite → Vaterschaft → Väter sind wichtig
Väter sind wichtig. Die meist durch eine Scheidung herbeigeführte Vaterlosigkeit bewirkt bei einer Scheidungswaise oft eine gravierende seelische Verletzung mit lang anhaltenden Folgen, die oft bis weit in das Erwachsenenalter reichen.
Inhaltsverzeichnis |
Literatur
- Dr. phil. Lothar Schon: Sehnsucht nach dem Vater - Die Dynamik der Vater-Sohn-Beziehung
- Horst Petri: Das Drama der Vaterentbehrung. Chaos der Gefühle - Kräfte der Heilung., Herder-Spektrum-Verlag 1999, ISBN 3-451-05769-7[1]
Einzelnachweise
Netzverweise
- Die Wichtigkeit der Väter - von Dr. Wade F. Horn, übersetzt von Klaus Rosenauer VAfK München
- Telepolis: Nicht ohne meinen Vater
