Simone Schmollack

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Simone Schmollack (* 1964 in Ost-Berlin) ist TAZ-Journalistin und Hardcore-Feministin. Sie studierte von 1983 bis 1989 Journalistik und Germanistik in Ost-Berlin, Leipzig und dem damals sowjetischen Smolensk.

Zitat: «Simone Schmollack, eine Art Gleichstellungsbeauftragte der taz, [...] ist die eloquente Zelotin eines Feminismus, die überall nur noch (männliche) Feinde wittert [...]
Objektivität ist nicht die Aufgabe der Eifererinnen [...] Wer Kachelmanns Schuld anzweifelte, weil es an Beweisen mangelte, galt daher umgehend als Rechtfertiger sexueller Gewalt - wer nicht lauthals vorverurteilte, galt als jemand, der wahrscheinlich auch gerne gewaltsam an Sex kommt.»
[1]

Inhaltsverzeichnis

Werke

  • Kuckuckskinder, Kuckuckseltern. Mütter, Väter und Kinder brechen ihr Schweigen. Schwarzkopf&Schwarzkopf 2008, ISBN 3-89602-817-0
  • Ich wollte nie so werden wie meine Mutter. Schwarzkopf&Schwarzkopf 2004, ISBN 3-89602-483-3[2]
  • Ich bin meines Vaters Sohn. Geschichten von Männern zu einer ganz besonderen Beziehung. Schwarzkopf&Schwarzkopf 2003, ISBN 3-89602-429-9
  • Ich will Leidenschaft. Geschichten von Dreißigjährigen über Liebe, Lust und Leidenschaft. Schwarzkopf&Schwarzkopf 2002, ISBN 3-89602-837-5[3]

Artikel

Einzelnachweise

  1. Roberto J. De Lapuente: Mannhafter Feminismus, Ad Sinistram am 2. Juni 2011
  2. Rezension: Ich wollte nie so werden wie meine Mutter
  3. Rezension: Ich will Leidenschaft
  4. Antwort im WGvdL-Forum: Weiberhändler am 19. Januar 2012 - 09:59 Uhr

Weblinks

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