Männer wacht auf! Frauen, wacht auf! Eine tiefe Unversöhnlichkeit ist zwischen die Geschlechter gekommen. Der Feminismus ist der Feind der Liebe und der Feind der Familie. Er nimmt den Männern die Frauen und die Kinder weg. Er nimmt den Frauen die Welt weg, in der allein sie blühen können. Der Feminismus macht die Männer schlecht. Erst in der Sprache, dann in der Wirklichkeit - als ginge es auch ohne sie. Ist das gut? Nein! Feminismus ist Apartheid. Feminismus ist ein totalitärer Umbau der Normalität. Feminismus ist ein Krieg, der verleugnet wird. Wer an den Feminismus glaubt, wird unglücklich. Frauen dürfen abtreiben und sich scheiden lassen. Männer dürfen zahlen. Oder der Staat zahlt, den auch die Männer bezahlen. Was haben Frauen und Männer davon? Nichts! Der Mann wird einsam, und die Frau wird zur "Frau ohne Welt". Bernhard Lassahn beschreibt all das heiter, gelassen, traurig, amüsiert und scharfsinnig. Lassahn sagt: "Es gibt ein Leben nach dem Feminismus. Und dieses Leben beginnt mit der Liebe. Denn mit der Liebe beginnt die Zukunft."


Am 27. Mai startet die »Trilogie zur Rettung der Liebe« von Bernhard Lassahn mit dem ersten Band: »Der Krieg gegen den Mann«.

Männerpartei (Österreich)

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Die Männerpartei ist eine Partei in Österreich, die sich für die Gleichberechtigung der Männer einsetzt. Sie ist nicht zu verwechseln mit der Neuen Männerpartei Österreichs, bei der es sich um eine Neugründung eines ehemaligen Interessenten der Männerpartei handelt. Die Männerpartei wird zur Zeit von einem vierköpfigen Vorstand gelenkt, bestehend aus Oliver Peter Hoffmann, Hannes Hausbichler, Robert Mayr und Pascale Obmann.

Forderungen

  • Väterrechte: Recht der Kinder auf beide Eltern
  • Gleichberechtigung für Mütter und Väter (Jede Mutter und jeder Vater hat das Recht die Kinder zu sehen.)
  • Schutz für Kinder vor physischer und psychischer Gewalt
  • Gleiche Rechte, gleiche Pflichten für Frauen und Männer
  • Erweitertes Angebot an mehrsprachigen Kindergärten und Schulen
  • Ganztagsbetreuung für Kindergärten und Schulen
  • Sozialer Wohnbau für getrennt lebende Familien
  • Schaffung von Männerhäusern
  • Förderung vom Berufseinstieg nach der Familienpause
  • Gleichberechtigung bei der Pension
  • Schluß mit jeglichen Quoten
  • Schutz vor Sexismus und Rassismus
  • Gleichberechtigung bei der Landesverteidigung
  • Schutz der Grundrechte und Menschenrechte
  • Schutz vor staatlicher Willkür
  • Schutz vor dem Überwachungsstaat
  • Ausbau der direkten Demokratie
  • Schluß mit der Bevorzugung aufgrund von Parteizugehörigkeiten
  • Halbierung der Parteienförderung
  • Regelmäßige Veröffentlichung der Parteienfinanzierung
  • Umfassender Einsatz von Open Source Software in der Verwaltung

Geschichte

Die Männerpartei wurde 2008 von Oliver Peter Hoffmann gegründet und hat sich bisher vor allem in der öffentlichen politischen Diskussion im Sinne einer Bewusstseinsbildung für die Benachteiligungen der Männer eingesetzt. Bei den Wiener Bezirksvertretungswahlen am 10. Oktober 2010 trat die Männerpartei erstmals bei einer Wahl an, allerdings vorerst als Teil der Plattform Direkte Demokratie. Die Plattform hat zwar bei diesem ersten Antreten keine Mandate errungen, konnte neben dem Plattformthema direkte Demokratie die Themen der Männerpartei (Väterrechte, Wehrpflicht, Pensionsreform) erfolgreich und dauerhaft in der politischen Diskussion verankern. Diese Vorarbeit soll bei einer kommenden überregionalen Wahl als Grundlage für eine Kandidatur unter eigenem Namen dienen.

Die Männerpartei ist Gründungsmitglied der Väterplattform (Österreich).

Weblinks

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