Männer wacht auf! Frauen, wacht auf! Eine tiefe Unversöhnlichkeit ist zwischen die Geschlechter gekommen. Der Feminismus ist der Feind der Liebe und der Feind der Familie. Er nimmt den Männern die Frauen und die Kinder weg. Er nimmt den Frauen die Welt weg, in der allein sie blühen können. Der Feminismus macht die Männer schlecht. Erst in der Sprache, dann in der Wirklichkeit - als ginge es auch ohne sie. Ist das gut? Nein! Feminismus ist Apartheid. Feminismus ist ein totalitärer Umbau der Normalität. Feminismus ist ein Krieg, der verleugnet wird. Wer an den Feminismus glaubt, wird unglücklich. Frauen dürfen abtreiben und sich scheiden lassen. Männer dürfen zahlen. Oder der Staat zahlt, den auch die Männer bezahlen. Was haben Frauen und Männer davon? Nichts! Der Mann wird einsam, und die Frau wird zur "Frau ohne Welt". Bernhard Lassahn beschreibt all das heiter, gelassen, traurig, amüsiert und scharfsinnig. Lassahn sagt: "Es gibt ein Leben nach dem Feminismus. Und dieses Leben beginnt mit der Liebe. Denn mit der Liebe beginnt die Zukunft."


Am 27. Mai startet die »Trilogie zur Rettung der Liebe« von Bernhard Lassahn mit dem ersten Band: »Der Krieg gegen den Mann«.

Karlheinz Klement

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Karlheinz Klement

Karlheinz Klement (* 8. Mai 1963) ist österreichischer Politiker, war Mitglied der FPÖ und von 2006 bis 2008 Abgeordneter zum Nationalrat. Er wurde bekannt als der Politiker, der am 6. Juni 2008 die erste Antifeminismus-Rede im österreichischen Nationalrat hielt.

Der österreichische Nationalratsabgeordnete Klement durfte im österreichischen Parlament nicht ungestraft den Begriff "Gender-Wahn" verwenden. Der Abgeordnete erhielt für die Verwendung des Begriffe "Gender-Wahn" und "Gender-Wahnsinn" in seiner Rede gegen den Genderwahn vom 6. Juni 2008 drei Ordnungsrufe. Man beachte: Von wem? Von einer Vorreiterin für Frauenförderung und -bevorzugung, der dritten Nationalratspräsidentin Eva Glawischnig-Piesczek (Grüne). Das Zensurkomitee besteht aus drei Frauen (Frau Präsidentin, Frau Minister und Frau Staatssekretärin) und Claqueure sind grüne und linke Quotenfrauen sowie Lila Pudel. Die Reaktionen auf die Rede dokumentieren den Zustand der politischen Elite.


Karlheinz Klement studierte von 1981 bis 1990 Montanistik an der Montanuniversität Leoben und wurde Betriebswirt in einem Versicherungsunternehmen. Klement ist verheiratet und hat drei Kinder. Er ist nebenbei Chorleiter bei einem Kärntner Männerchor und Hobbypilot.

Klement war Anfang der Neunziger Jahre Obmann des Rings Freiheitlicher Jugendlicher. Auf dem Bundesparteitag der FPÖ im Jahr 1993 wandte sich Klement gegen eine kabarettistische Lächerlichmachung Kriemhild Trattnigs, was zu seinem Parteiausschluss durch Jörg Haider führte.

Vor der Nationalratswahl 2002 kehrte Klement in die Politik zurück und zog als Kärntner Kandidat in den Nationalrat ein. 2004 überwarf sich Klement neuerlich mit Jörg Haider und wurde wieder aus der Partei ausgeschlossen.

Nach der Parteispaltung der FPÖ und der damit einhergehenden Gründung des BZÖ durch Jörg Haider wurde Klement FPÖ-Landesparteiobmann in Kärnten sowie Generalsekretär der Bundes-FPÖ. Bei der Nationalratswahl 2006 trat er als Spitzenkandidat in Kärnten an.

Nachdem Klement vom Landesparteivorstand knapp zum Kärntner Spitzenkandidaten für die Nationalratswahl in Österreich 2008 gewählt worden war, revidierte der FPÖ-Bundesparteivorstand die Entscheidung und reihte Klement auf den vierten Platz zurück. Nachdem Klement Kritik an dieser Entscheidung geübt hatte, wurde er am 31. Juli 2008 zum dritten Mal aus der FPÖ ausgeschlossen.

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Siehe auch

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