Heiratsratgeber

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Es ist kein Missbrauch, wenn Frauen es tun ...[1]

Der Heiratsratgeber für Männer soll heiratswillige Männer möglichst vor einer Eheschließung über die Konsequenzen aufklären, sowie über die Fallen und Untiefen des deutschen Familienrecht informieren.

Inhaltsverzeichnis

Lebenslange Verpflichtung

Die Ehe ist eine nicht aufkündbare, lebenslange Verpflichtung. Faktisch wird in der BRD keine Ehe geschieden. Tatsächlich ist es nur eine Trennung von Tisch und Bett. Rechtlich bleiben die "Ex"-Ehepartner lebenslang verknüpft. Nach einer Scheidung erhält man deshalb auch nicht den Familienstand "ledig", sondern "geschieden". Eine Scheidung ist die Transformation einer freiwilligen Ehe in eine Zwangsehe.

Die Partnerwahl

Es gibt keine sichere Partnerwahl. Wichtige Informationen liefert die Mutter der zukünftigen Ehefrau, denn die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass sich die Tochter ähnlich entwickelt wie ihre Mutter. Lebt die Mutter noch mit dem Vater zusammen? Kinder aus Scheidungsehen führen instabilere Ehen als Kinder aus intakten Familien. Wie geht die Mutter mit ihrem Partner um?

Wie redet die zukünftige Ehefrau über verflossene Beziehungen und und eventuelle Ex-Ehepartner. Bei hassvollen Schilderungen, ist äußerste Vorsicht angebracht (kein Mensch hat nur negative Eigenschaften).

Die moderne Frau

Ein moderner Typ Frau, wie er häufig zu finden ist:

Von 14 bis 16 hängen sie, aufgedonnert wie 20jährige Dissenchicks in irgendwelchen Jugendzentren ab, in der Hoffnung möglichst oft, von möglichst vielen verschiedenen Kerlen gefickt zu werden. Denn ausgeleiert und als Jedermannsfotze ist die moderne Braut von heute äußerst "on stage", "cool", "bitchig", "angesagt" oder was eben sonst noch so angesagt ist! Von 16 bis etwa 22 hängen sie in den angesagtesten Diskotheken ab, um die neusten Klamotten und Schminkutensilien zur Schau zu tragen. Nebenbei ist sie dort auch nur "on stage", wenn sie möglichst viele Goldkettchen tragende Schmierlappen über sich rübersteigen läßt. Ab und zu hält sie ihr altes Gülleloch dem Türsteher hin, das spart die Einlaßgebühr! Irgendwann zwischen 23 und 25 lernen sie den Mann "fürs Leben" kennen! Dann machen sie auf Moralapostel und tun gerade so, als wenn sie erst 2, 3 oder maximal 4mal gefickt hätten. Sie sind eifersüchtig, denn die Folgegeneration ist bereits am Start. Die sind meist hübscher und noch nicht ganz so ausgeleiert wie sie selbst und stellen eine große Konkurrenz dar. Falls sie arbeiten gehen, in einem frustrierenden Job - das viele Rumvögeln ließ keine Zeit für (Weiter)Bildung zu - sind sie in ihrer Freizeit damit beschäftigt dafür zu sorgen, dass ihr Mann fürs Leben nie erfährt, dass fast die ganze Stadt bereits seine Freundin gevögelt hat! Gelingt das, hängt sie ihm ein Kind an oder auch zwei. Meist wird anschließend geheiratet. Nachdem die zwei ein paar schöne Ehejahre hatten, kehrt dann Routine in die Ehe ein.

Jetzt geht der Spaß erst richtig los. Das oder die Kinder gehen irgendwann zur Schule, die "Mutter" ist jetzt gerade einmal 32 Jahre alt. Madame geht mit ihren Freundinnen in die Diskothek (Ü30-Parties). Das wird als "Frauenabend" dem Gatten serviert. Die Freundinnen haben einen fast identischen Weg hinter sich. Da wird sich aufgedonnert und getestet, ob die alte, inzwischen arg strapazierte Spalte noch zu was nützlich ist. Die Mädels reißen sich irgendeinen, meist jüngeren alkoholisierten Typen auf, lassen sich bei ihm zu Hause ordentlich durchvögeln und erzählen ihrem Mann, sie hätten bei ihrer Freundin gepennt, um Taxikosten zu sparen. Das Ganze geht eine Weile gut, dann kommt auch der dümmste Ehemann dahinter. Ihm wird erklärt, das sei ein einmaliger Ausrutscher, der ihm natürlich NIE passieren dürfe. Fünf oder sechs einmalige Ausrutscher später folgt die Scheidung! Die Frau rennt zum Rechtsanwalt und packt die schlimmsten Waffen aus: "Mein Mann hat mich geschlagen und vergewaltigt, mein Mann hat mich zuerst betrogen, mein Mann hat die Kinder geschlagen und ich habe nur Schutz bei einem Freund gesucht, in den ich mich aber erst verliebt habe, nachdem das mit meinem Mann längst vorbei war!" Als nächstes rennt sie zur Frauenbeauftragten, zu Hause übt sie Heulen auf Kommando und schminkt sich, als wär sie verdroschen worden! Bei der Frauenbeauftragten wird dieselbe Leier aufgeführt. Auch im gemeinsamen Freundeskreis funktioniert die Alle-Männer-sind-Schweine-Taktik bestens! Nachdem sie den gemeinsamen Freundeskreis Jahre zuvor von promännlichen Subjekten gereinigt hat, steht ihr Gatte, bis auf ein bis zwei Ausnahmen mal abgesehen, recht alleine da.

Beim Jugendamt läuft derselbe Automatismus ab, der Mann hat keine Chance, sollte er von den Behörden bis jetzt noch nicht unter die Brücke gepfändet worden sein, passiert es nun. Das Ganze kann dann in noch viel größerer Peinlichkeit gipfeln, wenn die Alte dann noch zu irgendeiner Talkshow rennt, welche nachmittags das Fernsehprogramm verpestet. Wenn der Mann sich noch ein Telefon leisten kann, ruft irgend so eine Tippse von beispielsweise Fetti am Mittag an und fragt, ob der Mann sich einem Gespräch mit seiner Geschiedenen in der Sendung stellen würde. Die Antwort lautet natürlich: "Nein, auf gar keinen Fall!" Seine Ex geht mit den Kindern also allein hin und macht ihn in seinem Bekanntenkreis oder seiner Firma endgültig zum Trottel.

So mit 45 Jahren stellt die Frau dann fest, dass auch bei ihr der Lack ab ist. Sie verkümmert zum männerhassenden Faltencanyon oder hat das Glück einen Mann zu finden, der sie aufgrund der beträchtlichen Unterhaltszahlungen ihres Exmannes attraktiv findet, dieser Mann darf sich dann aber bis ins hohe Alter anhören, was ihr Ex doch für ein fieses Machoschwein war und ist.[2]

Der moderne Trottel

Ein moderner Typ Mann, wie er häufig zu finden ist, will das nicht gerne wahrhaben. Und vor allem seine aktuelle Freundin ist nicht so, da ist er sich ganz sicher. Wenn die Liebeshormone zuschlagen und er glaubt, "Aber Meine Ist Ganz Anders", dann ist er dem AMIGA-Syndrom erlegen.

Die Ehe als Dressurakt

In diesem Artikel fehlen wichtige Informationen. Du kannst WikiMANNia helfen, indem du sie recherchierst und einfügst, oder uns informierst.


Warum heiraten?

Wenn jemand den Wunsch zu heiraten verspürt, sollte er sich über seine Motive im Klaren werden.

Hauptartikel: Warum heiraten?

Das Kind

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Die Scheidung

Wer eine Ehe eingehen und eine Familie gründen will, möchte wohl kaum an Scheidung denken. Aber Scheidungsraten von bis zu 50% sollten dennoch dazu anraten, auch ein mögliches Ende des avisierten Eheprojekts zu bedenken.

Hauptartikel: Die Scheidung

Der Unterhalt

Nach einer Trennung bleiben von einer Ehe für den Mann oft nur staatlich verordnete Unterhaltsverpflichtungen, die euphemistisch "nacheheliche Solidarität" genannt werden. Der Umfang der zu erwartenden Unterhaltsverpflichtungen kann aufgrund der ständig sich ändernden Gesetze, Richtlinien und Rechtspraxis nicht abschätzbar. Das ist wie ein Vertrag mit einem Telefonanbieter oder Stromversorger, bei dem sich ständig und willkürlich die Tarife ändern ohne Kündigungsmöglichkeit.

Die Rechtsprechung hat sich dabei längst von logisch nachvollziehbaren gesetzlichen Grundsätzen gelöst und folgt nur einem Unterhaltsmaximierungsprinzip. Die Düsseldorfer Tabelle ist dabei nur ein Beispiel, wie Richter die rechtlichen Grundlagen für ihr Handeln selbst schaffen. Dem Mann bleibt nach einer vermeintlich gleichberechtigten Ehe nur die Rolle als Zahlesel der Nation und Bankautomat für ein selbstbestimmtes "Mutter-Kind-Idyll".

Literatur

Einzelnachweise

  1. What Men Think of Women: It's Not Abuse When Women Do It ...
  2. Antijugendamt: Frauenkategorie I.

Weblinks

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